herrhannes
Lieutenant
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Wenn man Stabilität möchte, sollte man vielleicht auch eine stabile (abgehangene) Distro nehmen und nicht den Inbegriff von bleeding edge.Benna schrieb:Sowas kann ich nicht brauchen...
Benna schrieb:Jetzt kommen noch Timeouts (hung_task_timeout) des Kernels beim Runterfahren. Ich habe nach 10 Minuten Wartezeit ausgeschalten und jetzt bootet Linux auch nicht mehr.
Somit hat @mcbloch leider absolut recht. Damit war es das erstmal wieder mit Linux. Sowas kann ich nicht brauchen...
We also fixed encryption when LUKS2 is used WTF?) und tief verankerte Systemkomponenten werden gewechselt wie Unterwäsche. Allein in diesem Jahr haben sie schon den Bootloader und den Display Manager getauscht und den Installer von X11 auf Wayland umgestellt. Zudem nehmen Sie zahlreiche Änderungen am Linux-Kernel vor.Jau, wenn ich kein Plan von Linux habe, nehme ich Arch, lol.Benna schrieb:Damit war es das erstmal wieder mit Linux. Sowas kann ich nicht brauchen...
Und vor allem die Katze vom PC fernhalten!herrhannes schrieb:Neue Maus kaufen und nächstes Mal regelmäßig füttern.
Ich meine du nutzt im Grunde ein "bleeding Edge" Kernel (Arch) welche dann nochmal zusätzlich von einem relativ kleinen Entwicklerteam (Cachy) mit Optimierungen versorgt wird. Natürlich können da solche Dinge passieren - wenn auch sehr selten (ich hatte seit den 3-4 Jahren auf diversen Arch Distros z.B. nie derartige Probleme). Dein Anspruch ist da ein völlig falscher. DU bist im Grunde der Tester.Benna schrieb:Da habe ich mich schon gefragt, wie das Update getestet wurde? 😔
Hab ich damals zwei Wochen nach meiner ersten Berührung mit Linux so gemacht - hat ehrlich gesagt super funktioniert. Die manuelle Installation einfach durchgezogen. War jetzt auch kein Hexenwerk, ist ja super im Arch-Wiki erklärt. Fedora fand ich zwar auch spitze aber schon wegen dem super Arch-Wiki werde ich wohl auf ewig bei Arch bleiben. Die Installation von Arch war auch recht lehrreich, weil man lernt wie viele Pakete man eigentlich doch "notwendig" findet und wofür sie eigentlich sind. Das war halt Anfangs ein bisschen eine Klauber- und Sucherei aber eigentlich auch recht schnell erledigt. Das muss aber dank EOS jetzt auch nicht mehr sein. Ich finde die Distro einfach super, im Grunde gleicht sie nach der Installation meiner damals wirklich fertig gestellten Arch-Installation. Kann ich nur empfehlen. Cachy würde ich auch gern probieren aber habe das Gefühl das ist nicht ganz so schlank wie EOS. Müsste ich mir aber mal anschauen.fr13del schrieb:Jau, wenn ich kein Plan von Linux habe, nehme ich Arch, lol.
Sorry, aber das sind doch grundlegendste Basicfunktionalitäten...RedPanda05 schrieb:Wenn man Stabilität möchte, sollte man vielleicht auch eine stabile (abgehangene) Distro nehmen und nicht den Inbegriff von bleeding edge.
Alexander2 schrieb:Macht ihn mal nicht so runter wegen seiner Wahl!
die wahl ist schon ok, aber man könnte natürlich was anderes empfehlen. vielleicht Fedora, Nobara
Ich selbst bin grad mit kionite unterwegs, vermutlich recht stabil. ob das für jemand neues zu empfehlen ist weiß ich nicht genau.
Und bei Arch bist du (etwas überspitzt formuliert) Beta Tester. Du kannst dir auch Win 11 insider Edition* installieren und mit etwas Pech ähnlich skurril anmutende Probleme erhalten.Benna schrieb:aber das sind doch grundlegendste Basicfunktionalitäten...
Mein Gefühl ist ja, das beruht auch ein bisschen auf Gegenseitigkeit. :-)Benna schrieb:Eine zum Teil so unfreundliche und abgehobene Community habe ich selten erlebt.
Bei solchen Anforderungen dürfte ich wohl nur noch Rauchzeichen verwenden.Benna schrieb:Aber aufgrund des herablassenden Umgangstons seitens einiger Linux-User hier im Forum, werde ich das Problem so lösen, dass Linux von der Platte fliegt.