News Medion P61110: Multi-Room-Lautsprecher mit Alexa für 99 Euro

Jan

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#1
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#3
Der sinnloses Kommentar den ich heute bisher gelesen habe.
Ich nutz Alexa ausgiebig und habe für draußen ne ue boom 2 - das Medion sieht aus wie beides in einem. Wenn es taugt, warum nicht? Ich würde es kaufen.
 
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Gizmo0815

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#4
@wolve666: Sowas kaufen alle denen der Schutz ihrer privaten Daten Egal ist, da sie nichts zu verbegen haben. Diese Leute werden erst aufwachen, wenn sie direkt persönliche Einschränkungen, auf Grund ihrer Freigibigkeit zu spüren bekommen. Aber so weit sind wir noch nicht, bisher wird alles noch sehr gut versteckt und nur in kleinen Dosen genutzt. Gib uns mal noch so 5 bis 10 Jahre, dann sind wir alle gläserne Bürger und willenlose Konsumenten, die Regierungen und Großkonzerne werden schon dafür sorgen.

Gruß gizmo0815
 
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#5
Jeder kann da gerne nutzen was er will - es ist wohl klar, dass ich an der Zukunft nicht teilhaben werde, wenn ich dafür nicht einen Teil meiner Daten opfere.
So richtig lustig finde ich ja, dass die Leute die am lautesten gegen Alexa wettern meistens keine Ahnung haben welche Daten eh von ihnen im Internet erhoben werden (cookies, Tracking,...) , freizügig Facebook und Co nutzen - da ist es wohl das kleinste Übel, das Amazon weiß wann ich welchen Radiosender höre, welches Spotify Lied spiele und wann ich meine Lichter an und ausschalte...
Es ist ja nicht so, dass tunein, Spotify das eh wüssten...
 
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#6
An alle, die wieder die gläserne Menschen-Leier abziehen wie immer die Standard-Frage: Ihr habt kein Girokonto, keine Kreditkarte, kein Auto mit Kennzeichen, kein Smartphone und seid nie an öffentlich Plätzen, die abgefilmt werden? Doch? Ja gut, dann kann man heute schon wissen, wann ihr wo seid und was ihr da macht und was ihr kauft. Falls Bundesbehörden euch überwachen möchten, tun sie das auch, Telefon, Mobil-telefon anzapfen, Internetverkehr protokollieren, etc. Ist alles möglich. War vor 50 Jahren analog möglich und ist es jetzt auch.

Das ist eben die Entwicklung der Technik. Und ich finds gut, dass hoffentlich Millionen von Bürgern weltweit solche Geräte haben und damit die Spracherkennung verbessern - ich bin immer erstaunt, wie gut das schon funktioniert bei Alexa, selbst mit Störgeräuschen.

(Jetzt brauchen wir noch viel mehr Roboter, die die Fließbandjob erledigen, a la Kassenpersonal, etc, wir brauchen komplett autonom fahrende Autos, bedingungsloses Grundeinkommen, auf den Straßen müssen Reinigungsroboter rumfahren, anstatt, dass Menschen fegen müssen, wir brauchen noch Brain-Human Interfaces, damit wenn Ärzte noch operieren, sie noch besser sind, man seine Intelligenz weiter steigern kann, etc. Da ist Alexa nur der Anfang :) Und ich find das gut, es muss auch Fortschritt geben, es hat immer Fortschritt gegeben. Und selbst, wenn das nicht der richtige Weg ist, muss man ihn erst gehen, um den richtigen zu finden)
 

Raknar

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#7
...

Jetzt brauchen wir noch viel mehr Roboter, die die Fließbandjob erledigen, a la Kassenpersonal, etc, wir brauchen komplett autonom fahrende Autos, bedingungsloses Grundeinkommen, auf den Straßen müssen Reinigungsroboter rumfahren, anstatt, dass Menschen fegen müssen, wir brauchen noch Brain-Human Interfaces, damit wenn Ärzte noch operieren, sie noch besser sind, man seine Intelligenz weiter steigern kann, etc. ...
Unter anderem genau wegen dieser Entwicklung habe ich meiner Familie einen Garten gepachtet. Pure Handarbeit und oft nur mittelmäßige Ernte bis hin zu kompletten Ausfällen. Aber Sinnhaftigkeit und Erfüllung.
 
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#10
zu "Alexa":

dachte bislang, dass wäre proprietär und Amazon bringt es nur selbst im "Echo"?!?

Was ist denn dann der gemeinsame Faktor, wenn irgendwo "Alexa" drin ist - die Stimme, die Software, die Datenquellen???
 
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#12
Ich hab mittlerweile 3 zuhause... ob Einkaufszettel, Licht oder Rollläden, mittlerweile läuft alles per Sprachsteuerung und es macht sowohl mir, als auch meiner besseren Hälfte eine menge Spaß!

Am Besten ist tatsächlich das Feature zum Ein- bzw. Ausschalten des Lichts. Morgens im Schlafzimmer das Licht ein, oder Abends (ohne noch einmal aufstehen zu müssen) das Licht auszuschalten ist ein Traum.

Mir ist es völlig Banane, was von mir gespeichert oder ausgewertet wird. Ich würd meine Daten sogar freiwillig irgendwo hinterlegen, wenn mir dafür nur noch relevante Werbung angezeigt werden würden bspw. :)
Wie toll wäre es, wenn mein Fernseher mir keine Werbung für Persil mehr anzeigt, sondern nur noch für die neusten Grafikkarten, Prozessoren ... technik Schnick Schnack eben. Wer das macht, dem würd ich doch freiwillig meine Daten sogar schenken :)
 
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#15
Am Besten ist tatsächlich das Feature zum Ein- bzw. Ausschalten des Lichts. Morgens im Schlafzimmer das Licht ein, oder Abends (ohne noch einmal aufstehen zu müssen) das Licht auszuschalten ist ein Traum.
Gelinde gesagt einfach ein Armutszeugnis für die Menschheit..... Völlig daneben wenn man nicht mehr den Schalter neben/über dem Bett bedienen kann.

Ich frage mich echt ab welchem Stadium Gemüse man endlich merkt das so eine Entwicklung in der Gesellschaft kontraproduktiv ist.

Geil sind auch immer wieder die Clowns hier die altklug fragen: "Hast du dann kein Girokonto, keine Kreditkarte....". ZONK!

Der Unterschied ist, dass gewisse Einbußen hinnehmbar sind, andere einfach zu weit gehen. Wenn der Unterschied einem nicht auffällt freuen sich sicherlich wenige über die Hochintelligenz dann mit den Daten Geld zu verdienen. Denn genau darum geht es den Konzernen. Eine billige Mark machen mit Sachen die Sie über einen Ausschnitt der breite Masse wissen.

Hier ist sicher nicht der technologisch Fortschritt im Vordergrund. Denn jede Wette. Wenn ich Sprachsteuerung in einem LAN (also ohne Verbindung zu der Außenwelt haben wollte würden Sie alle schreien "nein geht nicht! Viel zu kompliziert! Wie soll das gehen!".

Denn im Endeffekt geht es nur darum die Grundlage zum "großen" Geldverdienen zu schaffen.
 
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Stoosh2

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#16
was mich an den Dingern stört, wieso gibt's keine Möglichkeit ein Audiosignal über Netzwerk an eine Stereoanlage zu schicken? Kein DLNA, kein AirPlay... nur Bluetooth und das ist mir von der Reichweite her zu eingeschränkt. Der Krachwürfel mag fürs Badezimmer oder die Terrasse in Ordnung sein aber im Wohnzimmer würd ich schon gern meine Stereoanlage benutzen.
Mal sehen was der Homepod da drauf hat. Wenn er sein Signal über Netzwerk auch an andere Geräte verteilen kann, dann wäre das die Alternative.
 

snaxilian

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#17
@Stoosh2: Dann nimm im Wohnzimmer den Echo Dot, der hat einen LineOut zum Anschluss an die heimische Anlage ;)

@BrOokLyN R!ot ³: Nicht jeder hat einen Lichtschalter am/neben/über dem Bett, daher kann ich die Bequemlichkeit bzw den Wunsch danach mancher Nutzer voll und ganz verstehen und solange die "Cloud"-Lösung ohne Datenschutz billiger und simpler umzusetzen ist als so etwas selbst lokal und ohne Internetzwang zu betreiben, wird dies auch eine Nische bleiben die nur von einer geringen Minderheit, die idR technisch versiert ist und sich Gedanken zum Datenschutz macht, genutzt wird.
 
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#18
... und oft nur mittelmäßige Ernte bis hin zu kompletten Ausfällen. Aber Sinnhaftigkeit und Erfüllung.
Nee, eigentlich sagst du damit, dass du SINNLOS arbeitest. mittelmäßige Ernte und Totalausfälle bedeutet doch, dass du im Endeffekt für (fast) keinen Gegenwert deine Arbeit investiert hast.
Besonders, da du ja scheinbar Fehler im Anbau machst (sonst müssten sich deine Ernteerfolge eigentlich kontinuierlich verbessern) und diese Fehler einfach nicht korrigierst sondern auf "weiter so" bzw. "Das haben wir immer schon so gemacht" gehst.

Aber mal zum Thema, wer so Angst vor Alexa hat, bitte, tut euch keinen Zwang an, ihr müsst es ja nicht benutzen. Ich persönlich Nutze es nicht, weil ich keinen Mehrwert für mich darin sehe, da ich keine Phillips Hue besitze, ich kein Spotify/Amazon Music/Apple Music, Audible usw. nutze (das liegt ganz einfach daran, dass ich meine RUHE zu hause haben will und ich Musik generell als Belästigung empfinde). Wer aber für sich einen Mehrwert findet, bitte.

Im Englischsprachigen Raum ist es doch mittlerweile so, dass du, um deine Kreditwürdigkeit zu erhöhen, tatsächlich allen möglichen Krams auf Pump kaufen musst und am besten 5 Kreditkarten hast, die du alle Pünktlich bezahlst. In England und den USA wird dir ja heute sogar schon teilweise unterstellt, dass du scheinbar nicht kreditwürdig bist, da du ja scheinbar keine bekommen hast...

Und so wird es dir auch mit deinen Daten gehen, wissen Google, Amazon und Co. gar nichts über dich, dann wird das wahrscheinlich genauso negativ auf dich zurückfallen als wenn du zu viele und/oder die falschen Informationen teilst.

Vergleich es mal damit, dass du einem Nachbarn deinen Schlüssel gibst, damit der während deines Urlaubs Blumen gießen kann. Ist dein Nachbar ein stadtbekannter Nazi und Kinderschänder, dem wirst du deinen Schlüssel wahrscheinlich nicht anvertrauen. Einem Nachbarn, den du aber überhaupt nicht kennst, dem wahrscheinlich genauso wenig.
 
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#19
Das sind zwei komplett andere Formate - die Nachricht hier hat nichts mit Werbung zu tun. Ihr müsst euch nicht so bedroht fühlen, dass ihr hier wieder blindlings CB attackiert oder alle AIs ins Nirvana verbannt.

Dein Link ist (maximal) ein guter Informationstext, hat aber wie gesagt allein vom Format her nichts mit dieser Nachricht gemein.
 
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#20
@wolve666: Sowas kaufen alle denen der Schutz ihrer privaten Daten Egal ist, da sie nichts zu verbegen haben. Diese Leute werden erst aufwachen, wenn sie direkt persönliche Einschränkungen, auf Grund ihrer Freigibigkeit zu spüren bekommen. Aber so weit sind wir noch nicht, bisher wird alles noch sehr gut versteckt und nur in kleinen Dosen genutzt. Gib uns mal noch so 5 bis 10 Jahre, dann sind wir alle gläserne Bürger und willenlose Konsumenten, die Regierungen und Großkonzerne werden schon dafür sorgen.

Gruß gizmo0815
Suche dir bitte ärztliche Hilfe.
 
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