News Mikrotransaktionen: Halo Infinite ohne Lootboxen als Dienstleistung

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#3
Mich interessiert bei Halo eh nur der Singleplayer. Habe bisher bei keinem einzigen Halo den Multiplayer angerührt. Zugegeben: Ich sehe es halt auch nicht ein, für Multiplayer auf der Komsole monatlich zu zahlen.

Dann wird wie bisher auch, der Teil irgendwann im Sale gekauft.
 
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#4
In anderen Spielen ist das doch auch vollkommen legal möglich. Es geht dem Gesetz doch nur darum, dass der Kunde sehen kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeiten sind. Ich meine, dass z.B. League of Legends auch Zufallskisten hat, aber gleichzeitig eben offengelegt hat wie wahrscheinlich die darin enthaltenen Gegenstände sind.
Oder irre ich mich da?
 

9t3ndo

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#5
Wusste garnicht das Halo Infinite der sechste Teil sein soll. Dachte ist nur ein Spin-Off

@benneque
Mittlerweile gehts eher darum ob Lootboxen unter das Glücksspielgesetz fallen inkl. Altersbeschränkung ab 18.
 
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#6
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#8
Und bei BEIDEM bin ich mir absolut nicht sicher!
In der Tat vermute ich, dass es genau beides sein wird!
Zumindest Spiel-beeinflussend, weil irgendeinen "Anreiz" muss man den Leuten ja geben e_e
 

Azeron

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#10
Ein solches System würde durch den Zufallseffekt weiterhin Spielzeit maximieren und starke psychologische Anreize zum Kauf von Dingen setzen; zumal der Anbieter anhand vieler verschiedener Faktoren im Hintergrund bestimmen kann, welche Belohnung einer Nutzer erhält
Schön in einem Satz zusammengefasst warum ich die Spieleentwicklung heutzutage so abgrundtief hasse :)
 
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#11
Also es soll keine Lootboxen geben, aber dafür zufallsgenerierte Gegenstände für Echtgeld!
Wo soll da jetzt der Unterschied sein?
 

Axxid

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#12
Ach ja, da fehlt ja noch ein Teil..
Ganz ehrlich: Ich habe Halo geliebt. Aber nachdem Halo4 schon keine Offenbarung war, hat es das desaströse Halo5 geschafft. Der Titel wird irgendwann für Taschengeld für den PC gekauft. Eine neue Konsole schaffe ich mir dafür nicht mehr an.
Keine Ahnung wie man die story dermaßen versauen konnte.
 

AbstaubBaer

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#13
Direkte Käufe sind doch kein Problem solange es nicht überteuert oder Spielbeeinflussend ist?
Jein. Hängt davon ab, wie sehr Microsoft möchte, dass du sie kaufst. Zumindest hängt davon ab, ob das Spiel Spaß macht oder für nicht weiter zahlende Spieler zur Dauerwerbesendung/Grindschleife wird. Und Engagement-Maximierung könnte auch mit manipulativem Matchmaking arbeiten...

Es geht dem Gesetz doch nur darum, dass der Kunde sehen kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeiten sind. Ich meine, dass z.B. League of Legends auch Zufallskisten hat, aber gleichzeitig eben offengelegt hat wie wahrscheinlich die darin enthaltenen Gegenstände sind.
Oder irre ich mich da?
Das war ein Kritikpunkt an den Boxen. Es geht auch um Jugendschutz und andere Suchtmechanismen. Untersuchungen und erste Studien gibt es mittlerweile.

Also es soll keine Lootboxen geben, aber dafür zufallsgenerierte Gegenstände für Echtgeld!
Wo soll da jetzt der Unterschied sein?
Nein. Wahrscheinlich gibt es eine Art Kisten für Ingame-Währung oder Zufallsbelohungen bei Level-Ups und eine Option, Gegenstände direkt zu kaufen. Aussuchen, bezahlen, bekommen. Da ist der Unterschied.
 

thehintsch

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#14
Muss ja jetzt erstmal noch nix schlimmes bedeuten. Letztendlich funktioniert so seit Jahrzenten jedes RPG bei dem man fürs Killen von Monstern zufällige Beute bekommt ^^. Und dann lieber Mikrotransaktionen bei denen man gezielt kaufen kann was man möchte als so n Random Lootbox quasi-Glücksspiel Müll... Ob das akzeptiert wird oder nicht, wird davon abhängen ob sie das richtige Maß finden: Wie stark die Nötigung zum Kauf sein wird, wie sich der Gegenwert zu den geforderten Preisen anfühlt und wie fair das dann alles noch ist bei mVergleich von normalen Spielern und Whales.

Auch wenn mir Halo am Allerwertesten vorbei geht, erstmal abwarten. Man kann sich dann später immer noch aufregen. Ist auch besser für den Blutdruck ;-)
 
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#15
Jein. Hängt davon ab, wie sehr Microsoft möchte, dass du sie kaufst. Zumindest hängt davon ab, ob das Spiel Spaß macht oder für nicht weiter zahlende Spieler zur Dauerwerbesendung/Grindschleife wird. Und Engagement-Maximierung könnte auch mit manipulativem Matchmaking arbeiten...
Deswegen ja auch Spielbeeinflussend. Darunter fällt künstlicher Grind, XP-Boost, usw.
Solange es nur Skins sind ists mir egal.
 
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#16
@Axxid muss ich recht geben, dass H4 nicht mehr so Doll war und mit H5 ein griff ins Klo war. Dass sie in H5 auch die Steuerung umgestellt haben auf die eines normaler Shooter und sich gefühlt langsamer anfühlt, nehme ich denen übel.
Rechter Trigger schießen und linker Granate, bei Halo wird aus der Hüfte geschossen nur Sniper nicht.

Aber das passiert, wenn man nicht bereit ist alte Stränge abzuschneiden und etwas neues zu beginnen.

Sehr schön gerade an den neueren Star Wars Filmen.

Der Master Chief hätte man in Würde Tod lassen können nach H3.

Die news hier lässt nix gutes für H6 erahnen.
 

calluna

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#17
Das war ein Kritikpunkt an den Boxen. Es geht auch um Jugendschutz und andere Suchtmechanismen. Untersuchungen und erste Studien gibt es mittlerweile.
Ich würde Mikrotransaktionen in Spielen komplett verbieten bzw. wenn, dann erst ab 18 zulassen. Allein schon diese Kombination aus Spaß, d.h. guten Gefühlen, und kleinen Geldbeträgen hebelt die Alltagsrationalität bei den meisten Menschen aus. Genau für dieses "Aushebeln der Alltagsrationalität" werden auch Erkenntnisse der empirischen (statistischen) Psychologie verwendet.
 
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