News Milliardenprojekt: OpenAI wollte deutsches Rechenzentrum mit Atomstrom

Phoeni schrieb:
ob dazwischen jetzt 1 Tag, 1 Woche oder 3 Monate liegen ist ja egal.
Das ist nicht egal, weil das massiv die Speicherkosten verändert.

Phoeni schrieb:
welche Speicher? Die sind Ihnen doch zu teuer?!
Einfach mal den Schaum vorm Mund abwischen und lesen was geschrieben wird. Was soll dieser sinnlose Beißreflex?

Ich habe nie geschrieben es soll keine Speicher geben. Es ging um das Speichern über Monate hinweg.
 
Phoeni schrieb:
Sie sprechen hier die Merit Order an. Der Vollständigkeit muss man aber auch sagen dass zum einen der Börsenpreis nur 25-35% ausmacht, Nrtzentgelte, Steuern und Abgaben (wie Offshore Umlagen) kommen ebenso rein,
Richtig. Aber so ließe sich bereits eine Verbesserung herstellen, vor allem würde es weniger Möglichkeiten zur Manipulation geben.
Ergänzung ()

Helge01 schrieb:
Vielleicht sollte man auch mal in Richtung China schauen. Auch das ist eine Exportnation mit hohem Energiebedarf. Auch dort möchte man unabhängiger von fossiler Energie werden, setzen aber gekonnt auf einen Mix aus Energieerzeugung, selbst wenn es vielleicht nur vorübergehend ist.
Das stimmt nicht so ganz. Es werden zwar viele AKW angekündigt, aber am Ende nur wenige gebaut. Anders beim Ausbau von EE, da wird jeden Tag die Kapazität von 1 bis 1,5 AKW generiert.

Zudem, wie oben geschrieben, würde ich China nicht wirklich als "Vorbild" nehmen. Da werden Menschen auch mal schnell zwangsumgesiedekt, wenn sie einem Kartwerk im Wege stehen.
 
bensen schrieb:
Einfach mal den Schaum vorm Mund abwischen und lesen was geschrieben wird. Was soll dieser sinnlose Beißreflex?

Ich habe nie geschrieben es soll keine Speicher geben. Es ging um das Speichern über Monate hinweg.
Das sollte jetzt nicht als Beißreflex rüber kommen ^^ also Entschuldigung meinerseits wenn das zu grumpy angekommen ist.
H2, der ist geduldig und im Gegensatz zu Akkus lässt der sich ausgehend einer Grundinfrastruktur um ein vielfaches leichter skalieren.
bensen schrieb:
Das ist nicht egal, weil das massiv die Speicherkosten verändert.
Ich seh das auch weniger finanziell sondern als technische Notwendigkeit. Es gibt keine Jahreswetterplanung, es ist wie es ist und ob ich einen Mangel Morgen habe oder in einem Monat der gravierend ist weiß niemand im Zweifelsfall (ok morgen haut noch hin mit Wetterfröschen).
Ob das teurer ist wenn es länger dauert ist egal, weil wenn es benötigt wird und nichts da ist teurer ist, das ist für mich schlicht keine Option.
Warum haben konventionelle Kraftwerke Lager? Just-in-time wäre bestimmt billiger - ich gehe von aus das niemand das Risiko tragen will wenn der Saft ausgeht.
 
bensen schrieb:
Ich denke jeder versteht, dass EE neue Probleme.mitbsich bringen die gelöst werden müssen und Geld kosten. Dafür fallen aber auch andere Probleme weg .
Die Frage dabei ist aber, was logischer ist? 20 Jahre beim Bau eines neuen AKW zu warten oder zu schauen, dass die Probleme in 10 Jahren gelöst sind? Ist ja jetzt nicht so, dass man da bei Null anfangen müsste.
 
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mischaef schrieb:
Richtig. Aber so ließe sich bereits eine Verbesserung herstellen, vor allem würde es weniger Möglichkeiten zur Manipulation geben.
Absolut D‘accord, ich denke da nur an Großbetreiber die mehrere Anlagenarten haben und schon dafür sorgen dass das teuerste die Rendite der andere optimiert, keine Frage.
Mir ging es mehr um die Aussage, EE ist nicht teuer, es ist die Kohle dank Merit die alles teuer macht was so halt nicht stimmt - gerade für uns Endverbraucher. Und es sind halt gerade die EEs die die Netzentgelte treiben.
 
@Phoeni
Ja H2 ist für Langzeitspeicher deutlich besser geeignet. Aber dafür braucht man erstmal die passende Infrastruktur.
Der größte Punkt ist aber Kapazität. Wenn du die saisonalen Unterschiede durch Speicher lösen willst, dann sind das riesige Mengen an Speicherkapazität.
Für die Überbrückung für ein paar Tage braucht man nur einen Bruchteil der Kapazität.
Es ist keine technische Notwendigkeit saisonal zu speichern um die Stromversorgung zu sichern. Das kann anders gelöst werden.
Aber im Grunde ist es immer eine ökonomische Entscheidung man muss die günstigste Lösung finden.
Das es rein technisch Maßnahmen bedarf, da sind sich glaube ich alle einig. Nur wie die aussehen, wie teuer das wird und was Alternativen sind, da gibt's anscheinend massive Meinungsverschiedenheiten.
Ergänzung ()

mischaef schrieb:
Die Frage dabei ist aber, was logischer ist? 20 Jahre beim Bau eines neuen AKW zu warten oder zu schauen, dass die Probleme in 10 Jahren gelöst sind? Ist ja jetzt nicht so, dass man da bei Null anfangen müsste.
Was logischer ist habe ich selber geschrieben.
Das Problem ist nur, dass wir schon seit mehr als 10 Jahren versuchen das Problem zu lösen und nahezu gar keinen Fortschritt machen. Im Vergleich zu dem, was wir machen müssen um komplett auf EE setzen zu können, also auch beim Großteil des Primärenergiebedarfs, sind wir so gut wie bei Null.
 
@bensen
Das Problem ist aber eher, dass hier nur halbherzig dranngegangen wird. Wenn wir das Geld, was manche in ein AKW stecken wollen, lieber in die Forschung stecken würden, wären wir einen massiven Schritt weiter - und könnten das Wissen sogar an andere Länder verkaufen.
 
mischaef schrieb:
Da werden auch gerne mal Dörfer zwangsumgesiedelt, wenn die einem Kraftwerk im Wege stehen. Will ich nicht wirklich in Deutschland haben.
Das gibts in Deutschland genauso. Sogar besser! Ob Flughafen, Stauseh, Netztrasse, oder erschliebares Braunkohleflöß, die Menschen können auch dort nicht weiter leben. In China ist das wiederum nciht ausgeschlossen....

Bestest beispiel ist Sylt und die Gasterminals... und an Geld fehlt es denen nicht. Da haben sehr viele nicht sehr arme Menschen gekotzt... sprich auch hier kann man sowas machen. Fürs allgemenwohl darf Enteignet werden. So stehts im GG. Sprich ich brauche kein autoritäres einpaerteien System!

Und in China? Jetzt sollte man denken. bei nem "autoritären Einparteiensystem, bfährt neben die Planierraupe, einfach nur der Panzer mit auf und alles ist "GUT":.. aber das scheint auch ein Klische zu sein, und so auch dort nicht zu funktionieren, wie die sogenannten Nagelhäsuer zeigen. Offenbar sind die Chineses mindestens genauso durchbürokratisiert wie wir... NUr das die Wutbürger dort einfach da bleiben können, wen sie sich weigern zu gehen. Solange das es sich offenbar lohnt, denen eine eigne Auffahrt zu bauen.

1784817551909.png


https://www.scmp.com/news/people-cu...ets-not-selling-highway-was-built-around-home


Also doch gut, das hier nciht "genauso" ist wie in China. Man stelle sich vor, jeder Michel bekämme siene eigene AUffahrt..:evillol::evillol::evillol:
 
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Samurai76 schrieb:
Meines Wissens nach kommen solche Zeiten im Extremfall für mehrere Tage am Stück, im Jahr summieren sich die Zeiträume auf ~2 Wochen. Wenn man das Europäische Verbindnetz anschaut und nicht nur die Nordeutsche Küste.
Wir haben bereits jetzt fette Gasspeicher und das Potential für weitere Gasspeicher ist auch recht groß.

bensen schrieb:
Auch die Grünen verheddern sich lieber in Heizungsgesetzen anstatt das Hauptproblem anzugehen.
... Springer-Verlag ....

Und psst, der Robert hat einiges bei den Genehmigungsverfahren entschlackt.
Und er hat auch keinen Aufstand gemacht weil es eigentlich mehr Gaskraftwerke bräuchte sondern hat das politisch mögliche (Der Marktradikale mit dem Porsche war der Bremser) getan um nicht weitere Verzögerungen zu erzeugen wie die CxU gerade, die Kraftwerke die man mehr braucht kann man auch später noch angehen.
 
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Necareor schrieb:
Weltweit sind über 70 Reaktoren im Bau, vor allem in Asien. Gerade China baut extrem schnell und effizient, 5-7 Jahre pro Kraftwerk, insgesamt knapp 40 Reaktoren.
Und ja, auch das Atommüll-Problem haben die im Griff, statt Endlagerung wird viel wiederaufbereitet, und das sehr erfolgreich.

Keine Ahnung, warum man das so verteufelt. Wir waren darin mal die Besten, und sicherlich könnten wir das auch wieder schaffen, wenn man denn wollte…
Deutschland ist halt nicht zu retten.
 
bensen schrieb:
Auch die Grünen verheddern sich lieber in Heizungsgesetzen anstatt das Hauptproblem anzugehen.
Dir ist schon bewusst, dass das GEG in den letzten Wochen der Merkel-Regierung verabschiedet wurde und hauptsächlich aus der Feder eines Horst Seehofers stammt? Habeck hatte es vor allem massiv entschärft. Und darüber, was die Union jetzt daraus gemacht hat, sollte auch der Mantell des Schweigens gehüllt werden.

@foofoobar
Die ach so pösen pösen Grünen haben auch für die Verlängerung der letzten 3 AKW gestimmt, weil es einfach nötig war.
 
Phoeni schrieb:
Nehmen wir an wir bauen 10-fach über. Die Tage an denen wir zu viel Strom haben werden mehr, an den richtig schlechten ändert sich nichts. Was bedeutet das für die Anlagenbetreiber? Entweder die Wirtschaftlichkeit rauscht in den Keller ODER es muss subventioniert werden. Das bezahlen dann wieder wir. Und das Grundproblem einer verlässlichen Versorgung haben wir trotzdem nicht gelöst..
Alleine die Gasspeicher in D können ~265TWh speichern.
 
bensen schrieb:
Es ist keine technische Notwendigkeit saisonal zu speichern um die Stromversorgung zu sichern. Das kann anders gelöst werden.
Wie? Also ernstgemeinte Frage.
Power-to-X und wir können sämtliche Gasspeicher Deutschlands nutzen, ca 250TWh gespeicherte Energie. Da ist die Kapazität schon da. Wirkungsgrad zwar noch schlechter als bei nur H2 aber lieber haben als hätten.
Überbau bleiben die massiven verpufften Überkapazitäten die keiner bezahlen will aber irgendjemand muss, sonst betreibt niemand mehr diese Erzeuger / baut welche, Stichwort Investitionssicherheit.
Ein transcontinentales Supernetz, Marokko liefert PV und Norwegen Wasserkraft wenn es eng wird? Wir bekommen nicht mal eine Nord-Süd-Trasse gebaut innerhalb Deutschlands, da fehlt mir die Fantasie. Und da wir perspektivisch in Europa Richtung EE wollen, betrifft ein Mangel unsere Nachbarn häufig gleichzeitig. Wieviel Überbau will man in Europa wagen damit einzelne Regionen mehrere andere mitverdienen könnten?
 
Phoeni schrieb:
Und nur weil AKWs aus Ihrer Sicht per se schlecht sind sollen wir die dringend notwendige Versorgungssicherheit als Industrienation riskieren, selbst wenn es genug andere Bausteine gibt ohne dem Super-GAU Risiko?
AKWs gefährden auch ganze Nationen, und das Nasslager in Le Hague gefährdet einen ganzen Kontinent.
Man sollte einfach mal auch die anderen Risiken benennen.

Und eine AKW-Havarie kann auch nur in einer Diktatur gemanaged werden, denn Bioroboter die Brennstäbe schaufeln gibt es nur ausreichend in einer Diktatur.
 
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foofoobar schrieb:
Alleine die Gasspeicher in D können ~265TWh speichern.
Das ist richtig und hält 2-3 Monate wenn alle anderen Verbraucher aus dem Wärmesektor weiterhin dran bleiben - völlig ausreichend aus meiner Sicht.
Ergänzung ()

foofoobar schrieb:
AKWs gefährden auch ganze Nationen, und das Nasslager in Le Hague gefährdet einen ganzen Kontinent.
Man sollte einfach mal auch die anderen Risiken benennen.
Ist ja richtig aber da AKWs in meinem Systemansatz keinerlei Rolle spielen brauch ich sie ja auch nicht erwähnen.
 
Phoeni schrieb:
Dieser Eingriff in den Betrieb von Kraftwerken heißt Redispatch. Er wird immer dann notwendig, wenn im Norden zu viel Windstrom produziert wird, die Leitungen nach Süden verstopft sind und im Süden deshalb konventionele Kraftwerke künstlich hochgefahren werden müssen.
Seehofer, Aiwanger, Söder, noch Fragen Kienzle?

Und kaum ist mal so ein grüner Trottel für kurze Zeit Wirtschaftsminister entstehen im ganzen Land Baustellen für HGÜ-Trassen. Die Westküstenleitung hat der grüne Trottel schon in seiner Zeit als Umweltminister in SH klargeschossen und ist schon einige Jahren in Betrieb, allerdings lassen sich die Dänen Zeit um ihre Leitung dort anzuschließen.
Und die Regierungen werden vom Volk gewählt, wenn man einen Schuldigen sucht braucht man nur in den Spiegel zu schauen.

bensen schrieb:
In Summe hast du denke ich Recht. Aber die Prozesse sind nicht generell effizienter.
Effizienter ist Wärme bei niedriger Temperatur (Wärmepumpe) oder individueller Verkehr (EV). Bei Wärme höherer Temperatur ändert sich eher nichts, wenn direkt mit Strom geheizt wird. Wird H2 anstatt Erdgas oder Kohle genutzt, wird der bedarf höher. Oder Schifffahrt mit NH3. Wird keinen höheren Wirkungsgrad haben als win Diesel.
Ein Wasserkocherkraftwerk hat einen Wirkungsgrad von ~1/3, ein Verbrenner von ~1/4.
Wie viel Bedarf gibt es an hohen Temperaturen?

bensen schrieb:
Sollte eher andersrum sein. Die größere Temperaturdifferenz beim Heizen sorgt für einen größeren Energiebedarf als der beim kühlen. Zudem ist bei der Heizung die Wärmepumpe noch nicht so weit verbreitet wie bei der Kühlung, die Effizienz ist also geringer.
Oder spielst du auf mehr Wetterextreme an und weniger milde Phasen/durchschnittliche Temperaturen an. Weiß aber nicht ob das rein auf die Temperaturen bezogen zutrifft.
Der ganze Kram der dadurch zusätzlich kaputt geht wird Energie für den Ersatz brauchen und die ganzen Anpassungen gibt es auch nicht für lau.

KitKat::new() schrieb:
Das ist also eher ein politisches Problem (sh. Bundesländer, die sich gegen die Aufteilung Deutschlands in mehrere Strompreiszonen sträuben) als ein Stromnetzproblem (obgleich die Anhebung der Kapazität das Problem ebenso reduzieren würde, bzw. wird sh. im Bau befindliche Stromtrasse).
Man muss sich nicht von den Bayern auf der Nase rumtanzen lassen, man kann auch einfach handeln:

https://www.ndr.de/nachrichten/schl...-strommarkt-verlassen,strompreiszone-100.html
https://taz.de/Norddeutsch-daenische-Strompreiszone/!6181160/

https://www.heise.de/news/Brandenbu...t-Polen-fuer-guenstigere-Preise-11353732.html
https://www.tagesschau.de/inland/re...-gemeinsame-strompreiszone-mit-polen-102.html

Phoeni schrieb:
Und es sind halt gerade die EEs die die Netzentgelte treiben.
Wie ich bereits sagte muss für eine weitere Elektrifizierung sowieso Netzausbau stattfinden und der Kram der in Deutschland steht ist auch nicht mehr besonders frisch, in Bayern sind noch Stromleitungen vom Föhrer in Betrieb.

Jedes Szenario braucht also Invest, ein EE-Szenario spart fossile Importe und reduziert geopolitische Risiken.

bensen schrieb:
Aber im Grunde ist es immer eine ökonomische Entscheidung man muss die günstigste Lösung finden.
Das es rein technisch Maßnahmen bedarf, da sind sich glaube ich alle einig. Nur wie die aussehen, wie teuer das wird und was Alternativen sind, da gibt's anscheinend massive Meinungsverschiedenheiten.
Die fossilen und nuklearen Geldsäcke wollen sich weiter die Taschen vollstecken und dafür wird halt massiv Verblödungspropaganda gefahren.
 
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Alphanerd schrieb:
Oder darf ich die bezahlen?
Da sind nur ein cent/kwh als Endlagerkosten berücksichtig.

Denke mal mit Rückbau und Endlagerung muss man da nochmal 4-5ct/kwh draufrechnen. Also bei 300TWh ca 16mrd€. Aber das ist eine persönliche Schätzung.
 
HtOW schrieb:
Also bei 300TWh ca 16mrd€. Aber das ist eine persönliche Schätzung.
Die Endlagersuche hat geschätzt bisher 6 Mrd gekostet. Wie kommst du auf 16 Mrd für die 100.000 jährige Endlagerung des Isar 2 Mülls?
 
mischaef schrieb:
Dir ist schon bewusst, dass das GEG in den letzten Wochen der Merkel-Regierung verabschiedet wurde und hauptsächlich aus der Feder eines Horst Seehofers stammt? Habeck hatte es vor allem massiv entschärft. Und darüber, was die Union jetzt daraus gemacht hat, sollte auch der Mantell des Schweigens gehüllt werden.
Dafür gibt es ja die supertolle Biotreppe für die es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht genügend Biogas geben wird. Womit will eigentlich der AKW-Pöbel heizen?
 
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