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- Okt. 2021
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Das mit dem „besten Netz“ ist immer so eine Sache.
Ich habe mir die Abdeckung auf der EMF-Karte der Bundesnetzagentur für meine Umgebung damals einmal genauer angeschaut. Inzwischen sieht man dort ja recht präzise, welcher Mobilfunkmast welchem Anbieter gehört oder ob er gemeinsam genutzt wird:
O2 ist hier bei mir und im Umkreis von 150 km wirklich hervorragend aufgestellt.
Ein gutes Beispiel: Bei mir im Ort gibt es ein bewaldetes Hügelgebiet, in dem ich regelmäßig laufen gehe. Direkt auf diesem Hügel steht ein Mast von O2 (vor Vertragsabschluss die Gebiete mit der Karte unter die Lupe genommen, in denen ich häufig unterwegs bin), der das gesamte Areal abdeckt. Da ich beim Laufen gerne Online-Radio höre, bin ich darauf angewiesen: Mit der Telekom hatte ich dort in der Vergangenheit nur schwachen Empfang und ständig Abbrüche durch Stottern und Buffern (getestet beim Spaziergang mit der Freundin). Mit O2 läuft der Stream hingegen absolut problemlos.
Abgesehen davon möchte ich die Telekom auch aus Prinzip nicht unterstützen. Die Peering-Politik des Konzerns ist schlichtweg Mist, während O2 auf offenes Peering setzt.
Man muss die Lage eben immer individuell für den eigenen Wohnort abwägen. Die Telekom wirbt zwar gebetsmühlenartig mit dem „besten Netz“, hat in der Praxis aber genauso mit Funklöchern zu kämpfen wie O2. Wenn man vora einen Blick auf die Netzkarte wirft, merkt man schnell, dass man keineswegs zwingend zum teureren Marktführer greifen muss.
Der Kundenservice mag bei der Telekom vielleicht besser sein – aber den benötige ich so gut wie nie.
Aber wenn du dort glücklich bist, ist das die Hauptsache. Kommt halt immer auf die Situation an. 👍
Ich habe mir die Abdeckung auf der EMF-Karte der Bundesnetzagentur für meine Umgebung damals einmal genauer angeschaut. Inzwischen sieht man dort ja recht präzise, welcher Mobilfunkmast welchem Anbieter gehört oder ob er gemeinsam genutzt wird:
O2 ist hier bei mir und im Umkreis von 150 km wirklich hervorragend aufgestellt.
Ein gutes Beispiel: Bei mir im Ort gibt es ein bewaldetes Hügelgebiet, in dem ich regelmäßig laufen gehe. Direkt auf diesem Hügel steht ein Mast von O2 (vor Vertragsabschluss die Gebiete mit der Karte unter die Lupe genommen, in denen ich häufig unterwegs bin), der das gesamte Areal abdeckt. Da ich beim Laufen gerne Online-Radio höre, bin ich darauf angewiesen: Mit der Telekom hatte ich dort in der Vergangenheit nur schwachen Empfang und ständig Abbrüche durch Stottern und Buffern (getestet beim Spaziergang mit der Freundin). Mit O2 läuft der Stream hingegen absolut problemlos.
Abgesehen davon möchte ich die Telekom auch aus Prinzip nicht unterstützen. Die Peering-Politik des Konzerns ist schlichtweg Mist, während O2 auf offenes Peering setzt.
Man muss die Lage eben immer individuell für den eigenen Wohnort abwägen. Die Telekom wirbt zwar gebetsmühlenartig mit dem „besten Netz“, hat in der Praxis aber genauso mit Funklöchern zu kämpfen wie O2. Wenn man vora einen Blick auf die Netzkarte wirft, merkt man schnell, dass man keineswegs zwingend zum teureren Marktführer greifen muss.
Der Kundenservice mag bei der Telekom vielleicht besser sein – aber den benötige ich so gut wie nie.
Aber wenn du dort glücklich bist, ist das die Hauptsache. Kommt halt immer auf die Situation an. 👍