News Nächster Bug in Windows 11: Januar-Update lässt manche Rechner nicht mehr starten

Uhh, doch so viele hilfreiche Kommentare mit ergänzenden Informationen zur News...
 
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Das kann doch alles nur noch absicht sein um dann bei Windows 12 zu sagen das es in der cloud besser läuft :)
 
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Irgendwie würde ich ja mal eine sachliche und fachliche Diskussion begrüßen. Bei jeder Meldung dieser Art kommt wieder das übliche Bashing auf und fachlich wenig - oder es droht im allgemeinen Bashing unterzugehen. Schade.
Dabei würde es vielleicht dem ein oder anderem Administrator helfen, wenn es fachliche Beobachtungen oder Hinweise zu dem Thema geben würden, die mögliche Problemmuster mit diesem Update erkennbar machen und damit Risiken besser abschätzbar machen. Denn ein Administrator in der Firma muss dann oft die Wahl treffen: halte ich ein Update zurück und werde im Falle des Falles vielleicht haftbar oder Rolle ich es aus und stehe bei Problemen am Ende als Depp dar.
 
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Kingsdom schrieb:
Ich glaube Windows ist mittlerweile so dermaßen aufgebläht und schleppt soviel Altlasten und doppelte Wege mit sich rum (Beispiel Einstellung App/Systemsteuerung), dass MS da selbst kaum noch durchblickt

Und das sind nur die optischen Dinge, unter der Haube ist soviel Schrott, das ist haarsträubend.

Erst letztens wieder ein paar Klöpper aufgefallen (ok, betreffen nur ganz wenige, trotzdem ulkig)

1x nvme mit Linux
1x nvme mit Windows 11 (zum Zocken)
1x nvme mit Windows 11 (zum Entwickeln)

Die Windows nvme muss man voreinander verstecken, da sonst je nach Windows-Update, die sich gegenseitig in die Pfanne hauen und nicht mehr booten. Die Zerkloppen sich gegenseitig den Bootloader 😂

Nur die Linux nvme drin gelassen und Linux neu installiert (alte nvme hat den Geist aufgegeben).
Danach die Windows wieder reingemacht, windows gebootet, Uhrzeit falsch. Hä watt? Immer ging die Zeit 1 Stunde falsch. 😂 Registry Frickelei nötig.

2. Klopper: egal welches Windows ich gebootet habe, es hat immer den Bootloader umgestellt, damit Windows startet (per Default hatte ich immer Linux), es ist auch egal was im BIOS eingestellt war, MS rotzt da ganz frech drüber.
Fragt die KI nach der ausführlichne Erklärung warum, es ist einfach nur lächerlich und ein Beleg für Microsofts Frickelei.

Wäre Windows ein krankes altes Tier, dann hätte man es schon längst auf die Weide geführt 😂

Und jetzt fangen die mit Features an, die über KI reingepfeffert werden, das wird ein Spaß 😂

Ich selbst nutze KI auch jeden Tag beim Programmieren und da kommt wirklich verdammt viel Müll raus, wenn man nicht aufpasst.
Wenn man sich nicht mit dem gesamten System auskennt, dann kann das nicht funktionieren, erst recht nicht bei einem Windows, das über Jahrzehnte zusammengeschustert wurde.💥
 
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Piktogramm schrieb:
Anforderungen der Kunden
Meine Anforderungen an ein Betriebssystem ist, dass es im Hintergrund agiert, mich nicht ausspioniert und einen geringen Ressourcen verbrauch hat.

  • Keine "Spiele" wie Candy Crush oder ähnliches vorinstallieren
  • Keine "empfohlenen" Programe installieren.
  • "Empholen" Bereich entfernen und dem Nutzer die Individualisierung des Startmenüs ermöglichen.
  • Kein Deaktivieren von Notepad, Paint usw.
  • Ein Shop bei dem man die älteren Versionen herunterladen kann wie man es bei Steam auch kann.
  • Eine Suchfunktion die nicht "Bing"t sondern auf meinem Rechner sucht und generell Daten schneller findet...
  • Kein "Cloud"/Onedrive idiotie, brauch und will ich nicht.
  • Taskleiste links rechts oben unten einstellen können wie ich will.
  • Echte Verschlüsselungsmethoden anbieten.
  • Keine Schwachsinns "AI", kein Copilot.
  • Keine Widgets
  • Keine Werbung
  • Fokus auf Geschwindigkeit.
  • Bitte wieder eine Qualitätssicherung nebst kompetenten Leuten einstellen.
Gibt noch mehr Punkte...
Yakomo schrieb:
doch so viele hilfreiche Kommentare mit ergänzenden Informationen zur News...
Wäre Windows Opensource, könnte man dir mehr Sagen.
 
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Danke @Andy
Ich bin davon ausgegangen, dass ich ganz alleine bin mit dem Problem. Anbei mein Thread zum besagten Problem mit Lösung:
https://www.computerbase.de/forum/threads/nach-windows-11-update-friert-desktop-ein.2263402/

Kurz: durch das neue KB Update hat Microsoft etwas an SecureBoot umgestellt/erneuert wie auch immer. Deswegen startet Windows nicht oder friert ein. Das manuelle deinstallieren über die Eingabeaufforderung im abgesicherten Modus löst das Problem wieder. Das sollte Nutzern passieren, die Secure Boot aktiviert haben und das neue Januar KB Update installieren.
 
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Das mit dem schwarzen Bildschirm hat ich in der Tat vor 2 Tagen auf 25H2. Als dann nur die Taskbar auftauchte bewegte ich die Maus und alles war wieder da. Beim 2te Monitor blieb alles normal, Datenverluste keine. Ich schob es auf meine neue Graka und die neuen ATI Treiber und dachte der hätte was im Hintergrung aktualisiert. ^^ Seitdem kein Problem mehr trotz Stunden langem ArcRaiders zocken.
 
Gestern hat ein Windows‑Update bei mir dafür gesorgt, dass plötzlich kein Internet mehr funktionierte – weder über WLAN noch über LAN. Andere Geräte im Haushalt liefen völlig problemlos, also lag es eindeutig am System. Zum Glück hatte ich vorher einen Wiederherstellungspunkt angelegt, sonst wäre es richtig unangenehm geworden.
Im Moment ist Windows einfach nur nervig. Schon der Start von Windows 11 kam mir seltsam vor, als ich zunächst kein LAN zur Verfügung hatte und dachte: „Du hast doch WLAN, das wird ja wohl funktionieren.“ Aber selbst das war nicht der Fall.
Man hat zunehmend das Gefühl, dass sich das System an unzähligen Nebensächlichkeiten orientiert, während die wirklich wichtigen Grundlagen vernachlässigt werden. Ich kenne mich mit PCs einigermaßen aus, aber selbst ich frage mich inzwischen, wie Menschen ab 60 das alles noch bewältigen sollen. Statt einfacher wird alles gefühlt immer komplizierter.
Die Windows‑Updates habe ich jetzt erst einmal pausiert. Ich habe schlicht keine Lust mehr auf diese mangelnde Zuverlässigkeit.
 
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Es gibt eine Regel die in der Natur verankert ist, und eine Gesetzmäßigkeit ist:

Qualität hat nur einen bestimmten Zeitraum Relevanz. Irgendwann kommt immer der Punkt wo es bergab geht. Die Folge ist Minderqualität, Fehler, mieser Kundenservice. Unbrauchbar. Pleite.

Da kann man gucken wo man will,es betrifft so vieles. Selbst das einst gute Bilderbearbeitungsprogramm Gimp ist so grottenschlecht geworden, das Programm ist Kernschrott. Kann man sich alles nicht mehr schönreden.

Und auch Firefox hat scheinbar oft ein Problem mit Youtube. Oder andersrum. Oder Windows 11 ist hier der Fehler.

Das war alles mal hervorragend, nun ist es alles nur noch (fast) schrott.

Die Regel von oben trifft irgendwann IMMER zu.
 
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Creeping.Death schrieb:
Am lautesten schreien wahrscheinlich wieder die, die überhaupt nicht betroffen sind.
Man muss auch gar nicht betroffen sein. Seit Release purzeln regelmässig diese News rein. Warum sollte ich mich dem Risiko aussetzen, von den Problemen betroffen sein zu können? Bei Windows 10 zu bleiben, solange es geht und sich ggf. noch mit Linux zu beschäftigen, ist die logische Konsequenz aus der Flut dieser Meldungen, auch wenn man davon nicht betroffen ist.
 
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Balikon schrieb:
Bei Windows 10 zu bleiben, solange es geht und sich ggf. noch mit Linux zu beschäftigen ist die logische Konsequenz
Eben, genau das ist der Punkt. Microsoft zwingt einen, auf Windows 11 umzusteigen, liefert aber einen Schnitzer nach dem anderen.

Dass Spott und Häme folgen ist doch nur logisch, oder?
 
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Creeping.Death schrieb:
Am lautesten schreien wahrscheinlich wieder die, die überhaupt nicht betroffen sind.
Klar, weil die, die betroffen sind, den Rechner nicht starten können 😂
 
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In solchen Fällen erhalten Nutzer von Windows 11 25H2 und 24H2 beim Start die Fehlermeldung „UNMOUNTABLE_BOOT_VOLUME“, beschreibt Microsoft in einem Support-Eintrag. Dann erfolgt ein Blackscreen mit dem Hinweis, dass ein Neustart erforderlich ist. Dieser funktioniert aber nicht. Um das System wieder zum Laufen zu bekommen, müssen Nutzer manuell eingreifen. Über die WinRE-Umgebung ist es etwa möglich, das letzte Windows-Update zu deinstallieren, berichtet Windows Central. Microsoft selbst liefert keinen Workaround.
Nun, wie lässt sich das eigentlich noch steigern? Microsoft liefert zukünftig ein neues Update aus, das aber wieder irgendeinen Bug enthält, der aber diesmal tatsächlich zu realen Datenverlust führt.

scnr

Auch wenn ich es natürlich niemanden wünsche, so scheint auch das nicht mehr so unmöglich tbh, bei dem, was Microsoft da fabriziert.
 
Kein Mitleid, wirklich null. Und es wird schlimmer werden!
 
Seit Juni 2025 habe ich keine Probleme mit den Windows Updates mehr gehabt :) Oder besser gesagt .. seit ich Windows 10 gegen Nobara Linux ausgetauscht habe.
 
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Vigilant schrieb:
Wäre nett zu wissen, was die Gründe für die Macken sind und nicht nur das Wissen darüber, dass sie vorhanden sind, oder sein können.
col schrieb:
Ja, das fehlt leider häufig.
Ich schätze, dem Grund müssen sie erst noch auf den Grund gehen. Letztlich ist die Behebung wichtiger, als dass der Kunde den Grund kennt.
Falls es wirklich an fehlerhaftem KI Code liegen sollte, wird MS das bestimmt nicht an die grosse Glocke hängen.
 
Balikon schrieb:
Man muss auch gar nicht betroffen sein.
Na wenn man sich beschweren und/oder rumpöbeln möchte, sollte man schon betroffen sein.
Keiner hier weiß doch, wieviele Systeme wirklich Probleme machen.

Das ist wie bei den 9800X3D die „massenweise“ auf Asrock und (neuerdings) Asus Boards abkokeln. Es gibt wohl einige Fälle, aber der Verdacht liegt nahe, dass das Problem eher winzig ist.
Der Pöbel möchte nun mal unterhalten werden. Das wussten schon die Römer und die Schreiberlinge der Techforen wissen das auch.
 
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Habe gerade mal auf meinem Laptop (HP) und meinem PC nachgeschaut. Auf beiden ist das besagte Update drauf und er funktioniert, wie gewohnt ohne Probleme. Steht ja auch in der Überschrift, "lässt manche Rechner nicht mehr starten", also Glück gehabt.
 
luckyfreddy schrieb:
Dabei würde es vielleicht dem ein oder anderem Administrator helfen, wenn es fachliche Beobachtungen oder Hinweise zu dem Thema geben würden, die mögliche Problemmuster mit diesem Update erkennbar machen und damit Risiken besser abschätzbar machen. Denn ein Administrator in der Firma muss dann oft die Wahl treffen: halte ich ein Update zurück und werde im Falle des Falles vielleicht haftbar oder Rolle ich es aus und stehe bei Problemen am Ende als Depp dar.

Vielleicht verstehe ich das fcslah, aber verlangst Du hier gerade ernsthaft, dass die Kommentare im Forum einer unabhängigen Computerseite professionelle Unterstützung für hauptberufliche Windows-Administratoren geben oder ansonsten - ich paraphrasiere mal - bitte den Rand halten sollen?

Ist es nicht gerade so, dass hier vom Betriebssystem des Marktführers die Rede ist, das vorgeblich eingesetzt wird, weil es im Problemfall Unterstützung seitens des Herstellers gibt? Warum um alles in der Welt sollten hauptberufliche Administratoren sich also aus Sekundärquellen informieren (müssen) um nicht "am Ende als Depp" dazustehen oder gar "vielleicht haftbar" zu sein?!

xpad.c
 
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