Dann nenn mir bitte die 8 TB SATA-SSDs, die Synology offiziell zertifiziert hat, die ich im NAS nutzen kann, die 10% über den Marktpreis liegen.Dark_Soul schrieb:Da geht es nicht um Vertrauen oder Zuverlässigkeit. Da geht es nur um die "German Angst", der deutsche Michel, der 10% mehr Geld ausgeben muss.
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News Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?
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Lt. Commander Pro
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Qnap 253d, 2x10GB in purer Spiegelung.
Platz wird so langsam knapp, aber die Schreibgeschwindigkeit liegt dank 2,5GBit Netzwerk konstant bei etwa 150MB/s.
Platz wird so langsam knapp, aber die Schreibgeschwindigkeit liegt dank 2,5GBit Netzwerk konstant bei etwa 150MB/s.
Also wahrscheinlich ein 2-Bay-Modell...Snooty schrieb:Ja, habe ich.
Es ist 16,6 cm × 28,2 cm × 24,3 cm groß und von Synology![]()
Ergänzung ()
tollertyp schrieb:Dann nenn mir bitte die 8 TB SATA-SSDs, die Synology offiziell zertifiziert hat...
Oh, sind 8TB SATA-SSDs überhaupt marktgängig?
Bei einigen der Fragen passt das Raster für mich gefühlt nicht ganz. Ich nutze einen Windowscomputer als Server, hauptsächlich für Daten im Netzwerk und deshalb in meinen Augen auch so eine Art Network-Attached-Storage. Er wird aber auch als Multimedia PC benutzt, weil er es einfach auch kann und eh schon läuft. Der ist selbst gebaut aus Standardkomponeneten, und braucht ca. 18W im idle.
Einen klassischen NAS habe ich zwar auch, aber der wird nur für Backups verwendet.
Einen klassischen NAS habe ich zwar auch, aber der wird nur für Backups verwendet.
Ich habe hier seit Langem stehen:
Synology DS216+II + DX213 Erweiterung mit 4x6TB WD Red
Synology DS216j mit 2x6TB WD Red
Seit 10 Jahren keinen Cent mehr investiert, aber ich nutze beide auch zugegeben kaum noch. Sind ausgeschaltet und werden nur noch bei Bedarf eingeschaltet. Inzwischen sammel ich auch wieder intensiv physische Medien, da wird das Ganze noch uninteressanter.
Und obwohl die WD Red 6TB wirklich die leisesten Platten überhaupt sind, hat mich irgendwann halt das Ganze doch akustisch gestört. Die Synologys haben ja auch einen Lüfter. Stromverbrauch ist mir ehrlich gesagt inzwischen auch zu hoch, die da verbauten uralten Intel Celerons sind inzwischen hoffnungslos ineffizient und arschlahm. Wenn beide NAS eingeschaltet sind, dann wären das knapp 50W, einfach keine Lust mehr darauf. Selbst im Standby (NAS + Platten) wäre ich bei 20W. Einfach nicht mehr zeitgemäß. Selbst komplett ausgeschaltet saugen die zusammen 7W, weil die alten Synology Netzteile einfach unter aller Sau sind und deshalb hängen die inzwischen hinter einem Smart Plug.
Deshalb habe ich jetzt ein kleines komplett lüfterloses Mini-NAS mit 2TB aufgebaut, was insgesamt nur 3,5W saugt unter Last und durchgehend läuft für alltägliche NAS-Aufgaben:
Raspberry Pi 5 2Gb + NVMe Hat mit 2 Slots + aktuell eine alte 2TB Gen 3 NVMe
Das hätte ich schon viel früher machen sollen. So viel schneller als die 10 Jahre alten Synologys, soviel effizienter und komplett lautlos. die 2TB reichen aus (Musiksammlung + aktuelle Videos)... wird es voll, dann wird auf die alten Synologys ausgelagert und nur dafür werden sie eingeschaltet. Der zweite NVMe Slot auf dem Raspi wird belegt sobald die SSD Preise wieder sinken. Plane da eine 4TB, dann hätte das Raspi-NAS insgesamt 6TB, das reicht mir inzwischen volle und Stromverbrauch ist dann immer noch bei nur knapp 5W.
Für mich sind HDD-NAS Systeme gestorben. Zu laut, zu ineffizient und der große Sammeltrieb ist eh vorbei.
Synology DS216+II + DX213 Erweiterung mit 4x6TB WD Red
Synology DS216j mit 2x6TB WD Red
Seit 10 Jahren keinen Cent mehr investiert, aber ich nutze beide auch zugegeben kaum noch. Sind ausgeschaltet und werden nur noch bei Bedarf eingeschaltet. Inzwischen sammel ich auch wieder intensiv physische Medien, da wird das Ganze noch uninteressanter.
Und obwohl die WD Red 6TB wirklich die leisesten Platten überhaupt sind, hat mich irgendwann halt das Ganze doch akustisch gestört. Die Synologys haben ja auch einen Lüfter. Stromverbrauch ist mir ehrlich gesagt inzwischen auch zu hoch, die da verbauten uralten Intel Celerons sind inzwischen hoffnungslos ineffizient und arschlahm. Wenn beide NAS eingeschaltet sind, dann wären das knapp 50W, einfach keine Lust mehr darauf. Selbst im Standby (NAS + Platten) wäre ich bei 20W. Einfach nicht mehr zeitgemäß. Selbst komplett ausgeschaltet saugen die zusammen 7W, weil die alten Synology Netzteile einfach unter aller Sau sind und deshalb hängen die inzwischen hinter einem Smart Plug.
Deshalb habe ich jetzt ein kleines komplett lüfterloses Mini-NAS mit 2TB aufgebaut, was insgesamt nur 3,5W saugt unter Last und durchgehend läuft für alltägliche NAS-Aufgaben:
Raspberry Pi 5 2Gb + NVMe Hat mit 2 Slots + aktuell eine alte 2TB Gen 3 NVMe
Das hätte ich schon viel früher machen sollen. So viel schneller als die 10 Jahre alten Synologys, soviel effizienter und komplett lautlos. die 2TB reichen aus (Musiksammlung + aktuelle Videos)... wird es voll, dann wird auf die alten Synologys ausgelagert und nur dafür werden sie eingeschaltet. Der zweite NVMe Slot auf dem Raspi wird belegt sobald die SSD Preise wieder sinken. Plane da eine 4TB, dann hätte das Raspi-NAS insgesamt 6TB, das reicht mir inzwischen volle und Stromverbrauch ist dann immer noch bei nur knapp 5W.
Für mich sind HDD-NAS Systeme gestorben. Zu laut, zu ineffizient und der große Sammeltrieb ist eh vorbei.
PrinceCharming
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Da hast Du völlig recht, es ist immer noch verhältnismäßig günstig. Und es sind mittlerweile sogar 6x1TB.Loopman schrieb:rechne mal nach was ein NAS/Server inkl. Strom so kostet.
Mittlerweile reichen mir aber auch die 5x1TB von Onedrive.
Das ist auch gar nicht mein Hauptkritikpunkt. Wir sollten das Geld besser an europäische Alternativen überweisen.
luckysh0t
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Genau deswegen finde ich es ja interessant ^^. Da ich mit OmniOS ja doch etwas anderes nutze.Randnotiz schrieb:Na ja, besser als zu fragen, ob auf dem NAS BSD, Linux oder Windows läuft![]()
Ergänzung ()
Meines ist 430 mm (B) x 88,5 mm (H) x 400 mm (T) und zumindest das Gehäuse ist von Silverstone.Snooty schrieb:Es ist 16,6 cm × 28,2 cm × 24,3 cm groß und von Synology![]()
So ein Freifeld für die Maße wäre 'ne gaudi... wie viele Überschneidungen gäbe es wohl xD
Ich hab zwei 16 TB HDDs per USB an den Rechner angeschlossen und via Funksteckdose separat ein und ausschaltbar. Die zweite dient zur Ausfallsicherheit.
Mehr brauch ich nicht.
NAS ist einerseits viel zu teuer und andererseits warum sollte ich nen Mini PC quasi mitkaufen und über die Jahre immer wieder upgraden, wenn ich eh schon nen PC habe der alles kann? Für mich völlig redundant.
Vor allem so Dinge wie Jellyfin oder Plex brauchen eh nen Server auf dem die Anwendung läuft. Das kann mein PC auch übernehmen. Das auf nem NAS laufen zu lassen das kaum Performance hat oder mit ordentlicher Hardware sau teuer sein muss und nach x Jahren dann trotzdem ersetzt werden muss weil es zu langsam wird… ne, ich seh den Sinn des Ganzen nicht. Keep it simple ist da mein Motto.
Mehr brauch ich nicht.
NAS ist einerseits viel zu teuer und andererseits warum sollte ich nen Mini PC quasi mitkaufen und über die Jahre immer wieder upgraden, wenn ich eh schon nen PC habe der alles kann? Für mich völlig redundant.
Vor allem so Dinge wie Jellyfin oder Plex brauchen eh nen Server auf dem die Anwendung läuft. Das kann mein PC auch übernehmen. Das auf nem NAS laufen zu lassen das kaum Performance hat oder mit ordentlicher Hardware sau teuer sein muss und nach x Jahren dann trotzdem ersetzt werden muss weil es zu langsam wird… ne, ich seh den Sinn des Ganzen nicht. Keep it simple ist da mein Motto.
Für genau dieses Setup interessiere ich mich. Aktuell schreckt mich der 25% höhere Preis des 480T ggü. dem 4800 allerdings noch ab. Wie hast du die Speicherpools aufgeteilt und RAID konfiguriert? Gibt es da mittlerweile was bzgl. TRIM o.ä. zu berücksichtigen?Slowz schrieb:Ich nutze seit der Kickstarter Kampagne ein Ugreen DXP480T Plus Flash NAS und bereue es bisher gar nicht, dort rein investiert zu haben. [...] Mittlerweile habe ich 3x 4TB und 1x 1TB NVMe SSD drin und das Teil läuft super mit 2,5 Gbit Anbindung.
Die kleine Ugreen mit 2x 4TB Red. Eine bei mir und eine bei meinen Eltern. Beide zu Weihnachten gekauft (HDDs taten echt weh 😂)
Hauptsächlich als Sicherung meiner Familienfotos (seit 1990 digital ca. 400GB). Erstens will ich das Zeug nicht in einer Cloud und zweitens wären die Sachen weg, wenn MS oder Google das will.
Mit Exif Renamer die Fotos chronologisch in Ordner nach Jahr-Monat kopiert und nun kann ich nach Jahr durchschauen.
Und nun kann ich von allen Geräten darauf zugreifen und meine Frau sichert ihre Fotos vom Handy und ihrer Kamera auch automatisch drauf.
Hauptsächlich als Sicherung meiner Familienfotos (seit 1990 digital ca. 400GB). Erstens will ich das Zeug nicht in einer Cloud und zweitens wären die Sachen weg, wenn MS oder Google das will.
Mit Exif Renamer die Fotos chronologisch in Ordner nach Jahr-Monat kopiert und nun kann ich nach Jahr durchschauen.
Und nun kann ich von allen Geräten darauf zugreifen und meine Frau sichert ihre Fotos vom Handy und ihrer Kamera auch automatisch drauf.
Habe einen Mini PC mit 2 SSDs und etwas RAM bestückt und Unraid drauf.
Benötigt etwa 15W.
Damit habe ich folgendes ersetzt:
Geld dürfte ziemlich schnell wieder drinn sein, durch all die Abo-Kündigungen.
Benötigt etwa 15W.
Damit habe ich folgendes ersetzt:
- OneDrive
- 1Password
- Apple Home
- Evernote
- Inoreader
Geld dürfte ziemlich schnell wieder drinn sein, durch all die Abo-Kündigungen.
Interessant, wie wenige hier Unraid beim Selbstbau nutzen. Ich bin vor 3 Jahren von Synology auf Unraid gewechselt und liebe es. Habe diverse Docker und VMs laufen und die Flexibilität, vor allem was die Speichermedien angeht, ist super. Mit NVMe als Cache Drive geht das auch gut ab.
MHumann
Lt. Commander
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Ich hab mir Mitte letzten Jahres ein NAS gebaut, nachdem ich ein halbes Jahr vorher daran verzweifelt bin, eine 4-fach HDD-USB-Einheit an meinen Proxmox-NUC anzuschließen.
Hab jetzt ein günstiges AM4 Board, einen noch übrigen 3200G, eine noch rumliegende 512GB SSD, 32GB noch übrigen RAM und ein 400W BeQuet Netzteil, das noch rum lag. Das ganze habe ich in ein uraltes Tower-Gehäuse gebaut, das ich mal mitsamt AM3 PC vor Jahren hier im Marktplatz für 40€ gekauft habe,
Hab dann günstig 2x8TB und 2x10TB Seagate Platten refurbished gekauft, die zumindest von den Werten in Ordnung sind. Darauf läuft TrueNAS, womit ich nicht so recht zufrieden bin. Habe lange versucht, Jellyfin mit Hardwarebeschleunigung darauf ordentlich zum Laufen zu bekommen und mir dafür sogar eine Quadro P620 günstig geschossen um sie direkt weiterzuleiten. Das lief leider nie zuverlässig.
Jetzt läuft Jellyfin auf meinem NUC mit i3-1220p mit funktionierender Hardwarebeschleunigung.
Hab jetzt ein günstiges AM4 Board, einen noch übrigen 3200G, eine noch rumliegende 512GB SSD, 32GB noch übrigen RAM und ein 400W BeQuet Netzteil, das noch rum lag. Das ganze habe ich in ein uraltes Tower-Gehäuse gebaut, das ich mal mitsamt AM3 PC vor Jahren hier im Marktplatz für 40€ gekauft habe,
Hab dann günstig 2x8TB und 2x10TB Seagate Platten refurbished gekauft, die zumindest von den Werten in Ordnung sind. Darauf läuft TrueNAS, womit ich nicht so recht zufrieden bin. Habe lange versucht, Jellyfin mit Hardwarebeschleunigung darauf ordentlich zum Laufen zu bekommen und mir dafür sogar eine Quadro P620 günstig geschossen um sie direkt weiterzuleiten. Das lief leider nie zuverlässig.
Jetzt läuft Jellyfin auf meinem NUC mit i3-1220p mit funktionierender Hardwarebeschleunigung.
Nein? Gibt auch Deduplizierte Backups, komprimierte Backups, Cloud Backups, Tape Backups.aluis schrieb:Das blöde am NAS ist, dass man auch Backups braucht. Man muss jede Platte immer doppelt kaufen. Da gehen dann 50TB schnell ins Geld.
Dazu kommt noch, dass evtl. nicht alle Daten so wichtig sind, dass man ein Backup davon braucht.
Und für die wichtigen Daten brauchte man auch schon vorher Backups, das ist nichts, was eine Folge eines NAS wäre.AAS schrieb:Dazu kommt noch, dass evtl. nicht alle Daten so wichtig sind, dass mein ein Backup davon braucht.
@tollertyp Natürlich! 💯
... und möglichst nicht im Weg steht...tollertyp schrieb:Dort aufstellen, wo es einen stabilen Stand hat.
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