News Neue Große Koalition: Forderung nach schnellem Start des Glasfaserausbaus

Andy

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#1

Coca_Cola

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#2
Das Geld was die Provider durch die Versteigerung ausgeben, wird früher oder später wieder auf den Kunden umgeschlagen. Es bleibt also bei teuren Mobilfunk(Daten-)Preis.
 

Lutscher

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#3
Bei uns in der Gemeinde geht es jetzt los, man verlässt sich zum Glück nicht mehr auf den Bund, bis Mitte nächsten Jahres bekommt fast jeder 1Gbit bis ins Haus. Als Tarife stehen 150, 300 und 1000Mbit zur Verfügung.
Die ersten Anschlüsse sind schon geschaltet und die Erfahrungsberichte sind bis jetzt durch die Bank sehr gut.
Mein vorraussichtlicher Schalttermin ist 1.12.:D
 
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KnolleJupp

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#4
Ich kann ja mal erzählen wie es bei mir aussieht.

Eine kleine Flächengemeinde mit mehreren Ortsteilen (Dörfern) in der Nähe einer Kleinstadt gelegen.
Kein Kabelanschluss. Nur Telekom bzw. Telekom-Reseller möglich. (Oder LTE.) Ich bekomme DSL 16.000, von denen aber nur 12.000 real ankommen. Mehr ist nicht...

Nun hat ein regionaler Anbieter sein eigenes Glasfaser-Netz bis zu uns ausgebaut. Das heißt Glasfaser bis in neue Schaltkästen und der Hausanschluss weiter über die vorhandene Kupferleitung.
(FTTH gibt es bei diesem Anbieter nur in Neubaugebieten.)
Anfang April werde ich von der Telekom dort hin umziehen. Dann bekomme ich eine 64.000er Leitung. (Wobei ich gespannt bin wie viel davon bei mir ankommt.)

Ein guter Freund wohnt in einem Dorf ca. 30km weit weg. Dort soll nun Glasfaser bis in die Häuser verlegt werden. Aber nur wenn sich bis zu einem Stichtag genug Interessenten finden.
Die Frist läuft noch einige Wochen und von den geforderten 40% Anwohneranteil der verbindlich einen Vorvertrag unterzeichnet, liegt die Quote derzeit bei schlappen 9%...
Käme das, würde er eine traumhafte 500.000er FTTH Leitung bekommen. Für das gleiche Geld das er derzeit für einen lahmen DSL Anschluss zahlt und das ohne Anschlussgebühren!

Meiner Meinung nach hätte der Staat anno dazumal die Post nicht privatisieren sollen...

Am Ende haben wir einen Flickenteppich aus Kupfer, Glasfaser und Koax-Kabel, von unterschiedlichen Anbietern, die alle ihr eigenes Süppchen kochen. Gepart mit LTE, 5G, SuperVectoring uvm...
Eine homogene Digital-Infrastruktur sähe anders aus.

Die ollen Kupferleitungen, die schon seit Jahrzehnten abgeschrieben sind gehören entsorgt. Der Staat sollte sich als finale Lösung für flächendeckende FTTH-Zugänge stark machen.
Und das Feld nicht gewinnorientierten Börsenunternehmen überlassen.

Natürlich nicht nur in Ballungsräumen sondern auch in ländlichen Regionen.
Sicher kostet das Milliarden. Aber Bankenrettung und die Unterstützung notleidender EU-Mitglieder ist halt wichtiger als die eigene Bevölkerung.

Das führt letztlich auch zu Wettbewerbsverzerrungen, denn es geht ja nicht um Meier und Müller sondern auch um Unternehmen,
die eine gute Infrastruktur benötigen um wirtschaftlich mitzuhalten und dauerhaft zu überleben.
 
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noxcivi

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#5
Ob die Regierung nun Telekom oder Breko fragt, sie wird die falschen Ratschläge bekommen, denn alle wollen aus dem Glasfaserausbau den größsten Profit schlagen.

Für die Bürger und den Staat wäre langfristig das Schwedische Modell sinnvoller. Dort sind Glasfaser-Infrastruktur und Internetprovider strikt getrennt.

So etwas muss kommen. Schon jetzt sind vereinzelte Pionier-Kommunen arm dran, weil sie ihr eigenes Glasfasersystem aufgebaut haben, aber kein ISP es mieten will, um darüber Anschlüsse zu realisieren.
Da setzt der ISP dann lieber auf eigenes Licht-über-Kupfer für die "letzte Meile" (was ein Unsinnwort ist, weil 100MBit mit Vectoring nur bis 300 Meter stabil laufen).
 
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#6
Ich weiß nicht. Braucht man wirklich FTTH? 100mbit über Kupfer, die wir seit einer Woche haben, ist meiner Meinung nach momentan vollkommend ausreichend. Da muss man nicht die Straße aufreissen und durch die Kellerwand bohren. Wenn man bedenkt, wie weit wir mit der DSL Technik gekommen sind, ist in Zukunft bestimmt noch mehr drin (1mbit -> 100mbit). Und wie im Beitrag von KnolleJupp zu lesen, ist das Interesse auf dem Land mit vielen älteren Leuten bei weitem nicht so hoch wie man glaubt. Die letzten 500m kann man später immer noch ausbauen. Wir wissen doch alle, dass sich die Breko nur ins gemachte Nest setzen will.
 

Harsiesis

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#7
Ich weiß nicht. Braucht man wirklich FTTH? 100mbit über Kupfer, die wir seit einer Woche haben, ist meiner Meinung nach momentan vollkommend ausreichend.
Kupfer hat keine Zukunft und 100Mbit reichen vielleicht für dich, aber nicht für viele andere.

Wenn jetzt nichts gemacht wird, wird nie etwas gemacht. Wait.... es sind ja vorwiegend die Privaten die Glas verlegen. Die grossen wollen nicht in neue Infrastruktur investieren und quetschen mit miesen Ergebnis alles aus jahrzehnte alten Kupferleitungen.

Du kannst das gut mit einer Mietwohnung vergleichen. Irgendwann ist der Herd und der Backofen durch. Wenn man noch alte Gussplatten hatte, dann repariert man diese nicht und man tauscht sie auch nicht gegen Gussplatten aus. Dann kommt ein Induktionsherd rein. Das selbe mit Waschmaschine, Tumbler, Dusche usw. Neue und effiziente Technologien.
 
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estros

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#8
Mhhh, toll, darf der Mobilfunkkunde also den Glasfaserausbau irgendwelcher Gaming-Kiddies bezahlen?
Das ist eine Sauerrei von vorne bis hinten. Macht 5G günstig und bitte nicht teuer! Glasfaser muss sich selber finanzieren und nicht über eine Querfinanzierung über den Mobilfunk. Schrecklich.


@Harsiesis
Im Unterschied, dass die Mieter für den Herd zahlen und nicht die Imbissbuden in der Umgebung!
 
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#9
Mit DSL ist spätestens mit G.Fast Feierabend, Super Vectoring bringt dieses Jahr schon mal die vorletzte Verbesserung auf bis zu 300MBit/s.
Es muss ein neuer Schritt hin zu FTTH her. Vectoring ist nur eine Übergangslösung.
100MBit/s sind nett, aber immer noch nicht das Ende der Fahnenstange.
 

Harsiesis

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#10
Spielt doch keine Rolle. Irgendwann ist es Zeit für Fortschritt. Das selbe mit Krankenkassen oder GEZ. Solidaritätsprinzip.

Andere Länder schaffen das auch. Island, Estland, Littauen, Schweden, Schweiz usw. nur das Neuland ist nicht dazu bereit / fähig.
 

AU-MKK

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#11
die brandbreite ist eher für schulen,unis und eher firmen
welcher normale mensch nutzt die volle brandbreite ? (derjenige wird bestimmt auch so schlau sein und bei der wohungssuche darauf achten ->falls nicht selbst schuld ! )
 
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#12
Das Problem ist, dass zu viele Leute nicht über den Rand hinaus schauen. Ich hatte das Thema mal in einer kleineren Runde und fast jeder kam an mit dem Argument "wozu FTTH, nicht mal die 100Mbit bekommt man ausgelastet?" und da kann einem schon schlecht werden. Na klar, jetzt wird die Kapazität vielleicht noch nicht gebraucht (oder nur teilweise), aber wer weiß wie es in einem Jahr (oder später) aussieht und dann nölen sie wieder alle rum.

Auch hier im Forum gibt es welche die nicht so weit denken wollen... hatte vor ein paar Monaten auch schon das Thema angesprochen und dann kommt einer mit der Geschichte "planst du alles voraus?" :freak:

Das Problem ist halt, dass die Allgemeinheit noch denkt wie ein Lemming (oder so) und erst dann bereit ist, zu verstehen dass das Sinn macht, wenn die Leistung wirklich erschöpft ist. Zumal wir ja die Technik schon haben, sie muss nur noch genutzt werden... es ist ja nicht mal so, dass man eine neue Technik erforschen muss.
 

noxcivi

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#13
Ich weiß nicht. Braucht man wirklich FTTH? [...] ist das Interesse auf dem Land mit vielen älteren Leuten bei weitem nicht so hoch wie man glaubt. Die letzten 500m kann man später immer noch ausbauen.
Man muss den Leuten ja nicht gleich ins Haus fallen und FFTH ist in Miets-/Mehrfamilienhäusern auch gar nicht so einfach. Jedoch sollte man den Leuten in den nächsten 5-10 Jahren bei Gelegenheit schon einen "Zugang" an/in ihren Vorgarten o.ä. legen (FTTB), damit später nicht nochmal der ganze Bürgersteig aufgerissen werden muss. Denn die Frage nach dem "man", der die letzten 500 Meter vielleicht mal ausbaut, ist für einigen DSL light-Besitzer schon bis zu 10 Jahre alt.

Wenn man nach aktueller Methode Leute auf dem Land fragt, ob sie sich SOFORT dazu verpflichten möchten a) zwischen 1k-50k Selbstkosten zu tragen oder b) sich für x Jahre an einen lokalen Monopolanbieter für 50-80€/Monat zu binden, dann wird da kaum einer hier schreien. Junge Menschen, die jetzt aufs Land ziehen und dort ein Haus (aus-)bauen/kaufen wollen, sehen das schon ganz anders. Doch selbst für sie ist es eine sch** Situation.
Wenn das Glas erstmal flächendeckend unter den Straßen liegt, dann finden sich auch Abnehmer. Doch die Entscheidung, bis zu welcher Straße das Glas verlegt wird, sollte man nicht der Tabellenkalkulation eines örsennotierten Unternehmens überlassen, sondern in die Hand der Kommunen legen.
 
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#14
Wir wissen doch alle, dass sich die Breko nur ins gemachte Nest setzen will.
Zumindestens wissen wir jetzt, dass du wirklich keine Idee hast wer in der Breko vertreten ist.

Es sind nämlich zum Großteil lokale Versorger, die in ihren Gebieten bisher in Eigenregie für Glasfaser-Internetanschlüsse sorgen, wo Telekom und co. nichts machen wollten, da für sie nicht wirtschaftlich genug.

Bei der Breko geht es ganz sicher nicht um 1&1 o. Ä.!
 

icetom

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#15
immer wieder gut, wenn jemand den anderen Privatkunden sagen möchte, was sie brauchen.
vielleicht sollte man einfach einsehen dass man die absolute Ausnahme ist.
Wirtschaftlich denken ist auch nicht so die Stärke von einigen. Gerade wurde Vectoring für viele Kunden der Telekom gemacht, jetzt wird man nicht gleich sofort wieder ne neue Technik verwenden bevor damit nicht genug Gewinn eingefahren ist.
 
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#16
Ebenso dürften die Gelder nur in Projekte fließen, für die sich auf absehbarer Zeit keine privaten Investoren finden.
Jaha genau, viel Spaß bei der Unterscheidung.

Das Problem wurde wurde in den 90ern schon manifestiert, als Post und Telekom privatisiert wurden. Wären die Netze noch in öffentlicher Hand könnte der einfach so Milliarden in diese investieren, sodass flächendeckend ausgebaut wird.

Was ganz nebenbei immer vergessen wird: es geht nicht nur um die Hardware, sondern auch darum wie und was in den Netzen fließen kann! Stichwort Netzneutralität, Urheberrecht, Störerhaftung (nach wie vor), etc....
 
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#17
Zitat von MacroWelle:
Wären die Netze noch in öffentlicher Hand könnte der einfach so Milliarden in diese investieren, sodass flächendeckend ausgebaut wird.
theoretisch hast du recht, aber praktisch zahlen wir bürger weniger wenn wir die konzerne subventionieren. mir geht dieses geld hinterherschmeißen der politik extrem auf die nerven und alles zu privatisieren was nicht niet- und nagelfest ist, aber ziehe ich den berühmten flughafen zum vergleich heran, hätten alle mehr davon gehabt die fraport das ding bauen zu lassen und 50% der baukosten zu übernehmen.
 
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#18
Ich weiß nicht. Braucht man wirklich FTTH? 100mbit über Kupfer, die wir seit einer Woche haben, ist meiner Meinung nach momentan vollkommend ausreichend.
Brauchen ja. Gleich und gestern - nein.

Kupfer hat keine Zukunft und 100Mbit reichen vielleicht für dich, aber nicht für viele andere.

Wenn jetzt nichts gemacht wird, wird nie etwas gemacht. Wait.... es sind ja vorwiegend die Privaten die Glas verlegen. Die grossen wollen nicht in neue Infrastruktur investieren und quetschen mit miesen Ergebnis alles aus jahrzehnte alten Kupferleitungen.
Kupfer wird aber noch lange liegen, hält auch gut (die ältesten Kabel mit denen ich während der Lehre zu tun hatten waren noch vor Adolf). Die Verallgemeinerung das die großen Glas nicht interessiert lässt mir auch immer mein Essen hochkommen. Neubaugebiete werden von der Telekom mitlerweile nur noch per Glas erschlossen, Kupfer nur auf Antrag.

Das Problem in bereits Kupferversorgen Gebieten ist oft, das alle nach FTTH brüllen, sobald aber dann Kosten und notwenige Arbeiten dafür auf dem Tisch liegen plötzlich keiner mehr was wissen will. Kostet halt mehr als nur 19,99€/Monat.

Du kannst das gut mit einer Mietwohnung vergleichen. Irgendwann ist der Herd und der Backofen durch. Wenn man noch alte Gussplatten hatte, dann repariert man diese nicht und man tauscht sie auch nicht gegen Gussplatten aus. Dann kommt ein Induktionsherd rein. Das selbe mit Waschmaschine, Tumbler, Dusche usw. Neue und effiziente Technologien.
In den meisten Wohungen gehören die Küchen (Herd, Backofen und was weis ich) den Mietern, da hat der Vermieter nicht die Bohne mit zu tun. Wenn da der Herd den Löffel reicht, musst du dir selbst einen neuen besorgen. Kleines p.S. am Rande: hatte die "Freude" mir erst einen Herd leisten zu müssen und die Verkäufe von Induktionsherden sind rückläufig ;)
 
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#19
Die Dörfer und das Umland vergreisen... Warum wohl?!
Handwerk und Industrie zieht es in stadtnahe Gewerbegebiete... Warum wohl?!

Weil man mit einer unzeitgemäßen Infrastruktur niemand anlockt und es geht ja nicht nur ums Internet.
Schulen werden geschlossen, elend lange Fahrten mit dem hoffentlich verfügbaren Schulbus... ansonsten wird es wieder schwer mit dem Arbeitgeber und und und.

Soll mir keiner mit den Kosten ankommen, andere nicht so reiche Länder wie Deutschland stemmen das in teilweise erschreckend guter Qualität und zählen nicht zu den Top-Wirtschaftsnationen der Welt.

Man muss nur wollen...
 

Simon

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#20
Die Dörfer und das Umland vergreisen... Warum wohl?!
Handwerk und Industrie zieht es in stadtnahe Gewerbegebiete... Warum wohl?!
Das schlimme ist ja, dass teilweise selbst in den stadtnahen oder sogar sogar städtischen Industriegebieten kein schnelles Internet gibt. Ich war letztens erst bei einen Kunden (Mittelstand) in einem der größten Gewerbegebiete (mehrere Quadratkilometer) im Norden von Hannover. Mit Grausen musste ich feststellen, dass DSL 16/1 dort aktuell das höchste der Gefühle ist, wenn man nicht auf sehr teure Leased-Lines gehen will. VDSL 50/10?, aktuell keine Chance. Für nur stumpfen Surf-Traffic ginge noch eine separate LTE-Anbindung, aber für leistungsfähige Anbindungen von Außenstandorten sieht es schlecht aus. Glasfaser soll kommen, voraussichtlich Ende 2019 - mit Selbstbeteiligung auf dem eigenen Grundstück. :pcangry:

Vor drei Jahren wurde bei mir im Wohnkomplex Glasfaser bis in den Hauskeller zwecks Modernisierung der Kabelanlage gelegt. Was hat man gemacht? Ist vom Keller mit neuen Koax-Leitungen in die jeweiligen Wohneinheiten gegangen. Warum man damals nicht gleich die Fasern bis in die eigenen vier Wände gelegt hat, keine Ahnung. Da hat sich die alte Eigentümerschaft vom Berater dumm bequatschen lassen. :headshot:
 
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