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Was ich halt lustig finde, ist dass Olympus es hinbekommen hat, dass die EM-1 größer und schwerer geworden ist als die Sony A7. Das kann ja wohl nicht nur am in body Stabi liegen oder? Also ich persönlich würde MFT nur als kleine immer dabei Kamera kaufen. Warum Olympus sich so einen Klopper an Kamera leisten kann, vor allem für DEN preis, versteh ich nicht.
Mein Post war auch eher eine Frage, eben weil ich noch nie eine MFT genutzt habe. Mir sind die Vorteile von MFT schon halbwegs bewusst. Ich wollte nur mal rein die Bodys vergleichen, und da fand ich das mehr als überraschend, dass man eine MFT größer als eine fullframe Kamera bauen kann. Das muss doch eigentlich auch kleiner gehen.
Klar geht das, die frage ist nur wofür? Die M1 ist so groß geworden um ein besseres Handling mit FT gläsern zu bieten. Die M1 ist ja die Zusammenführung von FT und mFT. Ich selber muss aber eindeutig sagen das mir der Umgang mit der M1 erst mit angebauten Bateriegriff gefällt. Weil mein Kleiner Finger sonst ins Leere greift. Man kann also noch sagen das die M1 noch zu klein geraten ist.
Von der BQ sind alle aktuellen Pen's und OMD's gleich gut. Man kauft bei den größeren Modellen mehr Features und eine bessere Bedienbarkeit... (Was mich an meiner PM2 auch wirklich stört!!!)
Schonmal Vorsatzlinsen probiert, der Raynox DCR-150 ist nicht schlecht (und auch sehr günstig).
Und die Größe ... ich denke mal, mit der Größe will man im Bereich der DSLRs Kunden fangen. Wer da einmal eine größere, griffige Cam gewohnt ist, tut sich auch mit einer großen mft leichter.
Kleiner bauen geht natürlich auch, dafür gibts aber schon genug kleine mft-Cams. Ist doch gut, daß mehrere Größenbereiche abgedeckt werden, so kann sich jeder die "ideale" Kamera kaufen. (ich kam z.B. mit der E-PM2 nicht gut zurecht, viel zu fummelig, meiner Frau gefiel sie dagegen ganz gut).
Das m.Zuiko 60mm ist "unschlagbar" gut im Makro Bereich. Besonders wenn es darum geht Stacks mit Helicon Focus zu bauen.
In den Dimensionen, mit denen man hier arbeitet, ist die Kamera eh auf einem Stativ marke "Betonklotz mit Schraubzwingen" zu setzen und der IS somit obsolet. Wenn hier Abweichung im Ausschnitt vorhanden ist, kannst Du den Stack idR. von Vorn beginnen. Daher kannst Du getrost zum 60er greifen. Sollte Dir das für "erst mal versuchen" zu teuer sein, kannst Du auch das FT 35mm mit Adapter (MMF2/DMW-MA1-E) versuchen. Damit musst Du zwar deutlich näher heran, hast aber auch 1:1. Die preiswerten Viltrox Adapter bitte nicht kaufen, das Auflagemaß stimmte bei zwei probierten nicht und sie hatten teils Unterschiede im halben mm Bereich von einer Seite zur anderen.!
Über das 60mm habe ich sehr viel gutes gelesen nur was wenn man kein Stativ zur Hand hat und ein Freihandmakro machen möchte ist es dann nicht völlig unbrauchbar wegen dem fehlenden IS?
Makro geht auch sehr gut (wie winn71 auch vorschlug) mit dem Raynox DCR-150 Konverter, z.B. in Verbindung mit dem 100-300 mm oder 14-140 mm. Der DCR-150 liegt bei ca. 50 € und lässt sich per Schnappverschluss auf das Objektiv klemmen.
Ohne IS mit 60 mm und Freihand kommt drauf an, was für Objekte fotografiert werden sollen. Wenn bei kleinen Blenden auf z.B. Insektenaugen fokussiert werden soll, ist das mit IS wohl kaum besser, da der Schärfebereich nunmal sehr klein ist. Da hilft so oder so wohl nur der Serienbildmodus und dann auf 1-2 scharfe Bilder hoffen.
Ist naturlich von der Helligkeit und der gewählten Belichtungszeit abhängig, und bedenke, bei Offenblende liegst Du bei 1:1 bei ca. 1mm Tiefenschärfe, ggf. weniger. Mit dem Teil fokussierst Du auf eine halbe Kugel einer Kugelschreibermine .. wie Dick ist die?
Für den Freihandgebrauch im Bereich 3:1 dürfte es mit genug Licht zu keinen Problemen kommen, solange Du wohl um 1/125s Belichtest. Aber dafür kauft man sich glaub ich nicht das 60mm. Das ist ein Werkzeug für mehr als nur Freihand-Schnappschuss, da tuts auch besagtes 35mm oder die 43mm des 12-50 für den Hausgebrauch.
Alternativ, adaptieren. Mein Vater hat ein altes 100mm Canon per Adapter an einer PEN versucht, das klappt erstaunlich gut. Aber durch den 2:1 Crop definitv Stativpflichtig. Durch den MF aber eh nichts für "auf die schnelle".
Für mich liegt ja der große Vorteil an mFT an der Portabilität. Die ideale Ergänzung zu der bisherigen Ausrüstung für unterwegs wo es auf Gewicht ankommt. Stative die wie einbetoniert stehen passen da leider nicht rein.
Daher ist der IS eben bedeutender. Das Oly ist ein sehr gutes Objektiv und besser als das Leica von Pana mit der Einschränkung eben des IS.
Wenn du es nur für Freinhandmakros einsetzen würdest an einem Pana Body - wäre die Wahl zwischen Leica und Oly für dich immer noch klar?
Das mit der Raynox wäre sicherlich auch eine Idee wäre aber halt nur auf 140mm einsetzbar (auf 14-140) wegen den Randschatten.
@Megamind
Das war übrigens keine Feststellung von mir sondern wirklich eine Frage. Ich bin nach wie vor am überlegen ob Leica oder Oly Objektiv aus genannten Gründen Pro&Contra (zudem kommt ja die CA Korrektur beim Pala noch dazu).
Evtl werde ich wirklich mit dem Raynox und den 14140 testen was dabei raus kommt.
Für Freihand an einer G6 spricht das OIS und die geringere Brennweite, sodass längere Belichtungszeiten möglich sind. Dagegen, dass Du näher heran musst, als beim 60er und dass es durch die geringere Brennweite nicht so schön verdichtet.
Da ich das Leica nicht ausprobiert habe, kann ich Dir zu den optischen Eigenschaften nichts sagen. Die Vergleichsbilder im Web hast Du sicher gesehen.
Ich finde dass das 60er ein schöneres, weicheres Bokeh liefert und es scheint auch etwas schärfer zu sein, als das 45er, wobei das meinen persönlicher Eindruck bei Internet-Vergleichsbildern darstellt und keine fundiert gemessene Aussage.
Laut Lensetip ist das 45/2.8 superscharf in der Mitte aber fällt zu den rändern extrem ab.
Das olympus 60/2.8ist ähnlich scharf in der Mitte fällt aber nicht so weit zu den Rändern ab.
Aber krass wie sehr beide Linsen schlechter von der Auflösung sind wie das 170€ billige 60/2.8 von Sigma! Ich glaub ich kauf mir mal einen Rynox 150 für mein Lieblings Sigma Glass...
BTW, wenn man diese Daten mit DX oder FX vergleichen will, muss man es durch den Crop Faktor teilen.
Du hast mich überzeugt Megamind ich nehme keines der beiden Objektive. Ich denke du hast recht damit ohne Stativ ist nur etwas für ausgebildete Scharfschützen bei 1mm Tiefenschärfe. Hab das mal mit meiner D600 freihand probiert - keine Chance . Ich werde mir eine Vorsatzlinse für das 14-140 kaufen und es was Makro angeht dabei belassen.
Übrigens wer an einem Makro für mft interessiert ist das Oly 60mm Objektiv gibt es bei amazon.com für gerade mal 300€ mit Zoll/Steuern/Versand sind es ~360€. Verrückte Welt bei den Preisdifferenzen.
Das grösste Problem im 1:2 oder 1:1 Bereich sind minimale Distanzänderungen, welche dich deinen Fokuspunkt verlieren lassen.
Da bringt ein Stabi nix. Der ist eher dafür gedacht, wenn die Makroobjektve mit üblicheren Motivdistanzen verwendet werden.