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Neuer 2000-Euro-Desktop: I/O-Blende Murks - Deine Meinung?
- Ersteller henrik2k
- Erstellt am
Achtung, Offtopic:
@will-lee
So kenne ich's aus Southpark
@will-lee
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Confused Johnny
Lt. Commander
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Damit war eher die Abgrenzung zum klassischen Gewährleistungsfall gemeint,wodurch der Händler dann nachbessern kann. Die Händler wissen ja in der Regel, worauf man mit diesen Text hinaus will. Den Text hatte ich damals bei Mf benutzt , ohne Murren.h00bi schrieb:Und warum fehlt dann der klare Widerruf des Vertrags in deinem Beispieltext![]()
Wie das dann bei solchen Komplett-Systemen aussieht weiß ich auch nicht. Hoffe ja für den TE, dass Sie es anstandslos zurück nehmen, allein schon wegen der dreisten Konfiguration.
Zuletzt bearbeitet:
Du könntest dir notfalls auch mithilfe eines Community Mitglieds einen PC nach deinen Wünschen zusammenstellen (lassen), und den PC von diesem Community Mitglied zusammenbauen lassen.
Dafür gibt's hier auf Computerbase extra einen Thread. Setzt nur voraus, dass jemand in deiner Nähe wohnt.
Dann drückst du dem nen 50er in die Hand, ggf. Fahrtkosten ersetzen (oder selbst fahren) und das Thema ist erledigt. Nachteil: du hast keinen "Rücksende Service" im Garantiefall und musst den PC ggf. selbst reparieren, wenn was ist. Vorteil: du lernst was über PCs und deren Zusammenbau... möglicherweise...
Ansonsten wurden ja schon mehr als genug Alternativen genannt. MAD Gaming scheint ein solider Händler zu sein. Wenn's nur ein reiner Office PC sein soll, habe ich z.B. mit CSL Computer auch gute Erfahrungen gemacht.
Und den Rechner den du da gekauft hast, würde ich einfach unbenutzt zurücksenden, Geld zurückverlangen und zwar rucki zucki...
Dafür gibt's hier auf Computerbase extra einen Thread. Setzt nur voraus, dass jemand in deiner Nähe wohnt.
Dann drückst du dem nen 50er in die Hand, ggf. Fahrtkosten ersetzen (oder selbst fahren) und das Thema ist erledigt. Nachteil: du hast keinen "Rücksende Service" im Garantiefall und musst den PC ggf. selbst reparieren, wenn was ist. Vorteil: du lernst was über PCs und deren Zusammenbau... möglicherweise...
Ansonsten wurden ja schon mehr als genug Alternativen genannt. MAD Gaming scheint ein solider Händler zu sein. Wenn's nur ein reiner Office PC sein soll, habe ich z.B. mit CSL Computer auch gute Erfahrungen gemacht.
Und den Rechner den du da gekauft hast, würde ich einfach unbenutzt zurücksenden, Geld zurückverlangen und zwar rucki zucki...
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Das wurde schon geschrieben.BDR529 schrieb:Du könntest dir notfalls auch mithilfe eines Community Mitglieds einen PC nach deinen Wünschen zusammenstellen (lassen), und den PC von diesem Community Mitglied zusammenbauen lassen.
Ganz klares NEIN!BDR529 schrieb:Dann drückst du dem nen 50er in die Hand
Wer so agiert, gehört nicht in die ComputerBase-Forenhilfe! Entweder, ich tue das freiwillig und unentgeltlich FÜR die Community (und dazu zählt eben auch der Einzelne, Hilfesuchende), oder ich lasse es bleiben.
Es wurde doch jetzt alles gesagt was gesagt werden musste.
Von daher sehe ich momentan keine zielführende Hilfe mehr hier.
Was der TE jetzt noch macht liegt in seiner Hand und kann von uns nicht mehr beeinflusst werden.
Von daher sehe ich momentan keine zielführende Hilfe mehr hier.
Was der TE jetzt noch macht liegt in seiner Hand und kann von uns nicht mehr beeinflusst werden.
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- Sep. 2006
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Für 2k so ein altes Mainboard? Eine solche Blende hatte ich vor 15 Jahren.
Und da wurde wohl ein Abstand beim Mainbord Einbau vergessen. Der PC muss wieder zurück.
Und da wurde wohl ein Abstand beim Mainbord Einbau vergessen. Der PC muss wieder zurück.
.one
Commodore
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- 4.433
Nein. Da wurde eine Blende von einem nicht passenden Mainboard verwendet (und stümperhaft verbaut) und zudem ein nicht bestelltes verbaut, da Anschlüsse fehlen.SGCGoliath schrieb:Und da wurde wohl ein Abstand beim Mainbord Einbau vergessen.
Das kann mein Husky besser.
Hallo zusammen, Danke nochmal für allen Input. Der Widerspruch ist eingereicht per Mail mit 11 MB Bildern und ohne "Gelesen"-Anforderung, die ich vergessen habe zu aktivieren (weil ich sie normal nicht mag).
Meine 3 Monitore, die teils hochkant stehen (alt, aber prima für mich):
Bei einem Desktop-PC ahne ich Palaver über jeden Speicherriegel etc. voraus. Ich will aber einfach ein schlüsselfertiges, leises und superstabiles zukunftssicheres System. Wenn das 2 oder 20% langsamer ist als andere, ist mir das egal. Es kann gern auch ein bisschen Perlen vor die Säue sein. Ich hatte halt gedacht, das gibt's, so viele Autos auch problemlos umherfahren, ohne dass ich alle Einzelteile kenne.
Ich habe jetzt 3x 1920x1080. Ich liebäugele mit einem vierten Monitor (muss nur noch die Wand zum Nachbarn durchstemmen). Ich würde auch nicht ausschließen, völlig neue Rieseneumel anzuschaffen. mit der Nvidia A400 fühlte ich mich aktuell und für die Zukunft ok aufgestellt. Und die Adobe-Programme jiepern immer nach Nvidia, und ich mag es auch, wenn z.B. Photoshop-Werkzeuge, Overlays und Zooms sauber angezeigt werden.DJMadMax schrieb:Du schriebst was von 4x MiniDP auf DP-Kabel. Daher gehe ich davon aus, dass du mit vier Monitoren arbeitest, die ihrerseits allesamt mit DP angefahren werden (sollen).
Magst du die Monitore mal beim Namen nennen? Jede herkömmliche Nicht-Workstation-Grafikkarte seit Jahren kann vier 4K UHD-Monitore gleichzeitig b
Meine 3 Monitore, die teils hochkant stehen (alt, aber prima für mich):
- Monitor vorhanden 1: NEC EA231WMi, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI-D, D-Sub, Link zu EA231WU (ähnl. Modell)
- Monitor vorhanden 2: NEC EA271F, 1920x1080, Ausgänge: DisplayPort, HDMI, Link zu Datenblatt und zu Produkt allgemein bei Hersteller
- Monitor vorhanden 3: NEC EA241F, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI, HDMI, Link zu Datenblatt bei Hersteller und zu Produktseite
Nein, natürlich habe ich eine externe Platte (auch mit RAID) und das Wichtigste ZUSÄTZLICH in der Cloud. Einmal ist mir am Desktoprechner eine Platte verreckt. Der Rechner hat einfach mit der anderen Platte weitergearbeitet. Ausfallzeit für mich: 0 Sekunden. Fand ich ganz toll und ist mir extra Geld wert. Der Händler kam und hat die kaputte Platte ausgetauscht gegen ein identisches Modell. Ideal. Hätte ich eigentlich gern wieder, aber heute wird einem das verbissen ausgeredet.DJMadMax schrieb:Man müsste dabei davon ausgehen, dass du das RAID als Backup nutzt. Bitte tu das NICHT! Ein RAID ist kein Backup,
Ja, aber ich mag evtl. übertriebenen Aufwand, wenn ich mich dadurch besonders abgesichert und beruhigt fühle. Ich mag es nicht, wenn mitten einem Projekt nichts mehr geht. Ist ganz und gar Geschmackssache.DJMadMax schrieb:"Perle vor die Säu"
Aha. Der PC-Bauer hat eine spezielle Produktlinie für Medienschaffende. Dem hatte ich einfach vertraut. Mein 10 Jahre alter PC hat ein Gehäuse Fractal Design Define XL R2 Tower, der ist fantastisch leise. Wenn ich mich recht erinnere, meinte mein jetziger Händler, das aktuelle Fractal Design würde 100 Euro Aufpreis bedeuten (kann mich irren).DJMadMax schrieb:das PureBase 600 ist das genaue Gegenteil eines Gehäuses, das LEISE sein soll. Die Gehäuseform alleine schon widerspricht jedem guten Airflow
Tja, keine Ahnug. Das Gehäuse hat so einen 3fach-Schalter vorn (scheint hier im Screen nicht belegt, im tatsächlichen Gerät aber vorhanden).DJMadMax schrieb:dass es einen MANUELLEN Schalter für den Semi-Passivmodus besitzt
Wie gesagt, ich mag Perlen vor die Säue.DJMadMax schrieb:Für deinen Anwendungsfall vollkommener Overkill.
Kann schon sein. Der Raid fällt halt manchmal aus und braucht dann 30 min "Rechner aus" zum Berappeln. Manchmal startet er auch nach einer langen Nacht nicht. Ich hatte mit der Herstellerfirma dieses Rechners lange palavert, ob man nur den Raid-Controller austauscht (Verdacht auf kaputten Elko), aber sie wollten dann weitere Teile austauschen, fanden die 10 Jahre Gesamtalter auch nicht toll und verlangten nur für den Austausch 1380 Euro.DJMadMax schrieb:Das klingt sehr laienhaft und blind ins Blaue getippt, findest du nicht?
Auf jeden Fall!DJMadMax schrieb:Nach Geldeingang meldest du dich hier im Thread wieder und gibst Entwarnung, damit auch wir alle unser Seelenwohl haben können![]()
Ja, in der Kaufberatung hier hatte ich mal eine tolle und eindeutige Empfehlung für einen Laptop - und zwar das stark vergünstigte Vorjahresmodell (hätte ich wahrscheinlich nie gesehen) und noch Tipps zum Kaufvorgang, das war absolut klasse. Aber da kam letztlich nur ein einziges Modell ohne jede Modifikation in Frage - kein Hin- und Herwägen hier. (Bei den 3 Bildschirmtypen habe ich trotzdem den falschen genommen.)DJMadMax schrieb:Du startest einen neuen Thread in der KAUFBERATUNG
Bei einem Desktop-PC ahne ich Palaver über jeden Speicherriegel etc. voraus. Ich will aber einfach ein schlüsselfertiges, leises und superstabiles zukunftssicheres System. Wenn das 2 oder 20% langsamer ist als andere, ist mir das egal. Es kann gern auch ein bisschen Perlen vor die Säue sein. Ich hatte halt gedacht, das gibt's, so viele Autos auch problemlos umherfahren, ohne dass ich alle Einzelteile kenne.
Zuletzt bearbeitet:
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Nö sehe ich nicht so, die Aussparungen passen überein..one schrieb:Nein. Da wurde eine Blende von einem nicht passenden Mainboard verwendet (und stümperhaft verbaut) und zudem ein nicht bestelltes verbaut, da Anschlüsse fehlen.
1) ist mir egal. Dann schreibe ich es eben nochmal.DJMadMax schrieb:Das wurde schon geschrieben.
Ganz klares NEIN!
Wer so agiert, gehört nicht in die ComputerBase-Forenhilfe! Entweder, ich tue das freiwillig und unentgeltlich FÜR die Community (und dazu zählt eben auch der Einzelne, Hilfesuchende), oder ich lasse es bleiben.
2) ist mir auch egal.
3) wenn ich jemandem freiwillig Geld für eine Dienstleistung gebe, ist das meine Entscheidung und nicht deine. Keiner hat hier von Zwang gesprochen.
Ende der Durchsage.
.one
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Wie sollen die passen, wenn eine fehlt? 😂SGCGoliath schrieb:die Aussparungen passen überein.
Hallo zusammen, Danke nochmal für allen Input. Der Widerspruch ist eingereicht per Mail mit 11 MB Bildern und ohne "Gelesen"-Anforderung, die ich vergessen habe zu aktivieren (weil ich sie normal nicht mag).
Meine 3 Monitore, die teils hochkant stehen (alt, aber prima für mich):
Monitor vorhanden 1: NEC EA231WMi, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI-D, D-Sub, https://www.computerbase.de/forum/threads/indiv-desktop-tower-pc-wo-beschaffen.2244688/ - -1-nec-ea231wmi-1920x1080-ausgaengeLink zu EA231WU (ähnl. Modell)
Monitor vorhanden 2: NEC EA271F, 1920x1080, Ausgänge: DisplayPort, HDMIhttps://www.computerbase.de/forum/threads/indiv-desktop-tower-pc-wo-beschaffen.2244688/ - -2-nec-ea271f-1920x1080-ausgaenge, Link zu Datenblatt und zu Produkt allgemein bei Hersteller
Monitor vorhanden 3: NEC EA241F, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI, HDMI, https://www.computerbase.de/forum/threads/indiv-desktop-tower-pc-wo-beschaffen.2244688/ - -3-nec-ea241f-1920x1080Link zu Datenblatt bei Hersteller und zu Produktseite
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Bei einem Desktop-PC ahne ich Palaver über jeden Speicherriegel etc. voraus. Ich will aber einfach ein schlüsselfertiges, leises und superstabiles zukunftssicheres System. Wenn das 2% langsamer ist als andere, ist mir das egal. Es kann gern auch ein bisschen Perlen vor die Säue sein.
Hallo, der PC-Händler rief jetzt an und sagte:
Der Schaden sei durch den Transport gekommen. Bei DHL könne das Paket aus bis zu 12 m Höhe herunterknallen und werde weitertransportiert. Dies passiere ihm 1-2mal im Jahr bei "mehreren 100" PCs. Er wäre ja schön doof, so schlecht montierte Geräte an kritische Kunden zu schicken. (Ich für mich: Der äußere Karton zeigt keinerlei markante Sturzspuren, er sieht sehr ordentlich aus. Innen deutete auch nichts auf Sturz hin, höchstens dass der Rechner ziemlich fest in den Styropor-Formteilen steckte. Laut KI sind Stürze aus 0,8 – 2,5 m bekannt, andere Höhen sehr unwahrscheinlich.)
Der Händler schickte mir ein Foto der PC-Rückseite aus der Montage. Dort sieht für mich alles ordentlich aus, nicht verzogen wie auf de Bildern nach dem Auspacken bei mir. Ich zeige hier nur einen Foto-Ausschnitt "Beim Händler; bei mir"; leider nicht größer möglich; ich will nicht das ganze Bild posten. Das Foto des Händlers zeigt klar MEIN Gerät: es hat die selben 2 Seriennummern wie das Gerät bei mir und auch die selbe Konfiguration mit Grafikausgängen im i/o-Blech sowie separat unten.
Der Händler sagte, der Rechner laufe nach Montage durch ein Testprogramm, aber es gebe keinen 24h-Test.
Der Händler will den PC abholen lasen, nachbessern und auch das Board austauschen. Er erwähnte mögliche Mikrorisse. Er will auch Gehäuse austauschen, soweit ich ihn verstand. Er meinte, ich habe kein Recht zum Widerruf, weil es ein individuelles Produkt sei.
Er bekannte, dass dieses Board nur 2 statt der von mir gewünschten 3 Onboard-Grafik-Ausgänge habe. Das sei wohl ein Missverständnis. Er werde mir bei der Reparatur ein Board mit wirklich DREI Onboard-Grafik-Ausgängen einbauen, ohne weitere Berechnung. (Ich weiß nicht welches.)
Dann noch einiges über Neuwagen mit platzenden Scheiben, wo er auch nicht den ganzen Wagen retourniert habe; und andere Situationen, wo wegen eines Teil-Mangels nicht das vollständige Produkt retourniert wurde.
Ich zu ihm zum Schluss: Ich brauche 24h Bedenkzeit und melde mich wieder.
Ich für mich: Mir tut der Mann leid. Ich tu mir auch leid. Ich bin konfliktscheu. Ich will den Rechner eigentlich nicht behalten. Ich habe auf mehreren anderen Feldern kompliziertes, belastendes Zeugs um die Ohren.
Zitat aus dem Widerrufs-PDF des Händlers:
"Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen…
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei der Lieferung von
a) Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch Sie maßgeblich ist,
b) Waren, die eindeutig auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind ((das war ein Standard-Modell, das aber für mich speziell gewählte Komponenten hatte, außerhalb der Online-Konfiguration))
Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Hiervon abweichend tragen wir bei paketversandfähiger Ware die Kosten der Rücksendung, wenn Sie für die Rücksendung den beigefügten Rücksendeschein nutzen oder wenn Sie – sollte ein Rücksendeschein nicht beigefügt sein – den von uns auf Anforderung zur Verfügung gestellten Rücksendeschein verwenden." ((Lag kein Rücksendeschein bei; Fettungen in Zitaten von mir))
Ich habe jetzt 3x 1920x1080. Ich liebäugele mit einem vierten Monitor (muss nur noch die Wand zum Nachbarn durchstemmen). Ich würde auch nicht ausschließen, völlig neue Rieseneumel anzuschaffen. mit der Nvidia A400 fühlte ich mich aktuell und für die Zukunft ok aufgestellt. Und die Adobe-Programme jiepern immer nach Nvidia, und ich mag es auch, wenn z.B. Photoshop-Werkzeuge, Overlays und Zooms sauber angezeigt werden.DJMadMax schrieb:Du schriebst was von 4x MiniDP auf DP-Kabel. Daher gehe ich davon aus, dass du mit vier Monitoren arbeitest, die ihrerseits allesamt mit DP angefahren werden (sollen).
Magst du die Monitore mal beim Namen nennen? Jede herkömmliche Nicht-Workstation-Grafikkarte seit Jahren kann vier 4K UHD-Monitore gleichzeitig b
Meine 3 Monitore, die teils hochkant stehen (alt, aber prima für mich):
Monitor vorhanden 1: NEC EA231WMi, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI-D, D-Sub, https://www.computerbase.de/forum/threads/indiv-desktop-tower-pc-wo-beschaffen.2244688/ - -1-nec-ea231wmi-1920x1080-ausgaengeLink zu EA231WU (ähnl. Modell)
Monitor vorhanden 2: NEC EA271F, 1920x1080, Ausgänge: DisplayPort, HDMIhttps://www.computerbase.de/forum/threads/indiv-desktop-tower-pc-wo-beschaffen.2244688/ - -2-nec-ea271f-1920x1080-ausgaenge, Link zu Datenblatt und zu Produkt allgemein bei Hersteller
Monitor vorhanden 3: NEC EA241F, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI, HDMI, https://www.computerbase.de/forum/threads/indiv-desktop-tower-pc-wo-beschaffen.2244688/ - -3-nec-ea241f-1920x1080Link zu Datenblatt bei Hersteller und zu Produktseite
Nein, natürlich habe ich eine externe Platte (auch mit RAID) und das Wichtigste ZUSÄTZLICH in der Cloud. Einmal ist mir am Desktoprechner eine Platte verreckt. Der Rechner hat einfach mit der anderen Platte weitergearbeitet. Ausfallzeit für mich: 0 Sekunden. Fand ich ganz toll und ist mir extra Geld wert. Der Händler kam und hat die kaputte Platte ausgetauscht gegen ein identisches Modell. Ideal. Hätte ich eigentlich gern wieder, aber heute wird einem das verbissen ausgeredet.DJMadMax schrieb:Man müsste dabei davon ausgehen, dass du das RAID als Backup nutzt. Bitte tu das NICHT! Ein RAID ist kein Backup,
Ja, aber ich mag evtl. übertriebenen Aufwand, wenn ich mich dadurch besonders abgesichert und beruhigt fühle. Ich mag es nicht, wenn mitten einem Projekt nichts mehr geht. Ist ganz und gar Geschmackssache.DJMadMax schrieb:"Perle vor die Säu"
Aha. Der PC-Bauer hat eine spezielle Produktlinie für Medienschaffende. Dem hatte ich einfach vertraut. Mein 10 Jahre alter PC hat ein Gehäuse Fractal Design Define XL R2 Tower, der ist fantastisch leise. Wenn ich mich recht erinnere, meinte mein jetziger Händler, das aktuelle Fractal Design würde 100 Euro Aufpreis bedeuten (kann mich irren).DJMadMax schrieb:das PureBase 600 ist das genaue Gegenteil eines Gehäuses, das LEISE sein soll. Die Gehäuseform alleine schon widerspricht jedem guten Airflow
Tja, keine Ahnug. Das Gehäuse hat so einen 3fach-Schalter vorn (scheint hier im Screen nicht belegt, im tatsächlichen Gerät aber vorhanden).DJMadMax schrieb:dass es einen MANUELLEN Schalter für den Semi-Passivmodus besitzt
Anhang anzeigen 1729820
Wie gesagt, ich mag Perlen vor die Säue.DJMadMax schrieb:Für deinen Anwendungsfall vollkommener Overkill.
Kann schon sein. Der Raid fällt halt manchmal aus und braucht dann 30 min "Rechner aus" zum Berappeln. Manchmal startet er auch nach einer langen Nacht nicht. Ich hatte mit der Herstellerfirma dieses Rechners lange palavert, ob man nur den Raid-Controller austauscht (Verdacht auf kaputten Elko), aber sie wollten dann weitere Teile austauschen, fanden die 10 Jahre Gesamtalter auch nicht toll und verlangten nur für den Austausch 1380 Euro.DJMadMax schrieb:Das klingt sehr laienhaft und blind ins Blaue getippt, findest du nicht?
Anhang anzeigen 1729821
Auf jeden Fall!DJMadMax schrieb:Nach Geldeingang meldest du dich hier im Thread wieder und gibst Entwarnung, damit auch wir alle unser Seelenwohl haben können![]()
Ja, in der Kaufberatung hier hatte ich mal eine tolle und eindeutige Empfehlung für einen Laptop - und zwar das stark vergünstigte Vorjahresmodell (hätte ich wahrscheinlich nie gesehen) und noch Tipps zum Kaufvorgang, das war absolut klasse. Aber da kam nur ein einziges Modell ohne jede Modifikation in Frage.DJMadMax schrieb:Du startest einen neuen Thread in der KAUFBERATUNG
Bei einem Desktop-PC ahne ich Palaver über jeden Speicherriegel etc. voraus. Ich will aber einfach ein schlüsselfertiges, leises und superstabiles zukunftssicheres System. Wenn das 2% langsamer ist als andere, ist mir das egal. Es kann gern auch ein bisschen Perlen vor die Säue sein.
Ergänzung ()
Hallo, der PC-Händler rief jetzt an und sagte:
Der Schaden sei durch den Transport gekommen. Bei DHL könne das Paket aus bis zu 12 m Höhe herunterknallen und werde weitertransportiert. Dies passiere ihm 1-2mal im Jahr bei "mehreren 100" PCs. Er wäre ja schön doof, so schlecht montierte Geräte an kritische Kunden zu schicken. (Ich für mich: Der äußere Karton zeigt keinerlei markante Sturzspuren, er sieht sehr ordentlich aus. Innen deutete auch nichts auf Sturz hin, höchstens dass der Rechner ziemlich fest in den Styropor-Formteilen steckte. Laut KI sind Stürze aus 0,8 – 2,5 m bekannt, andere Höhen sehr unwahrscheinlich.)
Der Händler schickte mir ein Foto der PC-Rückseite aus der Montage. Dort sieht für mich alles ordentlich aus, nicht verzogen wie auf de Bildern nach dem Auspacken bei mir. Ich zeige hier nur einen Foto-Ausschnitt "Beim Händler; bei mir"; leider nicht größer möglich; ich will nicht das ganze Bild posten. Das Foto des Händlers zeigt klar MEIN Gerät: es hat die selben 2 Seriennummern wie das Gerät bei mir und auch die selbe Konfiguration mit Grafikausgängen im i/o-Blech sowie separat unten.
Der Händler sagte, der Rechner laufe nach Montage durch ein Testprogramm, aber es gebe keinen 24h-Test.
Der Händler will den PC abholen lasen, nachbessern und auch das Board austauschen. Er erwähnte mögliche Mikrorisse. Er will auch Gehäuse austauschen, soweit ich ihn verstand. Er meinte, ich habe kein Recht zum Widerruf, weil es ein individuelles Produkt sei.
Er bekannte, dass dieses Board nur 2 statt der von mir gewünschten 3 Onboard-Grafik-Ausgänge habe. Das sei wohl ein Missverständnis. Er werde mir bei der Reparatur ein Board mit wirklich DREI Onboard-Grafik-Ausgängen einbauen, ohne weitere Berechnung. (Ich weiß nicht welches.)
Dann noch einiges über Neuwagen mit platzenden Scheiben, wo er auch nicht den ganzen Wagen retourniert habe; und andere Situationen, wo wegen eines Teil-Mangels nicht das vollständige Produkt retourniert wurde.
Ich zu ihm zum Schluss: Ich brauche 24h Bedenkzeit und melde mich wieder.
Ich für mich: Mir tut der Mann leid. Ich tu mir auch leid. Ich bin konfliktscheu. Ich will den Rechner eigentlich nicht behalten. Ich habe auf mehreren anderen Feldern kompliziertes, belastendes Zeugs um die Ohren.
Zitat aus dem Widerrufs-PDF des Händlers:
"Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen…
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei der Lieferung von
a) Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch Sie maßgeblich ist,
b) Waren, die eindeutig auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind ((das war ein Standard-Modell, das aber für mich speziell gewählte Komponenten hatte, außerhalb der Online-Konfiguration))
Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Hiervon abweichend tragen wir bei paketversandfähiger Ware die Kosten der Rücksendung, wenn Sie für die Rücksendung den beigefügten Rücksendeschein nutzen oder wenn Sie – sollte ein Rücksendeschein nicht beigefügt sein – den von uns auf Anforderung zur Verfügung gestellten Rücksendeschein verwenden." ((Lag kein Rücksendeschein bei; Fettungen in Zitaten von mir))
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Jetzt gibt's ne kleine Zitatwelle, aber wir arbeiten das mal Schritt für Schritt ab - wie gesagt, immer mit der Prämisse, dass du etwas mehr Backgroundwissen und somit auch Fingerspitzengefühl für die Wahl deiner Komponenten bekommst.
Zur Grafikkarte aber gleich mehr.
Das ist aber recht individuell zu betrachten. Ich z.B. sitze gerade (japp, kein Witz) vor 100" (ebenfalls 4K UHD) mit 100 Hz. De facto können heutige Grafikkarten mehrere solcher Bildschirme problemlos betreiben. In der Regel funktionieren drei 4K UHD-Monitore mit 144-165 Hz parallel problemlos, ein vierter wird vermutlich auf 60 Hz gebremst. Generell wäre es sowieso ratsam, nur den Hauptbildschirm, auf dem aktiv gearbeitet wird, mit hoher Bildwiederholfrequenz zu betreiben und da, wo nur Tools ausgelagert werden oder ein Stream/Youtube-Video/etc. läuft, die Frequenz herunterzuschrauben.
Übrigens:
Falls du WIRKLICH eine CPU mit integrierter Grafikeinheit wählen solltest (was erstmal kein Verbrechen ist), dann kannst du zusätzlich zur von der Grafikkarte bereitgestellten Monitoranschlüssen auch die des Mainboards mitverwenden.
Das hätte den Vorteil, dass du bei der Grafikkartenwahl nicht zwingend nach Modellen schauen musst, die unbedingt vier DP-Anschlüsse haben oder mindestens zwei HDMI-Anschlüsse. Die Mainboards haben ja i.d.R. mindestens einen DP- und einen HDMI-Anschluss, womit du deine dedizierte Grafikkarte seitens der Anschlussmöglichkeiten entlastest.
Das hat auch den Vorteil, dass du viel freier bei deiner allgemeinen Grafikkartenwahl bist.
Hier hätte man pauschal sagen können: "Nimm doch einfach was mit drei DisplayPorts und einem HDMI-Anschluss und schau, dass sie passiv gekühlt ist". Letzter Punkt, also die Passivkühlung, schlägt hier aber den Preis massiv in die Höhe.
Von daher ist die Alternative: eine (günstige) GAMING-Grafikkarte (ja, das böse Wort "Gaming"), die mit einem ordentlichen Kupferkühler und gleichzeitig großen Lüftern ausgestattet ist.
Mehr dazu im nachfolgenden Zitat.
der kleine Radiallüfter ist eine derart unangenehme und zudem vermeidbare Lärmquelle, dass die Grafikkarte allein deswegen schon ausscheidet.
Für die vier notwendigen MiniDP auf DP- oder HDMI-Adapter kannst du dir ebenfalls das Geld sparen.
Mein Ratschlag wäre daher, wie zuvor erwähnt, eine gängige und günstige Gaming-Grafikkarte, die im Desktopbetrieb vollkommen lautlos (Zero Fan Mode) agiert und selbst unter Last dank der deutlich besseren Kühlung in der Regel unhörbar kühlt.
Ein Beispiel wäre z.B. so etwas:
https://geizhals.de/powercolor-fighter-v2-radeon-rx-7600-rx-7600-8g-f-v2-a3688736.html?hloc=de
oder
https://geizhals.de/asus-dual-radeon-rx-7600-evo-oc-90yv0ld0-m0na00-a3336255.html?hloc=de
Der einzige, echte Nachteil ist, dass die Grafikkarten Gaming "können" und daher einen zusätzlichen Stromanschluss vom Netzteil benötigen - den ja sowieso alle Netzteile besitzen.
Unter'm Strich kommst du mit einer RTX A400 und den notwendigen Adapterkabeln vielleicht sogar ein paar Euro günstiger weg, aber dafür hast du mit der RX 7600 nicht nur eine Grafikkarte, die deutlich mehr KANN, wenn man sie fordert, sondern sie auch das deutlich bessere und modernere Featureset besitzt: die Nvidia RTX A400 hat lediglich DisplayPort 1.4a (bin selbst gerade überrascht), die beiden RX 7600 haben DP 2.1 und HDMI 2.1.
Eine Frage: benötigst du den NVENC? Das wäre zumindest ein Punkt, der hier unumstößlich für die RTX A400 sprechen würde.
Alles andere spricht für eine der beiden genannten Grafikkarten mit AMD-Grafikchipsatz. Auch: wenn dich vielleicht doch mal der Rappel packt und du ne Kleinigkeit daddeln willst, dann kannst du das mit diesen Grafikkarten immerhin tun.
Die Zeiten, in denen sich die Bildqualität auf dem Desktop (also 2D) und im Gaming (3D) grafisch abhängig vom Grafikchip voneinander unterschieden hat, ist schon über 20 Jahre her. Spätestens seit dem Wegfall eines RAMDAC ist das vollkommen irrelevant.
Und wie schon gesagt: bei 1920x1080 langweilen sich Grafikkarten heute zu Tode, was die 2D-Darstellung angeht.
On top: wenn ich das richtig sehe, haben alle deine Bildschirme 60 Hz, ist das richtig? Hast du schonmal mit einem Bildschirm mit 120/144/165 Hz gearbeitet? Falls nein: du hast keine Ahnung, wie viel Ergonomie du dir aktuell durch die Lappen gehen lässt.
Behalte die drei Monitore als Beistell-Displays und besorg dir unbedingt ein ordentliches Gerät, mit dem du als Hauptmonitor arbeiten kannst - mindestens mit 2560x1440 Pixeln und den genannten 120/144/165 Hz.
Auch hierfür würde sich eventuell ein extra Thread im entsprechenden Bildschirm-Unterforum lohnen - spätestens, wenn du dann tatsächlich deinen neuen PC fertig und betriebsbereit bei dir hast.
Das Geratter und Geklacker der altbackenen HDDs ist der eine Punkt, aber viel wichtiger: sie sind grottenlahm. Wenn du Bibliotheken in Lightroom öffnest und die sich erstmal durch die eingeschnürte Mechanik einer altehrwürdigen HDD quälen müssen, dann dauert das ja ne Ewigkeit, bis die Thumbnails, geschweige denn das fertige Bild erst einmal geladen ist.
Merke:
HDDs gehören privat nur noch als Backup eingesetzt. In Produktivsystemen (und in Gamingsystemen sowieso) bietet sich eine SATA- oder besser: NVME/M.2-SSD an.
Demnach wäre es doch sinnvoll, dass du dir gleichzeitig auch zwei Grafikkarten verbaust, gleichzeitig ein Multisockel-Board mit zwei CPUs besorgst, einen redundant aufgebauten Dual-Wasserkühlungs-Loop, redundante Netzteile, und so weiter.
Verstehst du, worauf ich hinausmöchte?
Wenn du UNBEDINGT für dein Seelenwohl ein RAID(1) im privat genutzten PC betreiben möchtest, dann nur so:
1. OHNE zusätzlichen Controller
2. NUR über das Mainboard
3. NUR mit zwei M.2 SSDs
4. ZWINGEND darauf achten, dass das Mainboard die PCIe-Lanes zur Verfügung stellen kann
Sicherheit beim System kommt nicht dadurch zustande, dass man getreu dem Motto "viel hilft viel" arbeitet, sondern dass man ein System so aufbaut, dass bewährte und aufeinander abgestimmte und zum eigenen Budget UND zur Anforderung passende Komponenten gewählt werden.
Und nochmal: ein RAID hat in einem privat genutzten Durchschnitts-PC nichts verloren.
Das, was du an deinem PC bisher gearbeitet hast und weiterhin möchtest, könntest du vermutlich nicht nur problemlos mit meinem ausrangierten PC, den meine Tochter nutzt (12600K + 32 GB DDR4) durchführen, sondern vermutlich sogar mit meinem noch älteren Reserve-PC, dem 8600K von 2017.
Dir fehlt hier weiterhin eindeutig das Gefühl dafür, was du wirklich brauchst.
Ich habe kein Problem damit, wenn jemand mit viel Geld sich den unnötigsten und teuersten PC zsuammenstellt. Da du hier aber von eher schmalen 2.000 Euro Gesamtbudget sprichst, kannst du dir solch ein Denken a la "Ich brauch das für mein Gewissen" nicht im Entferntesten erlauben, das muss dir einfach klar sein.
Auch das sollte dir zu denken geben:
dein bisheriger Workflow hat vermutlich keinerlei Performance gekostet. Glaubst du, ein Foto in Photoshop öffnen und ein wenig mit Filtern herumspielen braucht eine riesige Rechenfarm, um flüssig von der Hand zu gehen? Dafür würde ein 5 Jahre altes Handy reichen (das auch lautlos arbeitet).
Das, was du da zeigst, ist eine voreingestellte Lüftergeschwindigkeit der am Gehäuse-Fanhub angeschlossenen Lüfter. Auch das ist weniger ratsam, als dass die Lüfter direkt am Mainboard angeschlossen und von dort aus individuell über das UEFI gesteuert werden.
Nimm das jetzt nicht persönlich oder wörtlich, aber "Perle vor die Säu" heißt nicht nur, dass man deutlich mehr als die nötigen 100% bekommt, sondern unter Umständen auch gar nicht mit dem zusätzlichen Plus umgehen kann und es im worst case sogar Nachteile mit sich bringt.
Siehe nachfolgend:
RAID-Systeme sind für Server gedacht, die ununterbrochene Erreichbarkeit und Betriebsbereitschaft sicherstellen müssen, aber doch nicht für den Hobby-Photoshop-Klicker an seinem 1080p60-Monitor von 2010 (sorry, das war jetzt etwas zynisch, aber dennoch zutreffend).
Du vermittelst leider das typische Vorurteil, dass in diesem (wie auch in vielen anderen) Computer-Forum nur "Gamer" unterwegs sind und daher nur die dickste Grafikkarte für die neuesten Spiele zählt.
Fakt ist aber eher, dass gerade jene, die sich wirklich gut und innig mit dem Thema der Gaming-Hardware und deren Vor- und Nachteile in Vergleich mit Konkurrenzprodukten auskennen - vollkommen egal, ob Grafikkarte, CPU-Kühler, Netzteil, Gehäuse, etcpp - auch genau die sind, die wissen worauf es ankommt, wenn man für ein begrenztes Budget ein rundum sorgloses Paket für den Alltagsgebrauch zusammenstellen will.
Mit dem PC und all seinen vielen Teilen geht eben genau das - und zwar schon seit weit über 30 Jahren!
Das stellt aber keinerlei besondere Anforderung an eine heutige Grafikkarte dar. Im Gegenteil: mit der von dir gewählten A400 von Nvidia stellst du dir ja selbst noch ein Bein wegen der vollkommen ungeeigneten MiniDP-Anschlüsse.henrik2k schrieb:Ich habe jetzt 3x 1920x1080. Ich liebäugele mit einem vierten Monitor (muss nur noch die Wand zum Nachbarn durchstemmen).
Zur Grafikkarte aber gleich mehr.
Wie groß die Diagonale des Bildschirms ist, ist dem Grafikchip ebenfalls reichlich egal. Wichtig ist das Verhältnis zwischen Auflösung und Bildwiederholfrequenz. Zum ordentlichen Arbeiten eignet sich eine Bildgröße zwischen 27" und 32" und entsprechender 4K UHD-Auflösung (3840x2160) mit 144 bis 165 Hz (mehr ist nicht nötig).henrik2k schrieb:Ich würde auch nicht ausschließen, völlig neue Rieseneumel anzuschaffen.
Das ist aber recht individuell zu betrachten. Ich z.B. sitze gerade (japp, kein Witz) vor 100" (ebenfalls 4K UHD) mit 100 Hz. De facto können heutige Grafikkarten mehrere solcher Bildschirme problemlos betreiben. In der Regel funktionieren drei 4K UHD-Monitore mit 144-165 Hz parallel problemlos, ein vierter wird vermutlich auf 60 Hz gebremst. Generell wäre es sowieso ratsam, nur den Hauptbildschirm, auf dem aktiv gearbeitet wird, mit hoher Bildwiederholfrequenz zu betreiben und da, wo nur Tools ausgelagert werden oder ein Stream/Youtube-Video/etc. läuft, die Frequenz herunterzuschrauben.
Übrigens:
Falls du WIRKLICH eine CPU mit integrierter Grafikeinheit wählen solltest (was erstmal kein Verbrechen ist), dann kannst du zusätzlich zur von der Grafikkarte bereitgestellten Monitoranschlüssen auch die des Mainboards mitverwenden.
Das hätte den Vorteil, dass du bei der Grafikkartenwahl nicht zwingend nach Modellen schauen musst, die unbedingt vier DP-Anschlüsse haben oder mindestens zwei HDMI-Anschlüsse. Die Mainboards haben ja i.d.R. mindestens einen DP- und einen HDMI-Anschluss, womit du deine dedizierte Grafikkarte seitens der Anschlussmöglichkeiten entlastest.
Das hat auch den Vorteil, dass du viel freier bei deiner allgemeinen Grafikkartenwahl bist.
Hier hätte man pauschal sagen können: "Nimm doch einfach was mit drei DisplayPorts und einem HDMI-Anschluss und schau, dass sie passiv gekühlt ist". Letzter Punkt, also die Passivkühlung, schlägt hier aber den Preis massiv in die Höhe.
Von daher ist die Alternative: eine (günstige) GAMING-Grafikkarte (ja, das böse Wort "Gaming"), die mit einem ordentlichen Kupferkühler und gleichzeitig großen Lüftern ausgestattet ist.
Mehr dazu im nachfolgenden Zitat.
Die A400 ist grundsätzlich machbar für dein Vorhaben, aber:henrik2k schrieb:mit der Nvidia A400 fühlte ich mich aktuell und für die Zukunft ok aufgestellt.
der kleine Radiallüfter ist eine derart unangenehme und zudem vermeidbare Lärmquelle, dass die Grafikkarte allein deswegen schon ausscheidet.
Für die vier notwendigen MiniDP auf DP- oder HDMI-Adapter kannst du dir ebenfalls das Geld sparen.
Mein Ratschlag wäre daher, wie zuvor erwähnt, eine gängige und günstige Gaming-Grafikkarte, die im Desktopbetrieb vollkommen lautlos (Zero Fan Mode) agiert und selbst unter Last dank der deutlich besseren Kühlung in der Regel unhörbar kühlt.
Ein Beispiel wäre z.B. so etwas:
https://geizhals.de/powercolor-fighter-v2-radeon-rx-7600-rx-7600-8g-f-v2-a3688736.html?hloc=de
oder
https://geizhals.de/asus-dual-radeon-rx-7600-evo-oc-90yv0ld0-m0na00-a3336255.html?hloc=de
Der einzige, echte Nachteil ist, dass die Grafikkarten Gaming "können" und daher einen zusätzlichen Stromanschluss vom Netzteil benötigen - den ja sowieso alle Netzteile besitzen.
Unter'm Strich kommst du mit einer RTX A400 und den notwendigen Adapterkabeln vielleicht sogar ein paar Euro günstiger weg, aber dafür hast du mit der RX 7600 nicht nur eine Grafikkarte, die deutlich mehr KANN, wenn man sie fordert, sondern sie auch das deutlich bessere und modernere Featureset besitzt: die Nvidia RTX A400 hat lediglich DisplayPort 1.4a (bin selbst gerade überrascht), die beiden RX 7600 haben DP 2.1 und HDMI 2.1.
Eine Frage: benötigst du den NVENC? Das wäre zumindest ein Punkt, der hier unumstößlich für die RTX A400 sprechen würde.
Alles andere spricht für eine der beiden genannten Grafikkarten mit AMD-Grafikchipsatz. Auch: wenn dich vielleicht doch mal der Rappel packt und du ne Kleinigkeit daddeln willst, dann kannst du das mit diesen Grafikkarten immerhin tun.
Wieso würde deiner Meniung nach denn "schmutzig" angezeigt werden mit einer anderen Grafikkarte?henrik2k schrieb:Und die Adobe-Programme jiepern immer nach Nvidia, und ich mag es auch, wenn z.B. Photoshop-Werkzeuge, Overlays und Zooms sauber angezeigt werden.
Die Zeiten, in denen sich die Bildqualität auf dem Desktop (also 2D) und im Gaming (3D) grafisch abhängig vom Grafikchip voneinander unterschieden hat, ist schon über 20 Jahre her. Spätestens seit dem Wegfall eines RAMDAC ist das vollkommen irrelevant.
Drei davon besitzen DP, einer hat sogar HDMI. Du hättest also immer noch einen DP für einen weiteren Monitor frei, wenn du eine der genannten Grafikkarten nehmen würdest.henrik2k schrieb:Meine 3 Monitore, die teils hochkant stehen (alt, aber prima für mich):
- Monitor vorhanden 1: NEC EA231WMi, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI-D, D-Sub, Link zu EA231WU (ähnl. Modell)
- Monitor vorhanden 2: NEC EA271F, 1920x1080, Ausgänge: DisplayPort, HDMI, Link zu Datenblatt und zu Produkt allgemein bei Hersteller
- Monitor vorhanden 3: NEC EA241F, 1920x1080, Ausgänge: Displayport, DVI, HDMI, Link zu Datenblatt bei Hersteller und zu Produktseite
Und wie schon gesagt: bei 1920x1080 langweilen sich Grafikkarten heute zu Tode, was die 2D-Darstellung angeht.
On top: wenn ich das richtig sehe, haben alle deine Bildschirme 60 Hz, ist das richtig? Hast du schonmal mit einem Bildschirm mit 120/144/165 Hz gearbeitet? Falls nein: du hast keine Ahnung, wie viel Ergonomie du dir aktuell durch die Lappen gehen lässt.
Behalte die drei Monitore als Beistell-Displays und besorg dir unbedingt ein ordentliches Gerät, mit dem du als Hauptmonitor arbeiten kannst - mindestens mit 2560x1440 Pixeln und den genannten 120/144/165 Hz.
Auch hierfür würde sich eventuell ein extra Thread im entsprechenden Bildschirm-Unterforum lohnen - spätestens, wenn du dann tatsächlich deinen neuen PC fertig und betriebsbereit bei dir hast.
Meinst du mit "am Desktoprechner" denn "IM" Rechner? Dein Controller spricht jedenfalls dafür, dass du intern mit SAS/SATA HDDs arbeitest. Auch hier: du lässt Unmengen an Ergonomie liegen.henrik2k schrieb:Nein, natürlich habe ich eine externe Platte (auch mit RAID) und das Wichtigste ZUSÄTZLICH in der Cloud. Einmal ist mir am Desktoprechner eine Platte verreckt. Der Rechner hat einfach mit der anderen Platte weitergearbeitet. Ausfallzeit für mich: 0 Sekunden. Fand ich ganz toll und ist mir extra Geld wert.
Das Geratter und Geklacker der altbackenen HDDs ist der eine Punkt, aber viel wichtiger: sie sind grottenlahm. Wenn du Bibliotheken in Lightroom öffnest und die sich erstmal durch die eingeschnürte Mechanik einer altehrwürdigen HDD quälen müssen, dann dauert das ja ne Ewigkeit, bis die Thumbnails, geschweige denn das fertige Bild erst einmal geladen ist.
Merke:
HDDs gehören privat nur noch als Backup eingesetzt. In Produktivsystemen (und in Gamingsystemen sowieso) bietet sich eine SATA- oder besser: NVME/M.2-SSD an.
Aus gutem Grund wird das getan. Im Privat-PC hat ein RAID nur Nachteile. Zudem ist eine Festplatte (oder "SSD") auch nur eines von vielen Teilen im Rechner, das dir ausfallen kann.henrik2k schrieb:Der Händler kam und hat die kaputte Platte ausgetauscht gegen ein identisches Modell. Ideal. Hätte ich eigentlich gern wieder, aber heute wird einem das verbissen ausgeredet.
Demnach wäre es doch sinnvoll, dass du dir gleichzeitig auch zwei Grafikkarten verbaust, gleichzeitig ein Multisockel-Board mit zwei CPUs besorgst, einen redundant aufgebauten Dual-Wasserkühlungs-Loop, redundante Netzteile, und so weiter.
Verstehst du, worauf ich hinausmöchte?
Wenn du UNBEDINGT für dein Seelenwohl ein RAID(1) im privat genutzten PC betreiben möchtest, dann nur so:
1. OHNE zusätzlichen Controller
2. NUR über das Mainboard
3. NUR mit zwei M.2 SSDs
4. ZWINGEND darauf achten, dass das Mainboard die PCIe-Lanes zur Verfügung stellen kann
Dann solltest du dich aber ganz schleunigst von den ziemlich schmalen 2.000 Euro freimachen und das Budget verdoppeln oder gar verdreifachen.henrik2k schrieb:Ja, aber ich mag evtl. übertriebenen Aufwand, wenn ich mich dadurch besonders abgesichert und beruhigt fühle. Ich mag es nicht, wenn mitten einem Projekt nichts mehr geht. Ist ganz und gar Geschmackssache.
Sicherheit beim System kommt nicht dadurch zustande, dass man getreu dem Motto "viel hilft viel" arbeitet, sondern dass man ein System so aufbaut, dass bewährte und aufeinander abgestimmte und zum eigenen Budget UND zur Anforderung passende Komponenten gewählt werden.
Und nochmal: ein RAID hat in einem privat genutzten Durchschnitts-PC nichts verloren.
Das, was du an deinem PC bisher gearbeitet hast und weiterhin möchtest, könntest du vermutlich nicht nur problemlos mit meinem ausrangierten PC, den meine Tochter nutzt (12600K + 32 GB DDR4) durchführen, sondern vermutlich sogar mit meinem noch älteren Reserve-PC, dem 8600K von 2017.
Dir fehlt hier weiterhin eindeutig das Gefühl dafür, was du wirklich brauchst.
Ich habe kein Problem damit, wenn jemand mit viel Geld sich den unnötigsten und teuersten PC zsuammenstellt. Da du hier aber von eher schmalen 2.000 Euro Gesamtbudget sprichst, kannst du dir solch ein Denken a la "Ich brauch das für mein Gewissen" nicht im Entferntesten erlauben, das muss dir einfach klar sein.
Das Gehäuse KANN per Definition nicht "fantastisch leise" sein - die Front schreit nach Backofen und restriktioniertem Airflow. Wenn man jedoch keine Performance abruft und die verbaute Hardware nur im Schlummerbetrieb arbeitet, dann ist das auch klar, dass keinerlei Lüfter vor sich hinlärmen.henrik2k schrieb:Fractal Design Define XL R2 Tower, der ist fantastisch leise.
Auch das sollte dir zu denken geben:
dein bisheriger Workflow hat vermutlich keinerlei Performance gekostet. Glaubst du, ein Foto in Photoshop öffnen und ein wenig mit Filtern herumspielen braucht eine riesige Rechenfarm, um flüssig von der Hand zu gehen? Dafür würde ein 5 Jahre altes Handy reichen (das auch lautlos arbeitet).
Der hat nichts mit dem semipassiven Betrieb eines Netzteils zu tun. Semipassiv-betreibbare Netzteile besitzen einen separaten Schalter (das Netzteil, nicht das Gehäuse), mit dem umgeschaltet werden kann zwischen: "Lüfter läuft dauerhaft" und "Lüfter läuft nur dann an, wenn er wirklich gebraucht wird".henrik2k schrieb:Tja, keine Ahnug. Das Gehäuse hat so einen 3fach-Schalter vorn (scheint hier im Screen nicht belegt, im tatsächlichen Gerät aber vorhanden).
Das, was du da zeigst, ist eine voreingestellte Lüftergeschwindigkeit der am Gehäuse-Fanhub angeschlossenen Lüfter. Auch das ist weniger ratsam, als dass die Lüfter direkt am Mainboard angeschlossen und von dort aus individuell über das UEFI gesteuert werden.
Dann greif bitte etwas tiefer in die Tasche - was aber weiterhin unnötig ist.henrik2k schrieb:Wie gesagt, ich mag Perlen vor die Säue.
Nimm das jetzt nicht persönlich oder wörtlich, aber "Perle vor die Säu" heißt nicht nur, dass man deutlich mehr als die nötigen 100% bekommt, sondern unter Umständen auch gar nicht mit dem zusätzlichen Plus umgehen kann und es im worst case sogar Nachteile mit sich bringt.
Siehe nachfolgend:
Einen kaputten Elko kann man ggf. selbst tauschen (und ausgelötet auch messen), aber hier wird doch schon deutlich, wie viel Ärger unnötige, zusätzliche Hardware "fürs Gewissen" anrichten kann.henrik2k schrieb:Kann schon sein. Der Raid fällt halt manchmal aus und braucht dann 30 min "Rechner aus" zum Berappeln. Manchmal startet er auch nach einer langen Nacht nicht. Ich hatte mit der Herstellerfirma dieses Rechners lange palavert, ob man nur den Raid-Controller austauscht (Verdacht auf kaputten Elko), aber sie wollten dann weitere Teile austauschen, fanden die 10 Jahre Gesamtalter auch nicht toll und verlangten nur für den Austausch 1380 Euro.
RAID-Systeme sind für Server gedacht, die ununterbrochene Erreichbarkeit und Betriebsbereitschaft sicherstellen müssen, aber doch nicht für den Hobby-Photoshop-Klicker an seinem 1080p60-Monitor von 2010 (sorry, das war jetzt etwas zynisch, aber dennoch zutreffend).
Wenn man "Beratung" als "Palaver" abtut, dann: ja, da hast du Recht. Dann ist Beratung grundsätzlich nichts für dich - und auch hier bewegen wir uns mittlerweile auf der vierten Seite.henrik2k schrieb:Bei einem Desktop-PC ahne ich Palaver über jeden Speicherriegel etc. voraus. Ich will aber einfach ein schlüsselfertiges, leises und superstabiles zukunftssicheres System.
Es geht nicht immer um die letzten paar Performance-Prozentpunkte. Beim Arbeiten ist Ergonomie das A und O und der PC, den du dir da scheinbar zusammengestellt hast oder auch mithilfe des Shops hast zusammenstellen lassen, ist alles, aber gewiss nicht ergonomisch nutzbar - und damit meine ich eben nicht den verkorksten Zusammenbau.henrik2k schrieb:Wenn das 2 oder 20% langsamer ist als andere, ist mir das egal.
Du vermittelst leider das typische Vorurteil, dass in diesem (wie auch in vielen anderen) Computer-Forum nur "Gamer" unterwegs sind und daher nur die dickste Grafikkarte für die neuesten Spiele zählt.
Fakt ist aber eher, dass gerade jene, die sich wirklich gut und innig mit dem Thema der Gaming-Hardware und deren Vor- und Nachteile in Vergleich mit Konkurrenzprodukten auskennen - vollkommen egal, ob Grafikkarte, CPU-Kühler, Netzteil, Gehäuse, etcpp - auch genau die sind, die wissen worauf es ankommt, wenn man für ein begrenztes Budget ein rundum sorgloses Paket für den Alltagsgebrauch zusammenstellen will.
Der Vergleich hinkt aber vorne und hinten, wie so viele Autovergleiche. Du kannst nicht einfach in unzähligen Läden und Onlineshops Getriebe, Motor, etc. kaufen und dir dann deinen Wagen nach gusto zusammenwerkeln.henrik2k schrieb:Ich hatte halt gedacht, das gibt's, so viele Autos auch problemlos umherfahren, ohne dass ich alle Einzelteile kenne.
Mit dem PC und all seinen vielen Teilen geht eben genau das - und zwar schon seit weit über 30 Jahren!
.one
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- Jan. 2022
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- 4.433
Eigentlich ist es ja egal, aber bestellt wurde drei mal HDMI.LukeNukem schrieb:Da fehlt nichts, das Board hat nur 2x Video
Es ist auch vollkommen egal. Wer dafür Geld ausgibt, der soll sich bitte bei mir melden. Ich hätte da auch was zu verkaufen. Total günstig und supergut..one schrieb:zudem ein nicht bestelltes verbaut, da Anschlüsse fehlen.
Wichtiger Nachtrag:
a) ein Auto, das auf deinen Wunsch gebaut und geordert wird (klassischer Werksneuwagen) ist vom Widerruf ausgeschlossen
b) ein Auto, das du zuvor beim Händler angeschaut und gekauft hast, ist - sofern keine verdeckten Mängel vorhanden sind - vom Widerruf ausgeschlossen
AGB, welche sich nicht an geltendes Recht halten, sind nicht nur abmahnfähig, sondern grundsätzlich nichtig.
EDIT:
Hier noch der rechtliche BGH-Auszug zum Thema:
Das wurde ja auch schon ein paar Posts zuvor erwähnt. Quelle: https://www.it-recht-kanzlei.de/ausnahmen-widerrufsrecht.html#abschnitt_26
Das "Gewäsch" (sorry, dass ich da jetzt so abwertend werde) dieses Krauterers kann dir vollkommen egal sein. Du widerrufst und damit ist jedwede Diskussionsgrundlage des Händlers im Keim erstickt. Dass er überhaupt versucht, hier herumzulamentieren, ist ein Armutszeugnis.henrik2k schrieb:Hallo, der PC-Händler rief jetzt an und sagte:
Der Schaden sei durch den Transport gekommen. Bei DHL könne das Paket aus bis zu 12 m Höhe herunterknallen und werde weitertransportiert. Dies passiere ihm 1-2mal im Jahr bei "mehreren 100" PCs. Er wäre ja schön doof, so schlecht montierte Geräte an kritische Kunden zu schicken. (Ich für mich: Der äußere Karton zeigt keinerlei markante Sturzspuren, er sieht sehr ordentlich aus. Innen deutete auch nichts auf Sturz hin, höchstens dass der Rechner ziemlich fest in den Styropor-Formteilen steckte. Laut KI sind Stürze aus 0,8 – 2,5 m bekannt, andere Höhen sehr unwahrscheinlich.)
Der PC wurde doch zu großen Teilen vom Händler vorgegeben, hast du doch selbst gesagt. Ergo kommt das einer Konfiguration eines Shopsystems gleich und hier besteht ganz klar gängiges Widerrufsrecht im Fernabsatzgesetz. Da kann sich der Laden noch so sehr versuchen, herauszuwinden.henrik2k schrieb:Der Händler will den PC abholen lasen, nachbessern und auch das Board austauschen. Er erwähnte mögliche Mikrorisse. Er will auch Gehäuse austauschen, soweit ich ihn verstand. Er meinte, ich habe kein Recht zum Widerruf, weil es ein individuelles Produkt sei.
Der Unterschied hinkt mal wieder von vorn bis hinten.henrik2k schrieb:Dann noch einiges über Neuwagen mit platzenden Scheiben, wo er auch nicht den ganzen Wagen retourniert habe; und andere Situationen, wo wegen eines Teil-Mangels nicht das vollständige Produkt retourniert wurde.
a) ein Auto, das auf deinen Wunsch gebaut und geordert wird (klassischer Werksneuwagen) ist vom Widerruf ausgeschlossen
b) ein Auto, das du zuvor beim Händler angeschaut und gekauft hast, ist - sofern keine verdeckten Mängel vorhanden sind - vom Widerruf ausgeschlossen
Da bist du vermutlich gerade der einzige hier im Thread, der so denkt.henrik2k schrieb:Ich für mich: Mir tut der Mann leid.
Ich kann in meine AGB auch schreiben, dass bei mir das Widerrufsrecht nur dann gilt, wenn Leute mir vorher in einem mindestens zweiminütigen Video etwas vortanzen. Da kannst du mal sehen, wie schnell die Verbraucherzentrale vor meiner Tür steht.henrik2k schrieb:Zitat aus dem Widerrufs-PDF des Händlers:
"Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen…
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei der Lieferung von
a) Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch Sie maßgeblich ist,
b) Waren, die eindeutig auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind ((das war ein Standard-Modell, das aber für mich speziell gewählte Komponenten hatte, außerhalb der Online-Konfiguration))
AGB, welche sich nicht an geltendes Recht halten, sind nicht nur abmahnfähig, sondern grundsätzlich nichtig.
EDIT:
Hier noch der rechtliche BGH-Auszug zum Thema:
Das wurde ja auch schon ein paar Posts zuvor erwähnt. Quelle: https://www.it-recht-kanzlei.de/ausnahmen-widerrufsrecht.html#abschnitt_26
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Vieles wurde ja schon aufwändig erörtert, aber mal grundsätzlich:
- Wir wissen gar nicht, was du mit der Kiste eigentlich machen willst. Sowas würde bei einer Kaufberatung als erstes abgefragt. Aber 5700G / 5800G mit 64 GB RAM und dieser Billigkarte ist eine Kombination, die ich mir für nur wenig bis nichts vorstellen kann.
- Daran anschließend: Hier sind zwei Dinge klassisch aufeinander getroffen: Jemand mit viel Detailmeinung aber wenig Marktübersicht trifft auf einen Händler, der einfach nur verkaufen will.
- Auch jetzt würde das nur zu seltsamen Konfigs führen wie den drei Onboard-Grafikanschlüssen. Wozu? Um dann sieben Monitore zu verwenden? Brauchst du überhaupt eine dedizierte GPU, außer, um da eine Myriade an Monitoren anzuschließen?
- Das mit dem "leise" habe ich auch schon erwähnt. "Produktlinie" ist daran gar nix, das PB 600 ist ein Kraut-und-Rüben-Gehäuse, die Grafikkarte mit dem Krawall-Lüfter habe ich auch schon erwähnt.
- Wir wissen gar nicht, was du mit der Kiste eigentlich machen willst. Sowas würde bei einer Kaufberatung als erstes abgefragt. Aber 5700G / 5800G mit 64 GB RAM und dieser Billigkarte ist eine Kombination, die ich mir für nur wenig bis nichts vorstellen kann.
- Daran anschließend: Hier sind zwei Dinge klassisch aufeinander getroffen: Jemand mit viel Detailmeinung aber wenig Marktübersicht trifft auf einen Händler, der einfach nur verkaufen will.
- Auch jetzt würde das nur zu seltsamen Konfigs führen wie den drei Onboard-Grafikanschlüssen. Wozu? Um dann sieben Monitore zu verwenden? Brauchst du überhaupt eine dedizierte GPU, außer, um da eine Myriade an Monitoren anzuschließen?
- Das mit dem "leise" habe ich auch schon erwähnt. "Produktlinie" ist daran gar nix, das PB 600 ist ein Kraut-und-Rüben-Gehäuse, die Grafikkarte mit dem Krawall-Lüfter habe ich auch schon erwähnt.
xXDariusXx
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DJMadMax schrieb:Ganz klares NEIN!
Wer so agiert, gehört nicht in die ComputerBase-Forenhilfe! Entweder, ich tue das freiwillig und unentgeltlich FÜR die Community (und dazu zählt eben auch der Einzelne, Hilfesuchende), oder ich lasse es bleiben.
Richtig aber man kann es auch anders machen so wie wir früher bei allem mögliche wenn jemand geholfen hatte.
Als kleines Dankeschön hier was zum Trinken und Essen.
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