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News No Man's Sky: Selbst nach 10 Jahren und 40 Updates geht es noch weiter

Was mir in No Man's Sky fehlt: Das eigene Raumschiff, also das, mit dem man auf die Planeten fliegt, fühlt sich nicht wie ein richtiges Raumschiff an. Wenn ich ein Schiff mit Modulen hätte, so wie in Starfield, das ich selbst zusammenbauen und in dem ich mich auch im Raumschiff bewegen kann, das wäre klasse. Ja, man kann auch große Trägerschiffe im Weltraum haben, aber das ist nicht das Gleiche.
 
Habe auch etliche Std. (1660 genau :D ) versenkt. Die Story hatte mich weniger interessiert, dafür aber der Basis Bau um so mehr. Irgendwann kam ich mit den ganzen Updates nicht mehr hinterher (andere Spiele), so das mich der wiedereinstig vor ein paar Monaten ins Spiel komplett überforderte.
Es gab so viel zu tun um wieder auf dem aktuellsten Stand zu kommen, so das ich es dann ganz sein lies.

MfG
 
BlackhandTV schrieb:
6 Std. ist nicht soviel, wenn man bedenkt das ein großteil des deines Lebens sowieso digital stattfindet
Ich habs für dich korrigiert. Nichts für ungut, es ist dein Leben, aber bitte nicht für andere urteilen oder pauschalisieren. Wer jeden Tag nur noch vor der Glotze oder dem Rechner verbringt und nicht durch eine körperliche Behinderung dazu gezwungen ist, lebt definitiv nicht normal.

Man kann sich natürlich heutzutage vieles in der "digitalen" Welt einbilden, wenn man sich nur noch mit Gleichgesinnten umgibt.
 
xexex schrieb:
eine körperliche Behinderung dazu gezwungen ist, lebt definitiv nicht normal.
es gibt halt auch nicht körperliche Behinderungen, aber ich merke schon, du bist ein lebendes Beispiel für das was ich meine :-)
 
xexex schrieb:
... das würde konstante 6h täglich über 9 Jahre bedeuten. ... dann hat man sich aber praktisch in dieser Zeit komplett vom Leben verabschiedet.
Es sei denn man ist PUBG-Streamer und verdient damit sein Geld. Dann wäre das eine recht normale 40h-Woche mit Feierabend, Wochenenden, Urlaub und allem drum und dran.
 
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Azeron schrieb:
Und mit niemals meine ich wirklich niemals weil selbst wenn du auf jedem Planeten nur 1 Sekunde verbleiben würdest und du nach der Sekunde instant zum nächsten teleportiert wirst, also du 1 Planet pro Sekunde besuchst, du 584 Milliarden Jahre brauchen würdest um jeden Planeten einmal gesehen zu haben (zumindest für ne Sekunde). Das ist 41 mal länger als unser Universum alt ist.
Kennst Du Chuck Norris (RIP)...........?
Er hats zweimal durchgespielt und alles gesehen ;)

Ich finds toll, was die daraus machen, andere bieten es als kostenpflichtige Erweiterung an. Ich muß auch mal anfangen zu spielen, liegt noch auf dem Stapel der Schande. Wie ist denn der Einstieg? Insbesondere wenn längere Pausen auftreten können?
 
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Morovan schrieb:
Ich hatte mir wahrscheinlich etwas Falsches vorgestellt. Wollte entspannt durch den Weltraum cruisen und auf Planeten spazieren gehen. Mich nervt das ewige Gefliege nach kaum 20h.
Versteh ich nicht. Dann geh doch spazieren, Planeten gibts genug. Wer zwingt dich denn zu fliegen?
Morovan schrieb:
Und die Planeten sind irgendwie immer das Gleiche, sehen halt ein bissel anders aus, aber wirkliche Unterschiede sehe ich nur in den Wächtern.
Das stimmt leider. Liegt halt an der generischen Erdtellung mit 10 Jahre alter Technik.
Tatsächlich nicht besonders gut gealtert.
Morovan schrieb:
Zusammen spielen kann man auch nicht so, wie ich mir das gewünscht hätte. Bis wir uns überhaupt gefunden hatten, hab ich schon dreimal in den Tisch gebissen.
?
Ich habs immer zusammen mit meiner Freundin gespielt und hatte nie Probleme.
Finden? Ich wüsste nicht, dass man sich suchen muss oO.
Ergänzung ()

Cmdr_Michael schrieb:
Was mir in No Man's Sky fehlt: Das eigene Raumschiff, also das, mit dem man auf die Planeten fliegt, fühlt sich nicht wie ein richtiges Raumschiff an. Wenn ich ein Schiff mit Modulen hätte, so wie in Starfield, das ich selbst zusammenbauen und in dem ich mich auch im Raumschiff bewegen kann, das wäre klasse. Ja, man kann auch große Trägerschiffe im Weltraum haben, aber das ist nicht das Gleiche.
Genau diese Mechanik gibt es inwischen. Modulare, kleine Schiffe mit begehbarem Innenraum.
Kannst seltene Flügel, Cockpits etc. finden.
 
BlackhandTV schrieb:
In PUBG sind über 20000 Stunden Spielzeit keine
Ich kann mich nicht mal 200 Stunden mit einem Spiel auseinandersetzen. Egal wie gut.
Mir hängt es schon nach 100 Stunden zum Hals raus.

Dann kann und will ich es nicht mehr sehen und hören. Und so geht es garantiert der Mehrheit.
 
Ironbutt schrieb:
Hello Games macht so viel richtig,
Alleine deshalb sollte man es schon kaufen.
Ich habe das Spiel nicht und bin auch immer am überlegen, ob ich es kaufe. Eigentlich ist es dann doch nicht mein Genre , Zeit mich da rein zu fuchsen habe ich auch nicht 🙈 und meine Pile of Shame ist gigantisch.🙈
 
Andreas10000 schrieb:
Genauso macht man Service Games.


Das is kein service game das definiert sich anders, wie das im Artikel geschrieben wird finde ich ne Verharmlosung der Sauerei die es bei Release gab das war damals unter aller sau und das sollte man nie vergessen

Ich halte Ihnen zu Gute das sie es ständig updaten aber das als kostenlose jahrelange Updates zu feiern schmeichelt nur den hersteller aber da vieles davon versprochen war und daher ein Muss an Updates war sollte das das nicht zuhoch bejubeln

Und umsonst kann man auch nicht wirklich sagen, für jedes Update gibt es kostenlose Werbung sieht man gut an cb was wiederum dazu führt das es neue Käufer gibt

Hatte man das nicht so gemacht wäre das Studio schon lange geschichte
 
Azeron schrieb:
The Forest musste ich auch 3x anfangen und beim dritten mal hab ich auf die Basis dann gepfiffen und einfach weitererkundet und höchstens mal kleine Lager zum schlafen gebaut
Das ist doch das beste an The Forest. Riesige Basen bauen! Neben die Basis dann noch eine Art "Wrestling Ring" bauen und die Gegner dann reinlocken und kämpfen. So haben wir das Game gezockt. Richtig geil 😀

Es geht doch nichts über Basenbau.
Ergänzung ()

Morovan schrieb:
Für mich rausgeschmissenes Geld, weil die Erwartung eindeutig zu hoch war.
Weil deine Erwartung falsch war, nicht zu hoch. Ist dann doch ein großer Unterschied.
Ergänzung ()

xexex schrieb:
Wer jeden Tag nur noch vor der Glotze oder dem Rechner verbringt und nicht durch eine körperliche Behinderung dazu gezwungen ist, lebt definitiv nicht normal.
Sagt wer?

Aber ja, 6+ Stunden JEDEN Tag zocken ist schon "krank" irgendwie. Oftmals haben diese Menschen aber auch keine bzw sehr sehr wenige Freunde im privaten Umfeld, wenn dann nur Online. Davon kenne ich ein paar.

Zumal man doch gerade bei einem Vollzeitjob gar keine Zeit hat um jeden Tag 6 Stunden zu vielen. Das wäre dann bei mir ca von 17:00 - 23:00 Uhr... da schlafe ich irgendwann schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manegarm schrieb:
Ich kann mich nicht mal 200 Stunden mit einem Spiel auseinandersetzen. Egal wie gut.
Mir hängt es schon nach 100 Stunden zum Hals raus.
Ganz abgesehen von umfangreichen Titeln mit vielfältigen Umfang, bei denen 200-300 Stunden wie im Fluge vergehen, muss man hier zwischen Einzelspieler und Mehrspieler eine klare Linie ziehen. Bei MMOs ist das Spiel an sich oft nur ein Träger und eine Sammelstelle, die Interaktion findet mit den Mitspielern statt. Es ist dann halt mehr ein Treffen mit "Freunden" und man hängt oft die ganze Zeit in Teamspeak/Discord ab.

Kann man natürlich grundsätzlich machen, sicherlich sogar besser als ständig in einer Kneipe abzuhängen oder vor der Glotze zu sitzen, man meldet sich aber schnell dabei vom richtigen Leben völlig ab. Die Erfolge von Spielen wie DAoC oder WoW früher und Spielen wie Fortnite heutzutage, sind aber ein gutes Beispiel dass viele Menschen dazu bereit sind. In Fortnite finden heutzutage ganze Konzerte und Events in virtueller Form statt.
 
Ich weiß gar nicht, wie oft ich NMS schon angefangen habe - um dann die Lust komplett zu verlieren. Irgendwie weiß ich dann nicht weiter (spiele sonst gerne viel Survival etc). - ich weiß also meine eigene Story zu generieren . Aber hier hänge ich sehr schnell.

Immerhin habe ich HelloGames mit zwei Käufen "beglückt" und somit unterstützt. PC und PS5 😀
 
Ich hab das spiel tatsächlich von anfang an geliebt. Es hat eine ganze Menge Missions geführtem Inhalt neben der riesigen Sandbox. Ich schaue auch nur alle zwei Jahre oder so rein, da ist dann immer eine ganze Menge neues zu erkunden.

Für ein gutes MMO erlebnis sucht man aber besser woanders
 
Pisaro schrieb:
Das ist doch das beste an The Forest.
Für mich war das beste die Story. Basenbau ist halt nicht so meins sondern allerhöchstens Mittel zum Zweck.

Bin auch nicht sehr kreativ was das angeht. In Minecraft baue ich auch immer nur das gleiche Holzhaus, mal größer oder mal kleiner aber es sieht immer irgendwie gleich aus.
 
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