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So, endlich alles eingebaut im neuen Gehäuse und ich kann nun wieder neustarten. Allerdings gab es auch eine medlung beim Starten, dass wahrscheinlich cmos resetet oder irgendwas geändert wurde. Aber soviel hab ich ja gar nicht geändert ausser Gehäuse und Kühler? Also vielleicht war es auch nur das glaub ich aber nicht.
Denke schon, dass die Grafikkarte letzendlich nicht richtig im Slot war obwohl sie auf der einen Seite eingerastet ist.
Habe jetzt die Grafikkarte und das Displaykabel ganz rausgenommen und nur per HDMI onboard laufen lassen und da funktioniert alles normal. Vorher konnte ich die GPU nicht ausbauen da war es dasselbe Problem.
Also es ist wahrscheinlich doch die Grafikkarte.
Versuche jetzt noch Bios und Mainboardtreiber zu erneuern
Es war das Bios update..
Beim Bios flashen hatte ich nochmal kein Monitor Signal. Anderer Monitor dran aber auch kein Signal.
Dann neugestartet während dem Flashen aber dann bin ich wieder in Bios gelandet und konnte den USB anwählen.
Mainboardtreiber hab ich noch nicht drauf, deswegen kann ich sagen, dass das Bios update hier die Lösung war. Ab jetzt vor einer neuen Komponente immer Bios flashen und Treiber erneuern.
Es gibt in dem Sinne keinen "Mainboardtreiber" .. es gibt Treiber für den Chipsatz, für Onboard-Lan, Onboard-Audio, für SATA und RAID, eventuel auch für spezielle USB-Chipsätze.. usw. usf.
Leider war ich zu voreilig und es kommt immer noch no signal mit schwarzem bild. Aber meiner Meinung ist es besser geworden. Vielleicht auch nicht, kein Plan.
Nun das erste ist der Chipsatz-Treiber und das 2te Der AMD-Adrenalintreiber. Der ist zuständig für alle Grafikchips, inkl. der integrierten CPU-Grafik.. sofern vorhanden.
Allerdings muss man zugeben dass die Angaben bei AMD etwas verwirrend sind da auch beim Chipsatz-Treiber Prozessoren genannt werden. Allerdings gelten die Angaben dort halt nicht für die iGPU
Without the update, GeForce RTX 5060 series cards in certain legacy motherboards could experience blank screens on reboot. This update should only be applied if blank screens are occurring on reboot.
@wuselsurfer Ka, wie man das misst aber hab auch gleich neue bestellt (CR2032). Mir sind glaub ich noch nie cmosbatterien leer gegangen. aber das board ist nun doch etwas älter. Garantie ist da auf jeden Fall nicht mehr drauf.
Gestern kam der Fehler nochmal, als ich versuchsweise expo aktiviert habe. Dann hat wieder nur CPU und Ram am geleuchtet und ich konnte noch ein cmos reset machen.
Also expo werd ich nicht mehr aktivieren. Ka ob das auch mit der Batterie zusammenhängen kann oder ob es ein Zeichen ist, dass sich bald meine CPU verabschiedet?
Grade nachgeschaut das Board + CPU sind mittlerweile über 3 Jahre alt.
Der RAM-Controller sitzt in einem Teil des Prozessors (MMU - Memory Management Unit).
Früher waren dafür externe Schaltkreise im sogenannten Chipsatz verantwortlich.
Aber wenn man einen Takt einstellt, welchen die MMU nicht verwalten kann, gibt es Fehler.
Pingui schrieb:
Grade nachgeschaut das Board + CPU sind mittlerweile über 3 Jahre alt.
Früher ™ hielten die CMOS-Batterien oft 5 - 7 Jahre, auch bei täglichem, kompletten Abschalten des PCs.
Leider hat sich da der technische Fortschritt bei der Langlebigkeit in die falsche Richtung entwickelt.
CR2032 gibt es bei jeder EDEKA, Müller oder Baumarkt. Nimm aber die von Varta keine billige Batterien. Ich hatte mal ein Problem mit dem Schlüssel vom Auto. Trotz neue Batterie hat das Auto immer noch gemeldet, dass Batterie leer ist. Erst mit der teuren Varta hat es funktioniert.
Ich vermute dass bei die das Mainboard einen weg hat.
@maxi_rodriges Ja hab ich auch erst gecheckt, dass das ganz normale Batterien sind. Wenn man direkt nach B650 Batterien sucht dann kommt man meistens an so Akkus.
Ergänzung ()
wuselsurfer schrieb:
Ganz einfach: Plus an Plus und Minus an Masse beim Multimeter im 2V-Bereich.
Dann hast Du noch kein altes Mainboard gehabt.
Expo ist halt RAM-Übertaktung und mein R9 3900 hat da auch allergisch drauf reagiert mit dem eingebauten RAM-Controller.
Expo weg - Instabilität weg.
Der RAM-Controller sitzt in einem Teil des Prozessors (MMU - Memory Management Unit).
Früher waren dafür externe Schaltkreise im sogenannten Chipsatz verantwortlich.
Aber wenn man einen Takt einstellt, welchen die MMU nicht verwalten kann, gibt es Fehler.
Früher ™ hielten die CMOS-Batterien oft 5 - 7 Jahre, auch bei täglichem, kompletten Abschalten des PCs.
Leider hat sich da der technische Fortschritt bei der Langlebigkeit in die falsche Richtung entwickelt.
EXPO ist Betrieb außerhalb der Spezifikationen für den Speichercontroller.
Das kann laufen, muß es aber nicht.
Und da die MMU ein Teil des in die CPU verlagerten Chipsatzes ist, kann die sehr warm werden auf dem gleichen Siliziumplättchen, wie die CPU.
Früher war das ein eigener Schaltkreis auf dem Board (Northbridge) und da konnte man schon mal etwas mehr Hitze erzeugen, ohne daß es instabil wurde.
Da geht es aber um die verdrehten Pole (rot - schwarz) einer bedrahteten CMOS-Batterie bei einem ITX-Board, wenn ich das richtig lese.
Das hatte ich mal bei einem Notebook und seitdem messe ich jede solche Batterie vor dem Einbau aus.
Erst blitzt kurz die 3. led (vga) auf aber nur die rote (CPU) und die gelbe Led (Ram) bleiben stehen.
Dann nach einem Neustart ist zu sehen wie der PC normal startet
Weiss nicht ob das was zu sagen hat aber die Soundkarte (bzw. das licht) geht erst an, wenn der Bootvorgang erfolgreich war.