Nur 1 Kern beim Booten?

UEFI wurde unter anderem entwickelt um sich von dieser 16bit Beschränkung zu lösen. Entsprechend stimmt die Aussage bei neueren Rechnern nur bedingt und der Bootsektor enthält meist auch nur genügend Informationen um den eigentlichen Bootmanager zu starten. Bis dahin vergeht bei neueren Systemen eigentlich kaum Zeit. Die Hardwareinitialisierung wird (wenn alles passt) heutzutage zu großen Teilen dem Betriebssystem überlassen und solang der Festspeicher fix genug arbeitet nutzt Windows und alle mir bekannten produktiven Unixoiden so viele Kerne wie sinnvoll nutzbar sind.

Wer mag kann sich den Bootprozess von Windows auch haarklein aufzeichnen und dann fröhlich analysieren:
https://msdn.microsoft.com/en-us/library/hh162945.aspx
Jedoch eine Warnung: Außer für etwas Gewinn an Wissen bringt es nichts. solang man keine bockige Software bzw. beschissene Treiber hat die total quer schießen bringt die Analyse keinen Vorteil bei der Geschwindigkeit, der sich nicht per msconfig auch erreichen lassen kann.

Im Falle der Bockigen Verschlüsselung wäre es aber evtl. mit Erkenntnis verbunden.

Ansonsten, habe ich es überlesen, oder geht es um SSD/HDD und wie verhält sich im gestarteten Zustand die Performance des Festspeichers?

Und ansonsten, weil es immer mal wieder vorkommt, ist das Gerät wo der Bootloader drauf ist Gerät 1 in der Bootreihenfolge?
 
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1337LEET schrieb:
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1. Frage: Nimmt er sonst nur einen?
2. Frage: Sonst noch irgendetwas verändern?
3. Frage: Soll ich da 4 oder 8 angeben? Wegen 4 Kerne aber 8 Threads.

An diesen Haken fummelt man NIEMALS rum. Das geht immer nach hinten los.
Alle Haken entfernt ist Standard und die einzig korrekte Einstellung.
 
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