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toudoku
Gast
So genau hab ich mir das Kleingedruckte auf dem Handyvertrag nicht mal angesehen. Wenn jemand meine Kontakdaten haben will, schicke ich sie aus dem Adressbuch. Auch neue Daten werden auf mein Handy i.A. auf elektronischem Wege uebertragen. Zur Kontrolle der Daten und evtl. zur Uebertragung meiner eigenen Daten findet maximal ein Rueckruf statt. Auf die gewaehlte Nummer schaue ich gar nicht erst. Wozu auch?Werd ich nie verstehen. Man bekommt seine Handynummer doch irgendwann mitgeteilt, schaut sie an und dann weiß man das. Ist doch beim Festnetz nicht anders.
Irgendwann werden sich die Leute fragen, was das fuer komische Zeiten gewesen sein moegen, als man sich Nummern merken zu muessen glaubte. Wozu sollte das gut sein? Ich rufe doch eine Person an und keine Nummer. Meine Freunde und Bekannten numeriere ich doch auch nicht durch. Insofern verstehe ich auch den Zusammenhang mit dem Alter nicht. Nach meiner Erfahrung ist es eher umgekehrt: Handy-aktive Personen kennen die Nummern eher nicht mehr.
p.s. Die meisten fuer mich relevanten Telefonnummer aus den 80er und 90 Jahren habe ich immer noch im Kopf. Aber schon in den 90ern gab es IP-Telefone mit denen man Kontaktdaten einfach weiterleiten und Nummern beliebig neu zuordnen konnte, nur waren sie fuer den Privatgebrauch nicht so ueblich.
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