Als Chemiker kann ich sicher ein paar Worte dazu sagen
Der erste zu beanstandende Punkt wäre die Resistenz des Materials. Als unpolare Lösungsmittel vermögen Öle auch andere unpolare Stoff "anzulösen". Also beispielsweise auch Kunststoffe. Ein schönes Beispiel dafür ist Styropor und Benzin. Darin kann man das Styropor kubikmeterweise auflösen. Allerdings wie gesagt: Öl ist nicht gleich Öl.
a) Öle sind meistens eine Mischung verschiedener Kohlenwasserstoffe und selten Reinstoffe.
Es gibt polarere und unpolarere Öle, ungesättigte und gesättigte, relativ langkettige als
auch kurzkettige usw.
b) Werden auch unterschiedliche Kunststoffe verwendet.
Um sagen zu können, ob das Öl nun nicht dein System ruiniert müsstest du also alle Komponenten genaustens kennen.
Die hier angesprochene Transformatoren Öle sind nicht geeignet. Die sind für Durchschlagsfestigkeiten im kV-Bereich gedacht und Da sind wir noch lange nicht angekommen.

Außerdem "kriechen" diese ganz gerne, wie hier schon gesagt wurde.
Desweiteren ist Öl kein guter Wärmeleiter. Sprich ein wirklich kühles System erreicht man damit nicht.
Die Überanspruchung von Lüfter usw. wurde auch bereits schon genannt.
PS:
Irgendjemand meinte hier Wasser dagegen wäre ein guter Wärmeleiter, was aber vollkommen falsch ist. Ich kann problemlos in einem Reagenzglas ein Temperaturgefälle von 100-0 Grad erzeugen. Oben kocht das wasser also schon, während unten ein Stück Eis fest gemacht ist.