Notiz openSUSE Leap 15.3: Beta mit Xfce 4.16 kann ausprobiert werden

SV3N

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Mit openSUSE Leap 15.3 steht die erste öffentliche Beta der vor allem in Deutschland beliebten Linux-Distribution zum Ausprobieren für jedermann bereit. Mit der freien Desktop-Umgebung Xfce 4.16, welche im Dezember des vergangenen Jahres einer Frischzellenkur unterzogen wurde, erhält openSUSE einen frischen Anstrich.

Zur Notiz: openSUSE Leap 15.3: Beta mit Xfce 4.16 kann ausprobiert werden
 

X83

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@artemediathek Ich glaub wenn ich da jetzt näher drauf eingehe löse ich eine Diskusion aus, das möchte ich vermeiden.
Sagen wir einfach es gefällt mir besser, und läuft bei mir Problemloser.
Gerade YaST und Zypper finde ich persönlich einfach gut gelungen.
Habe mir in den letzten Monaten bestimmt um die 20 Distris angeschaut, und bin dann als Haupt-Distri zu openSUSE gewechselt und geblieben.
 

begin_prog

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@X83: Magst du etwas genauer schildern, was dich zum Wechsel bewogen hat?
Ich frage aus konkretem Interesse. Ich überlege nämlich, obwohl ich seit vielen Jahren mit openSUSE zufrieden bin, ganz einfach "zum Spaß" mal Manjaro zu probieren. Hatte aber auch über Tumbleweed nachgedacht.

zypper nutze ich intensiv, Yast seltener (weil ich Konfig-Dateien auch okay finde).
 
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X83

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@begin_prog Wie gesagt ist eine rein persönliche Entscheidung.
Das ist ja das schöne an Linux, eigentlich sollte für jeden eine passende Distri dabei sein.
Ich kenne dein Anwndungsgebiet ja nicht, ich für meinen Teil habe mich für ein RR entschieden, da ich mit der Kiste auch zocke.
Du erhälst durch ein RR relativ Zeitnah updates.
Wenn du dein System aber für Produktive Zwecke, Server, etc, einsetzt würde ich persönlich eher auf Stable LTS setzen.
Aber hey ist doch schnell installiert zum testen, ob du dann lieber Manjaro oder Tubleweed einsetzt, wirst du denke ich schnell für dich herausfinden.
 
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begin_prog

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Naja, "schnell heraus finden" geht so. Ich konfiguriere schon relativ viel im System, und verbringe mehr Zeit mit der Einrichtung, als andere Leute.
 

Ritschie67

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Erstmal danke für die Berichterstattung über openSUSE!

Allerdings find ich die News irgendwie seltsam: als ob die neue openSUSE Leap fest mit Xfce gekoppelt wäre. Aber ist es nicht eher so, dass die neue Beta "ausprobiert werden kann" (wie im Titel geschrieben) und sie unter anderem neben KDE Plasma, Gnome, ... auch Xfce 4.16 bietet?

Gruß
Ritschie
 
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merlin123

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Müsste ich mal ausprobieren :) Danke.

Das letzte Mal als ich Opensuse installiert hatte (Oktober 2020), hatte ich nach der Installation keine Taskleiste und mein System war eingefroren (G3220,8GB RAM, SSD). Eine Ubuntu LTS Installation drüber, und alles ging.
Kann mir bis heute nicht erklären, an was es lag...
 

Bestagon

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@merlin123
Da bräuchte man wohl schon ein paar mehr Details. Klingt eher nach einem Problem mit dem Desktop (Gnome, KDE, XFCE, whatever), als mit OpenSuse.

Zum Topic:
Ich habe mir die Alpha mit der aktuellen XFCE 4.16 Version mal installiert und ich muss sagen, in der VM läuft es wirklich sehr sehr schnell mit lightdm. Gefällt mir wiklich gut.
So gut, dass ich jetzt mein PC-System von KDE auf XFCE umgestellt habe ^^
 

7ronic

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@artemediathek @begin_prog
Ich habe schon sowohl Manjaro als auch openSUSE Tumbleweed als Hauptdistri eingesetzt. Zur Zeit nutze ich Manjaro und möchte auf Tumbleweed wechseln, weil bei den Updates von Manjaro nicht garantiert wird, dass man sie ohne manuelle Eingriffe problemlos installieren kann. Man soll im Manjaro-Forum immer den Post zum aktuellen Update lesen bzgl. manueller Eingriffe.

Das sollte man auch tun: Ich habe das am Anfang nicht gemacht und nach irgendeinem Update hat mein System nicht mehr gebootet. Das konnte ich mit einem Boot vom USB-Stick wieder richten, aber wenn ich vorher den Update-Post gelesen hätte, hätte ich das mit dem passenden Befehl verhindern können.
Ein anderes, kleineres Beispiel: Im Update-Post stand, dass die SystemD-Units von CUPS (dem Druckservice) umbenannt wurden, was zur Folge hat, dass Drucken nicht mehr geht. Die einfache Lösung, dass man CUPS manuell wieder aktiviert, war mit Befehlen beschrieben.

Manjaro benötigt also etwas Systempflege. Bei Tumbleweed konnte ich gedankenlos alle Updates problemlos installieren. Und selbst wenn bei Tumbleweed etwas kaputt geht, kann man ganz einfach mit den vorkonfigurierten snapper-Systemsnapshots einen vorherigen Stand booten.
Vorteil von Manjaro ist vor allem, dass quasi jede Software entweder im Repo oder im AUR ist.
 
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