Wenn er meint das ihm diese Geldanlage nun nicht mehr genug einbringt, warum sollte er sie dann nicht verkaufen wollen? Ihm dann ein Angebot machen zu können welches einem selbst auch gefällt, könnte ihm aber zumindest den Wind aus den Segeln nehmen, wenn er wieder damit ankommt. Wobei man wie gesagt solche Spielchen besser vermeiden sollte, indem man die Diskussion auf die Anwälte auslagert. Wer er es wirklich ernst meint, wird sein Anwalt dies dem eignen Anwalt mitteilen und der wird einen darüber informieren bzw. sollte man besser gleich vorab mit dem eigenen Anwalt besprechen ob dies in Frage kommt. Am Ende sollte das Ziel sein, dass er die Miete im Rahmen des rechtlich erlaubten Rahmens erhöhen kann und man sich trotzdem hinterher freundlich grüßt. Man sollte vom besten Anwalt nicht erwarten das er berechtigte Ansprüche abbügeln kann, wohl aber, dass er die unberechtigen erfolgreich abweist und danach auch der Gegenseite klar ist, dass mehr eben unberechtigt wäre.
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ortsübliche Vergleichsmiete
- Ersteller larska
- Erstellt am
"leider" hat mein Vermieter keinen Anwalt eingeschaltet... mir wäre es auch lieber es liefe auf dieser Ebene ab... ich habe kein Problem damit, eine Mieterhöhung im rechtlichen Rahmen zu akzeptieren...Holt schrieb:Wer er es wirklich ernst meint, wird sein Anwalt dies dem eignen Anwalt mitteilen und der wird einen darüber informieren
(kleines Detail... die angegebenen Vergleichswohnungen sind alle noch nicht einmal vermietet...) somit ist die aktuelle Forderung schonmal nichtig...
Dann bedeutet dies nur mehr Stress für Deinen Anwalt, da er dann auch dem Vermieter erst noch die Rechtslage erklären und damit wohl so manchen Zahn ziehen muss, aber besser er macht dies als Du, denn wenn er hinterher den Anwalt nicht mag, kann Dir das egal sein.larska schrieb:"leider" hat mein Vermieter keinen Anwalt eingeschaltet...
Das ist gut, denn dies wird nicht vermeidbar sein und so weitergehen wie bisher wird es sicher nicht. Das ist wie bei Corona, es würde sich wohl jeder wünschen das der Virus nie gekommen wäre, aber nun müssen wir mit der Pandemie und ihren Folgen leben und es gilt genau diese Folgen möglichst gering zu halten. Diese Erhöhung wird auch sicher nicht die letzte sein die er haben möchte, daher lohnt es sich auch in der Sache konsequent sein, ihm also entweder die Grenzen aufzuzeigen oder besser so bald wie möglich auszuziehen.larska schrieb:ich habe kein Problem damit, eine Mieterhöhung im rechtlichen Rahmen zu akzeptieren...
Dies zeigt nur wieder, wie sehr bei ihm der Wunsch der Vater des Gedankens ist und wie wenig er über die Rechtslage weiß.larska schrieb:(kleines Detail... die angegebenen Vergleichswohnungen sind alle noch nicht einmal vermietet...) somit ist die aktuelle Forderung schonmal nichtig...
tja... der überhitzte Wohnungsmarkt in meinem Stadteil macht dies natürlich schwierig... und zwingt mich fast dafür "alles" in Kauf zu nehmen... wie auch eventuell diese überzogene Mieterhöhung...Holt schrieb:oder besser so bald wie möglich auszuziehen.
capitalguy
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im jahr 1989 war der wohnraum auch knapp und teuer, das wurde durch den fall der mauer noch verschärft. aber im jahr 2000 gab es viel wohnraum und eine mangelnde nachfrage. es war schwer in mannheim einen nachmieter zu finden. jetzt sind wir wieder dort wie vor 30 jahren und 2030 könnte sich der markt wieder entspannt haben, ähnlich wie damals im jahr 2000.
Wenn Du diese in der Höhe wohl unberechtigte Erhöhung in Kauf nimmst, kannst Du dich in den nächsten Jahren auf weitere überzogenen Erhöhungen einstellen und Dir überlegen wie lange Du Dir die Wohnung dann noch leisten kannst. Daher ja auch die Empfehlung sich gegen den überzogenen Teil zur Wehr zu setzen und möglichst ohne das Verhältnis zum Vermieter so sehr zu beschädigen, dass er Dich am Ende um jeden Preis los sein will. Genau deshalb würde ich ja eben nicht persönlich mit ihm verhandeln und ihm mit dem Anwalt auch zeigen, dass man eben nicht alles gefallen lässt und er auch bei künftigen Mieterhöhungen mit Gegenwind rechnen muss, wenn er es übertreibt.larska schrieb:zwingt mich fast dafür "alles" in Kauf zu nehmen... wie auch eventuell diese überzogene Mieterhöhung...
Es wurden viele politische Fehler gemacht, allen voran auf Kommunaler Ebene die Privatisierung öffentlicher Wohnungsgesellschaften um Schulden abzubauen, über die Streichungen von Förderungen bis zur allem was zu dem aktuellen Zinsniveau und damit der Nachfrage nach Immobilien als Anlage geführt hat. Wobei man auch die Digitalisierungslücken auf dem Lande nicht vergessen sollte, denn auf dem Land sind die Mieten oft weit geringer und auch längst nicht so wie in den Städten und deren Umland gestiegen. Schnelle Internet per Glasfaser und 5G überall, könnte gerade in Zeiten in denen Homeoffice weiter Verbreitung gefunden hat, zu einer deutlichen Entlastung der Immobilienpreise in den Zentren führen. Aber selbst bei der Ausschreibung der 5G Frequenzen wurde auch 100% Netzabdeckung verzichtet und bei 98% bleiben eben so 10% der Fläche ohne Netz, echt zum Fremdschämen.capitalguy schrieb:aber im jahr 2000 gab es viel wohnraum und eine mangelnde nachfrage
Aber die Politik verdient ja auch an hohen Immobilienpreisen und Mieten, wobei man beides ja kaum komplett Trennen kann. Dies fängt bei der Grunderwerbsteuer an, geht über die neue Grundsteuer weiter und auch die Mieten müssen vom Vermieter als Einkommen versteuert werden, während der Mieter sie von seinem versteuerten Einkommen bezahlen muss. Höhere Mieten und selbst wenn wie ggf. hier dann ein Rechtsstreit über die Erhöhung ausbricht, steigern das BIP und die Staatsschulden werden ja immer im Verhältnis zum BIP betrachtet. Dazu dürften die meisten Politiker wohl eher Immobilienbesitzer oder sogar Vermieter sein als Mieter und die Alten, die ja auch eine große Wählergruppe sind, haben auch überproportional oft ein eigens Haus und freuen sich wenn dies mehr wert ist und der Staat dann auch irgendwann nochmal über mehr Erbschaftssteuer.
Dann kommt man das leidige Thema CO2, womit der Aufwand und die Kosten für Neubauten immer weiter steigen und die Kosten für energetische Renovierungen dürfen auch überproportional auf die Mieten umgelegt werden, ohne Rücksicht auf Mietspiegel und Mietendeckel oder ob die Einsparung bei den Nebenkosten in einen vernünftigen Verhältnis zur Mieterhöhung steht, was sie nämlich in aller Regel nicht tut, aber Hauptsache man kann die Klimaziele erreichen und Greta ist glücklich
Dem stehen ein paar Proteste und Demos entgegen und die man dann mit Aktionismus wie dem Mietendeckel beruhigen kann, nach dem Motto wir tun doch was. Leider werden Politiker immer noch viel zu wenig an den Folgen und Nebenwirkungen ihres Handelns gemessen.
Für mich klingt das spontan nach Nötigung "Friss die Erhöhung sonst...". Natürlich darf er verkaufen wenn ihm das Objekt nicht mehr rentabel ist, aber mich würde schwer wundern, wenn er damit drohen darf "Heizung reparieren? Nein, das ist zu teuer, da verkaufe ich lieber. Schimmelbefall? Sie können ja ausziehen, oder ich verkaufe, wie sie wollen" etc.larska schrieb:wenn mein Vermieter mir böse will, wenn ich mich gegen die Mieterhöhung wehre, kann er die Wohnung einfach an jemanden verkaufen, nur um mir einen "reinzuwürgen"...
Wenn du seine Drohung schriftlich irgendwo hast (Whatsapp, Mail o.ä.), zum Anwalt damit.
capitalguy
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Holt schrieb:selbst bei der Ausschreibung der 5G Frequenzen wurde auch 100% Netzabdeckung verzichtet und bei 98% bleiben eben so 10% der Fläche ohne Netz, echt zum Fremdschämen.
auf dem land gibt es eine schlechtere infrastruktur z. b. ärztemangel oder auch das schüler jeden tag in die nächste stadt fahren müssen um in die schule zu gehen ist normal. eventuell könnte ein digitaler klassenraum das vermeiden, aber die leitung müsste dann gestochen scharf und stabil sein, in bild und ton. so das sony und neumann vor lauter neid in die tischkante beißen. aber kitas auf dem land öffnen erst um 9 und schließen gegen 12 uhr. es bedarf auf dem land schon mehr als nur gutes 5g.
Holt schrieb:Dem stehen ein paar Proteste und Demos entgegen und die man dann mit Aktionismus wie dem Mietendeckel beruhigen kann.
eigentlich sind die mieten in deutschland noch moderat, im vergleich mit anderen eu-ländern. in frankreich gibt es ja noch eine wohnsteuer, die von dem mieter einmal jährlich geleistet werden muss und eine haftpflichtversicherung ist dort obligatorisch. in frankreich wohnt man aber sehr viel häufiger im eigentum als zur miete. genau umgedreht also wie es in deutschland die regel ist. ich glaube das liegt schon an der grundwerbesteuer und den maklerkosten, die machen kaufen teuer. es liegt aber wohl auch an der mentalität.
Es liegt auch daran, dass die Bausubstanz in Frankreich oft schlecht ist, in >12% aller Fälle sogar gefährlich für die Bewohner.
Insbesondere außerhalb der größeren Städte kosten Eigentumswohnungen und Häuser auch wenig bis nichts (Gemeinden sind froh, wenn Bruchbuden wieder halbwegs in Schuss gebracht werden).
Insbesondere außerhalb der größeren Städte kosten Eigentumswohnungen und Häuser auch wenig bis nichts (Gemeinden sind froh, wenn Bruchbuden wieder halbwegs in Schuss gebracht werden).
leider nur mündlich...BeBur schrieb:Wenn du seine Drohung schriftlich irgendwo hast (Whatsapp, Mail o.ä.), zum Anwalt damit.
Für die Kategoriezuordnung müsste es eigentlich auch eine Übersicht geben, Thermoverglasung etc. können Dich definitiv in eine höhere Kategorie rutschen lassen (mir mal passiert), ob das aber für die höchste ausreichend ist weiß ich nicht -> frag den Mieterverein.
Das ist richtig, aber ich wollte jetzt nicht auf jedes Detail eingehen und für die Schulen ist auch die öffentliche Hand zuständig, die immer mehr kleinere Schulen geschlossen hat und damit damit den Schülern immer weitere Wege zumutet.capitalguy schrieb:es bedarf auf dem land schon mehr als nur gutes 5g.
Das Problem ist, dass da die Kosten dann bei der Renovierung anfallen, klar wer viel selbst machen kann der zahlt weniger, aber am Ende ist dann immer die Frage ob es sich lohnt so viel Geld in eine Immobilie zu stecken, deren Wert hinterher auch nicht gerade hoch sein wird. Es macht eben zumindest wirtschaftlich keinen Sinn für Kauf und Renovierung mehr auszugeben als das Haus hinterher wert ist und das Material kostet gleich viel, egal ob man es in der Stadt oder auf dem Lande verbaut. Würde die Politik endlich etwas mehr gegen die Landflucht tun, dann hätte man auch weniger Probleme mit fehlenden Wohnung in den Städten. Aber schon das Beispiel von 5G wo man bei der Ausschreibung eben nicht auf 100% Flächenabdeckung bestanden hat, zeigt eben das totale Desinteresse daran etwas in der Richtung zu tun.Idon schrieb:Insbesondere außerhalb der größeren Städte kosten Eigentumswohnungen und Häuser auch wenig bis nichts (Gemeinden sind froh, wenn Bruchbuden wieder halbwegs in Schuss gebracht werden).
In Frankreich ist die Entwicklung schon weiter fortgeschritten.Idon schrieb:In Frankreich wird die Landflucht forciert.
Da es hier um Miete geht, sollten wir uns auch darauf konzentrieren und für die Mieter in den Städten hat die Landflucht durchaus Nachteile, weil sie die Nachfrage nach Wohnraum in Städten erhöht, während dann gleichzeitig Wohnraum auf dem Lande freisteht und nicht selten sogar verfällt. Über mögliche Vorteile und durchaus real vorhandene Nachteile von Landflucht zu diskutieren, wäre jetzt hier wirklich zu Off-Topic, mache doch ggf. einen eigenen Thread zu dem Thema auf.Idon schrieb:Ist ja nicht so, als ob das nur Nachteile hat.
capitalguy
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Idon schrieb:Es liegt auch daran, dass die Bausubstanz in Frankreich oft schlecht ist, in >12% aller Fälle sogar gefährlich für die Bewohner.
Insbesondere außerhalb der größeren Städte kosten Eigentumswohnungen und Häuser auch wenig bis nichts (Gemeinden sind froh, wenn Bruchbuden wieder halbwegs in Schuss gebracht werden).
das stimmt so nicht, auf den dörfern zwischen mulhouse bis basel wird unglaublich viel gebaut von hoher qualität. man sieht sofort wo das geld herkommt.
capitalguy schrieb:im jahr 1989 war der wohnraum auch knapp und teuer, das wurde durch den fall der mauer noch verschärft. aber im jahr 2000 gab es viel wohnraum und eine mangelnde nachfrage.
Das ist, zumindest in den Städten, nicht richtig.
1980 gab es in Hamburg noch 350.000 Sozialwohnungen.
Im letzten Jahr waren es noch 78.000.
Das Problem an der Geschichte ist ja eben, das Sozialwohnungen nach einigen Jahren aus der Sozialbindung herausfallen.
Wenn der Staat nicht permanent Sozialwohnungen baut oder per Vorschrift bauen lässt, dann geht die Anzahl dieser permanent zurück.
Da nützt es auch nichts, wenn jetzt großartig verkündet wird, dass 5.000 Sozialwohnnungen gebaut werden, wenn im gleichen Jahr die gleiche Anzahl aus der Sozialbindung rausfällt.
Man hat Jahrzehnte in der Stadtplanung (deutschlandweit) angenommen, dass die Anzahl der Bewohner in den Städten abnimmt und ist dann 'irgendwie plötzlich' in die Situation geraten, dass die Menschen doch wieder in Städten leben wollen.
Nur man hat nichts getan.
Für uns hier in Hamburg ist das eh eine schwierige Situation, da Stadt = Bundesland.
Wir können nicht wachsen. Also muss man dichter oder höher bauen.
Blöde nur, wenn viele Neubauten dann Einkaufszentren oder Bürogebäude sind.
capitalguy sprach von Wohnraum allgemein und Du sprichst von Sozialwohnungen, die nur einen Teil des Wohnraums ausmachen, wenn auch einen immer kleiner werdenden. Da es sich hier nicht um eine Sozialwohnung zu handeln scheint, ist es also eigentlich auch Off-Topic. Aber durch den Wegfall vom immer mehr Sozialwohnungen wird der Druck gerade am preislich unteren Ende immer größer, denn nur wer entsprechende Mieten zahlen kann und will, hat keine Probleme eine zu finden.hamju63 schrieb:Das ist, zumindest in den Städten, nicht richtig.
1980 gab es in Hamburg noch 350.000 Sozialwohnungen.
Im letzten Jahr waren es noch 78.000.
Die dritte Option wäre den sozialen Wohnungsbau zu fördern, statt ihn selbst vorzunehmen oder zu erzwingen, wie es Jahrzehntelang funktioniert hat. Aber selbst bauen ist schwer, nachdem viele Städte ihre städtischen Wohnungsgesellschaften privatisiert haben um Schulden abzubauen und erzwingen oder fördern ist schwer, wenn selbst Bauland von der öffentlichen Hand eben genau wegen der Haushalts immer zum Höchstpreis verkauft wird, wie es der Bund und die meisten Kommunen eben machen. Wenn aber schon für das Bauland viel bezahlt werden muss, dann kann dies Geld nur mit teuren Wohnungen reingeholt werden und erst das Bauland teuer verkaufen um dann umso mehr Förderung für sozialen Wohnungsbau zu zahlen, macht auch keinen Sinn.hamju63 schrieb:Wenn der Staat nicht permanent Sozialwohnungen baut oder per Vorschrift bauen lässt, dann geht die Anzahl dieser permanent zurück.
Warum auch immer, aber die Politik hat offensichtlich kein Interesse daran günstigen Wohnraum wie Sozialwohnungen zu schaffen und dies schon seit Jahrzehnten. Aber wie schon gesagt, steigert dies das BIP und die Steuereinahmen, so richtig wundern sollte man sich also nicht und Maßnahmen aus der Mottenkiste der Planwirtschaft wie die Mietpreisbremse, werden dies Problem sicher nicht lösen. Man sollte nicht vergessen wie viel Wohnraum in der DDR verfallen ist, weil der Staat so geringe Mieten erzwungen hat, dass private Vermieter daraus nicht einmal die Erhaltungskosten bestreiten konnten, womit es keinen Grund gab die Häuser und Wohnungen nicht vergammeln zu lassen.
Der einzige Weg Preise zu senken ist das Angebot zu steigern, da Preise immer von Angebot und Nachfrage gemacht werden, aber dies nutzt dem TE jetzt auch rein gar nichts. Über sein Mietverhältnis ist sowas wie Corona ausgebrochen, denn so wie wir uns wohl alle wünschen würden es hätte das neue Coronavirus nie gegeben, würde er sich wünschen sein Vermieter würde auch in den nächsten Jahren die Miete nicht erhöhen. Aber es ist passiert, der Vermieter hat Blut geleckt und nun muss er mit der Situation umgehen, so wie wir alle mit der Pandemie umgehen müssen.
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