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News Overwatch-Konkurrent Highguard: Hero-Shooter startet mit Bauchlandung

Muntermacher schrieb:
stärkere Server nötig und das kollidiert mit der Gewinnmaxime Null Aufwand 100% Einnahmen der Publisher.
Genau. Solange man sich auf dieses Kernel Anti-Cheat ausruhen kann, werden die kaum bessere Lösungen vorantreiben. Deshalb gehört das auch seitens MS verboten. :) Dann müssen sich die Spieleentwickler mal bewegen.
 
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Muntermacher schrieb:
Wie auch immer. Imho wäre dee beste Anticheatschutz wenn serverseitig berechnet wir was man sieht und trifft/treffen kann. Der Spiele-PC schickt nur "ich schieße mit dieswr Waffe in diesem Winkel in jene Richtung und der Server gibt zurück, Du triffst folgendes.....
Hilft leider nichts gegen nen Aimbot, der den Gegner trackt, den du ja eh schon siehst. Wallhack damit zu verhindern mag in der Theorie funktionieren, ich bin aber wie erwähnt fest davon überzeugt, dass das mit dem heutigen Stand der Technik nicht praktikabel umzusetzen ist. Das würde voraussetzen, dass jeder Spieler einen extrem niedrigen Ping hat. Und selbst dann wäre die extra Latenz durch das hin- und her abgleichen schon zu viel des Guten. Das würde kein Entwickler in Kauf nehmen, auch unabhängig von den ggf. höheren Serverkosten.
 
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Ich habe hier jetzt eine Beiträge zum Thema Kernel und Anti-Cheat gelesen.
Heißt: Highguard ist aktuell nicht unter Linux spielbar?
 
Kuristina schrieb:
Dann müssen sich die Spieleentwickler mal bewegen.
Die bewegen sich doch gerade, aber man hängt irgendwo immer hinter den cheat entwicklern.
Umgedreht müsste man doch auch sagen dass windows den quatsch gegen cheats abriegeln sollte, aber dann gehts schnell los das bestimmte Hardware komplett aus dem Support fliegen müsste.


Muntermacher schrieb:
Unterscheiden EAC Spiele ob man unter Linux oder Windows spielt und Linux wird dann ihne EAC erlaubt? Wohl kaum
Zumindest ein EAC dass nicht wie bei Windows im Kernel läuft. Weiter vorne wurde z.b. schon PUBG erwähnt die keinen Linux Support bieten, Apex Legends hat das auch vor einiger Zeit vollzogen.

Muntermacher schrieb:
Imho wäre dee beste Anticheatschutz wenn serverseitig berechnet wir was man sieht und trifft/treffen kann.
Es gab und gibt ja durchaus Ansätze was das angeht, gerade bei CS damit der Client limitierte infos hat wo Gegner sind, deswegen hatte man in CS bei Faceit früher teilweiße extrem kaputte Models wenn ein Gegner um die Ecke kam.
Latenz ist damit aber ein riesen Thema und irgendwann muss der Server halt dem Client trotzdem mitteilen was er denn eig. sehen sollte, und dann muss der cheat das streng genommen nichtmal auf dem selben PC ermitteln sondern kann dich das auch aus dem Netzwerkverkehr rauslesen.
Und das sind noch alte Kamellen die es schon vor 10 Jahren gab.
 
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FreshLemon schrieb:
Das ist eine Voraussetzung? Dann nein danke, egal wie das Spiel am Ende wird. Die Hersteller müssen endlich für diesen Quatsch und Kernel Anticheat abgestraft werden.
Bringt ja vorallem nix, kannst trotzdem cheats für alle Mulltiplayer games saugen und auch verwenden. Gebannt werden die leute dann eh erst irgendwann wenn nee bannwelle kommt
 
prayhe schrieb:
Hilft leider nichts gegen nen Aimbot, der den Gegner trackt, den du ja eh schon siehst. Wallhack damit zu verhindern mag in der Theorie funktionieren,
Wie soll ein lokaler Aimbot helfen, wenn der Server Deinem Rechner sagt, was Du siehst?bDa müßtest Du den Aimbot schon auf dem Server laufen laufen lassen ;)
 
FreshLemon schrieb:
Wenns nicht funktionieren würde, würden es die Entwickler nicht erlauben. Hast du auch irgendwelche Belege oder nur Paulanergarten?
Was soll dem aus dem User Space heraus großartig an Schutzmaßnahmen greifen können, abgesehen von rudimentären Sanity Checks? Das ist doch nichts Neues.

Linux öffnet Tür und Tor für Cheater und wird seitens der Devs allerhöchstens toleriert. Bis das eben nicht mehr der Fall ist:
https://www.computerbase.de/news/ga...t-vom-steam-deck-und-dem-linux-desktop.90156/
Selbst Ring 0 Anticheat-Lösungen wären unter Linux witzlos, es sei denn man hätte signierte Kernel.

FreshLemon schrieb:
Das schafft auch EAC im User-Space.

Absolut illusorisch, da muss man fast schon Lügen unterstellen. Ich kann als priviligierter Task fleißig im Speicher rummachen, während User Space "Schutzmaßnahmen" fröhlich Däumchen drehen.




Flutefox schrieb:
Das ist ein ziemlich lahmer Ragebait, heute schon ins Aquarium geschaut?
Was für'n Ragebait? Ich glaub du müsstest mal ins Aquarium schauen, wenn deine restlichen Beiträge just so gehaltlos und uninformiert sind.


Muntermacher schrieb:
Wie soll das gehen? Unterscheiden EAC Spiele ob man unter Linux oder Windows spielt und Linux wird dann ihne EAC erlaubt? Wohl kaum

Wie auch immer. Imho wäre dee beste Anticheatschutz wenn serverseitig berechnet wir was man sieht und trifft/treffen kann. Der Spiele-PC schickt nur "ich schieße mit dieswr Waffe in diesem Winkel in jene Richtung und der Server gibt zurück, Du triffst folgendes.....
Problem: stärkere Server nötig und das kollidiert mit der Gewinnmaxime Null Aufwand 100% Einnahmen der Publisher.
Ja, genau so funktioniert das. Unter Linux wird einfach eine zahn- und wirkungslose Implementierung von EAC erlaubt und bestenfalls ein Auge zugedrückt, solange die cheatende Menge im Grundrauschen untergeht. Da geht auch einiges an Publicity einher, da niemand so laut kreischt wie die ewig kleine Linux-Multiplayer Gemeinde.

Die von dir beschriebene Anticheat-Methode funktioniert halt nicht in Echtzeit und greifen vor allem nicht gegen beispielsweise Aim-/Triggerbots.
 
Zuletzt bearbeitet:
Muntermacher schrieb:
Wie soll ein lokaler Aimbot helfen, wenn der Server Deinem Rechner sagt, was Du siehst?
Ein Aimbot alleine sorgt nur dafür, dass dein Fadenkreuz sobald wie möglich auf dem Gegner drauf ist (sprich sobald er auf deinem Bildschirm auftaucht) und auch drauf bleibt bei Bewegung. Sprich an der Stelle siehst du den Gegner ja bereits.
 
FreshLemon schrieb:
Die Hersteller müssen endlich für diesen Quatsch und Kernel Anticheat abgestraft werden.

Ich spiele keine Onlinespiele mehr ohne tiefgreifenden Kernel Anti Cheat. Hersteller die das nicht einbauen müssen endlich abgestraft werden...
 
Sanctuslight schrieb:
Irgendwelche politischen agendas kann ich im gegensatz zu anderen aber nicht erkennen.
Was sind bitte politische agendas in Videospielen?
Spiele sind genau wie jede andere Kunstform auch, immer auch eine Möglichkeit für die schaffenden etwas mitzugeben, oder etwas einfließen zu lassen. Dies ist die Entscheidung des Erstellers. Es verfolgt keine Agenda, es dient der Erschaffung einer Welt, von Charakteren mit Eigenschaften und Persönlichkeiten.
Es mag Firmen geben die mit Nachdruck versuchen zwanghaft etwas einzubauen um eine Quote zu erfüllen oder sonst eine BWL Nummer zufrieden zu stellen. Aber ich denke, dass es mittlerweile mehr Diversifikation gibt, weil es generell präsenter ist als früher. Ist nichts schlechtes dran, solange es nicht deplatziert wirkt, aber das hat man auch mit allen anderen Themen.
 
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Sanctuslight schrieb:
Irgendwelche politischen agendas kann ich im gegensatz zu anderen aber nicht erkennen.

Zomb2k schrieb:
Was sind bitte politische agendas in Videospielen?

Ja, würde mich auch interessieren. Also jetzt unabhängig von der Qualität von Highguard... welche politischen Agendas verfolgt es nicht, die "andere" verfolgen?
 
@FU_long

In den Steamforen gibt mehrere Threads dazu das dass Spiel eine "Woke " Agenda verfolgt.
Ich persönlich habe allerdings nichts im Spiel entdeckt, was diese Aussagen stützen würde.
 
Frag mich nicht was in deren Köpfen vorgeht.
War ja bei Concord das selbe Spiel zwecks Körpertypen,Attraktivität usw.
Vielleicht Charakter Biografie nicht konservativ genug? Mir ist das schnuppe.
Ich überprüfe nur gerne was an Aussagen zu Spielen dran ist (Performance,Bug, Story Probleme) , wenn es Probleme mit verschiedenen Elementen gibt.
 
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Sanctuslight schrieb:
In den Steamforen gibt mehrere Threads dazu das dass Spiel eine "Woke " Agenda verfolgt.
Diese Steam Communities wo "woke" Spiele aufgedeckt werden soll sind eh maximal lächerlich. Was die sich da immer alles zusammenreimen, puh :D
 
Sanctuslight schrieb:
@FU_long

In den Steamforen gibt mehrere Threads dazu das dass Spiel eine "Woke " Agenda verfolgt.
Wir sollten aufhören "Woke" als etwas negatives zu betrachten. Woke kommt von wach/aufgeschlossen/sehend/respektieren und das ganze auf Diversifikation bezogen ist doch etwas gutes. Wieder Mal dieses rechte dumme framing von Wörtern... Genauso wie Gutmensch, wird auch als Beleidigung gesehen heutzutage, wobei ich nichts schlechtes an guten Menschen finde. Gute Menschen sind gut. Wer gute Menschen schlecht findet ist schlecht, ganz einfach.
 
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Wäre das Game 16 vs 16 oder so, hätte ich es mal ausprobiert. Aber 3v3 ist mir mit randoms zu intim.
 
wieder so ein spiel bei dem die "Presse" lobpreisungen ausspricht und die community keine träne vergießt wenn das nach 6 wochen keiner mehr spielt :D
 
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KuhJoe schrieb:
wieder so ein spiel bei dem die "Presse" lobpreisungen ausspricht und die community keine träne vergießt wenn das nach 6 wochen keiner mehr spielt :D
Mach 3 Wochen draus. Ich wette, ich lese von dem Spiel nie wieder.

Für mich sind das alles "Restspiele" aus Covid Zeiten, die dem damaligen Hype folgen, aber einfach zu lang in der Entwicklung waren. Das Ding hätte man doch schon längst canceln müssen. Ich vermute, dass man einfach den Zeitpunkt dafür verpasst hat und dann gezwungen war, es fertig zu bauen, damit man wenigstens irgendeinen ROI hat.

Anders kann ich mir nicht erklären, wieso man heute noch so einen völlig übersättigten Markt bedienen sollte.
 
Muntermacher schrieb:
Wie soll ein lokaler Aimbot helfen, wenn der Server Deinem Rechner sagt, was Du siehst?bDa müßtest Du den Aimbot schon auf dem Server laufen laufen lassen ;)
Ein "üblicher" Aimbot liest den Speicher (RAM) des Spiel-Clients und passt den Vektor der Spielkamera so an, sodass dieser auf den Gegner zeigt. Der Server kann hierbei nichts validieren, da beide Informationen auf dem Client erforderlich sind um das Spielgeschehen darzustellen. Der Server kann höchstens prüfen ob der Zielvorgang "natürlich" war. Ein echter Spieler wird sich wohl kaum innerhalb einer Millisekunde um 173,41° horizontal und 34,1° vertikal drehen können. Dazu können dann aber Glättungsfunktionen mit Zufallselementen hinzugefügt werden, usw.
Oder meinst du eine Art Remotesteuerung? Hier wären die Anforderungen an die Internetleitung enorm, die Latenz ein riesiges Problem und die Kosten für den Serverbetreiber enorm, was finanziell wohl nicht tragbar wäre, zumindest zu üblichen Kosten eines Spiels, selbst inkl. Abomodell.
 
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