News PC-Markt vor Zusammenbruch: „Schlimmer als die Finanzkrise 2008 oder bei COVID-19“

@reverend_kane
Ich bin fast komplett bei Dir auch beim "pron" nenn es doch bei Namen 😉,
nur der Beginn... so schnell wird sich das nicht auseinanderdividieren.
Es wäre schön wenn es so kommt aber man darf den personfizierten Wahnsinn nicht ausser acht lassen der Alles noch viel schlimmer machen kann (ich schätz mal genau das wird er machen). 🤣
 
MariaDocks schrieb:
Nope, lt Gesetzgeber steht auch dem Arbeiter ein kostenloser Platz zur Verfügung für alle Kinder.
Das stimmt schlichtweg nicht. Diese gesetzliche Anforderung gibt es nur für das Jahr vor der Einschulung. Mehr nicht.
MariaDocks schrieb:
Und wenn das nicht so läuft wie gesetzlich vorgeschrieben dann muss man eben daran arbeiten. sprich auch da Bürokratie abschaffen und Fachkräfte ordentlich bezahlen, so auch in der Pflege und für alle Berufe wo gearbeitet wird.
Der Aussage wird jeder grundsätzlich zustimmen, tut aber nichts zur Sache.
MariaDocks schrieb:
Mit den Reichen die aufgestiegen hast du Recht, aber mit den Erben eben nicht. Mit welchem Recht (Ja, Erbrecht) haben sie irgendwas verdient?
Mit welchem Recht willst du den Eltern verbieten, ihren Kindern ein möglichst gutes Leben zu ermöglichen und ihnen etwas zu hinterlassen?
MariaDocks schrieb:
Spricht keiner vom Familienunternehmen oder dem Generationenhaus sondern von Groß-Vermögen welches sich unverdient (durch eigenen Einsatz) in Besitz befindet.
Du definierst nicht, was verdient ist und was nicht.
MariaDocks schrieb:
Ist mir klar, aber trotz der historischen Gründe besteht keinerlei Grund das so zu belassen, zumal sich Kirchen ja mit den Diakonien usw auch extrem an den Ärmsten bereichert.
Doch, die Gründe gibt es. Denn diese Beziehung aufzulösen würde erhebliche Kosten nach sich ziehen. Die der Staat nicht tragen kann.
Und Diakonien vorzuwerfen sich an den Ärmsten zu bereichern ist echt das letzte. Schonmal für so einen Träger gearbeitet? Deutschland wäre noch deutlich mehr am Arsch, wenn es diese Organisationen nicht geben würde.

cunhell schrieb:
Genau, alle die sollen verzichten, damit es für die die genug haben nicht teurer wird.
Es wird für alle tuerer, nicht nur für "die genug haben". Was soll das überhaupt heißen, wo ziehst du die Grenze? Wann ist viel genug?
cunhell schrieb:
Wieso gehen nicht alle, die bei Mindestlohnerhöhungen immer gleich von der Preisspirale reden nicht zu ihrem Chef und teilen ihm mit, auf 10% oder 20% Lohn zu verzichten, damit er seine Waren billiger anbieten kann um die Preisspirale umzukehren?
Genau das passiert doch. Nur machen das nicht die AN sondern der AG, der sich die AN hier schlichtweg nicht mehr leisten kann. Und damit sind wir dann bei immer stärkerem Offshoring.

Alles was hier produziert wird ist aufgrund der Lohnkosten doch kaum noch leistbar (und Energie, Brüokratie etc...) Warum wandern wohl so viele Unternehmen ins Ausland oder gehen Insolvent?

Mit noch mehr Mindestlohn sorgst du nur dafür dass das was nicht Offshore-bar ist, noch teurer wird, Handwerker etc.
cunhell schrieb:
Durch die Agenda 2010 wurde in Deutschland der Niedriglohnsektor deutlich ausgeweitet und wir sehen hier einfach nur die Auswirkungen und alle tun so, als wären sie davon und deren Folgen (z.B. Rentenarmut) komplett überrascht.
Ich bin davon nicht überrascht. Ich bin davon überrascht wie man glauben kann, das mehr Sozialstaat irgendwas lösen würde.
 
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F4711 schrieb:
LOL... das ist nur im deutschsprachigen Raum ein Thema. Desweiteren haben die Konzerne kein grosses Interesse an lokaler KI, weil sie da eben die Daten nicht abgreifen können, die sie zum weiter trainieren und zur kommerziellen Verwertung nutzen möchten. Deswegen werden doch die ganzen Serverfarmen hochgezogen und Hunderte Milliarden investiert.. weil man dort ein riesiges Geschäft wittert.
Mit Datenschutz meinte ich vor allem das persönliche Interesse eigene sensible Daten nicht auf den Servern von Konzernen liegen haben zu wollen. Nicht abstrakte Gesetze und Vorschriften. Was die Konzerne wollen ist dahingehend komplett irrelevant, KI Abos haben keine Zukunft weil sie von der breiten Masse niemals angenommen werden. Damit KI einen persönlichen Nutzen als Helfer und Companion hat muss man in der Lage sein auch sehr persönliche Dinge mit ihr zu teilen und das machen die Menschen nicht wenn sie befürchten müssen das Big Brother ihnen über die Schulter schaut und die Daten missbraucht werden können. Deswegen gibt es bei den lokalen Modellen so viele Finetunes und Entwicklung wie sonst nirgends ...

Da können die Konzerne wittern so viel sie wollen, die verwittern sich dann halt wieder mal, wie schon so oft :)
 
Brrr schrieb:
Da komme ich auf 136k €. Und dann muss man auch mit 20 anfangen. Wenn du z.B. mit 30 anfängst und auf 35 Jahre runter gehst, sind es schon "nur" noch 51k €. Für 15€ im Monat immer noch ein schöner Betrag klar.
Die lange Investitionsdauer ist hier natürlich absolut ausschlaggebend! Das ist aber auch der Grund, warum ich Eltern immer rate, für ihr Kind ab der Geburt ein Kinderdepot zu eröffnen. Die gibt es mittlerweile kostenlos (z.B. bei der ING) und auch die Sparpläne auf große ETFs sind dabei kostenlos.
Wenn dann nicht nur die Eltern 15€ monatlich einzahlen, sondern vielleicht auch noch Großeltern oder Paten ihre 5€-10€ dazugeben (was normalerweise in irgendeinem Sparbuch landen würde), dann hat das Kind mit 18 Jahren bereits einen soliden Grundstock, der im besten Fall die nächste 30-40 Jahre weiter bespart wird.

So weit weg von der finanziellen Unabhängigkeit ist das Kind dann bis zur Rente nicht mehr, vermutlich sogar schon deutlich früher.
 
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MariaDocks schrieb:
Huh? Wo das denn?
Einkommensmillionäre, Steuervermeidung durch 2 Staatsbürgerschaften, Briefkastenfirmen, Alles nur geträumt?
Ich hab jetzt nicht von den Superreichen geredet. Sondern eher von der gut bezahlten Bildungsschicht im Bereich 80-200k€ Brutto-Jahresverdienst. Ja zu den Superreichen das ist ein Problem. Die finden immer irgendwelche Lücken.
 
LikeHike schrieb:
Mit welchem Recht willst du den Eltern verbieten, ihren Kindern ein möglichst gutes Leben zu ermöglichen und ihnen etwas zu hinterlassen?
Entspricht aber nicht dem Prinzip einer „Leistungsgesellschaft“ in der jede Generation ihren Wohlstand selbst produktiv erarbeiten sollte.
Sonst wäre es nämlich eine „Erbengesellschaft“ in der dann das Glück und der Zufall darüber entscheidet, ob man im Wohlstand lebt oder nicht lebt.
Je nachdem, in welche Familien- und Wohlstandsverhältnisse man hineingeboren wird.
Knapp 2/3 des heutigen Reichtums wurden vererbt und das wird auch zukünftig so bleiben.
Wer Glück hat in die richtige Familie hineingeboren zu werden, der kann dann vom Erbe sehr gut leben und seinen Wohlstand mehren ohne dafür etwas produktives tun zu müssen, geschweige denn, produktiv zu arbeiten.
Man lebt dann aus der Substanz der Vorgängergenerationen.
 
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@MariaDocks
Ich bin da nicht so pessimistisch, das wird schon. Das Einbrechen im PC Markt ist der erste Dominostein und weitere werden folgen. Man wird natürlich von Seiten Nvidia versuchen den Hype so lang es geht oben zu halten aber die Skepsis ist bereits überall deutlich zu spüren ...
 
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blende11 schrieb:
Entspricht aber nicht dem Prinzip einer „Leistungsgesellschaft“ in der jede Generation ihren Wohlstand selbst produktiv erarbeiten sollte.
Natürlich entspricht das dem Prinzip der Leistungsgesellschaft. Ich leiste etwas und entscheide, dies meinen Erben zur Verfügung zu stellen. Dieser investiert das Geld oder verbrennt es (konsumiert = Wohlstandgenerierung). Das ist absolut mit dem Leistungsprinzip vereinbar.
blende11 schrieb:
Sonst wäre es nämlich eine „Erbengesellschaft“ in der dann das Glück und der Zufall darüber entscheidet, ob man im Wohlstand lebt oder nicht lebt.
Es gibt keine Geburtenlotterie.
 
SuperHeinz schrieb:
Dass Du den Gewinn aus Zins und Zinseszins zu 25 % versteuern (Kapitalertrags- / Abgeltungssteuer) sowie den Solidaritätszuschlag (5,5 % auf diesen Steuerbetrag) abführen musst, ist Dir aber klar? (Ggf. plus Kirchensteuer plus Soli auf diese Kirchensteuer). Und das jedes Mal, wenn Du einen Betrag von diesem Kapital entnimmst. Die 1.000 Euro Freibetrag per anno sind dabei schnell aufgebraucht.

Zudem würde ich nicht mit 12 % Rendite oder mehr kalkulieren. Realistischer sind 7 %, wenn man die letzten ungefähr 30 Jahre als Maßstab nimmt und sich in der Zukunft nicht grundlegend etwas wieder zum Schlechteren ändert, was immer als Risiko besteht.

Und dann ist noch gar nicht die Inflation berücksichtigt, die einen großen Teil dieser Gewinne wegknabbern dürfte. Daran ändert sich auch nichts, wenn Du den Sparbeitrag inflationsbedingt erhöhst. Aktuell beträgt diese Inflationsrate um die 3 %, kann sich jeder selbst ausrechnen, was dabei mit den 7 % Kapitalerträgen geschieht.

Übrigens betrug in den letzten 30 Jahren die Inflationsrate deutlich weniger als aktuell. Ändert sich daran nichts und kommen wir zu den Verhältnissen der 60er bis 80er Jahre zurück, so musst Du eher mit 4 bis 5 % Kapitalerträgen über die Zeit kalkulieren. Gab auch mal eine Zeit, als Bundesschatzbriefe oder langfristige Geldanlagen einen ähnlichen Gewinn wie den aus Aktienverkäufen generierten, obwohl das die Zeit war, als auf Kapitalerträge (z.B. aus Aktienverkauf) weder Kapitalertragssteuer noch Abgeltungssteuer zu entrichten waren.
Die Steuer- und Soli-Abgabe ist mir bewusst, tatsächlich ist diese aber deutlich geringer, als du vielleicht glaubst. Denn die 1000€ Freibetrag pro Jahr machen durch die Vorabpauschale auf ETFs durchaus einen nennenswerten Unterschied vergiss nicht die 30% Teilfreistellung.

Gerechnet habe ich übrigens mit 10%, und ja, man kann es konservativ mit 8% rechnen, aber als realistischer würde ich das nicht unbedingt sehen. Durch die zukünftige erwartbare weltweite Geldentwertung und Produktivitätssteigerungen durch Robotik/KI ist 8% eher pessimistisch, 10% realistisch und 12% optimistisch.
 
reverend_kane schrieb:
KI Abos haben keine Zukunft weil sie von der breiten Masse niemals angenommen werden
LOL. Das dachte ich auch mal. Musik nur noch als Stream. Kinofilme nicht mehr als DVD, sondern online. Für TV mehrere Abos bezahlen, statt es umsonst gucken, Bücher auf dem Kindle statt im Regal, Autos geshart, Essen wird bestellt statt gekaocht; Daten in der Cloud, das macht doch NIEMAND!!! Aber irgendwie habe ich mich geirrt.
 
blende11 schrieb:
Entspricht aber nicht dem Prinzip einer „Leistungsgesellschaft“ in der jede Generation ihren Wohlstand selbst produktiv erarbeiten sollte.
Sonst wäre es nämlich eine „Erbengesellschaft“ in der dann das Glück und der Zufall darüber entscheidet, ob man im Wohlstand lebt oder nicht lebt.
Je nachdem, in welche Familien- und Wohlstandsverhältnisse man hineingeboren wird.
Haben wir aber schon zumindest in einem beträchtlichen Ausmaß...
 
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LikeHike schrieb:
Das stimmt schlichtweg nicht. Diese gesetzliche Anforderung gibt es nur für das Jahr vor der Einschulung. Mehr nicht
Und was macht meine Aussage falsch in deinen Augen? Habe ich Bedingungen oder Fristen aufgeführt?
LikeHike schrieb:
Der Aussage wird jeder grundsätzlich zustimmen, tut aber nichts zur Sache.
Es tut nichts zur Sache das der Hardware-Markt zusammenbricht, mein Fehler, sorry, das stimmt natürlich.
LikeHike schrieb:
Und Diakonien vorzuwerfen sich an den Ärmsten zu bereichern ist echt das letzte. Schonmal für so einen Träger gearbeitet? Deutschland wäre noch deutlich mehr am Arsch, wenn es diese Organisationen nicht geben würde.
Warum ist es das letzte diese auch zu bezichtigen, wenn jemand Scheiße baut dann kann dieser auch bezichtigt werden ohne Gott vorzuschicken?
Es war nicht ich sondern mein Partner in der Diakonie Altenpflege, ich war bei der AWO Bürotante, auch nicht besser. aber was da gelaufen ist gehört hier nicht hin.
Bitte sei vorsichtig wenn du die Kirche verteidigst wenn du Bereiche streifst wo es nichts zu verteidigen gibt.
Es gibt sicher auch positives an der Kirche oder überhaupt an einen Glauben, nur im Moment fällt man vom Glauben ab.
 
Micha- schrieb:
LOL. Das dachte ich auch mal. Musik nur noch als Stream. Kinofilme nicht mehr ... Daten in der Cloud, das macht doch NIEMAND!!! Aber irgendwie habe ich mich geirrt.
KI ist da doch schon etwas anders ... die konsumiert man nicht passiv wie Filme, Musik etc. wo es lediglich darum geht Zugriff zu erhalten oder ausgewählte Daten in der Cloud abzulegen. Würdest du denn eine Cloud nutzen wo du nichts verschlüsseln dürftest und darauf vertrauen müsstest das der Anbieter seinen Versprechungen die Daten nicht zu missbrauchen einhält?
 
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MariaDocks schrieb:
Und was macht meine Aussage falsch in deinen Augen? Habe ich Bedingungen oder Fristen aufgeführt?
Eine allgemeingültige Aussage ist aus meiner Sicht falsch wenn so wesentliche Elemente nicht benannt werden.
MariaDocks schrieb:
Bitte sei vorsichtig wenn du die Kirche verteidigst wenn du Bereiche streifst wo es nichts zu verteidigen gibt.
Es gibt sicher auch positives an der Kirche oder überhaupt an einen Glauben, nur im Moment fällt man vom Glauben ab.
Da ich 3 jahre lang in einem diakonischen Werk gearbeitet habe und weiß, wie die Mitarbeiter und Verantwortlichen für ihre "Kunden" kämpfen, fällt es mir sehr schwer solche undifferenzierten Aussagen stehen zu lassen.
 
MariaDocks schrieb:
Ich bin fast komplett bei Dir auch beim "pron" nenn es doch bei Namen
Ihr sollt alle aufhören zu goonen habe ich gesagt!

;)
 
zaphod75 schrieb:
Nein, das wäre nicht fair. Bei der prozentualen Erhöhung verändert sich der "Abstand" zwischen den MA nicht, auch nach 10 Jahren hat der weniger verdienende MA ~64% vom Einkommen des anderen.
Nach Deiner "fairen" Rechnung wären es nach 10 Jahren schon ~69% des anderen, der Abstand verringert sich also stetig.
Da ein Einkommensunterschied meist in Qualifikation / Verantwortung begründet ist, würde so die vermeintlich höhere Qualifikation langsam entwertet werden, bis beide irgendwann fast das gleiche Einkommen haben.
Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, muss es aber einen (finanziellen) Unterschied zwischen einem Pförtner und einem Ingenieur geben, mit einem "Einheitslohn" funktioniert keine Gesellschaft.
Mit der "fairen" Rechnung wäre die Differenz der beiden nach wie vor bei 25.000€ Unterschied (45k vs 70k).
Aus meiner Ansicht ist eine Frechheit die INFLATION dafür sorgt dass die Schere größer wird zwischen der besserverdiene und niedrigverdiene.

Der Abstand steigt, wie die Zahlen zeigen (von 25k € auf 30,5k € Unterschied nach 10 Jahren). Aber aus prozentualer Sicht, ist es nach wie vor bei 2%.
In 10 Jahren mit der "fairen" Rechnung sieht es so aus: 57,5k vs 82,5k. (Differenz: 25k) statt 54,8k vs 85,3k (Differenz 30,5k).
 
reverend_kane schrieb:
Würdest du denn eine Cloud nutzen
Nein, ich nutze gar keine Cloud. Ich bin doch nicht blöd.
 
MariaDocks schrieb:
@Jadedrache
Ach hör doch auf mit links oder rechts...
Schröder war nicht nur Verrat an der SPD sondern am Volk, naja schlimmer als den Kohl als Verräter an gleich 2 Völkern geht kaum.
Wenn man es ignorieren könnte, wäre super!
Nur ist ja die Sache, egal in welche Richtung es geht, die Alternativen sind neue Nazis oder neue Stalinisten und beide sind sich in sich selbst noch nicht mal einig ob sie in der Rethorik lieber rumhitlern sollen oder lieber auf Frieden machen und Krieg garantieren?
Irgendwie können das Extreme beide recht gut.
Wenn die Regierung genau das umsetzen würde was im Wahlprogramm stand und womit sich mit dem Koalitionspartner geeinigt wurde wäre ne ganze Menge ziemlich okay.

Lobbyismus verbieten und Anhebung der Zeit bis zum möglichen Wechsel in die Wirtschaft 10Jahre. Bekommen ja so noch genug Geld nach Ausscheiden. Und restliche Arbeit könnte man dem Gemeinwohl zur Verfügung stellen.
hhm.. naja, ich sehe keine N*azis.. wo denn? rum was? hitttlern? gggg .. hach wäre das toll, wenn D den Stempel von "damals" nicht drauf hätte, dann wären solche Meinungen heute nicht da...,
Ich war damals nicht dabei, Heute ist heute und ein bisschen auch was von Zukunft, weil man Dinge absehen kann.. , aber fakt ist, alles ist teurer geworden, und wenn endlich mal es jemand "oben" schaffen sollte, der dem kleinen Mann endlich mal "Geld" in der Tasche wieder hat und nicht ständig überlegen muss, reicht mir das noch zum Monatsende???
Ich verstehe dich gut, .. aber es wird irgendwie und irgendwo endlich mal Zeit für eine Veränderung, ..gerade, wenn man schon über 20 Jahre die gleiche Schiene fährt und nix besser ist, .. und sich so krass am großen Kuchen bedient wird.. oder?
PS: Angst hätte ich keine, .. aber zur derzeitigen Zeit schon! alles und jeder verbietet einem den Mund was man so sagt und Meinung hat, ..zack, Hausdurchsuchung, etc.. war ja damals das Wundermittel.. ;)
 
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