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Pc verhält sich total komisch
- Ersteller Neiky
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Ja.
Checke mit dem Command "chkdsk /f /r" (ohne Anführungszeichen) in mindestens den Systemdatenträger auf Integritätsfehler und fehlerhaften Sektoren:
https://www.mynewsdesk.com/de/minit...hen-chkdsk-slash-f-und-chkdsk-slash-r-3061124
Checke mit dem Command "chkdsk /f /r" (ohne Anführungszeichen) in mindestens den Systemdatenträger auf Integritätsfehler und fehlerhaften Sektoren:
https://www.mynewsdesk.com/de/minit...hen-chkdsk-slash-f-und-chkdsk-slash-r-3061124
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Wollte gleich direkt mit C: anfangen (windows drauf) dann erschien das. Soll ich ja oder nein eingeben?Naru schrieb:Checke mit dem Command "chkdsk /f /r" (ohne Anführungszeichen) in mindestens den Systemdatenträger auf Integritätsfehler und fehlerhaften Sektoren:
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War jetzt in der Küche in dem Moment. Er hat als der Pc hochgefahren ist Festplatte C durchsucht mit chkdsk /f als ich dann wiederkam war er schon an. Keine Ahnung, ob er jetzt n Fehler angezeigt hat oder so. Aber auf der Website steht ja: Dieser Befehl kann alle Fehler auf der Festplatte finden und beheben. Also gehe ich davon aus, dass er wenn er fehler gefunden hat, sie automatisch behoben hat?Naru schrieb:Ja zu Ja. ^^
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Festplatte D: ging auch im Betrieb. Ergebnis siehe Bild
Festplatte E: das selbe wie bei D: alles im grünen & keine Probleme.
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Sobald C: durch ist, das da machen:
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/memtest86-plus/
Wenn das alles okay ist, installiere die Chipsatz-und SATA-Treiber von der Mainboard-Homepage (für Windows 11 und Windows 10). Du kannst bei den Intel-Treibern auch die neusten Versionen von der Intel-Webseite beziehen, was ich empfehle. Wenn das BIOS noch nicht auf den aktuellen Stand ist, bitte aktualisieren. Die notwendigen Infos zur Hardware (BIOS-Version etc.) kannst Du mit CPU-Z ergründen.
https://www.gigabyte.com/de/Motherboard/Z390-AORUS-PRO-rev-10/support#support-dl-driver
https://www.intel.de/content/www/de/de/support/intel-driver-support-assistant.html
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/cpu-z/
Solle sich danach keine Besserung einstellen, so müssen wir uns CPU und Mainboard intensiver widmen.
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/memtest86-plus/
Wenn das alles okay ist, installiere die Chipsatz-und SATA-Treiber von der Mainboard-Homepage (für Windows 11 und Windows 10). Du kannst bei den Intel-Treibern auch die neusten Versionen von der Intel-Webseite beziehen, was ich empfehle. Wenn das BIOS noch nicht auf den aktuellen Stand ist, bitte aktualisieren. Die notwendigen Infos zur Hardware (BIOS-Version etc.) kannst Du mit CPU-Z ergründen.
https://www.gigabyte.com/de/Motherboard/Z390-AORUS-PRO-rev-10/support#support-dl-driver
https://www.intel.de/content/www/de/de/support/intel-driver-support-assistant.html
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/cpu-z/
Solle sich danach keine Besserung einstellen, so müssen wir uns CPU und Mainboard intensiver widmen.
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C: ist durch, mache gerade die anderen 2 Festplatten. Die dauern etwas... Oder ist das nicht notwendig? (läuft aber schon)Naru schrieb:Sobald C: durch ist, das da machen:
Ohje ... der Memtest, den wollte ich umgehen haha, da ich da nicht so durchsteige, wie das funktioniert. Man muss das Programm auf ein Stick ziehen und dann einstecken und vom USB stick booten?
Bios ist aktuellste Version drauf. Habe ich gleich beim Kauf damals gemacht. F12l.
Chipsatz und SATA-Treiber habe ich soweit ich weiß nicht installiert oder aktualisiert.
Okey..Naru schrieb:Solle sich danach keine Besserung einstellen, so müssen wir uns CPU und Mainboard intensiver widmen.
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Keine Ahnung, was ich da alles brauche. Da sind ja X seiten von irgendwelchen Treibern auf der Website...Naru schrieb:Du kannst bei den Intel-Treibern auch die neusten Versionen von der Intel-Webseite beziehen, was ich empfehle.
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Neiky schrieb:Oder ist das nicht notwendig?
C: ist von Priorität, aber ich will wissen, ob der sehr häufig auftretende WudfRd-Fehler irgendwas mit Systemfehlern zu tun habe, Treiberfehlern oder gar mit elektrischen/mechanischen Fehlern eines der Datenträger zu tun habe oder ob wir das als etwas unter dem großen Ganzen mit einbeziehen sollen, was auch immer das ist.
Neiky schrieb:Ohje ... der Memtest, den wollte ich umgehen haha, da ich da nicht so durchsteige, wie das funktioniert. Man muss das Programm auf ein Stick ziehen und dann einstecken und vom USB stick booten?
Ja, muss sein, der Ausgrenzung/Eingrenzung wegen, auch wenn es symptomatisch nicht danach aussehe.
Befolge die Anleitung:
https://www.speicher.de/arbeitsspeicher-blog/wie-testet-man-arbeitsspeicher-mit-memtest86
Neiky schrieb:Chipsatz und SATA-Treiber habe ich soweit ich weiß nicht installiert oder aktualisiert.
Chipsatz wäre nicht verkehrt, denn die WDM-Treiber von Windows sind keine Alleskönner und die generischen Windows-Treiber erst recht nicht. So, wie ich das sehe, verfügt das Mainboard über keinen Host-Controller für SATA und USB, deshalb wird alles EINZIG vom Chipsatz bereitgestellt. Viele Treiber-Pakete sind also nicht zu installieren.
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Also führe ich das nun weiterhin bei allem 3n aus?Naru schrieb:C: ist von Priorität, aber ich will wissen, ob der sehr häufig auftretende WudfRd-Fehler irgendwas mit Systemfehlern zu tun habe, Treiberfehlern oder gar mit elektrischen/mechanischen Fehlern eines der Datenträger zu tun habe oder ob wir das als etwas unter dem großen Ganzen mit einbeziehen sollen, was auch immer das ist.
chkdsk /f habe ich ja bei allen 3 n schon gemacht, keine fehler. Jetzt mache ich gerade chkdsk /r
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Also nur den Chipsatz treiber installieren?Naru schrieb:Chipsatz wäre nicht verkehrt, denn die WDM-Treiber von Windows sind keine Alleskönner und die generischen Windows-Treiber erst recht nicht. So, wie ich das sehe, verfügt das Mainboard über keinen Host-Controller für SATA und USB, deshalb wird alles EINZIG vom Chipsatz bereitgestellt. Viele Treiber-Pakete sind also nicht zu installieren.
Bild: Davon etwas installieren? Bei Untility ist nur käse.. und bios ist aktuell.
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Wenn chkdsk/f beides ausführt, wieso hat das dann nicht so lange gedauert?Naru schrieb:Wenn C: durch ist, genügt das erst einmal.
"chkdsk /f /r" führt beides auf einmal aus.
Du meinst "chkdsk /f /r". Die Argumente, egal wie viele und welche, kann man in einem Command unterbringen. Deine Methode, alles einzeln zu machen, ist zu zeit-und arbeitsaufwendig.
Die Dauer hängt von der Art des Datenträgers ab (HDD, SSD), dem Protokoll (AHCI, NVMe), dem elektronischen sowie mechanischen Leistungszustand und der Menge an zu überprüfender Daten.
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äh, ich habe chkdsk C: /f eingegeben das /r habe ich weggelassen.Naru schrieb:Du meinst "chkdsk /f /r".
Genau das meine ich.
Gucke mal, was auf der Webseite, die ich Dir vor einiger Zeit verlinkt habe, steht:
Du sollst Argument "/r" als "/f /r" mitnehmen.
Gucke mal, was auf der Webseite, die ich Dir vor einiger Zeit verlinkt habe, steht:
CHKDSK /F oder /R - Unterschiede
Basierend auf den Typen von Festplattenfehler können Sie die entsprechenden CHKDSK-Befehle verwenden, um Plattenfehler zu beheben. CHKDSK /f und CHKDSK /r sind die am häufigsten verwendeten zwei CHKDSK-Befehle. Sie können ihre Unterschiede unten überprüfen.
- chkdsk /f: Dieser Befehl kann alle Fehler auf der Festplatte finden und beheben.
- chkdsk /r: Dieser Befehl kann die fehlerhaften Sektoren auf der Zielfestplatte erkennen und lokalisieren und versuchen, die lesbaren Informationen aus den fehlerhaften Sektoren wiederherzustellen.
Du sollst Argument "/r" als "/f /r" mitnehmen.
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Ok, habe ich. Nun versuche ich mal den Memtest? auf der Website stand man sollte ihn 4-6x durchlaufen lassen, also den Pass. Oder was ist deine Meinung? Wie lange soll ich den laufen lassen? Habe 4x8Gb.. muss sie dann noch kennzeichnen, damit ich weiß, welcher im Eimer ist, sobald fehler erscheinen.
Habe den Pc gerade noch einmal neugestarte, also es taucht soweit kein großartiger fehler oder krit auf in den logs.
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Habe den Pc gerade noch einmal neugestarte, also es taucht soweit kein großartiger fehler oder krit auf in den logs.
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