Notiz PLEX Media Server: Lifetime-Variante wird ab Juli dreimal so teuer

Jellyfin..wobei ich noch einen Lifetime Plex Pass für knapp 100€ bekommen hatte vor Jahren
 
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T00L schrieb:
Bleibe bei Kodi mit Mediendateien + MariaDB auf dem NAS. Irgendwie sehe ich den Mehrwert nicht.
Ich auch, hab Plex und Jellyfin öfter mal getestet, aber nie warm geworden damit.

Bei KODi, alles lokal, ohne Transcodierung.
Man kann alles extern(Mediaelch/Tiny Mediamangaer)vorscrapen und dann einfach einfügen.

Aber jeder so wie er/sie mag.
 
Ich nutze als Plex Server einen Mac Mini M4 mit externer Platte. Ich zahle das monatliche Abo, weil das notwendig ist um HW Decoding nutzen zu können. Abspielgeräte sind AppleTVs und es läuft „gefühlt“ geschmeidiger als ohne Abo. Es kommt viel seltener zu Ladekreiseln.
 
@DFFVB also besonders bei nem VPS würde ich einfach aus prinzip das ganze absichern. Auch wenn da keine privaten Daten drauf sind würde ich nicht einfach so leuten dazu Zugang verschaffen wollen.
Wobei ich da wohl aber auch noch deutlich weiter als einfach nur Tailscale gehen würde. Gibt da ja noch fail2ban, ufw und was weiß ich was noch was man konfigurieren kann um sicher zu stellen, dass da wirklich niemand unterwegs ist der da nicht sein sollte.
 
Falc410 schrieb:
750€ um meine eigenen Filmen von meinem NAS auf meine Endgeräte zu streamen wofür es seit 20 Jahren viele kostenlose Open-Source Alternativen gibt? Habe ich noch nie verstanden...sehe da keinen Gegenwert.
Die Subscription brauchst du auch nicht nutze Plex schon etliche Jahre mit dem Gratis Packet. Das einzige nützliche ist Hardware Decoding und das Streamen von unterwegs. Nutze ich aber beides nicht bei mir können die Endgeräte alle Codecs abspielen also brauche ich Decoding nicht und ist sowieso deaktiviert und das Streamen von unterwegs möchte ich nicht aus Sicherheitsgründen und würde ich sowieso deaktivieren.
 
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@12nebur27 Wo habe ich gesagt, dass mein Server nicht abgesichert ist? Natürlich habe ich fail2ban bzw crowdsec und eine Firewall... ABER: Du richtest Deiner Familie VPN ein? Auf dem Fernseher, wenn da die PlexApp installiert ist? Oder auf dem Router als Client auf Deinen VPS? Bei mehreren Leuten? Das ist abwegig. Daher kein VPN. Und dann hast Du halt den Punkt, dass Jellyfin nur ein Passwort unterstützt. Da bringt dir auch UFW nichts. Ja f2b geht auch mit Jellyfin, 2FA ist mir denoch lieber.
 
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@DFFVB ja ist ein fairer Punkt wenn die Familie nicht genau so enthusiastisch an das Thema technik ran geht wie man selbst. Das Problem habe ich (noch) nicht. Bei mir sinds nur PCs, und Tablets die eingerichtet werden müssen, da ist das ein bissel entspannter. Deshalb ist mir der Gedanke den Login nur über nen Passwort zu machen niemals in den Sinn gekommen, aber praktikabilität in der Familie, besonders mit Kindern (die quengeln wenn was nicht klappt) stimmt schon.
 
@DFFVB

Wo ist das Problem? Jeder Client bekommt eine DynDNS oder ähnliches (das kann heute jeder 08/15 Router), diese Dyn wird in UFW Whitelisted und schon kommen nur noch diese Clients auf den VPS.
 
Ich benutze Plex seit ca. 12 Jahren und bin nach wie vor zufrieden.

Mein Hauptkriterium: kann meine Familie damit umgehen und alles finden? Die Antwort ist überzeugend, selbst mein 5 Jahre altes Kind hat keine Probleme damit.

Mein Lifetime war glaube ich $150 damals, jeden Groschen wert.

Meine eigentliche Angst hier ist, daß das ganze Projekt sich entweder nicht mehr leistet, oder das da Investoren mehr Kohle sehen wollen. Und keines ist ein gutes Zeichen.
 
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hans_meiser schrieb:
Meine eigentliche Angst hier ist, daß das ganze Projekt sich entweder nicht mehr leistet, oder das da Investoren mehr Kohle sehen wollen. Und keines ist ein gutes Zeichen.
Im Zweifel gibt es ja noch Jellyfin oder Emby. Glücklicherweise kein Monopol.
 
ToonPhantom schrieb:
Mit Jellyfin war ich damals nicht richtig zufrieden. Mit Plex erst recht nicht, weil es zumindest als ich es getestet hatte, keine Möglichkeit gab das serverseitige rendering zu deaktivieren, sodas ein schwacher PI meine Serien rendern sollte, obwohl mein AndroidTV viel performanter war und auch das Format direkt unterstützt hatte.
Das Ergebnis: Einfach nur grausiges geruckel und Fragmente.

Seit knapp 2 Wochen habe ich nun meine Media Verwaltung komplett in Home assistant. Da habe ich mir einfach was von Claude Code schreiben lassen, was im großen und ganzen besser funktioniert als die ganzen Open Source Lösungen. Gerade in der heutigen Zeit 750 € für etwas haben wollen, das KI einem in 10 Minuten in abgespreckter Version schreibt...
Also erstmal so.... wenn der Server nicht transcoded, müßte der ja das Quellmaterial unkodiert verschicken. Also viel Spaß, 'nen Film der in 4K auf dem Server liegt an Dein Handy zu schicken, klappt bestimmt gut.
Dazu kommt halt, auf ebay 'ne super billige NVIDIA Karte kaufen, selbst die 15 Jahre alten können alles transcoden und dann sieht es super aus.

Den 2. Kommentar, da kann ich nur drüber lachen. In 10 Minuten und alles war da... jaja, schon gut. Kann man aber gut der Oma erzählen ;)
 
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hans_meiser schrieb:
Also viel Spaß, 'nen Film der in 4K auf dem Server liegt an Dein Handy zu schicken, klappt bestimmt gut.
Läuft einwandfrei auf aktuellen Geräten. 4K Bluray Remuxes oder Encodes laufen alle mit dem HEVC (H.265) Codec das kann mittlerweile jedes halbwegs aktuelle Handy mit Hardware abspielen. Das Decodieren ist unnötig und verschlechtert nur die Qualität.
 
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Der Umstieg "damals" von Plex zu JellyFin - eines meiner besten LXC-Tausches auf meinem Proxmox.
 
Bin damals von Plex endgültig zu Jellyfin gewechselt, als ich aufgrund eines Internet-Ausfalls nicht mehr auf meine Medien Bibliothek zugreifen konnte.

Ich brauche keinen Online Verifizierungsszwang für meine eigenen Medien.

Jellyfin + Authentik laufen seit gut 2 Jahren perfekt bei im und auch außerhalb des Heimischen Netzwerks ohne Ausfall oder ähnliches.

Plex ist bei mir definitiv raus und wird auch nie wieder zurück kehren. Die verwässern seit Jahren ihre eigentlichen Funktionen. Dann der Online Zwang - Nein danke.
 
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Kaufe ich weder für 250 und erst recht nicht für 750.€
 
@RedPanda05 und @Creeping.Death
Auch mit Kodi kann man eine zentrale DB nutzen, in der die Filminformationen abgelegt werden. Wir lassen die auf dem gleichen Server laufen, wo auch die Filmdateien lagern. So greift jede Kodiinstanz in unserem Netzwerk auf die gleichen Daten zu und beim Einpflegen habe ich weniger Arbeit 😊

Was ich aber eben überhaupt nicht benötige, ist das Konvertieren oder sogar Streamen von unseren Daten nach außen oder auf das Smartphone. Deshalb wäre für uns etwas wie Jellyfin oder Plex vollkommen überdimensioniert.
Aber auch die haben ihre Daseinsberechtigung, wobei mir Plex aber zu teuer werden würde 😉
 
jimmy13 schrieb:
Auch mit Kodi kann man eine zentrale DB nutzen, in der die Filminformationen abgelegt werden. Wir lassen die auf dem gleichen Server laufen, wo auch die Filmdateien lagern. So greift jede Kodiinstanz in unserem Netzwerk auf die gleichen Daten zu und beim Einpflegen habe ich weniger Arbeit
aber warum sollte man das tun? Jellyfin aufsetzen ist ein einziger Befehl. Server ist doch eh da.

Die Arbeit ist ja eh da, aber Jellyfin läuft dann auf jedem Gerät (im Zweifel auch im Browser).
 
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@RedPanda05 Weil wir keinen Mediaserver im eigentlichen Sinn haben. Damals brauchten wir nur einen Client, der uns über eine ansprechende Oberfläche am PC im Wohnzimmer Filme abspielen lässt. Ein klassischer Dateibrowser ist auf die Entfernung einfach zu fieselig und unübersichtlich gewesen.
Der Datenbank- und Dateiserver diente nur zu diesen beiden Zwecken, Dateien per SMB zur Verfügung zu stellen und Datenbanken bereitstellen. Welche anderen Aufgaben die Datenbanken noch hatte, weiß ich aber nicht, das hat mein Vater hauptsächlich verwaltet.

Mittlerweile sind wir deutlich größer unterwegs: Mit Proxmox und mehreren VM wäre es jetzt vielleicht einfacher mit Jellyfin. Aber wir sehen nicht wirklich einen Grund unser einfaches System umzubauen.
 
@DarkStarXxX ich kann’s aber auch sein lassen. Ich gehe sicher nicht auf 5-6 Router, teils vom Netzbetreiber, viel zu viel gefummel…und von mobile devices fangen wir gar nicht erst an
 
DFFVB schrieb:
Ja f2b geht auch mit Jellyfin, 2FA ist mir denoch lieber.
Du könntest Authelia vorschalten, sobald es jellyfin dann irgendwann Mal zulässt in der Android-App darüber zu laufen.

Hat mich zig Tage gekostet um herauszufinden, dass das ein Problem mit der App ist und nicht meine Einstellungen.:freak:
hans_meiser schrieb:
Also erstmal so.... wenn der Server nicht transcoded, müßte der ja das Quellmaterial unkodiert verschicken. Also viel Spaß, 'nen Film der in 4K auf dem Server liegt an Dein Handy zu schicken, klappt bestimmt gut.
Dazu kommt halt, auf ebay 'ne super billige NVIDIA Karte kaufen, selbst die 15 Jahre alten können alles transcoden und dann sieht es super aus.

Da geht bei mir ziemlich gut über die App. Läuft sogar in HDR10. Egal ob über WLAN oder über Mobilnetz. Aber mein Handydisplay unterstützt halt auch alles bis hoch zu DV.

Und ein i3 12100 über quicksync transcoded eigtl ziemlich vernünftig. Einzig bei 4K und DVD/HDR macht er die Hufe hoch, aber das schafft auch deine alte Nvidia-Karte nicht.
 
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