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Plötzlich chaotisches Bootverhalten auf 20 Jahre altem Rechner
- Ersteller Waldschrat2026
- Erstellt am
Das funktioniert für eine DAW nicht. https://www.computerbase.de/forum/t...re-altem-rechner.2276462/page-3#post-31681279
@Waldschrat2026
Was für eine Audio-Karte verwendest Du genau?
@Waldschrat2026
Was für eine Audio-Karte verwendest Du genau?
hildefeuer
Admiral
- Registriert
- Okt. 2009
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also, die Bios Batterie bracucht man nur zu wechseln, wenn Uhrzeit Datun falsch sind auf 1970 stehen.
crystal disk info installieren und gucken ob festplatte Fehler hat.
board, ram ist i.o wenn du ins bios kommst.
Falls Festplatte fehler hat linux booten und auslesen oder backup verwenden.
crystal disk info installieren und gucken ob festplatte Fehler hat.
board, ram ist i.o wenn du ins bios kommst.
Falls Festplatte fehler hat linux booten und auslesen oder backup verwenden.
Pitt_G.
Admiral
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@Waldschrat2026 das Ding hättest vermutlich mal auf Windows 8 oder gar W10 32 Bit Home bekommen...
spiele Selber Windows auf einem FX60 mit 939DualVSTA und 3GB RAM bei Muttern, mit SSD war das nett, im Moment ist leider nur ne HDD drin das die X25 M 80GB ohne TRIM am JMICRON mal alles zerschossen hatte.
Keine Ahnung was ich da nun machen soll diverse W10 Updates laufen gerade in Bootschleife da u:u. ein Problem bei den Partitionsgrössen besteht durch die ganze Vorinstallationen.
spiele Selber Windows auf einem FX60 mit 939DualVSTA und 3GB RAM bei Muttern, mit SSD war das nett, im Moment ist leider nur ne HDD drin das die X25 M 80GB ohne TRIM am JMICRON mal alles zerschossen hatte.
Keine Ahnung was ich da nun machen soll diverse W10 Updates laufen gerade in Bootschleife da u:u. ein Problem bei den Partitionsgrössen besteht durch die ganze Vorinstallationen.
44hundert
Cadet 4th Year
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- 98
Moin Waldschratt2026. Ich finde das nicht schlimm einen 20 jahren alten PC zu nutzen wenn der noch für die Aufgabe tuts. Das Mainboard kannst du auch gebraucht noch günstig kaufen wenn es daran liegen sollte. Hast du einen Kumpel der vielleicht Ahnung hat und den fragen. Schade das die Ursache nicht bekannt ist.
Schinken42
Captain
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- März 2021
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Nicht lsnge, wenn man eine 1:1 Kopie bzw. ein Image macht. Könnte dann auch einfach als VM weiterlaufen. Dann bist du zumindest nicht von uralter HW abhängig.Waldschrat2026 schrieb:Leider ist der Rechner goldwert. Ich arbeite damit AKTIV seit 20 Jahren, du kannst dir sicher vorstellen, all die bestehenden Pfade und Programme würden ewig dauern, sie neu einzurichten.
Dann hast du auch Backups. Also die auf nem anderen Rechner wiederherstellen, feddich.Waldschrat2026 schrieb:Zumal viele der Programme auf neueren Systemen nicht laufen. Mir ist selbstverständlich klar, dass ich hier mit einem Opa arbeite, aber bis dato lief alles perfekt. Nie Abstürze, nie Viren. Sämtliche Projekte, an denen ich gerade arbeite sind auf der Maschine.
Nope. Sei froh, dass es 20 Jahre mitgemacht hat. PC Teile sind Verschleissteile, nach 20 Jahren kann es täglich zum Totalausfall irgendeines Bauteils kommen.Waldschrat2026 schrieb:Daher MUSS ich das Ding zum Laufen bekommen.
An einem 20 Jahre rumliegendem Seil macht man auch kein Bunjeejumping.
Aber löse dich von der Idee das System sei die Hardware auf der es läuft.
F4T4L1TYftw
Lt. Commander
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- Sep. 2022
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Also ich hätte auch das Netzteil in Verdacht 11,7V kann noch klappen, ich hatte aber auch schomal den Fall (älteres Noname ding), wo das leider nicht mehr gereicht.

Bitte mal Batterie wechseln
viele Beiträge im Forum sagen was andereshildefeuer schrieb:die Bios Batterie bracucht man nur zu wechseln, wenn Uhrzeit Datun falsch sind
Bitte mal Batterie wechseln
Nein, das stimmt so schlichtweg nicht. Das weis man aber inzwischen eigentlich. Die Zeiten sind schon lange vorbei vorallem bei modernen UEFi.hildefeuer schrieb:also, die Bios Batterie bracucht man nur zu wechseln, wenn Uhrzeit Datun falsch sind auf 1970 stehen.
Ansonsten zum Problem an sich, zu 99% hats das Board hinter sich. Ein Wunder das es überhaupt solange funktioniert hat. Ersetzen würde ich das nicht, gefolgt davon dürfte das NT auch bald kommen und das kriegt man kaum getauscht heutzutage.
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- Aug. 2026
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- 16
Hallo und danke an alle, die hier noch Antworten gepostet haben. Ich war aus technischen Gründen eine Weile nicht online und komm heute erst dazu, was zu tippern. Für die, die es interessiert, wie die Geschichte ausgegangen ist, ich kann wieder arbeiten mit meinem alten System, aber nicht mehr auf der alten Hardware.
Ich hab zwar nochmal das Motherboard und ein neues Netzteil gekauft, Investition ca. 120 Euronen. Aber es blieb leider beim schwarzen Bildschirm. An Board und Netzteil lag es also nicht. Ich hab mir dann einen modernen Rechner zugelegt und mein XP als VM erstellt, die alten Festplatten (als .vdi) drangehängt und mit Hilfe von GPT noch eine Weile an der alten Registry gefummelt, um den Fehler einzukreisen. Grob gesagt, es war ein Glitch in der Hardwareerkennung, es wurde unter anderem ein spezifischer ENUM Wert geändert und das System lief wieder auf der VM, kein schwarzer Schirm mehr.
Leider hat diese Änderung beim Hardwaresystem nicht zum gleichen Erfolg geführt, da lag wohl noch mehr im Argen, was durch die Virtualisierung diverser Treiber per VM wohl umgangen wurde. Somit wurde der alte Rechner eingemottet und nun arbeite ich mit einem stabilen System und lautlosen Rechner. Ich hab zumindest dazugelernt, dass ein System-Backup ein Muss ist, 20 Jahre warten auf den Crash ist einfach nur purer Leichtsinn.
Grüße,
Waldschrat
Ich hab zwar nochmal das Motherboard und ein neues Netzteil gekauft, Investition ca. 120 Euronen. Aber es blieb leider beim schwarzen Bildschirm. An Board und Netzteil lag es also nicht. Ich hab mir dann einen modernen Rechner zugelegt und mein XP als VM erstellt, die alten Festplatten (als .vdi) drangehängt und mit Hilfe von GPT noch eine Weile an der alten Registry gefummelt, um den Fehler einzukreisen. Grob gesagt, es war ein Glitch in der Hardwareerkennung, es wurde unter anderem ein spezifischer ENUM Wert geändert und das System lief wieder auf der VM, kein schwarzer Schirm mehr.
Leider hat diese Änderung beim Hardwaresystem nicht zum gleichen Erfolg geführt, da lag wohl noch mehr im Argen, was durch die Virtualisierung diverser Treiber per VM wohl umgangen wurde. Somit wurde der alte Rechner eingemottet und nun arbeite ich mit einem stabilen System und lautlosen Rechner. Ich hab zumindest dazugelernt, dass ein System-Backup ein Muss ist, 20 Jahre warten auf den Crash ist einfach nur purer Leichtsinn.
Grüße,
Waldschrat
Dein Feedback finde ich super.
Wie hast Du das genauer mit der Migration Deiner DAW gemacht, kannst Du dazu bitte noch ein paar Details nennen? Mich interessiert insbesondere alle Audio-Applikationen incl. Plugins in der DAW. Hättest Du mal Zeit für eine GoogleMeet-Session?
Wie hast Du das genauer mit der Migration Deiner DAW gemacht, kannst Du dazu bitte noch ein paar Details nennen? Mich interessiert insbesondere alle Audio-Applikationen incl. Plugins in der DAW. Hättest Du mal Zeit für eine GoogleMeet-Session?
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- Aug. 2026
- Beiträge
- 16
@nutrix Hi nutrix, googlemeet würd ich gern machen, aber ich hause im Wald, habe eine grauenvolle Verbindung, wenn überhaupt, und bestenfalls kann ich meine Emails abrufen und mal ne Webseite aufbekommen. Die Bäume leisten hier ganze Anti-4G Arbeit. Daher nur geschriebenes Wort. Das geht offline und braucht nur n paar kB, um in die Cloud zu gelangen.
Die Integration war recht einfach. Ich nutze als Audio-Ausgabe die onboard-Einheit. Zum Abhören genügt die allemal und wenn in voller Auflösung gerendert wird, dann passiert das ja ohne die Soundkarte (aka onboard-Einheit). Ist natürlich was anderes, wenn man ohne Latenz arbeiten muss, also n Instrument live zum ablaufenden Track in der DAW aufzeichnen usw. Da ich rein elektronische Musik auf meiner Fahne stehen hab, ist das für mich also kein Thema und einspielen mit etwas Latenz kann man zum Glück korrigieren.
Ich bin somit eher ein Ausnahmefall und die Handhabung der Audiosignale fällt deshalb hier extrem simpel aus. Müsste ich ne Sound-Karte nutzen, dann würde ich das wohl über USB(3) statt PCI/PCIe handhaben, das ist schnell genug, um Datenströme zu verarbeiten, ohne, dass man Latenzprobleme "von außen" im Kern der DAW mitbekommt und flexibler, was die Bastelei betrifft. Zumindest, wenn der Host der VM schnell genug ist. Da mein XP für einen 6-Kern Ryzen wie dem meinen eher lächerlich im Anspruch ist, wäre ich da ebenfalls wieder die Ausnahme. Man kann meinen Kram nicht mit nem anspruchsvollen Studio aus der Neuzeit vergleichen, meine uralt-Plugins schon gar nicht. Alles 32bit-Kram und die laufen problemlos auf der VM. War das deine Frage?
Es gab lediglich ein paar Probleme mit dem Durchreichen von MIDI. Auch die meisten USB-Geräte hat das XP-System nicht angenommen, obwohl es vorher auf der alten Maschine problemlos ging. Ich hab das dann über ne Netzwerkvariante gelöst; rtp-MIDI. Ein hilfreiches kleines Programm, das im Hintergrund den Austausch von Daten über das Netzwerk erledigt und by default im Autostart arbeitet. Also einmal einrichten - läuft.
Ansonsten gibts in Sachen DAW und bzgl. jeglicher anderer Audio-Anwendunge nichts zu berichten. Sobald die VM lief und XP sich korrekt zeigte, stimmten auch alle Pfade, die Programme funktionierten wie vor 20 Jahren. Würde man nicht vorher im Host erst die VM starten müssen, ich würde den Unterschied zum alten System nicht sehen. Es arbeitet wirklich 1:1. Schade nur, dass XP bzw. Reaper selbst die Power der vielen Kerne nicht nutzen kann, ich hab da ausführliche Leistungstests gemacht. Es nutzt nur 2, egal, wie viele ich der VM zuordne. Lediglich, dass die neuen Kerne "etwas" schneller sind als die vom alten AMD, das macht sich bemerkbar durch eine höhere Leistungsobergrenze. Und daher bin ich auch mehr als zufrieden mit dem Umstieg auf die VM. Hat gedauert, hat Nerven gekostet und ist erst mal ne Umstellung, aber es hat auch solide Vorteile.
LG
Die Integration war recht einfach. Ich nutze als Audio-Ausgabe die onboard-Einheit. Zum Abhören genügt die allemal und wenn in voller Auflösung gerendert wird, dann passiert das ja ohne die Soundkarte (aka onboard-Einheit). Ist natürlich was anderes, wenn man ohne Latenz arbeiten muss, also n Instrument live zum ablaufenden Track in der DAW aufzeichnen usw. Da ich rein elektronische Musik auf meiner Fahne stehen hab, ist das für mich also kein Thema und einspielen mit etwas Latenz kann man zum Glück korrigieren.
Ich bin somit eher ein Ausnahmefall und die Handhabung der Audiosignale fällt deshalb hier extrem simpel aus. Müsste ich ne Sound-Karte nutzen, dann würde ich das wohl über USB(3) statt PCI/PCIe handhaben, das ist schnell genug, um Datenströme zu verarbeiten, ohne, dass man Latenzprobleme "von außen" im Kern der DAW mitbekommt und flexibler, was die Bastelei betrifft. Zumindest, wenn der Host der VM schnell genug ist. Da mein XP für einen 6-Kern Ryzen wie dem meinen eher lächerlich im Anspruch ist, wäre ich da ebenfalls wieder die Ausnahme. Man kann meinen Kram nicht mit nem anspruchsvollen Studio aus der Neuzeit vergleichen, meine uralt-Plugins schon gar nicht. Alles 32bit-Kram und die laufen problemlos auf der VM. War das deine Frage?
Es gab lediglich ein paar Probleme mit dem Durchreichen von MIDI. Auch die meisten USB-Geräte hat das XP-System nicht angenommen, obwohl es vorher auf der alten Maschine problemlos ging. Ich hab das dann über ne Netzwerkvariante gelöst; rtp-MIDI. Ein hilfreiches kleines Programm, das im Hintergrund den Austausch von Daten über das Netzwerk erledigt und by default im Autostart arbeitet. Also einmal einrichten - läuft.
Ansonsten gibts in Sachen DAW und bzgl. jeglicher anderer Audio-Anwendunge nichts zu berichten. Sobald die VM lief und XP sich korrekt zeigte, stimmten auch alle Pfade, die Programme funktionierten wie vor 20 Jahren. Würde man nicht vorher im Host erst die VM starten müssen, ich würde den Unterschied zum alten System nicht sehen. Es arbeitet wirklich 1:1. Schade nur, dass XP bzw. Reaper selbst die Power der vielen Kerne nicht nutzen kann, ich hab da ausführliche Leistungstests gemacht. Es nutzt nur 2, egal, wie viele ich der VM zuordne. Lediglich, dass die neuen Kerne "etwas" schneller sind als die vom alten AMD, das macht sich bemerkbar durch eine höhere Leistungsobergrenze. Und daher bin ich auch mehr als zufrieden mit dem Umstieg auf die VM. Hat gedauert, hat Nerven gekostet und ist erst mal ne Umstellung, aber es hat auch solide Vorteile.
LG
Wenn dir mal langweilig ist einfach einfach mal die Elkos umlöten. Das ist zu 99% der Grund für den Ausfall.Waldschrat2026 schrieb:Motherboard und ein neues Netzteil gekauft, Investition ca. 120 Euronen.
Diese sollten alle 15 Jahre getauscht werden. Kosten ca 2€ für die 20 Stück die vermutlich benötigt werden.
Aber cool, dass eine Lösung gefunden wurde! Mit der Latenz ist‘s spannend. Selbst mit win 11 Kann ich nur im Latenzfreien Modi in Echtzeit einspielen. Das es selbt mit VM flüssig ist spricht für XP
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Ich glaube, ich schrieb im Ausgangspost, dass ich mit dem System stabil seit 20 jahren gearbeitet hab und meine Erfahrung war, an dem Satz "never change a working team" ist was dran. Mein großer Fehler war lediglich, nie ein Systembackup gemacht zu haben. Das war ... dumm.g-force schrieb:Du nutzt "Reaper DAW" in einer XP-VM, so habe ich Dich bisher verstanden. Magst Du mir erkären, warum Du "Reaper" nicht direkt im HOST nutzt?
Ergänzung ()
Das mit den Elkos war ein Stück weiter oben schon Thema, und sicher auch zu recht. Nur, durch das Ausschlussverfahren wurde ja festgestellt, am MB oder NT lags nicht. Es war hauptsächlich die Hardwareabstraktion, die nen fetten Glitch hat. Aber dank VM ist ja alles wieder in Butter.HtOW schrieb:Wenn dir mal langweilig ist einfach einfach mal die Elkos umlöten. Das ist zu 99% der Grund für den Ausfall.
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