Plötzlich chaotisches Bootverhalten auf 20 Jahre altem Rechner

Ich würde die Frage stellen, ob noch ein weiterer PC vorhanden ist.
Dann müsste man die Frage stellen, ob in dem XP System die Festplatte per IDE-angeschlossen ist und der Zweitrechner IDE ebenfalls unterstützt.

Wenn ich 20 Jahre mit einem System arbeite, dann habe ich doch hoffentlich eine Datensicherung als Image?

Ansonsten schließe ich mich der breiten Masse an, ich würde mir die bestehende Installation virtualisieren.
Im Idealfall mit "Disk2vhd". Das kommt aber immer darauf an, welchen "Werkzeugkasten" man selbst mit IT-Hilfsmitteln zur Verfügung hat.

So habe ich hier auch noch eine alte HP/Comaq Workstation XW6000 mit XP für die es aber einen Klon als virtuelle Maschine gibt.
 
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Waldschrat2026 schrieb:
Keine Ahnung, was du von XP denkst 😁
ich benutz windows seit 3.1 ;) freilich war xp generell schneller als es die versionen danach waren.

aber auf moderner hardware hättest du bestimmt trotzdem mehr spaß.
 
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Ich gestehe, nicht alles gelesen zu haben... aber mein erster Schritt wäre Ausbau der Platte, Datensicherung vollständig, dann Virtualisierung der Kiste. Der gewohnte Komfort plus schneller (in der virtuellen Umgebung mehr Resourcen zuweisen). Für esoterische Anschlüsse gibt es bestimmt Adapterlösungen (MIDI Port beispielsweise).
 
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Ich seh keinerlei Vorteile einer vm gegenüber einem physischen PC, der genau auf den Anwendungszweck zugeschnitten ist.
Sofern alle Anschlüsse vorhanden sind, die man braucht / die man haben möchte und das Betriebssystem, was man gerne haben möchte, alles unterstützt, einwandfrei läuft und auch nicht im Internet hängt, sehe ich NICHT einen Grund für eine Virtualisierungsumgebung, die höchstwahrscheinlich nur Probleme macht beim Einrichten und ob überhaupt alles jemals so funktioniert, wie man es haben möchte, sei mal dahingestellt.

1. Netzteil tauschen und probieren
2. Alternative Hardware auftreiben, die am besten ziemlich nah an die jetzige rankommt, damit XP wenig Probeme mit der neuen Hardware bzw deren Treibern bekommt
 
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Das Problem in einer VM sind aber Audiotreiber mit ASIO, und Midi.

Insbesondere ASIO ist meiner Kenntnis nach wegen Echtzeitaudio bis heute in einer VM nicht störungsfrei lauffähig.

Ich hatte das mal vor Ewigkeiten getestet und bin gescheitert, aber ich hatte damals noch ein Fireface Interface, was ich per VM nicht durchreichen konnte, und der Kopierschutz von Steinberg per Dongle und USB sowie Midi-Interface hatten auch nicht funktioniert. Damit hatte ich alle Pläne für eine VM damals begraben und seitdem nicht mehr wieder getestet.

Viele Programme lizenzieren heute mit mit Programmen wie iLok License Manager und Co., aber das würde ich auch mal nicht so einfach in einer VM nachstellen, weil dann der Lizenzzähler wieder hochgeht, und wenn ich wieder auf die physische Maschine wechsle und dort das Programm starte, wieder der Counter hochgeht. Daher ist das alles, was mit Onlineverbindungen und Lizenzen zu tun hat bei legal gekaufter Software in VMs etwas heikel ist. Wenn die Installation in der VM eine neue Reaktivierung wegen geänderter Hardware verlangt, kann es auch seltsam werden und die Software nicht mehr starten.

Daher ist das Virtualisieren einer DAW in einer VM nicht so trivial, wie manche hier denken.
 
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@Warhead

Mit einem Datenimage ist keine Neuinstallation notwendig.

So ziehe ich alte PCs im VMs um. (Beispiel)

1.) alter PC Komplettimage bzw. einzelweise Festplatte/Festplatten
2.) Ablage der Datei im Netzwerk
3.) Erstellung der virtuellen Maschine
4.) erster Boot über PXE und laden der unter 1.) verwendeten Software
5.) zurücksichern der im Netzwerk abgelegten Image-Dateien.

Danach "Daumen drücken" (50/50) das die VM den benötigten IDE/SATA-Treiber erkennt und bootet.

Dies ist allerdings nur ein Weg. Es gibt auch andere Wege.
 
Sje2006 schrieb:
Das selbe Mainboard nachkaufen macht kein Sinn, da gebrauchte Mainboards unter den selben Problemen leiden können.
Stimmt und deshalb bin ich inzwischen an der VM Lösung dran.
Sje2006 schrieb:
Desweitern muß man defekte Elkos (Kondensatoren) nicht zwangsläufig erkennen können.
Die können auch austrocknen ohne das was zu sehen ist, da hilft nur die Elkos durchzumessen auf Kurzschlüsse und ob die noch ihre aufgedruckten Werte erreichen.
Man kann auch beidem Board auf verdacht hin sämtliche Elkos austauschen.
Ist bekannt, aber den Aufwand nicht wert, sonst hätt ichs gemacht.
Sje2006 schrieb:
Außerdem würde es machen mal ein Multimeter mit Startmoment an den 4 Pin zu hängen (Gelb +, Schwarz -/Masse), wenn bei einschalten die Spannung unter 11,5 Volt fällt kann das Netzteil die Ursache sein und das wäre einfach auszutauschen.
Hab ich natürlich, an verschiedenen Stellen nach dem NT, alles stabil. Mit Drives, ohne, mit Karten, ohne. Blieb immer stabil. Falls es Spitzen gab, dann hats den Start nie beeinflusst, der Hänger kommt immer erst etliche Sekunden nach Einschalten. Der hängt sich wohl irgendwann bei der Hardwareerkennung oder Initialisierung auf. Aber nun gehn wir ja andere Wege...
 
@Warhead

Der Post galt schon Deinem Eintrag.

Zitat: "..sehe ich NICHT einen Grund für eine Virtualisierungsumgebung, die höchstwahrscheinlich nur Probleme macht beim Einrichten und ob überhaupt alles jemals so funktioniert, wie man es haben möchte, sei mal dahingestellt."

Wenn man eine 1:1-Kopie hat muss man nichts neu einrichten. Das war der Ansatz.
 
VM hat halt auch den Vorteil, dass Du nicht mehr auf ältere oder wackelige Hardware angewiesen bist.... weißt Du selber ;-D Ist einmal mega-Aufwand aber naja.
 
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nutrix schrieb:
Unabhängig von Deinen Umbauversuchen, zuerst mal Deine bisherigen Festplatten sichern! Oder hast Du bereits
Backups?
Die Platten sind safe, davon hab ich regelmäßige Backups gemacht. Nur eben nicht vom gesamten System.
nutrix schrieb:
Dein Erlebnis ist genau der Beweis, daß man mit einer Migration einfach nicht lange warten soll. 20 Jahre ist zu lange. Ich habe über die Jahre meine Musik immer wieder migriert, so daß ich bis heute auf meine Kompositionen von vor 30 Jahren zugreifen kann.
Ja, ist dämlich...
nutrix schrieb:
Ich würde jetzt an Deiner Stelle einiges Geld in die Hand nehmen, und mir Profis suchen, die das vernünftig migrieren können. Dazu mußt Du erst mal genau auflisten, was für Software Du genau verwendet hattest.
Ich versuch testweise eine VM auf meinem Laptop zum Laufen zu bringen und das alte System zu integrieren. Ich muss nicht alle Software nutzen, das wichtigste ist Reaper und dass meine Pfade funktionieren. Der Rest ist mit etwas Gefummel und Zeit (später) hinzubekommen. Laufen die Basics, kommt ein separater Rechner her und dann rolle ich dort alles aus, was ich wirklich brauche. Etwas Durchkehren ist nach 20 Jahren sowieso mal angesagt.
nutrix schrieb:
Das ist bei entsprechender Audiosoftware nicht so einfach, wenn die explizit auf Hardware und entsprechende Schnittstellen setzt. Meiner Erfahrung kann man da nicht alles direkt in einer VM betreiben, weil die Software dort nicht startet. Erst recht, wenn dann noch alte Dongles und andere Kopierschutze laufen.
Ergänzung ()
Nutze keine Dongles uä. Im Grunde sind selbst 95% der angesammelten Plugins über die Jahre nur Dateileichen. Hab immer sehr drauf geachtet, möglichst viel mit Freeware zu machen. Im Prinzip unterscheiden sich die meisten Kisten nur durch die GUI, endlos viele Spielereien und kleineren technologischen Updates, im Kern sind sie Kinder der gleichen Familie.
nutrix schrieb:
Reaper gibts heute noch, daß hättest Du schon lange mal migrieren können
https://www.reaper.fm/
Laut KI kann Reaper 7 alte Projektdateien reimportieren. Bei Effekten und Plugins hast Du vermutlich Probleme und mußt sie neu machen.
Ist bekannt. Hab absichtlich auf Updates verzichtet, ich mag den Workflow der allerersten Version und nutze die heute noch. Hatte vorübergehend immer mal neuere getestet. Die kamen zwar immer mit erweiterten Optionen nach Vorschlägen der User, brachte aber meist für mich kein Mehrwert, oder etwas das ich bis dato vermisst hätte. Ich war da immer recht spartanisch...
nutrix schrieb:
Was mir immer unbegreiflich sein wird: Wenn einem etwas wichtig ist, rechnet mal einen potentiellen Ausfall ein und schaut, daß man seine Sachen entsprechend VORHER sichert bzw. sich um Ausfallsicherheit sorgt (2.PC mit identischer HW usw.). Statt dessen es einige wie Du immer auf den letzten Drücker darauf ankommen mit dem Risiko, alles zu verlieren.
Die Welt wäre doch langweilig, wenn alle so klug und vorausschauend wären wie du. ;)
nutrix schrieb:
Du hast hoffentlich auch eine Sicherung der kompletten HDD in ein Image mit einem entsprechenden Programm gemacht?
Siehe oben. Daten ja, System nein.
 
Sebbi schrieb:
wie hast du das denn gemessen? übrigens sind 11,7 V im Idle oder ohne Last zu wenig. Ja es ist noch in den Specs, aber wenn Lastspitzen auftreten, könnte das schnell unter die 11,4 V fallen und das seltsamste Verhalten auslösen.
Unter Last natürlich und in verschiedenen Varianten und Kombinationen, also mit Karten/Drives/RAMs, dann ohne, um evtl defekte Komponenten entweder ausschließen oder identifizieren zu können. Da der Defekt aber bei der Minimalkombi von Platine und NT immer noch präsent ist, wird es wohl Zeit für den Umstieg auf die VM. Mit uralten Ersatzteilen hol ich mir nur das selbe Risiko wieder ins Haus. gemessen wurde mit Multimeter und heute mit Speicheroszi wegen genau dem besagten Verlauf. Alles ohne Befund - bis zum Einfrieren.
Ergänzung ()

Ryzen 14900KS schrieb:
1:1 Ersatz gibt es natürlich schon länger, aber warum den Gaul nicht so lange reiten, wie es geht. -- Hilft dir jetzt wahrscheinlich auch nicht großartig, aber so ist das halt …
Doch, ist eine Hilfe. Es bestätigt, dass der Umstieg auf VM statt andere, ebenfalls schon 20 Jahre alte Ersatzteile zu kaufen, sinnvoller ist. Und da ich von außen nicht sehen kann, ob es einer von hunderten Elkos ist oder einer der Chips, was solls, neue Wege muss man sich auch mal trauen. ;)
Ergänzung ()

TomTDooley schrieb:
Ich würde die Frage stellen, ob noch ein weiterer PC vorhanden ist.
Dann müsste man die Frage stellen, ob in dem XP System die Festplatte per IDE-angeschlossen ist und der Zweitrechner IDE ebenfalls unterstützt.
Ich stelle auf ein neues System um, da wirds wohl eher SATA sein. Aber einen Steckplatz für PCI (statt heute üblicher PCIe) hätte ich gern noch für meine alte Soundkarte. Die hat sich bewährt und wenns nicht unbedingt sein muss, wäre die mit an Bord. Ansonsten... alles neue Tapeten.
TomTDooley schrieb:
Wenn ich 20 Jahre mit einem System arbeite, dann habe ich doch hoffentlich eine Datensicherung als Image?
Daten ja, das System, nein.
TomTDooley schrieb:
Ansonsten schließe ich mich der breiten Masse an, ich würde mir die bestehende Installation virtualisieren.
Ich les mich gerade ins Thema ein. Sollte machbarer sein, als den alten Zombie nochmal zum Rennen zu bringen.
 
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TomTDooley schrieb:
@Warhead
Wenn man eine 1:1-Kopie hat muss man nichts neu einrichten. Das war der Ansatz.
es ging dabei um die Ersteinrichtung der VM vom aktuellen System inkl. sämtlicher Zusatzgeräte, auf die man evtl keinen oder nur eingeschränkten Zugriff hat.
Das man das System ansich zum Laufen bringt, ist weniger das Problem, aber damit dann seine ganze Software mit dem gesamten Zubehör funktioniert, ist bei Weitem nicht garantiert. Darum gings und nicht um irgendwelche Pfade, vor denen Waldschrat sich fürchtet und auch nicht einer kompletten Neuinstallation des alten Windows...
 
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Warhead schrieb:
Ich seh keinerlei Vorteile einer vm gegenüber einem physischen PC, der genau auf den Anwendungszweck zugeschnitten ist.
Seh ich grundsätzlich auch so, bin aber auch verdammt altmodisch und nicht ganz so in der Materie wie die jungen Leute hier. Ich halte mir die Hardware-Option auch offen, wenn ich das mit der VM nicht hinbekomme (für die ich im Notfall mir noch einen Kumpel mit mehr Durchblick ranholen kann). Aber falls VM funktioniert, muss ich nicht auf Ersatzteile zurückgreifen, die selbst in Originalverpackung dennoch ihre 20 Jahre bereits auf der Mütze haben. Ich lass mich überraschen...
 
@Waldschrat2026

So schwer ist Virtualsierung nicht.
Sogar einfacher als einen echten PC zusammenzubauen, weil man nicht überlegen muss, wie man das Kabel- und Kühlungsmanagement gestaltet.
Zum anderen spart es Strom, wenn man nicht zwei Rechner gleichzeitig betreiben muss.
Einmal erstellt zieht so eine Maschine dann auch von Rechner zu Rechner über Generationen um.
 
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Keuleman schrieb:
VM hat halt auch den Vorteil, dass Du nicht mehr auf ältere oder wackelige Hardware angewiesen bist.... weißt Du selber ;-D Ist einmal mega-Aufwand aber naja.
Ich werds herausfinden. Im Notfall bleibt ja immer noch der Weg mit den Ersatzteilen. Es wird sicher beides ne Odyssee...^^
Ergänzung ()

TomTDooley schrieb:
So schwer ist Virtualsierung nicht.
Sogar einfacher als einen echten PC zusammenzubauen, weil man nicht überlegen muss, wie man das Kabel- und Kühlungsmanagement gestaltet.
Zum anderen spart es Strom, wenn man nicht zwei Rechner gleichzeitig betreiben muss.
Einmal erstellt zieht so eine Maschine dann auch von Rechner zu Rechner über Generationen um.
Ich glaub dir das gerne. Aber deine Perspektive steht auf stabilen Füßen mit Erfahrung von 40 Jahren Systemintegration. Ich kann gut mit Noten und eigensinnigen Dackeln umgehen. Für mich ist VM Neuland und wenn ich hängenbleibe, dann fehlt mir deine Praxiserfahrung, um zum nächsten plausiblen Schritt zu kommen. Aber ich hab ja das Forum und werd sehen, wie weit es mich schiebt. ;)
 
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@Waldschrat2026

Ich geh einfach davon aus, das Du einem Installations- bzw. Einrichtungsassistent mit 20 Jahren XP auch folgen kannst. Da benötigt man keine 40 Jahre "Fachwissen".
 
Waldschrat2026 schrieb:
Aber falls VM funktioniert, muss ich nicht auf Ersatzteile zurückgreifen, die selbst in Originalverpackung dennoch ihre 20 Jahre bereits auf der Mütze haben. Ich lass mich überraschen...
Waldschrat2026 schrieb:
Es bestätigt, dass der Umstieg auf VM statt andere, ebenfalls schon 20 Jahre alte Ersatzteile zu kaufen, sinnvoller ist.
Wie oben gesagt, ich sehe ein großes Problem bei der Echtzeitwiedergabe von Audio. Das wird mit mehreren Spuren nicht so einfach in der VM funktionieren. Ich sage mal voraus, daß es mit Plugins usw. so nicht funktionieren wird. Bei Audio werden in den VMs einfache Soundkarten emuliert, z.B. (Intel HD Audio und AC'97). Diese einfache Soundkarten sind aber mit mehreren Spuren hoffnungslos überfordert.

Update:
Ich hab mal genauer nachgelesen. Es gibt die Möglichkeiten des PCI/PCIe/USB-Passthrough, für GPUs kenne ich das, für Audio habe ich sowas praktisch noch nicht gesehen. Zudem kann das auch nicht jeder Hypervisor. Und dann hast Du sowieso ein Problem, wenn Du mit einem alten XP ankommst, welche gar keine Treiber für eine USB, PCIe- oder Onboardsoundkarte verwenden kannst. Sprich, Du kannst diese Optionen nur sinnvoll verwenden, wenn das virtuelle System auch aktuell ist, um die entsprechenden Treiber verwenden zu können.

Wenn das ein normaler PC mit Anwendungszeugs wäre, ja, VM wäre möglich, aber nicht für Audio- oder Videobearbeitung.
 
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Ich drück' Dir die Daumen, wirklich. Wird schon gut werden!
 
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Waldschrat2026 schrieb:
Ich werds herausfinden. Im Notfall bleibt ja immer noch der Weg mit den Ersatzteilen.
Da würde ich jetzt schon aktiv damit anfangen, damit Du erst mal wieder lauffähig bist.
 
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