News Politische Kommunikation: SPD, Grüne und Linke verlassen gemeinsam X

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Ich finde es gut, dass immer mehr Menschen zeigen, was sie von X und Elon Musks Einstellung halten.
 
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Schwierig...
Ich bin für freie konstruktive Meinungsfreiheit,
aber nicht a la US wo man so gut wie alles sagen darf.

UND ja wie Musk twitter führt geht gar nicht, da muss twitter klar gegen fake news (nicht das gleiche wie konstruktive Kritik!) und Hate Speech vorgehen.

Auch diese ganze Algorithmus Sache bei Social Medis ist echt übel.
Siehe Netflix Doku:

Das Dilemma mit den sozialen Medien

ABER:
Ich als normaler (Wahlomat: Linke; BSW, SPD vorne) der je nach Thema, mal SPD, mal Linker, mal grüner...auch mal AfD (Einzig: Einwanderung nach kanadischem Modell -> Restlichen 90 % sind Müll) bin und nicht wie radikale dort fanatisch poste bin im Zwiespalt.

Mit Klarnamen funktioniert das ganze nicht:
  • will ich das mein Vorgesetzter weiß das ich beim Thema Lohn für höhere Gehälter und die Besteuerung von Reichen bin?
  • Will ich das der Personaler beim Bewerbungsgespräch weiß das ich gegen ungeregelte Migration bin, damit der Arbeitgeber nicht am längeren Hebel sitzt und niedrigere Gehälter auszaheln kann?
  • Will ich das mein Chef weiß das ich bei einem Thema grün bin und das diese Thema meiner Firma
Umsatz kosten würde?
usw.

Fakt ist: mit Klarnamen sollte man sich doppelt überlegen,
ob man online seine politische Meinung preisgibt.
Ich würde da empfehlen, lieber online seinen Mund zu halten

Ich erinnere ich mich das mir eine Frau mal erzählt hat,
das ihre damalige Chefin/ Vorgesetzte meinte, sie hätte ihr nicht die Stelle gegeben, wenn sie gewußt hätte das sie regelmäßig die Bild liest :D

Dem nächsten gefällt dann nicht das man FAZ liest?
Ich finde sowas lächerlich.

Fujiyama schrieb:
Linke und Grüne haben nun mal ein Problem mit Meinungsfreiheit. Letztlich ist die Flucht in die Wohlfühlblase vermutlich der falsche Weg.

Cool Master schrieb:
eil sie dort auch Gegenwind zu dem bekommen was sie glauben/posten und auch außerhalb der Bubble sind.

E-A-X schrieb:
Wobei man klar sagen muss, diese Parteien bekommen ihr Fett dermaßen weg durch die aktuelle Politik und der immer wachsenden Bürokratie die alles lahm legt

Ich glaube ihr solltet nicht vergessen das ALLE Parteien so werden!
Egal, welche! Nach XX Jahren an der Macht, verlieren alle den Bezug zur Bevölkerung, egal welche politische Ideologie.

Das passiert in so vielen europäischen Ländern...egal welche politische Richtung.
Genauso ist es den gefeierten Linken in Südamerika passiert.

Das sollte wir alle bitte NIE vergessen.
E-A-X schrieb:
Weil viel passiert in der aktuellen Regierung nicht, außer dass das Geld weggeworfen wird.
Wann hatte Deutschland denn je ein Steuereinnahmen Problem?
Ich glaube es war sehr oft das Problem auf der Ausgabenseiten.

Und es rächt sich, wenn man den Menschen lange sagt:
es gibt kein Geld für Thema XY im Inland,
und dann für dies und jenes Mrd. gibt.

Dystop1an schrieb:
Sich von Geisteskranken Milliardären die art des Diskurses aufzwingen zu lassen ist komplett affig.

Und da wundere ich mich das die EU bzw. die Mitgliedstaaten den ganzen Social Media Konzerne nicht ein ab 16 Jahre spendiert hat!
Verbot von Dark Pattern -> Algorithmen.

ALLE schuld auf Musk und Zuckerberg zu schieben ist auch lächerlich.
Der Gesetzgeber hat verschlafen und ich glaube mit Absicht.

~Rake~ schrieb:
Ich sehe hier keinen Gewinn für SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Ihre Stimme findet so auf Twitter einfach garkein Gehör mehr. Weniger (schlecht) über sie geredet wird deswegen nicht - nur einfach komplett ohne ihre Sicht der Dinge.

Das Problem ist doch, wenn man Social Media als eine Art Tagesschau der Parteien benutzt.
Die Parteien müssen verstehen, das viele ihrer Sachen keine Mehrheit in der Bevölkerung hat.
Das ist nunmal die Realität.

Siehe eine Wehrpflicht NUR für Männer, das ist lächerlich im Jahr 2026.
Die muss für beide Geschlechter gelten!

So schwer ist die Demokratie gar nicht.
Das Problem wurde so schlimm, weil Parteien die Bevölkerung mittlerweile als eine Art großer Kita sieht und sie erziehen will.
Eigentich muss es andersherum sein:
Politiker machen das was die Mehrheit der Bevölkerung in das Lastenheft schreibt!

Irgendwie Komisch:
Menschen dürfen Sex haben, dürfen studieren, dürfen sich ihren job aussuchen, dürfen Sprachen lernen, dürfen auswandern, dürfen heiraten...

Aber wehe jemand sagt unseren Politikern oder Journalisten:
Hey, wir brauchen endlich mal direkte Demokratie!
Da ist dann die Bevölkerung dümmer als die 630 Bundestagsabgeordnete + Armee von Lobbyisten :D

Einfach lächerlich.

PS: gibt es eigentilch noch immer mehr akkreditierte Lobbyisten als Bundestagsabgeordnete?
 
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Bestimmt typische Reaktion auf die gegebenen Umstände hier im Land. Immerschön auf Minderheiten herumhacken, die wehren sich natürlich auf dem leichtesten Weg eben online. Läßt eben kein gutes Bild an den Parteien also canceln, ist für DIE dann auch der einfachste Weg statt diskutieren, dass stimmt.
 
Von der Lügenplattform wegzugehen ist kein Verlust. Man gibt dort nur Personen eine Bühne, die keine haben sollten...
 
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_Cassini_ schrieb:
Bin erstaunt, wie viele hier echt schreiben "guter Schritt". Ja den Diskurs zu verlassen weil es Gegenwind gibt, ist natürlich ein guter Schritt, nicht.
Vor allem lest euch das Statement genau durch, da steht was von wegen Austausch. Nur mal als Beispiel Katharina Dröge hat nicht einmal auf kritische Kommentare reagiert, so viel zum Austausch.

Die wollen in ihre Wohlfühlbubble zurück, das ist traurig, noch trauriger ist, dass es einige auch noch gut finden.
Es gibt doch genug Plattformen wo man sich austauschen kann. X vermisst doch keiner...
 
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Richtiger Schritt.
Aber mMn zu spät.
 
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Klug wäre ein Mittelweg gewesen. Also: nicht mehr jeden Empörungszirkus mitspielen, also weniger posten, keine exklusiven Inhalte dort, Kommentare begrenzen oder nur noch Hinweise auf andere Kanäle setzen. Aber den Account als Signal- und Informationskanal stehen lassen. Ich finde gerade Parteien sollten dort präsent sein, wo auch Gegner, Journalisten und politisch interessierte Leute unterwegs sind.
 
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Ach nun doch plötzlich.
Seit jahren kapiert ich nicht wieso die weiter bei X bleiben.

Man muss ja bedenken an sich ist egal wo die leute in den Kommentaren diskutieren.
X wurde ja zu 99% nur als zitat quelle genutzt. Also wieso dort bleiben. Die medien gucken ja eh nur dort hin wo die Statements gemacht werden. Es ist an sich überhaupt nicht nötig das irgendwas kommentiert wird von diesen posts.
Da hätte schon seit Ewigkeiten eine andere bessere Plattform genügt.

und nun feiern sie es als irgendwas dabei hätte das schon vor jahren passieren sollen. lol


Als nächstes bitte Polizei, Feuerwehr, Schulen, Lehrer etc. Kann doch nicht so schwer sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Macht in jedem Fall Sinn. Falschinformationen und Hass haben dort komplett überhand genommen.

Im Grunde eine gute Erinnerung daran, dass ich meinen Account dort auch deaktivieren wollte. Habe vorhin den Datenexport angestoßen.
 
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Cool Master schrieb:
Und als weiter weg vom Wähler... Sind wir ehrlich die verlassen X nur weil sie dort auch Gegenwind zu dem bekommen was sie glauben/posten und auch außerhalb der Bubble sind.

Hast du mal gesehen was da so abgeht?
Die Blauherzen gehen dermaßen unter die Gürtellinie.. da kann ich durchaus verstehen wieso die dann gehen.
 
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Und dann irgendwann sich verwundert die Augen reiben wieso diese Parteien irgendwann einstellig sind während irgendwelche Rechten, Rechtsextremen, Noname Parteien plötzlich stärker gewählt werden.
Es gibt nunmal nicht nur die Meinung die man gerne hätte.
Die Konservative, Rechte, Rechtsextreme Meinung ist da und wird durchs ignorieren noch lauter.
 
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tiga05 schrieb:
Ich persönlich bekomme dabei den Eindruck, dass dies nicht der Meinungsfreiheit dient, sondern eher eine bestimmte Agenda pushen soll.
Genau das!

Man kann so ziemlich alle rechtsgerichteten Magazine und/oder Plattformen in eine Schublade stecken, weil alle die gleiche Taktik fahren. Angst machen, Polemik, Hass, Hetze, gegen alles, Hauptsache dagegen, wenn ich mich umdrehen muss, um 180°, und dann gegen das bin wofür ich eben noch war, auch gut, Hauptsache dagegen. Falschaussagen, verdrehte Statistiken, einfache Antworten auf komplexe Probleme, Beleidigungen, keine Argumente, Populismus. Dazu eine Prise Erotik und Skandale für die Männer, an denen man sich hochschaukeln kann.

Die Bild, NIUS, X, überall Hass Hetze, Beleidigung, Sex, keine Moderation, Wilder Westen as its best.
All das fördert das, es ist eine Spirale die sich dreht und immer weiter geht, bis sie in sich zerbricht. Der Weg dorthin ist meist nur mit viel Qual und Leid verbunden. Ziel ist es mehr Macht und Einfluss zu bekommen, die eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen und sich solange selbst zu bereichern, bis alles den Bach runtergeht.

Willkommen in der Welt der Narzissten, Soziopathen und Größenwahnsinnigen.
Dazu nen paar Leute die mitrennen und Ja und Amen sagen und schon hast du Faschistoide Zustände an jeder Ecke...

Die Frage am Ende: Stellt man sich den leuten entgegen auf X, oder haut man ab? Was ist die bessere Taktik? Wie schadet man ELMO und Konsorten am meisten? Entzieht man Ihnen die Reichweite und ignoriert sie, oder kämpft man sogar gegen sie? Widerstand durch Reichweite nehmen, oder durch aggressive Verteidigung? Da scheiden sich die Geister. Die Parteien jedoch glauben das ersteres wohl zum Erfolg führt ;)
 
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HOT schrieb:
Das ist halt einfach dämlich, denn somit verballert man sich die eigene Reichweite. Man kann ja von der Plattform halten was man will, aber aus Marketingsicht ist das ein katastrophaler Schritt...
Reichweite kannst du nicht wirklich messen.
Im Fediverse gibt es bei deutlich niedrigeren Abonnentenzahlen deutlich mehr Interaktion.
Ich erinnere mich an X wo ich dauernd neue Sexbots in den Followern hatte.
Dann gibt es Leute aus der Musikszene die sich Follower kaufen weil es die anderen auch tun um nicht mit schlechteren Werten dazustehen.
 
yetisports schrieb:
Dieses Verhalten spaltet die Gesellschaft. Die eine Seite mag nicht mit der anderen sprechen, weil der andere blöd ist und man ja auf jeden Fall damit richtig liegt.
Im Gegenteil. Ich bin jederzeit bereit zu diskutieren. Nur wenn der oder die Gegenüber nicht auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Fakten diskutiert, ist mir meine Zeit zu schade.
Ich nehme auch die Bedenken und Ängste der AfD-Wähler ernst, die denken, sie sind abgehängt und sie sehen, wie alles teurer wird, Jobs verloren gehen und Teile des Landes verfallen. Nur sind daran halt nicht „die Flüchtlinge“ oder „der Habeck“ schuld und die AfD zu wählen würde ihre (finanzielle) Situation nur noch deutlich verschlechtern. Das interessiert aber scheinbar kaum jemanden der Wähler. Die AfD macht Politik für Reiche.

Für die aktuelle Situation ist, finde ich, vor allem die CDU und die Springer Presse verantwortlich. Beide durch wiederholtes Verbreiten von Falschinformationen und sinnloses Bashing in den letzten Jahren und Erstere davor durch konsequentes Misswirtschaften und Vernachlässigung von notwendigen Investitionen in Infrastruktur, Bildung und nachhaltige Energieversorgung um die sinnlose schwarze Null verkünden zu können.
Jetzt haben wir den Salat, sind abhängig von Ölpreisen, hatten riesigen Stress wegen der Abhängigkeit von Putins Gas, die Erneuerbaren müssen teilweise abgeschaltet werden, weil Stromtrassen und Speicher nicht gebaut wurden, die Bahn ist eine einzige unpünktliche Katastrophe und so weiter und so fort.

Die Lösung für diese Probleme ist aber auf keinen Fall die AfD.
 
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Ab in die Wohlfühlblase und weg von der mitunter bitteren Realität. Ist ja eine beliebte grüne Strategie. Wird von Anhängern dieser Partei hier in Berlin beispielsweise auch gerne bei der Einschulung der Kinder und der Wahl des Stadtbezirkes praktiziert (man kann es sich ja in der Regel leisten). Aber ob das auf Dauer in eine rosig-kunterbunte Zukunft führt?

Man darf es zumindest bezweifeln, wobei ich die grundsätzliche Skepsis gegenüber Musk und seinen "Unternehmungen" durchaus teile. Als Privatperson war ich nie bei Twitter/X, werde dort jetzt auch garantiert nicht hin wechseln und mir auch keinen Tesla kaufen. Aber ob es so schlau ist, sich als Partei von so einer großen Plattform zu verabschieden? Klar, es ist bequemer und weniger anstrengend, aber man büßt auch gewaltig an Reichweite ein und überlässt das Feld zwangsläufig anderen.
 
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Links-grüne Logik: Wenn man andere nicht canceln kann, dann cancelt man sich halt selbst.

Das ist die gleiche Logik die schon die Warschauer-Packt-Staaten ruiniert hat. Diese wurden nicht von westlichen Ländern isoliert. Westliche Firmen durften alles dorthin verkaufen außer Computer-Technik und Waffen-Technik. Diese Länder haben sich aber selbst isoliert um ihre nicht existenten Märkte zu schützen. Aber in der verdrehten Logik von Ex-DDR-Politikern und DDR-Fans bei "Die Linke" hat das böse Westdeutschland die DDR ruiniert, nicht etwa DDR-Politiker selbst.

Daraus kann man lernen, dass Ideologen mit der Zeit gar nichts dazu lernen, selbst wenn ihre eigenen Fehler jedem offensichtlich sind. Nach dem Abgang von X werden die Linksradikalen dieser Republik danach schreien dass dann auch alle anderen von X gehen müssten, d.h. gegen ihren Willen versteht sich. Die Revolution muss ja schließlich weiter gehen. Eine Blödheit folgt der nächsten. Und mit dem "Schutz von Kindern" werden sie anfangen. Klar weil auf X ist die böse AFD und wenn man die nicht canceln kann, muss man die anderen canceln.
 
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Es fehlt der Faktencheck dieser Aussagen.

Einerseits gibt es jetzt die Möglichkeit direkt auf Postings Grok zu fragen ob die Meldungen stimmen.

Andererseits gibt es die Community Notes zu populären Postings die oft Postings ins rechte Licht rückt.

Insofern hättet ihr die Aussagen der Parteien schon überprüfen und klarstellen können.
 
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Seitdem Twitter gekauft wurde, ging es mit der Diskussionskultur stetig abwärts. Ich bin froh das ich vor Jahren "MurXs" verlassen habe, auch wenn ich den tweetenden Vogel aus der Vergangenheit schon vermisse.

Man kann hoffen, das die ganzen Firmen nun auch langsam diese unseriösen Plattform verlassen.

ueg schrieb:
[...]
Ich fürchte allerdings, dass das dazu führen wird, dass sich die politische Gesinnung auf X im Mittel noch weiter nach rechts/Richtung Schwurbelei verschiebt. [...]
Anhand der Algorithmen und der nicht Reglementierung von Hass und Hetze ist das ein Kampf gegen Windmühlen, warum sollte man das ich das antun, wenn der Plattforminhaber gegen einen arbeitet?
 
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ButterDieb schrieb:
Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen haben die Parteien aber reichlich lange benötigt.
Na ja... Es ist ein zweischneidiges Schwert. X hat noch immer sehr viele User und wenn man sich komplett zurückzieht, überlässt man die Plattform halt komplett der rechten Bubble.
Konsequenterweise müsste man bei Meta-Diensten eigentlich ähnlich verfahren - Zuckerberg rennt der Trump-Regierung ja auch ziemlich offensiv hinterher und allgemein gab es da schon immer auch Kontroversen um seine Person und allgemein zumindest hinsichtlich Facebook auch bezüglich des Algorithmus.

Man kann den Rückzug halt jetzt so und so deuten - und ich befürchte, dass es am Ende kein so smarter Move ist.
 
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