Stimme auch zu zu der Frage, wie man Green IT definiert.
Strom bzw. Energiesparen ist die eine Sache.
Der größere Teil besteht darin, einen vorhanden Rechner so lange wie möglich zu nutzen, und dann die Teile dem Recyclingkreislauf zuzuführen.
Hätte ich durch einen Defekt nicht ein neues Notebook gebraucht, hätte ich noch mein 3 Jahre altes.
Videoschnitt lief gut, Rendern war halt nicht das allerschnellste, aber das war mir egal.
Grds. gilt ja, vorhandenes Ding so gut wie möglich aufrüsten, dann kommt man oft gut weg.
Wo man wieder bei der Tatsache landet, von vorneherein ein gutes MoBo zukaufen, das in 2 Jahren noch ne aktuelle Graka von den Standards her und auch CPU aufnehmen kann.
Das Gefühl "boa-ich-hab-bock-auf-was-neues" muss man ein wenig zügeln.
Auf der anderen Seite finde ich, dass WENN dann sowieso mal ein Neukauf ansteht, man auch nach verbrauchsärmeren Teilen gucken kann.
Ich hatte beispielsweise eine neue Festplatte benötigt, weil die alte zu klein war. Daher hab ich mir eine Eco geholt. Sicher, die alte 7200er brauchte inkls. ext. Gehäuse und Netzteil beim Load ca. 18W, die neue halt nur noch zwischen 6 und 9. (selbes Case).
Auch ne Anschaffund war nun endlich ein FULL HD Display. Hatte zwar erst letzten Sommer einen gekauft, der war aber nur 16:10 und auch keine gute Auflösung. Bevor ich den neuen gekauft hab, hab ich gesucht, dass ich den nem Kollegen verkaufe, sprich, das Ding im Kreislauf bleibt.
Der neue ist ein LED Gerät, der mit 21,5'' nur 17W zieht-super.
So sehe ich das.
- immer aufrüsten, wenn möglich, warum auch nicht mit gebrauchten CPUs,etc.?
- WENN Neukauf, DANN informieren, was weniger Strom braucht