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Programmieren als Physikstudent
- Ersteller Photon
- Erstellt am
Fourierreihe
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 50
Hi!
Ich studiere momentan Elektronik/Wirtschaft im 5. Semester und ich hatte zu Studienanfang so gut wie keine Ahnung vom programmieren. Ich hab vor gut 10 Jahren mal mit Turbo Pascal programmiert, aber die Befehle hab ich alle schon vergessen.
Wir haben im 3ten Semester dann mit C angefangen und ich muss sagen es ist gar nicht so schwer zu verstehen.....zumindestens bis es mit den Pointern anfängt. Das große Hauptproblem beim Programmieren ist, dass du um richtig gut zu werden bzw. es schnell verstehen willst, sehr viel programmieren musst. Nur lesen und nachdenken ist nicht, man muss selbst Programme schreiben, da man in der Praxis meist sieht, dass die Theorie nicht so funktioniert wie man will
Darum mein Tipp: Fang an C zu lernen, dann verstehst auch die Syntax von C++ u. C#. Wenn du noch dazu objektorientiert programmieren willst mach dich auch mit der UML vertraut.
Ich studiere momentan Elektronik/Wirtschaft im 5. Semester und ich hatte zu Studienanfang so gut wie keine Ahnung vom programmieren. Ich hab vor gut 10 Jahren mal mit Turbo Pascal programmiert, aber die Befehle hab ich alle schon vergessen.
Wir haben im 3ten Semester dann mit C angefangen und ich muss sagen es ist gar nicht so schwer zu verstehen.....zumindestens bis es mit den Pointern anfängt. Das große Hauptproblem beim Programmieren ist, dass du um richtig gut zu werden bzw. es schnell verstehen willst, sehr viel programmieren musst. Nur lesen und nachdenken ist nicht, man muss selbst Programme schreiben, da man in der Praxis meist sieht, dass die Theorie nicht so funktioniert wie man will
Darum mein Tipp: Fang an C zu lernen, dann verstehst auch die Syntax von C++ u. C#. Wenn du noch dazu objektorientiert programmieren willst mach dich auch mit der UML vertraut.
A
Ared Mosinel
Gast
Nicht jeder Physiker muss programmieren können. Um ein bisschen Programmieren (bspw. Assembler im Elektronik-Praktikum) wirst du aber nicht herumkommen, das ist aber auch ohne Vorkenntnisse ohne weiteres machbar.
- Registriert
- Apr. 2006
- Beiträge
- 5.537
Hab hier gleich mal ein Problem.
Der Java-Compiler meldet bei einem simplen HelloWorld-Programm ( http://mathsrv.ku-eichstaett.de/MGF/homes/grothmann/java/kurs/Erste-Schritte.html#erste ) Folgendes:
Eclipse macht keine Probleme, aber der Java-Compiler schon.
Code:
┌─[ /home/photon/javakurs ]
└─[ photon @ photon-desktop / pts:0 ( 18:35:33 ) 1 ]·> javac helloworld.java
----------
1. ERROR in helloworld.java (at line 1)
public class HelloWorld
^^^^^^^^^^
The public type HelloWorld must be defined in its own file
----------
1 problem (1 error)
Eclipse macht keine Probleme, aber der Java-Compiler schon.
Zweipunktnull
Commander
- Registriert
- Dez. 2004
- Beiträge
- 2.546
In Java muss deine Datei genauso wie deine Klasse heißen. Deine Klasse heißt "HelloWorld", deine Datei aber "helloworld". Wie Kryptolan sagte, ist Java case-sensitive.
Tumbleweed
Captain
- Registriert
- März 2008
- Beiträge
- 3.600
Meintest du nicht du benutzt Eclipse? Da solltest du eigentlich mit solchen Dingen keine Probleme haben, weil schon beim Erstellen der Klasse alles korrekt benannt wird.
- Registriert
- Apr. 2006
- Beiträge
- 5.537
Naja, ich hab mich entschlossen, das Ganze erstmal mit den old school Methoden (Editor und Compiler) zu versuchen.
GEdit hat sowieso Syntax Highlightning für alle möglichen Sprachen und auch Java.
Götterwind
Commander
- Registriert
- Apr. 2004
- Beiträge
- 2.687
Um mal auf das Programmieren in der Physik zurückzukommen:
An Sich muss man keinerlei Programmiersprache kennen, um Physik zu studieren. Während des Studium im Regelfall zumindest nicht. Die Falle schlägt meist erst zu, wenn man die Master/Diplom-Arbeit schreibt oder promovieren will.
Für den Physiker sind Tools wie MatLab, Mathematica (oder auch Maple) und vielleicht auch LabView wichtig. Richtig programmieren tuen die meisten Theoretiker noch in Fortran oder manchmal auch in C/C++. Ich selbst schreibe in C ein Programm (bin aber kein Theoretiker), jedoch kommt man dabei nie über einen gewissen Komplexitätsgrad hinnaus. Die Algorithmen für die Lösung von z.B. einem System nichtlinearer partieller DGL's ist dann meist zu komplex, als das man es selbst schreiben will/kann. Dann greift man quasi immer auf MatLab o.Ä. zurück.
Programmieren zu können kann helfen, ist aber keine Pflicht.
Aus Erfahrung kann ich folgende "Sprachen" einem ans Herz legen: MatLab (eines der wichtigsten Tools), Mathematica und LabView (für die, die auch mal Motoren etc. bewegen wollen oder Diagnostik betreiben). Man kommt aber während des Studiums selber drauf, was man benötigt, was nicht.
Mal zur Mathematik:
Wer glaubt, mit seiner Schulmathematik weit zu kommen, wird sich schwer ins eigene Bein schneiden. Die wird nämlich in den ersten 3 Wochen in Vorbereitungskursen (sehr zu empfehlen) nochmal durchgekaut. Danach geht die richtige Mathe los
An Sich muss man keinerlei Programmiersprache kennen, um Physik zu studieren. Während des Studium im Regelfall zumindest nicht. Die Falle schlägt meist erst zu, wenn man die Master/Diplom-Arbeit schreibt oder promovieren will.
Für den Physiker sind Tools wie MatLab, Mathematica (oder auch Maple) und vielleicht auch LabView wichtig. Richtig programmieren tuen die meisten Theoretiker noch in Fortran oder manchmal auch in C/C++. Ich selbst schreibe in C ein Programm (bin aber kein Theoretiker), jedoch kommt man dabei nie über einen gewissen Komplexitätsgrad hinnaus. Die Algorithmen für die Lösung von z.B. einem System nichtlinearer partieller DGL's ist dann meist zu komplex, als das man es selbst schreiben will/kann. Dann greift man quasi immer auf MatLab o.Ä. zurück.
Programmieren zu können kann helfen, ist aber keine Pflicht.
Aus Erfahrung kann ich folgende "Sprachen" einem ans Herz legen: MatLab (eines der wichtigsten Tools), Mathematica und LabView (für die, die auch mal Motoren etc. bewegen wollen oder Diagnostik betreiben). Man kommt aber während des Studiums selber drauf, was man benötigt, was nicht.
Mal zur Mathematik:
Wer glaubt, mit seiner Schulmathematik weit zu kommen, wird sich schwer ins eigene Bein schneiden. Die wird nämlich in den ersten 3 Wochen in Vorbereitungskursen (sehr zu empfehlen) nochmal durchgekaut. Danach geht die richtige Mathe los
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