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News PUBG: Der Weg zur Version 1.0 ist gepflastert mit Cheatern
- Ersteller Criamos
- Erstellt am
- Zur News: PUBG: Der Weg zur Version 1.0 ist gepflastert mit Cheatern
AleksZ86
Commodore
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ich kann mir kaum vorstellen, dass die spiele, die ich gerne spiele (csgo, pubg, wow, battlefield), mir auch im singleplayer spass machen würden... aber ich habe mir bisher nie von cheatern den spass verderben lassen, einfach melden, und oder server verlassen und einen anderen suchen.Aber im E-Penis-Zeitalter, wo viele Konsumenten ihren Selbstwert nur durch die Anzahl der Headshots (oder Dungeon-Loot, etc.) in Online-Spielen definieren, wird das nie passieren. Aber klar, alle spielen nur wegen der sozialen Komponente online mit Freunden... jaja...
Sombatezib
Lt. Commander
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Das englische "to cheat somebody" bedeutet aber eben auch "jemanden betrügen", rein vom Wortlaut her.Leli196 schrieb:Aber Cheaten ist eben kein Betrug, deshalb kann man da nicht gegen vorgehen.
Godyjin
Lt. Junior Grade
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Cheaten ist kein Betrug???
Natürlich ist es Betrug. Eigentlich sogar eine Sachbeschädigung. Wenn ich eine Software/ Code schreibe jmd kommt vorbei mischt sich ein um diesen zu verändern. Ist es eine manipulative Sachbeschädigung.
Wenn BMW ein Auto baut und jmd in die Fabrik einbricht und die Schrauben austauscht.... ist es auch eine Straftat.
Also beim Cheaten auch... Die Politik müsste sich mal langsam damit befassen... Naja spätestens wenn unsere Generation im Parlament sitzt, wird sich damit befasst.
Natürlich ist es Betrug. Eigentlich sogar eine Sachbeschädigung. Wenn ich eine Software/ Code schreibe jmd kommt vorbei mischt sich ein um diesen zu verändern. Ist es eine manipulative Sachbeschädigung.
Wenn BMW ein Auto baut und jmd in die Fabrik einbricht und die Schrauben austauscht.... ist es auch eine Straftat.
Also beim Cheaten auch... Die Politik müsste sich mal langsam damit befassen... Naja spätestens wenn unsere Generation im Parlament sitzt, wird sich damit befasst.
"Naja spätestens wenn unsere Generation im Parlament sitzt, wird sich damit befasst."
ich weiß nicht welche Generation du bist, aber ich hoffe man befasst sich damit nicht, sondern mit wichtigen Dingen. Für den Privatspieler muss da nichts geregelt werden, lediglich Profispieler sollten zivilrechtlich belangt werden, wenn sie Preisgelder damit gewonnen haben. Das ist aber schon zivilrechtlich jetzt regelbar wenn man möchte - auch bei Cheater-Herstellern.
Das ganze ist eine scheinheilige Diskussion. Wenn bestimmte Firmen keine Accountbindung vornehmen die unumgehbar ist, dann wollen sie schlichtweg Kopien doppelt dreifach usw. an Cheater verkaufen. Es ist denen scheißegal ob der ehrliche Käufer Spaß hat - wenn die Verkäufe ordentlich laufen. Der Preis ist auch immer gerade so niedrig gesetzt, dass sich jeder Cheater das Spiel mehrfach kaufen kann (dazu der Währungsunterschied) und man gleichzeitig möglichst viele Spieler erreicht. Lediglich Blizzard Spiele sind vergleichsweise lange teuer.
ich weiß nicht welche Generation du bist, aber ich hoffe man befasst sich damit nicht, sondern mit wichtigen Dingen. Für den Privatspieler muss da nichts geregelt werden, lediglich Profispieler sollten zivilrechtlich belangt werden, wenn sie Preisgelder damit gewonnen haben. Das ist aber schon zivilrechtlich jetzt regelbar wenn man möchte - auch bei Cheater-Herstellern.
Das ganze ist eine scheinheilige Diskussion. Wenn bestimmte Firmen keine Accountbindung vornehmen die unumgehbar ist, dann wollen sie schlichtweg Kopien doppelt dreifach usw. an Cheater verkaufen. Es ist denen scheißegal ob der ehrliche Käufer Spaß hat - wenn die Verkäufe ordentlich laufen. Der Preis ist auch immer gerade so niedrig gesetzt, dass sich jeder Cheater das Spiel mehrfach kaufen kann (dazu der Währungsunterschied) und man gleichzeitig möglichst viele Spieler erreicht. Lediglich Blizzard Spiele sind vergleichsweise lange teuer.
Zuletzt bearbeitet:
Verak
Banned
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- 2.346
Mac Adresse+Game sperren und gut ist. Aber wie von einigen schon geschrieben, haben Hersteller da kein Interesse dran.
bei Steam und Co. würde ich nach mehrmaligen cheaten sogar den gesamten Acc für den Multiplayer sperren.
Ergänzung ()
bei Steam und Co. würde ich nach mehrmaligen cheaten sogar den gesamten Acc für den Multiplayer sperren.
Zuletzt bearbeitet:
Marco01_809
Commander
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Godyjin schrieb:Natürlich ist es Betrug. Eigentlich sogar eine Sachbeschädigung. Wenn ich eine Software/ Code schreibe jmd kommt vorbei mischt sich ein um diesen zu verändern. Ist es eine manipulative Sachbeschädigung.
Wenn BMW ein Auto baut und jmd in die Fabrik einbricht und die Schrauben austauscht.... ist es auch eine Straftat.
Die Analogie ist einfach nur total daneben, kompletter Schwachsinn. Die Software wird ja nicht bei Bluehole selbst geändert, dazu müsste man Bluehole hacken und manipulierte Software einschleußen und das ist bereits illegal. Hier wird nur eine einzelne, lokale Kopie von dem Spiel manipuliert.
Bei Singleplayer-Games auch völlig legitim die eigene Kopie einer Software auf diese Art zu modifizieren. Das Problem entsteht da wo man mit einem manipulierten Spiel auf Online-Servern des Anbieters spielt, weil man dann anderen das Spielvergnügen ruiniert. Und das ist, aus meiner Sicht, lediglich ein Verstoß gegen die AGB des Anbieters.
Grumpy
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Okt. 2007
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- 415
Was ich mich an dieser Stelle viel mehr frage ist, wie ist cheaten auf einem externen Server überhaupt möglich?
Bei so ziemlich jedem online spiel, bei dem nicht ein Spieler ein Host ist, frage ich mich wie man überhaupt cheaten kann.
Wie kann jemand mit 100x Geschwindigkeit durch die Gegend rennen oder unsterblich sein? Für mich funktioniert das doch nach folgenden Prinzip: Spieler = Input, Server = Berechnung + Output Vorbereitung, Spieler = Output + Rendern.
Um das mal ganz vereinfacht zu erklären:
Wenn ich die Taste "W" auf meiner Tastatur drücke (um nach vorne zu laufen), dann sendet mein PC diese Eingabe an den Server. Der Server berechnet dann "okay, spieler geht 1x nach vorne, bewege Spieler um 150 auf Position XYZ". Server sendet neue Position an den Client, Client rendert und sieht was passiert.
... Natürlich ist das ganze etwas komplizierter. Aber das Prinzip sollte klar sein. Wie kann es dann dann sein, dass wenn der Client sagt "Bewege Spieler um 100000" der Server nicht sagt "Moment mal, so geht das nicht! Das ist nicht möglich! Hier ist deine neue Position".
Somit wäre das Problem überhaupt nicht vorhanden. Ich meine wo ist denn sonst der Sinn des Servers? Dann wäre er nur eine Art Kabel dass die Spieler verbindet und jeder Spieler kann berechnen und ausführen wie er will oder wie?
Dasselbe mit Wallhacks in CS:GO. Spieler schießt Kugel gegen die Wand -> Server meldet "Du hast die Wand getroffen" -> Client sagt "Nein, ich habe ihn getötet", Server sagt "Was glaubst du wer du bist, du kannst das gerne so deinem Client mitteilen wenn du magst, ändern wird das aber nichts". Ich meine NUR SO würde das doch wirklich auch Sinn machen!
Für mich ist der Server der Schiedsrichter des Spiels. Und was der letzten Endes sagt (egal ob mit Fehlern oder nicht, es geht ja nicht um Bugs) wird gemacht und ist auch Tatsache. Und wenn der Client meint er müsse dem Spieler aber etwas anderes mitteilen (weil vielleicht Modifiziert durch Hacks), dann bekommt er eine Art "Out of Snyc" und wird gekickt!
Alles andere, wenn es wirklich nicht so wäre, sondern so, dass der Client dem Server "befehligt" was er zu tuen hat, dann sehe ich generell im Konzept von Spieleservern ein RIESIGES Design Problem!
Könnte mich da jemand aufklären wie solche Hacks überhaupt auf "Multiplayer Servern (Extern)" Funktionieren?
Ich für meinen Teil habe noch die gehackt oder gecheatet (außer im Singleplayer mal, wenn ich wirklich beim 10000x nicht geschafft habe und es wirklich einfach nur frust wurde). Aber das ist ja auch vollkommen ok.
Liebe Grüße
Grumpy
Bei so ziemlich jedem online spiel, bei dem nicht ein Spieler ein Host ist, frage ich mich wie man überhaupt cheaten kann.
Wie kann jemand mit 100x Geschwindigkeit durch die Gegend rennen oder unsterblich sein? Für mich funktioniert das doch nach folgenden Prinzip: Spieler = Input, Server = Berechnung + Output Vorbereitung, Spieler = Output + Rendern.
Um das mal ganz vereinfacht zu erklären:
Wenn ich die Taste "W" auf meiner Tastatur drücke (um nach vorne zu laufen), dann sendet mein PC diese Eingabe an den Server. Der Server berechnet dann "okay, spieler geht 1x nach vorne, bewege Spieler um 150 auf Position XYZ". Server sendet neue Position an den Client, Client rendert und sieht was passiert.
... Natürlich ist das ganze etwas komplizierter. Aber das Prinzip sollte klar sein. Wie kann es dann dann sein, dass wenn der Client sagt "Bewege Spieler um 100000" der Server nicht sagt "Moment mal, so geht das nicht! Das ist nicht möglich! Hier ist deine neue Position".
Somit wäre das Problem überhaupt nicht vorhanden. Ich meine wo ist denn sonst der Sinn des Servers? Dann wäre er nur eine Art Kabel dass die Spieler verbindet und jeder Spieler kann berechnen und ausführen wie er will oder wie?
Dasselbe mit Wallhacks in CS:GO. Spieler schießt Kugel gegen die Wand -> Server meldet "Du hast die Wand getroffen" -> Client sagt "Nein, ich habe ihn getötet", Server sagt "Was glaubst du wer du bist, du kannst das gerne so deinem Client mitteilen wenn du magst, ändern wird das aber nichts". Ich meine NUR SO würde das doch wirklich auch Sinn machen!
Für mich ist der Server der Schiedsrichter des Spiels. Und was der letzten Endes sagt (egal ob mit Fehlern oder nicht, es geht ja nicht um Bugs) wird gemacht und ist auch Tatsache. Und wenn der Client meint er müsse dem Spieler aber etwas anderes mitteilen (weil vielleicht Modifiziert durch Hacks), dann bekommt er eine Art "Out of Snyc" und wird gekickt!
Alles andere, wenn es wirklich nicht so wäre, sondern so, dass der Client dem Server "befehligt" was er zu tuen hat, dann sehe ich generell im Konzept von Spieleservern ein RIESIGES Design Problem!
Könnte mich da jemand aufklären wie solche Hacks überhaupt auf "Multiplayer Servern (Extern)" Funktionieren?
Ich für meinen Teil habe noch die gehackt oder gecheatet (außer im Singleplayer mal, wenn ich wirklich beim 10000x nicht geschafft habe und es wirklich einfach nur frust wurde). Aber das ist ja auch vollkommen ok.
Liebe Grüße
Grumpy
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Florianw0w
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2016
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- 767
florian. schrieb:Siehe Österreich, wer hätte da vor einem Jahr gedacht, dass die einfach mal so nebenbei alle Kostüme verbieten.
Lustiges Völkchen![]()
Lustig würde ich nicht sagen
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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- März 2001
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- 20.642
Das sind Prozentangaben.NighteeeeeY schrieb:In China und Korea gibts mehr Players als Owners? Auch interessant. ^^ Wie kommt sowas zu stande?
Wenn 100 Amis und 100 Koreaner das spiel gekauft haben, macht das 50% zu 50%
Wenn das im Tagesschnitt 3 Amis und 7 Koreaner spielen, liegt der 2. Wert bei 30% + 70%
Marco01_809
Commander
- Registriert
- Mai 2011
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- 2.082
@Grumpy: Die Berechnung findet nicht auf dem Server statt weil das wegen der hohen Latenz sehr unangenehm zu spielen wäre. Stattdessen rechnet der Client selbst und sendet nur regelmäßig seine Position an den Server, welcher diese dann an die anderen Clients weiterschickt. Diese Clients machen dann noch prädiktive Berechnungen mit denen sie vorhersagen wo Spieler XY ein paar ms später sein wird um Pingspikes auszugleichen.
Der Server könnte natürlich nachrechnen, ob die Bewegungen die ein Spieler sendet überhaupt möglich sind nach den Regeln der Spiel-Engine. Dazu müsste der Server aber a) ein Vielfaches mehr Rechenleistung als jetzt haben oder b) Nur ungenaue Berechnungen anstellen, die eine große Toleranz erlauben, womit Cheats immer noch einen kleinen Spielraum haben. Zudem muss es für hohe Pings immer eine gewisse Toleranz geben.
Die meisten Cheats lassen sich auf diese Weise auch nicht verhindern. Wallhacks (also Gegner durch Wände sehen) sind ein rein grafischer Cheat. Dazu injiziert der Cheat einfach einen Grafikshader in die Engine wodurch die Spielermodelle einfach immer im Vordergrund gerendert werden.
Aimbots wären ebenfalls noch möglich, der Cheat muss sich dazu lediglich die Position der anderen Spieler aus der Engine holen und dann entsprechende Mausbewegungen machen. Dazu kann er sich gegenüber Windows einfach als Maustreiber ausgeben.
Da ist also der Grund. Das Nachrechnen wäre sehr aufwändig, fehlerbehaftet, und kann ohnehin nur ein paar bestimmte Cheats verhindern.
Der Server könnte natürlich nachrechnen, ob die Bewegungen die ein Spieler sendet überhaupt möglich sind nach den Regeln der Spiel-Engine. Dazu müsste der Server aber a) ein Vielfaches mehr Rechenleistung als jetzt haben oder b) Nur ungenaue Berechnungen anstellen, die eine große Toleranz erlauben, womit Cheats immer noch einen kleinen Spielraum haben. Zudem muss es für hohe Pings immer eine gewisse Toleranz geben.
Die meisten Cheats lassen sich auf diese Weise auch nicht verhindern. Wallhacks (also Gegner durch Wände sehen) sind ein rein grafischer Cheat. Dazu injiziert der Cheat einfach einen Grafikshader in die Engine wodurch die Spielermodelle einfach immer im Vordergrund gerendert werden.
Aimbots wären ebenfalls noch möglich, der Cheat muss sich dazu lediglich die Position der anderen Spieler aus der Engine holen und dann entsprechende Mausbewegungen machen. Dazu kann er sich gegenüber Windows einfach als Maustreiber ausgeben.
Da ist also der Grund. Das Nachrechnen wäre sehr aufwändig, fehlerbehaftet, und kann ohnehin nur ein paar bestimmte Cheats verhindern.
Dimos
Cadet 4th Year
- Registriert
- Aug. 2017
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- 98
Warum sollten sie was gegen Cheater unternehmen ? Cheater füllen deren kassen, ist bei Steam und CSGo und vielen weiteren Spielen Battlefield etc nicht anders.Die meisten Cheater kaufen sich das Spiel auf einem neuen Account einfach neu und cheaten weiter.
In nicht wenigen Arabischen Ländern wo Bürgerkrieg herrscht jagen sich Terroristen in Frauenklamotten inmitten einer Menschenmenge in die Luft, da man den Sprengsatz unter ihrer Kluft nicht erkennen kann verbergen sich darunter auch Radikale Männer.Florianw0w schrieb:Lustig würde ich nicht sageneher iwas falsch im kopf. aber was solls
so sind unsere Politiker .. nicht die hellsten.
Es geht in Österreich nicht nur um Terrorbekämpfung sondern primär um die rechte der Frauen zu stärken, wohin das im Extremfall führt kann man sich Live in SaudiArabien oder in einem Mittelalterlichen Land inmitten Afrikas ansehen, die Unterdrückung der Frauen wird nicht selten durch pseudo Religiöse Gründe versucht zu rechtfertigen.
Falsch, natürlich darf jeder der dies aus beruflichen Gründen oder bei Volksfesten macht weiterhin tun, nur darf das jetzt nicht mehr jeder Depp jederzeit überall machen, in Österreich darf man keine Religiösen Gruppierungen diskriminieren weshalb man das Gesetz nicht nur auf Moslems beziehen darf, darum ist dieser Kompromiss heraus gekommen.florian. schrieb:Siehe Österreich, wer hätte da vor einem Jahr gedacht, dass die einfach mal so nebenbei alle Kostüme verbieten.
Lustiges Völkchen![]()
Grumpy
Lt. Junior Grade
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- 415
Marco01_809 schrieb:
Tja, wenn dem wirklich so ist, und das glaube ich dir, weil es plausibel klingt, dann ist die Spiele-Industrie selber schuld und sollte nicht rum heulen!
Ich meine, das wäre wie wenn meine Bank sagen würde "Ja, beim online banking sendet uns der Client den neuen Kontostand zu und natürlich auch die Bewegungen auf dem Konto". Dann hätten wir morgen auf der ganzen Welt 3mrd. neue Millionäre. Ich meine klar, so ist es nicht, aber das ist genau so bescheuert!
Ich meine entweder man bekommt es durch Technik so hin, dass der Server aktiv eingreifen kann und zwar in einer Zeit in der noch nicht "zu viel zerstört wurde" oder man hat eben einfach Pech. Die hacker und cheater wird man nicht los, egal was man macht. Und selbst wenn man juristisch die Todesstrafe drauf packen würde (Ich hoffe wir kommen niemals so weit! *hust*) würde es immer noch welche geben! So ist das leider.
Also ich sehe in dieser Situation ganz klar den Fehler bei den Spieleentwickeln.
Was man nämlich auch machen könnte, wäre einen Co-Server einfügen, der als "unsichtbarer Client" bei jeder Partie mitspiele (Er hat natürlich 0,0 Einfluss auf das Spiel). Und seine Aufgabe wäre ausschließlich den Input der Clients auf Sinnhaftigkeit zu prüfen (natürlich ist etwas Toleranz okay, aber mit 100x Geschwindigkeit zu rennen oder gar zu fliegen hat ja nichts mehr mit Toleranz zu tuen!).
Wäre eine Möglichkeit, aber bestimmt zu teuer. Und da haben wir das Problem auch schon wieder ...
Naja, egal, vielen Dank für die Aufklärung Marco
Liebe Grüße
Grumpy
Zuletzt bearbeitet:
322.000/6.000 sind ~54 Tage. Wie kommt ihr auf diese Annahme, dass so viele Spieler täglich gebannt werden würden?
Ist das neuerdings so, wegen der hohen Spielerzahlen? Weil aus der Korrelation März 2017 und 322.000 gebannten Spielern geht das nicht hervor Oo
Ist das neuerdings so, wegen der hohen Spielerzahlen? Weil aus der Korrelation März 2017 und 322.000 gebannten Spielern geht das nicht hervor Oo
frankx82
Lt. Junior Grade
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Ähm die Hacks gibts auf Github... das problem ist bei Battleeye der Byepass.
Selbst Cheat Engine später dann als Custom Build lief ohne probleme :-).
Der geht vom einfachen beenden des Dienstes (aber Spiel denkt BE ist Aktiv) bis hin zum selbst signierten BE Treiber.
Selbst Cheat Engine später dann als Custom Build lief ohne probleme :-).
Der geht vom einfachen beenden des Dienstes (aber Spiel denkt BE ist Aktiv) bis hin zum selbst signierten BE Treiber.
eax1990
Commodore
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Also über die Steamplattform könnte man viele, viele Dinge tun um Cheater erst mal einen Riegel vorzuschieben. Bei CS GO wäre z.B. ein 5+ Jahre Steam Accountmatchmaking mit Sicherheit möglich, d.h. nur Spieler die dort 5 Jahre oder länger VAC-Frei bei Steam sind können da rein oder mind. 1 Jahr alte Steamaccs für Rankings zu lassen.
Geld hält das Gesocks eben nicht ab und da müssen nun mal drastischere Maßnahmen erzwungen werden, dazu gehören auch Regionlocks, Ping-Sperren, ein kompletter Zugangsausschluss von I-Cafè's und bei einer einzigen VAC Sperre direkt den Zugang zu allen anderen Titeln mit einer Rangliste unterbinden.
Generell sind jede Anforderungen zum eSports oder Ranglisten einfach nicht vorhanden, hoch kommen ist alles - wie und warum interessiert erst dann Jemanden wenns zu spät ist.
Aber ansonsten freue ich mich jetzt auf jeden Fall mal auf das Climb & Vault System was da kommt und natürlich die neue Map. Mir macht das Game, auch wenn ich manchma den Rechner platt treten möchte echt Spaß, wenns dann mal läuft natürlich ^^.
Geld hält das Gesocks eben nicht ab und da müssen nun mal drastischere Maßnahmen erzwungen werden, dazu gehören auch Regionlocks, Ping-Sperren, ein kompletter Zugangsausschluss von I-Cafè's und bei einer einzigen VAC Sperre direkt den Zugang zu allen anderen Titeln mit einer Rangliste unterbinden.
Generell sind jede Anforderungen zum eSports oder Ranglisten einfach nicht vorhanden, hoch kommen ist alles - wie und warum interessiert erst dann Jemanden wenns zu spät ist.
Aber ansonsten freue ich mich jetzt auf jeden Fall mal auf das Climb & Vault System was da kommt und natürlich die neue Map. Mir macht das Game, auch wenn ich manchma den Rechner platt treten möchte echt Spaß, wenns dann mal läuft natürlich ^^.
Zuletzt bearbeitet:
Benoit
Commander
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leckerKuchen schrieb:@Benoit
Andern Menschen damit auf den Keks zu gehen ist einfach nur asozial.
Kann man auch 1zu1 zu jeden Pubstomper sagen, da sehe ich absolut keinen Unterschied zwischen. Ich finde zB Smurfs um einiges schlimmer als Cheater, da man diese Leute nicht los werden kann und sie genau so Asozial sind.
Wenn die Lootboxen schuldig sind für die vielen Cheater, dann muss man die entfernen, pausieren oder unattraktiv machen.
Außerdem denke ich Profi-Cheater geben nicht viel Geld aus um das Spiel dauernd neu zu kaufen, die haben bestimmt eine günstige Methode oder umsonst.
Außerdem denke ich Profi-Cheater geben nicht viel Geld aus um das Spiel dauernd neu zu kaufen, die haben bestimmt eine günstige Methode oder umsonst.
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