PV um Speicher und Heizstab erweitern

-Rayz-

Lieutenant
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Guten Morgen

ich möchte gerne mein bestehendes System erweitern. Allerdings so, dass ich aus dieser Senec Bubble herauskomme. Habe einen Senec Home P4 hybrid mit 10,7 kWh. Für diesen Speicher gibt es zwar Heizstäbe aber der Support und irgendwie jedes Thema scheint bei Senec besonders kompliziert zu sein und da habe ich einfach keine Lust mehr drauf. Meine Anfrage zu dem jetzigen Thema liegt auch seit Wochen nur rum.
Daher möchte ich gerne ein zweites, parallel laufendes System haben.
Neben dem Speicher habe ich noch eine Tesla Wallbox, die kommuniziert aber nicht mit dem Speicher.

Wenn möglich hätte ich halt gerne ein System welches man relativ einfach um weitere Module / Speicher erweitern und natürlich mit dem Heizstab kommunizieren kann. Die Wallbox kann ich dabei auch manuell bedienen, das ist mir nicht so wichtig. Sollte es aber Möglichkeiten geben, um Heizstab + Wallbox automatisch nutzen zu können, nehme ich das gerne mit (wenn preislich sinnvoll)

An Modulen habe ich aktuell 10kWh auf dem Dach. Für den Anfang würden mir 2 weitere kWh auch reichen. Ich hab zwar mit ChatGPT mal versucht mir Vorschläge machen zu lassen aber verstehe nur Bahnhof..

Vielen Dank :)
 
Da gibts ne integration um aus der Hersteller-Cloud raus zu kommen:
Home Assistant Integration for SENEC.Home V2.x/V3/V4|P4|E4 Systems
https://github.com/marq24/ha-senec-v3

Statt groß was extra aufzuziehen, setz dir einen HA auf und nimm einen random Heizstab mit Temperatursensor der bei dir passt, mit einem Shelly oder sogar nur einer intelligenten Steckdose, die von HA an/aus geschaltet werden wenn Überschuss besteht. Abschalten soll der Heizstab nicht nur durch HA weil kein gratis Strom mehr kommt, sondern auch über den Temperatursensor. Den musst du nicht mal in HA integrieren wenn es dir zu viel Aufwand ist.

Was auch immer du machst, mach es so simpel wie möglich und sorge dafür das der Temp-Sensor der den Heizstab abschaltet immer triggert - also auch ohne HA, Netzwerk, Internet, etc. Sachen über HA zu steuern ist cool, anschalten und triggern wunderbar, aber abschalten immer hart physikalisch, auch wenn die HA mal spinnt. Sicherheit first 😉

Die Solarerweiterung kannst du mit jedem System machen das dich anlacht. Ich hab einmal SMA und einmal Deye. Statt mich drauf zu verlassen das beide Integrationen immer sauber laufen, habe ich einen Shelly 3PM am Hauptsicherungskasten, der mir immer zuverlässig sagt ob - egal woher - Überschuss da ist oder nicht. Der steuert mir meine Automatisierungen, auch wenn die Hersteller-Clouds mal offline sind.
 
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-Rayz- schrieb:
Wenn möglich hätte ich halt gerne ein System welches man relativ einfach um weitere Module / Speicher erweitern und natürlich mit dem Heizstab kommunizieren kann.
Victron kann das. Auch völlig Lokal ohne Cloud wenn man will.
Über Shelly kannst du jeden beliebigen Heizstab einbinden und als Opportunitätslast steuern.
Es gibt aber auch zb MyPV die sich ebenfalls direkt einbinden lassen und deren Last sogar variabel steuerbar ist.
 
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Das funktioniert aber nur solange wie die Web API von Senec auch ausgelesen werden kann. Was mache ich, wenn das nicht mehr funktioniert? Dann fällt doch alles zusammen...?
Kann man den Kreislauf nicht so definieren, dass eine Kommunikation mit Senec gar nicht nötig ist? Die Senec Cloud nutze ich z.B. gar nicht, falls das relevant ist.
 
Die PV-Leistung bzw. besser die Netzeinspeisung idealerweise lokal auslesen. Nur notfalls per Cloud. Damit geht dann:

Tesla mit TSC (Docker) direkt steuern, die Wallbox bleibt dumm. TSC braucht keine Phasenumstellung für hohe/niedrige Leistung. Beim Laden vom Auto ist die größte Einsparung zu erwarten.

Heizstab mit eigenem Thermostat als Absicherung nach oben, mit Shelly o. ä. steuern. Bei alten Leitungen oder Schuko dann Heizstab mit wenig Leistung.

Die PV-Leistung deiner Anlage kannst du mit einer zweiten Anlage, die du dann lokal auslesen kannst, auch gut abschätzen, dann bist du davon unabhängig. Das kann auch ein kleines Balkonkraftwerk sein, dessen Leistung du dann mit Faktor x multiplizierst, und das ist die Basis für deine Steuerungen. Nur der Akku stört da etwas im System, aber damit kann man sicher auch irgendwie umgehen und notfalls Annahmen (Uhrzeiten) treffen.

Du bräuchtest aber einen kleinen Server irgendwo in der Mitte, der die Daten ausliest und bereitstellt.
 
-Rayz- schrieb:
Kann man den Kreislauf nicht so definieren, dass eine Kommunikation mit Senec gar nicht nötig ist?
Ja das geht - Shelly 3PM installieren, der dir sagt ob und wie viel Überschuss da ist und du brauchst dich überhaupt nicht mehr auf die Angaben des Wechselrichters verlassen. Oder eben einen Wechselrichter kaufen der lokal funktioniert wie den Victron, wie @ghecko empfohlen hat, um die nächste/neue/zusätzliche Anlage ohne Cloud-Zwang aufbauen zu können. Richtig schlau wird das System aber erst mit einem kleinen Server wie @wunnderbar schreibt, z.b. einem HomeAssistant, dann funktionieren diese ganzen fancy Sachen mit intelligenter Steuerung.
 
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Schau Dir EVCC an (auch dafür ist ein kleiner Server und ein paar Kabelarbeiten notwendig).
Das kommuniziert direkt mit Deinem Senec an der Cloud vorbei.
Das kann einen Heizstab schalten und die Tesla Wallbox steuern falls Überschuss-Laden gefragt ist.
Da Du noch keinen Speicher-Heizstab hast (so wie ich das lese) kannst Du Dir ja direkt aus der Compatibilitäts-Liste einen passenden Heizstab raussuchen.

https://evcc.io/

Das ist erst mal kostenlos, bzw. 2 Euro pro Monat oder einmalig 100 Euro. Wobei ich Home-Assistant auch für keine so schlechte Idee halte (läuft EVCC auch drauf^^).
 
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Also dann hole mir so einen Home Assistant Green ( statt Raspberry pi).
Elektriker installiert mir einen Shelly Pro 3EM 120 A ( ist das der richtige...? ).
Muss ich dann googeln, welche Heizstäbe mit dem Shelly kompatibel sind? Wenn ich dann den Heizstab gekauft habe, installiert mir der Heizungsbauer den Rest.

Ansonsten dann noch:
Wechselrichter - Victron EasySolar-II GX 48/3000,
Module - naja irgendwelche für ca. 2kWp
Speicher - Pylontech US5000


Das mit der Tesla Wallbox mach ich ganz zum Schluss.

@HisN schau ich mir mal eben an :)
 
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Ich habe es bei mir per Shelly gelöst.
Allerdings habe ich eine Victron Anlage und habe einen Elektroboiler (2kW) eingebunden.
VenusOs (Victron OS) läuf auf einem RasPi incl. NodeRed.

Im Node Red kann man sich dann wunderbar alles zusammenbasteln.
Abgefragt wird: Aktuelle Leistung von der PV Anlage
Wird der Akku entladen
Wird ins Netz eingespeist (SmartMeter)

Wenn alles passt, schaltet der Shelly den Boiler an/aus.
Delay von 3Minuten habe ich gesetzt, falls wechselnde Bewölkung ist, der Shelly sich nicht verrücktklickt.
Funktioniert seit 3 Jahren ohne Probleme.
 
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Ich habe bei mir einen 2kW Schuko-Heizstab mit Thermostat, eine Shelly Steckdose und mein Server kennt zusätzlich auch die Temperatur vom Speicher. Damit ginge eine PV-Steuerung. Bei mir ist der Heizstab aber nur für den Notfall vorgesehen: den Stecker kann man einstecken und rausziehen, ganz ohne Automatisierung. Die Shelly macht die Steuerung aber sehr einfach möglich.

Bei Schuko/Elektro generell und auch bei den Shelly-Steckdosen die Dauerleistung achten und etwas Luft lassen oder es vom Elektriker umsetzen lassen.
 
Sofern möglich wäre mir Plug & Play insgesamt lieber. Aktuell ist ja hier auf der Seite der Test zum Anker Solix Solarbank 4 Pro. Oder würde ich mich damit zu sehr einschränken? Gerade im Bezug auf Heizstab / Wallbox
 
Ich verstehe den Zusammenhang Deiner Bedenken zwischen einem Batteriespeicher/Balkonkraftwerk und Deinem Wasserspeicher/Wallbox jetzt nicht. Könntest Du das ausführen?

-Rayz- schrieb:
Habe einen Senec Home P4 hybrid mit 10,7 kWh.

Du schreibst oben, dass Du 10,7kWh hast .... Das ist eine Maßeinheit für einen Batterie-Speicher. Ist das so gemeint, oder meintest Du 10,7kWp Solar-Leistung?

Zwei Batterien in einem System ist nicht einfach zu handeln, die beiden Systeme schaukeln sich gegenseitig auf, wenn man kein funktionierendes Energie-Management-System hat.

Es ist relativ schwer, das beim Import/Export auf Null zu halten.

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Hier am Beispiel meiner Marstek Venus D. Die nimmt gerade 1,1kW Solarstrom in ihre Batterie, da meine Growatt-Batterie von der "großen" Anlage nur maximal 3kW Ladeleistung hat und ich gerade deutlich mehr als 3kWh Solarstrom erzeuge. Das System pendelt die ganze Zeit ein bisschen und wird ständig von Home-Assistant nachgeregelt. Das bekommt man "Plug + Play" über verschiedene System nicht hin würde ich mal so sagen. Wenn Du zwei Systeme hast und zwei Smartmeter und beide System versuchen den Strom-Export auf Null zu drücken, dann arbeiten die immer gegeneinander und nicht miteinander.
Stell Dir vor Du erzeugst 1kW Solar-Energie.
Jetzt sagt das Smartmerter der Senec-Anlage. 1kW Überschuss und lässt die Batterie 1kW einspeichern.
DAS GLEICHE passiert auch beim Smartmeter der Solix. Auch die Solix-Batterie springt an und fängt an 1kW einzuspeichern. Also Folge werden 2kW benötigt. Beide Smartmeter sagen jetzt also.. ups 1kW Bezug aus dem Netz (1kW Solar-Leistung), bitte gebt mir Batterie-Leistung.... und beide Batterien schalten auf Entladen um.

Und so weiter und so fort. Das Schaukelt sich die ganze Zeit gegeneinander auf.



Ob Du nun noch eine Wallbox betreibst oder einen Wasserpuffer-Speicher ist dabei doch erst mal völlig egal. Der Strom dafür wird schon irgendwoher kommen :-)

Was spricht gegen die Idee, dass Du erst mal versuchst ein Energie-Management an der Senec-Cloud vorbei einzurichten über HA oder EVCC. Und wenn das für Dich zufriedenstellend läuft den Senec-Speicher zu erweitern, anstatt ein 2. System aufzuziehen?

Und nicht vergessen ... (für manche Leute ist das ja wichtig) der Ertrag vom BKW wird von Deiner Einspeisevergütung abgezogen. Die verringert sich entsprechend.

Wenn die Solix von Deinem Elektriker fest verdrahtet wird, dann kann sie 2,5kW Leistung (sofern ihr Akku voll ist) abgeben. Zusätzlich zu der Leistung die Deine Senec zu diesem Zeitpunkt produziert. Das Addiert sich, und schränkt Dich nicht zusätzlich ein. Allerdings ist es dann kein BKW mehr mit einer einfachen Anmeldung, sondern muss von Deinem Elektriker als 2. neue Anlage angemeldet werden mit dem ganzen Drum und Drann also eine neue Einspeise-Anfrage an den Netzbetreiber usw.
 
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Ich hab eine Anzeige in der alles gemeinsam ist, und diese hier, in der es um das BKW mit Batterie geht und die große Anlage nur zu sehen ist, um zu kontrollieren ob meine Steuerung funktioniert.

An der "Gesamtanzeige" ist der Sachverhalt deutlich schwieriger zu sehen/zu erklären.

Würdest Du die große Anlage nicht sehen, wäre ja gar nicht klar woher die 1,1kW kommen, die die BKW-Batterie gerade lädt. Denn es kommen ja nur 300W von den Panelen, die direkt am BKW klemmen.


Das ist genau der Anwendungs-Fall, die der TE bauen möchte nach seinem letzten Beitrag.
 
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@HisN
mein Speicher kann ca 10,7 kwh und auf dem Dach habe ich ca. 10 kwp ( hoffe so herum sind die Einheiten richtig..? )

Mir kommt das Thema unglaublich kompliziert vor deswegen versuch ich es so einfach wie möglich aufzubauen. Ich habe mir die Seite vom EVCC angesehen und unter Senec halt nicht mal meinen Speicher gefunden geschweige denn verstehe ich nicht, was Senec Plus und Senec Premium bedeuten soll oder überhaupt die ganzen Schritte. Die Seite ist voll mit irgendwelchen Informationen die mich einfach überfordern.


Der Speicher hat auch irgendwie noch mal einen eigenen Stromkasten bekommen. Da ist ein DRS-100-3P-MOD-01 drin welches laut Google zum messen von importierten und exportierter Energie genutzt wird.
Brauche ich dann zum Beispiel überhaupt einen Shelly oder reichen die Funktionen schon aus damit.

Senec und evcc oder das home green müssten ja beide über den DRS / Shelby laufen.
Ich muss auc hetwas aufs Budget achten. Wollte dafür keine 7k oder mehr ausgeben.

Wenn ich den DRS mit Home Assistant Green integrieren kann, hab ich ja nur einen Smartmeter. Die komplette Flexibilität ist mir nicht ganz so wichtig bzw wüsste ich eh nicht, was ich damit anfangen soll oder was das überhaupt heißt..? Möchte ja nur Heizstab und Wallbox sinnvoll bedienen können bzw. automatisieren.
 
"Einfach" isses wahrscheinlich nur, wenn Du im Senec Ökosystem bleibst.
Was Du nicht möchtest.
Deshalb wird es schwerer und es bleibt Dir nicht viel übrig, als Dich damit auseinanderzusetzen.

Einfach wäre den Heizstab einzubauen und in eine schaltbare Steckdose zu stecken, und dann die Steckdose je nach Bedarf an und ab zu schalten. Dafür brauchst Du erst mal nur den Heizstab und eine Steckdose. Und im Notfall Deinen Daumen, um die Steckdose an und ab zu schalten.

Aber da ist dann halt noch nichts automatisiert, weil die Steckdose gar keine Ahnung davon hat, wie viel Strom Deine Solar-Anlage gerade produziert. Und da wird es dann interessant.

Du darfst Dir eine Möglichkeit suchen an die Daten der Senec-Anlage zu kommen (an der Cloud vorbei).
Das erfordert ein weiteren Strom-Messer für Deinen Schaltschrank (z.b. einen Shelly https://www.shelly.com/de/products/shelly-pro-3em-x1) oder einen Rechner, der IP oder Modbus-Zugriff auf das Smartmeter Deiner Senec-Anlage hat. Womit man sich auseinandersetzen müsste, um das hinzubekommen.

Wenn Du dann ein Shelly Strom-Messer und eine Shelly Steckdose hast, kann man sicherlich über die Shelly-App eine Wenn-Dann-Automatisation basteln, die die Steckdose schaltet.

Allerdings bin ich in der Shelly-Welt nicht so firm. Das müssten hier andere bestätigen.

Und wenn Du das so machst, dann ist es völlig Wumpe was Du für eine Solar-Analge hast, oder was Du für eine Wallbox hast, oder was Du noch an Solar-Anlage dazubaust. Die Grundlagen bleiben gleich.

Das Messgerät sieht das genug Strom da ist: Steckdose an. Das Messgerät sieht, dass nicht genug Strom da ist, weil Sonne weg, oder Du Deinen Tesla lädst: Steckdose aus.

Mich würde allerdings interessieren was passiert, wenn das Wasser in Deinem Speicher schon über 60° und die Sonne fleissig scheint und Du Strom im Überfluss produzierst.

Davon weiß die Steckdose nicht. Davon weiß das Strom-Messgerät nichts. Kocht das Wasser in Deinem Speicher dann irgendwann?
 
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Wenn dich die Integration in eine eigene Steuerung überfordert, damit gehörst du sicher zur Mehrheit der Betreiber, mach es möglichst simpel. Heizstab mit geringer Leistung, 2kW mit klassischem Thermostat, und Zeitschaltuhr, haben auch die Shelly Steckdosen und PV Koppelung bleibt damit immer eine Option für später. Erstmal: 11 bis 15 Uhr zum Beispiel, von März bis September.

@HisN es reicht bei Shelly ein lokaler http Aufruf mit dem Befehl „an“/„aus“ um die Steckdose zu schalten. Ein einfaches Script in Cron ist mit KI schnell gebaut, der Server muss aber die Einspeisung kennen. Auch das ginge mit einem einfachen oder dem selben Script welches ein Shelly im Zählerschrank ausliest:

Im Zählerschrank vom Elektriker irgendwas einbauen lassen, was dir die Einspeisung auslesbar macht. EVCC oder TSC sind damit unabhängig von PV und Speicher möglich. EVCC/TSC kann man wahrscheinlich direkt in der Software ohne Umweg an Shelly koppelt (nehme ich an).

Willst du das Auto aus dem Speicher laden musst du nichts machen. Möchtest du das nicht kannst du vielleicht irgendwelche Regeln oder Sperrzeiten in der bisherigen PV Anlage einstellen. Auch das Auto kannst du zeitgesteuert laden, hier wäre die PV Koppelung aber wirklich sinnvoll.
 
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