Test RAM zu teuer? Weniger kaufen?: So viel Leistung kostet nur ein RAM-Modul auf Ryzen 9000X

In dem anderen Thema hat es schon einer geschrieben.
Wenn ich 32/48 oder 64GB RAM haben will, kaufe ich diese Menge.
Da spielt es im Portemonnaie keine Rolle ob ich das als 1 Stick Variante oder als 2 Stick Kit kaufe. Die Speichermenge macht den Preis und nicht die Anzahl an Sticks.
Bezogen auf den großen/aktuellen X3D macht es keinen Sinn, da 7-10% Leistung zu verschwenden. Wenn die mir egal sind, kaufe ich stattdessen den 7800X3D, den es ja auch noch gibt und spare da.
 
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Deswegen mal eine Frage ich habe 16GB DDR4 würde gerne die 2x8GB alles DDR4 3200 dazu nehmen auf einen Intel S1700 mit i5-14400f oder AM4 mit R7-5700x was ist besser oder doch auf AM5 mit 2x12GB 5600 gehen?
 
War absehbar das er etwas mehr Leistung verliert wie die 3d, interessant wäre noch ein Test mit einer Intel CPU, da die ja eh allgemein schon vielmehr vom RAM Tuning profitieren wie die AMD könnte ich mir vorstellen das Intel mit nur einem Riegel mehr % liegen lässt als der 9600x
 
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@SavageSkull
Der Sinn wäre wenn ich 64GB will, aber nicht zwingend brauche, jetzt einen 32GB Riegel zu kaufen und in 2-3 Jahren wenn sich die Preise normalisiert haben einen zweiten dazu.

Die €350-400 die man sich für 32GB aktuell spart kann man irgendwo anders deutlich besser einsetzten und mehr Leistung erhalten zBsp. bei GPUs eine 9070XT statt einer 9060XT, oder bei CPUs einen 9800X3D statt 9700X.
 
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Die beste und vernünftigste Option ist aktuell der Nichtkauf.
Sofern man nicht wegen defekter Hardware was kaufen muss, sollte man die Finger von dem Zeug lassen.
 
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Ich würde trotzdem lieber warten. Nur einen extrem überteuerten Riegel DDR5 statt zwei zu kaufen, ist für mich genau so inakzeptabel. Bei den aktuellen Preisen würde ich nur dann Speicher kaufen, wenn es unbedingt sein müsste. Mein innerer Schwabe sagt mir einfach, dass das drei bis vierfache des marktüblichen Preises absolut nicht akzeptabel ist. Ich hoffe nur der Schweinezyklus hört bald wieder auf.
 
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Interessanter Test. Ich brauche gerade einen 2. PC und dachte darüber nach ob erstmal 1 Modul reicht, dass sollte somit gut gehen bei mir. Aber was mivh wundert, durch die eskalierenden Rampreise müßten doch auch die CPU, Graka und MBoard Verkaufszahlen zurück gehen. Gibt es Seitens dieser Hersteller kein Druck auf die Speicherhersteller ? Was msagen die Speicherhersteller wie das weiter gehen soll?
 
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Neodar schrieb:
Die beste und vernünftigste Option ist aktuell der Nichtkauf.
Sofern man nicht wegen defekter Hardware was kaufen muss, sollte man die Finger von dem Zeug lassen.
Ja mein Mobo ist schon zusammen geklebt mehr oder weniger deswegen ja meine frage AM4 oder S1700 mit meinen alten RAM plus halt 8Gb die noch rumliegen oder AM5 mit zweimal 12GB.
 
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zombie schrieb:
Aber was mcih wundert, durch die eskalierenden Rampreise müßten doch auch die CPU, Graka und MBoard Verkaufszahlen zurück gehen. Gibt es Seitens dieser Hersteller kein Druck auf die Speicherhersteller ?
Na wie sehen nur den DIY Markt, welcher mit nur ~10% Marktanteile gehandelt wird, die Presse stürtzt sich drauf und haut eine Meldung nach der Nächsten mit Horror Meldungen raus.
Sollten die OEMs wirklich nun +50% für den RAM bezahlen müssen, wird die nächste Wirtschaftskrise nicht lange auf sich warten lassen, denn dann gehen 1000 kleine Firmen den Bach runter und auch die Grossen werden erhebliche Umsatzeinbrüche haben, dürften weit grösserer werden wie es nach dem Ende von Corona Panikmache waren
 
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Mcr-King schrieb:
Deswegen mal eine Frage ich habe 16GB DDR4 würde gerne die 2x8GB alles DDR4 3200 dazu nehmen auf einen Intel S1700 mit i5-14400f oder AM4 mit R7-5700x was ist besser oder doch auf AM5 mit 2x12GB 5600 gehen?
S1700 mit DDR4 ist relativ langsam. Entweder einer Raptor Lake CPU ab 13600K/14600 oder AM4. Der 14400F ist nur ein umbenannter und gedrosselter 12600K, kaum schneller als der 12400F.

1770031568603.png


AM5 wäre mit neuem RAM gleich deutlich teurer.
 
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Das Ausmaß absurder Vorschläge im Netz aufgrund der Hardware Preise ist nicht auszuhalten !

Wo leben wir im Jahr 2012 ? ( Hab damals schon auf 32 GB RAM aufgerüstet ).

Werden Retro PCs im Jahr 2026 plötzlich zum Wunsch jedes Gamers gemacht oder absichtlich an die Hardware einer Steam (Time)-Machine angepasst damit sie beim Release ( ~ 1000 € ) im besseren Licht steht ( obwohl die Leistung eher ins Jahr 2020 passt und bereits DOA ist ) ?

So etwas kann man nicht mehr als seriös bezeichnen.
 
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Wie wurden in dem Test Einflüsse von 32 GB versus 16 GB RAM ausgeschlossen?

So hat man jetzt 32 GB Dual-Channel versus 16 GB Single-Channel getestet. Nett, aber auch nicht 100%ig aussagekräftig.
 
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Pokerclock schrieb:
So hat man jetzt 32 GB Dual-Channel versus 16 GB Single-Channel getestet. Nett, aber auch nicht 100%ig aussagekräftig.
32GB vs 32 GB zu testen macht keinen Sinn, da der Preisunterschied nahezu null ist. Aber ok, generell macht es wenig Sinn jetzt ein einzelnes Modul zu kaufen. Man verliert nicht viel leistung, aber man verliert Leistung und ob man am Ende in 2030 noch ein Modul nachrüsten kann und ob einen das dann überhaupt interessiert ist auch zweifelhaft.

2030 haben wir dann eh wohl AM6 mit DDR6, und groß vorher geht der RAM Preis wohl nimmer runter.

Ich persönlich würde ja in den sauren Apfel beißen und halt 400 statt 200€ für meinen RAM bezahlen … und die Kurze goldene Phase wo es nur 100€ gewesen wären als Mega Sale im Hirn ablegen und vergessen. Man kann nicht jeden Abverkauf mitnehmen. ;-)
 
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Apocalypse schrieb:
32GB vs 32 GB zu testen macht keinen Sinn, da der Preisunterschied nahezu null ist. Aber ok, generell macht es wenig Sinn jetzt ein einzelnes Modul zu kaufen.

Testen wir jetzt nur noch was preislich Sinn ergibt oder technisch? Wenn sich die Preise ändern - und das tun sie gerne mal täglich so volatil wie sie sind - ist der Test hinfällig.

Naja, bitte als Feedback für kommende Tests sehen.
 
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AMD-Flo schrieb:
AM5 wäre mit neuem RAM gleich deutlich teurer.
Ja dann AM4 Vorteil Plattform läuft dann auf jeden Fall klasse hoffe ich ;)
 
jetzt kann man noch SO-DIMM Adapter testen
 
McFly76 schrieb:
Wo leben wir im Jahr 2012 ? ( Hab damals schon auf 32 GB RAM aufgerüstet ).

Bei den Preisen einst: Bestimmt nicht nur du.

Weshalb jetzt niemand mehr Erfahrung damit hat, auch mit kleineren Speicherkonfigurationen unterwegs zu sein.

Weshalb solche Artikel jetzt "sinnvoll" werden. Weil Speicher eben nicht mehr was ist, das man selbst als reiner Daddler easy bunkert wie Klopapier der Marke Corona Extra. :D

pcgh.png
 
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Fujiyama schrieb:
Es war seit dem letzten Test absehbar, das auch bei den normalen CPUs genauso wenig herumkommt, das Thema ist auch hier völlig aufgebauscht. Es wurde jahrelang mal wieder Bullshit in den Foren behauptet, der Unterschied ist nicht der Rede wert bzw für 99 % der PC Gamer ohne Relevanz.
Über 20% Leistungseinbruch in manchen Spielen ist kein "irrelevanter Bullshit". Das ist mehr als manche GPU/CPU-Generation an Leistungsplus bringt. Bei DDR4 sowie manchen Spielen mit sehr hohen Framerates war der Leistungseinbruch auch mitunder einiges größer, besonders in den Perzentilen. Das kann nach entry-level Hardware, Hintergrundprogrammen, usw. dann durchaus den merkbaren Unterschied ausmachen.
 
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ist halt immer die Frage, wo man es beim Gamen tatsächlich merkt, aka ob es relevant ist. Ich bin kein Pro, Semi-Pro oder überhaupt Gamer, deswegen kann ich es nicht einschätzen.

Kommt sicher auch auf das Gaming Genre an, ob ein fps Drop von 240 auf 180 auf 120 auf 90 auf 60 bemerkt wird und das Gaming Erlebnis nachaltig beeinflusst.
 
Für mich ist bereits die Überschrift des Artikels falsch bzw. irreführend. Hier wird nicht getestet, wie sich die Leistung mit nur einem RAM Riegel verschlechtert, sondern das Ganze in Kombination mit der nur noch halben RAM Menge. Dass allein die halbe RAM Menge je nach Szenario die Leistung verschlechtert, sollte klar sein.
Selbstverständlich hätte man hier 32 GB Dual-Channel gegen 32 GB Single-Channel testen müssen! Aber dann hätte man natürlich nicht mehr mit einer Ersparnis werben können.
Schade, die Idee war nicht schlecht, aber durch das Experiment wissen wir leider immer noch nicht, wie viel Single-Channel tatsächlich an Leistung kostet.
 
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