Weil der Speichercontroller bei Vollbestückung nicht die hohen Taktraten mitmacht. Außerdem sollten die Module idealerweise identisch sein. So einfach ist es also nicht.jauns91 schrieb:Also warum nicht 2x8 einbauen und später wenn es wieder billiger ist nochmal 2x8 oder 2x16 dazu?
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Test RAM zu teuer? Weniger kaufen?: So viel Leistung kostet nur ein RAM-Modul auf Ryzen 9000X
Don_Tralle
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"Mit nur einem Modul ausgestattet, leistet ein ganz aktuelles System mit AMD Ryzen 5 9600X im Durchschnitt über den Parcours im CPU-Limit 11 Prozent weniger bei den FPS, bei den Frametimes sind es im Durchschnitt 12 Prozent."
Kommt denn hier niemand auf die Idee, dass der Unterschied nicht nur von der Speicherbandbreite kommt, sondern auch vom Unterschied 16 GB vs 32 GB Ram?
Waum misst man nicht 2 x 16 GB vs 1 x 32 GB? Verstehe ich nicht, bin aber auch kein Tech-Redakteur
Kommt denn hier niemand auf die Idee, dass der Unterschied nicht nur von der Speicherbandbreite kommt, sondern auch vom Unterschied 16 GB vs 32 GB Ram?
Waum misst man nicht 2 x 16 GB vs 1 x 32 GB? Verstehe ich nicht, bin aber auch kein Tech-Redakteur
Wenn das 1% Perzentil bei den Frametimes schon soviel schlechter ist, was ist dann mit dem 0.1% Perzentil und kann auf einem 9600X wahrnehmen, ob man single oder dual channel nutzt durch z.B. leichte stotterer? Ich würds ja auf meinem 7600x ausprobieren, aber den fass ich bei den Preisen aktuell nicht an ^^
Don_Tralle schrieb:Waum misst man nicht 2 x 16 GB vs 1 x 32 GB? Verstehe ich nicht, bin aber auch kein Tech-Redakteur![]()
Weil das nicht der Sinn der Manöver-Übung gewesen ist. Der Sinn der Übung ist der gleiche wie bei HW Unboxed: "Wieviel Leistung büßt man ein, wenn man in der aktuellen Speicherkrise ein 16GB-Modul verbaut -- um in Zukunft ein weitere Modul nachzurüsten, wenn die Preise wieder runter sind?"
Über den Sinn kann man streiten. Das war aber die Vorgabe.
Wieviel Unterschied 16GB vs 32GB machen, hatten u.a. HW Unboxed für Games auch schon nachgeschaut. Plotspoiler: Einiges läuft selbst mit 8GB noch "okay". Voraussetzung ist aber idealerweise eine GPU mit mehr als 8GB VRAM... Wie man sich vorstellen kann, sind einige erschwinglichere Gaming-PCs in den Läden bereits auf 16GB RAM gedowngradet. Auch beliebt in der Klasse: eine 5060 mit 8GB...
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12% ist auf jeden Fall relevant genug wenn man die Kosten des Gesamtsystems bedenkt und gleichzeitig vollkommen irrelevant wenn man bedenkt das man 44% mehr Leistung mit einem 9850X3D mit nur 16 GB Singel-Channel statt dem 32GB 9600x Dual-Channel bekommt.ErnstHaft99 schrieb:Der gute Test hier zeigt auch das, was schon beim 5800X3D war. X3D führt zu einer geringeren Abhängigkeit vom Ram (Bandbreite und Geschwindigkeit). Deshalb kann man den 9850X3D auch Singlechannel betreiben und den 9600X eher nicht. Ich finde zumindest 12% beim 9600X schon relevant.
32GB Dual-Channel ist also bei aktueller Marktlage fast immer komplette Verschwendung, wenn man doch stattdessen 16GB mit einem 9800x3D haben könnte. Erst darüber hinaus werden 32GB Dual-Channel interessant, oder halt für bestimmte Ausnahmen …
…wenn nur nicht Star Citizen und MS Flight SIm wäre und ich die 32 GB so schnell wie irgend möglich brauchen würde und schnellerer RAM und RAM OC soviel FPS bringen würden. Aber ich bin die absolute Ausnahme beim Use-Case und selbst für Star Citizen gehen 16GB noch irgendwie gerade so.
Generell, bei begrenzten Budget geht man halt bei aktuellen Preisen erst auf den Minimal nötigen Speicher, die Minimal nötige CPU und soviel GPU wie man sich leisten kann … die andere Interessante Frage ist, und die hängt auch wieder von den Spielen ab die man mag, welche überhaupt die "minimal" nötige CPU ist. 9600x und 5090 passen wohl nimmer zusammen, und ein 9850x3d und eine 4060 wäre sicher auch unpassend.
Aber ab welche GPU "braucht" man eigentlich den 9800X3D mit 16GB? 9070xt? Doch erst die 5080? Sobald man MS Flight Sim in New York spielen möchte, egal auf welcher GPU? ;-)
Aber das sind ja alles keine neuen Fragen, bei niedrigen Speicher Preisen hat man halt dann für den Flight Sim überlegt ob man 64 oder 32GB nimmt. Jetzt kann man halt Spekulieren einen 16GB Stein später nach zu kaufen für ein paar Prozent mehr Leistung später.
Flunkiii
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Was genau ist jetzt die Frage? Ich sagte, dass MANCHMAL die 60fps nicht erreicht werden. In Witcher 3 z.B. fallen die manchmal auf 50 ab. Die meiste Zeit sind die 60fps aber stabil. Wenn viele NPC's rumlaufen bricht es ein. Ganz klar liegt das an der CPU. In Monster Hunter Wilds hab ich den Benchmark gestartet. Auch da faellt es oft auf 50 ab. Deshalb habe ich es auch noch nicht gekauft bevor die das gefixt haben oder ich ne neue CPU hab.Svennc schrieb:Sicher, dass das die CPU ist?
Vgl. auch das hier.
Die PS5 Pro basiert noch auf Zen2, auch wenn für sie natürlich leichter zu optimieren ist. Wobei: Auch sie hält nicht immer stabile 60fps in ihren Performance-Modi (siehe The Outer Worlds 2 neulich erst).
Space Marine 2 könnte z.B. auch Probleme bereiten.
Ich möchte eben, dass die 60 gehalten werden.
Hab ne RX 9070 als Grafikkarte.
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Weil das aktuell keine interessante Frage ist, zumindest bei aktueller Marktlage. Kostet ja das gleiche, und daran wird sich wahrscheinlich auch im Jahrzehnt nix ändern.Don_Tralle schrieb:Waum misst man nicht 2 x 16 GB vs 1 x 32 GB? Verstehe ich nicht, bin aber auch kein Tech-Redakteur![]()
Die 0.1% wären aber tatsächlich interessant zum anschauen gewesen.
Ich hoffe nur, AMD hat die Produktion der 5800x3d wieder hoch gefahren auch wenn DDR4 sehr teuer geworden ist, so kostet er dennoch nur die hälfte von DDR5, und den können sicher inzwischen auch etliche China Buden zu Hauf herstellen, gute Chance für ein Comeback des AM4, sollten die 3d wieder am Markt auftauchen
RealMax123
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Einzelne 24GB oder 32GB Module sind in der Tat kaum mehr erhältlich, und wenn dann überdurchschnittlich teuer, aber man könnte einen halbwegs günstigen 48GB (2x 24GB) oder 64GB (2x 32GB) Kit ordern und auch zwei Systeme verteilen, oder nur einen benutzen und den anderen weiterverkaufen.Pandora schrieb:Wenn ich mir die Preise anschaue dann sind die großen Module exponentiell teurer geworden bzw. gar nicht mehr verfügbar, wer Geld sparen will greift also zu möglichst kleinen Modulen.
Zu blöd das es im Desktop nie wirklich mehr als Triple Channel gar und das ist afaik auch schon so lange her das man die Dinger aktuell nicht mehr nutzen will.
BTW: Gibts nicht auch noch einen Unterschied zwischen dual und single rank oder macht das nichts mehr ?
Bis vor kurzem gab es einen wirklich extrem guten 48GB Kit mit 2x 24GB Patriot Viper Gaming Xtreme5 DDR5-7600 CL36 bei Caseking für moderate 594€, also 297€ pro 24GB Modul. Inzwischen ist es allerdings leider ausverkauft, und der Vorbestellungspreis würde auf 759€ hochgesetzt: https://www.caseking.de/patriot-vip...tel-xmp-3.0-48gb-dual-kit-black/MEPM-131.html
Das aktuell beste Angebot wäre wohl ein 48GB Kit mit 2x 24GB Corsair Vengeance DDR5-7000 CL40 bei Alternate für 600€, also 300€ pro 24GB Modul: https://www.alternate.de/Corsair/DI...Dual-Kit-Arbeitsspeicher/html/product/1904902 oder in der RGB Variante für 611€, also 305,50€ pro 24GB Modul: https://www.alternate.de/Corsair/DI...Dual-Kit-Arbeitsspeicher/html/product/1904901
Dual-Rank Module sollen wohl minimal schneller sein als Single-Rank Module, allerdings sollen wohl einige Mainboards Probleme mit dem Betrieb von vier Dual-Rank Module haben.
Wer die Kohle für einen 9850X3D mit passendem Board hat, hat auch die Kohle für den RAM.
Ich finde diese Diskussion ein wenig unsinnig, schauen wir mal wer am Ende hier bei CB mit so einem System
unterwegs ist.
Da finde ich dann GeForce Now wesentlich interessanter für 2-3 Jahre.
Ich finde diese Diskussion ein wenig unsinnig, schauen wir mal wer am Ende hier bei CB mit so einem System
unterwegs ist.
Da finde ich dann GeForce Now wesentlich interessanter für 2-3 Jahre.
Svennc schrieb:Weshalb solche Artikel jetzt "sinnvoll" werden. Weil Speicher eben nicht mehr was ist, das man selbst als reiner Daddler easy bunkert wie Klopapier der Marke Corona Extra.![]()
AUs dem von Dir geposteten Bild des Artikels habe ich entnommen, dass es mal AMD Radeon Memory gegeben hat. Wieder was gelernt. Hätte nicht gedacht, dass AMD sich auf dem Gebiet mal als Reseller versucht hat.
Clany
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Das funktioniert bei Intel Systemen, aber der Memory Controller der Ryzen CPUs hat sich da etwas zickig, bei Vollbestückung.jauns91 schrieb:...Also warum nicht 2x8 einbauen und später wenn es wieder billiger ist nochmal 2x8 oder 2x16 dazu?
Was mit dem Artikel gemeint ist, ist echt nicht leicht zu verstehen.
Ich glaube ich habe es mittlerweile kapiert: Getestet wurde ein 16GB RAM Riegel gegen zwei 16GB RAM Riegel.
Auch wenn die Leistung nicht so heftig einbricht, wie ich dachte, weiß ich nicht, was ich davon halten soll, erst mal nur einen Riegel einzubauen.
Vor 2 Jahren habe ich in Office-Rechner 32 GB reingehauen. Und für Gaming ist es aus meiner Sicht eigentlich auch eher die untere Grenze. Ohne Auslagerungsdatei schmieren einem heutige Spiele mit 32 GB schon ab - man will nicht wissen, wie viel bei 16GB ausgelagert wird. Schön ist das jedenfalls nicht.
Ganz zu schweigen von VMs usw. die man heutzutage vielleicht nutzt und die auch eventuell einiges an Rechenpower und RAM verlangen - und eventuell neben dem Spiel idlen. (Für die Spielepause Herunter- und wieder hochfahren ist nicht schön, wenn man in der VM gearbeitet hat)
Ich würde im Notfall einen 32GB Riegel nehmen, dann kann man später noch auf 64GB aufrüsten. Mit einem 16GB Riegel zu fahren finde ich für einen neu gekauften Rechner, der mehr als Office macht, nicht mehr zeitgemäß und auch nicht wirklich zukunftssicher.
Ich glaube ich habe es mittlerweile kapiert: Getestet wurde ein 16GB RAM Riegel gegen zwei 16GB RAM Riegel.
Auch wenn die Leistung nicht so heftig einbricht, wie ich dachte, weiß ich nicht, was ich davon halten soll, erst mal nur einen Riegel einzubauen.
Vor 2 Jahren habe ich in Office-Rechner 32 GB reingehauen. Und für Gaming ist es aus meiner Sicht eigentlich auch eher die untere Grenze. Ohne Auslagerungsdatei schmieren einem heutige Spiele mit 32 GB schon ab - man will nicht wissen, wie viel bei 16GB ausgelagert wird. Schön ist das jedenfalls nicht.
Ganz zu schweigen von VMs usw. die man heutzutage vielleicht nutzt und die auch eventuell einiges an Rechenpower und RAM verlangen - und eventuell neben dem Spiel idlen. (Für die Spielepause Herunter- und wieder hochfahren ist nicht schön, wenn man in der VM gearbeitet hat)
Ich würde im Notfall einen 32GB Riegel nehmen, dann kann man später noch auf 64GB aufrüsten. Mit einem 16GB Riegel zu fahren finde ich für einen neu gekauften Rechner, der mehr als Office macht, nicht mehr zeitgemäß und auch nicht wirklich zukunftssicher.
Das sollte man halt auch nicht machen, auch nicht, wenn genau RAM verbaut ist.rollmoped schrieb:Ohne Auslagerungsdatei schmieren einem heutige Spiele mit 32 GB schon ab
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Wie schon ein bekannter deutscher Philosoph sagte:
Oder leicht abgewandelt von Arbeiterikone Friedrich Megahertz:
Jeremy Fragrance schrieb:Also wenn du nur 1000 Euro im Monat machst, dann würd' ich dir empfehlen, mehr zu machen.
Oder leicht abgewandelt von Arbeiterikone Friedrich Megahertz:
Friedrich Merz schrieb:Denjenigen, die für einen 32GB-Riegel DDR5 [530€] im Monat arbeiten, denen muss man doch mal die Frage stellen: wieso könnt ihr nicht auch für vier Riegel [2000€] arbeiten?
alphatoxisch
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Der Test zeigt, dass 1x16GB RAM im Vergleich zu 2x16GB RAM in vielen Anwendungen/Spielen in Sachen Leistung gar nicht so sehr abfällt, wie viele intuitiv vermutet hatten.Tuetensuppe schrieb:Kurzgefasst: das einzig interessante ist, ob 16GB RAM ausreichend sind oder nicht.
Ob Single oder Dual ist völlig egal.
Insofern stimme ich dieser Beobachtung zu.
Gleichzeitig impliziert der Test die berechtigte Annahme, dass ein Vergleich von Single Rank vs. Dual Rank bei identischer Speichergröße (z.B. 2x16GB vs. 1x32GB) im Grunde keinen signifikanten Leistungsunterschied bedeuten kann, der den Einsatz von Dual Rank zwingend befürwortet.
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und schlussfolgere, dass Single Rank im Verhältnis zu Dual Rank sogar eine stabilere Konfiguration im Sinne der Fehleranfälligkeit ist (hier: die Wahrscheinlichkeit für defekten/ausfallenden Arbeitsspeicher steigt mit der Anzahl der Module).
Und ja, 1x16GB RAM sind in den meisten Fällen bereits bedarfsdeckend - eine Erkenntnis, die, solange RAM im Vergleich zu anderen Systemkomponenten kaum Kosten verursacht gerne verdrängt/ignoriert wird.
Jeder von uns hat wohl schon mal die Argumentation nach dem Motto "und bei dem Preis habe ich mich dann gleich für 64GB RAM entschieden" gehört oder "willst du wirklich wegen ca. 50€ einen ggf. unnötigen Kompromiss eingehen?" 😉
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Es soll Menschen geben, für die diese zusätzlichen 160€ eben nicht drin sind. Für die ist dieser Artikel. Eventuell hast du den Sinn des Artikels dann trotz der mehrfachen Versuche doch nicht erkannt.rollmoped schrieb:Ich würde im Notfall einen 32GB Riegel nehmen, dann kann man später noch auf 64GB aufrüsten. Mit einem 16GB Riegel zu fahren finde ich für einen neu gekauften Rechner, der mehr als Office macht, nicht mehr zeitgemäß und auch nicht wirklich zukunftssicher.
Ich frage mich, wie oft es im Bereich PC schon vorkam, dass man 1 Jahr später für das gleiche Geld weniger Leistung bekommen hat.
Mit Blick auf die Preise für GPUs, RAM und SSDs kann es einem schwindelig werden.
Zum Glück sind die Preise für CPUs noch normal.
Aber wenn die Wafer knapp werden, ist das dann nicht auch nur eine Frage der Zeit, bis die Preise auch dort eskalieren?
Für Intel, mit eigener FAB, sollte es mittelfristig wieder gut laufen.
Mit Blick auf die Preise für GPUs, RAM und SSDs kann es einem schwindelig werden.
Zum Glück sind die Preise für CPUs noch normal.
Aber wenn die Wafer knapp werden, ist das dann nicht auch nur eine Frage der Zeit, bis die Preise auch dort eskalieren?
Für Intel, mit eigener FAB, sollte es mittelfristig wieder gut laufen.
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