Erkekjetter
Vice Admiral
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- Sep. 2021
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Aha und wie? Also einheitlich und damit vergleichbar.
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Ihn interessiert der Inhalt oder das Layout meiner Arbeitsberichte nicht. Er liest die dann nicht mal. Vermutlich könnte ich reinschreiben "60 Minuten Sex mit Lebenspartnerin" oder "120 Minuten Xbox Rainbow Six" und er würde das nicht mal merken. Diese Arbeitsberichte sollen einzig dazu dienen, mich soweit zu frustrieren, dass ich kündige. Hat er genauso gesagt bzw. angekündigt.x-sector schrieb:Sollte ja absolut kein Problem darstellen. Geht eben auf euren Chef zu und macht praktische Vorschläge.
Macht ein mögliches Layout wie das aussehen könnte usw.
Besprecht mit ihm ob das soweit okay ist und in welchen Intervallen er das gerne erhalten möchte.
Dann macht eine Woche einen Teslauf mit ihm und bittet um Rückmeldung was er gerne noch anpassen möchte (Intervall, Tiefe, usw).
Wenn ich meinen Chef anrufe, ohne eine aktuell wichtiges Anliegen zu haben, schreit er mich nur an, dass ich seine Zeit nicht verschwenden soll. Wenn ich ihn nicht anrufe, schreit er mich am nächsten Tag an, dass ich ihn nicht oft genug angerufen habe. Es ist unmöglich es richtig zu machen.x-sector schrieb:Und wenn er gerne mehr und öfter aktiv von seinen Angestellten angesprochen werden möchte, dann macht das doch einfach. Ruft an .. bindet Ihn in den Arbeitstag ein. So ist er im Bilde und zufrieden.
x-sector schrieb:Aber wenn du so viele negative Erfahrungen machst, und vielleicht sogar ein oder mehrere Verstöße gegen das Gleichbehandlungsgesetzt vorliegen
Dann musst du ja nur für 3 Wochen Berichte erfinden und dann kreuz und quer Copy Paste machen damit es nicht gleich aussieht. Oder denkst du das Berichtsheft von Millionen Azubis wäre für jeden Tag korrekt ausgefüllt?Acrylium schrieb:Ihn interessiert der Inhalt oder das Layout meiner Arbeitsberichte nicht. Er liest die dann nicht mal.
Ein Chef der nicht will dass ihr im HO arbeitet zahlt einen Ausgleich? Seriously?Acrylium schrieb:Dieser einmalige Bonus sollte aus Ausgleich dafür dienen, dass wir soviel im HomeOffice gearbeitet haben und da ja Strom- und Heizkosten hatten.
Ja, das ist bei uns tatsächlich ein Bisschen widersprüchlich. Ich glaube, er hat Angst, dass ihm zu viele Mitarbeiter abspringen wenn er nicht auch mal was Positives macht. Er erzählt ja auch immer wieder, dass er HomeOffice nur erlaubt, um seine wertvollen Mitarbeiter vor einer lebensbedrohlichen Infektion zu schützen. Ich bin halt anscheinend nicht wertvoll genug. Das geht soweit, dass mich die anderen Kollegen schon fragen, warum ich da bin. Denn - sollte ich mich infizieren - durch meine ständige Präsenz alle Kollegen (die ja zwischen HomeOffice und Büro rotieren) ansteckend könnte.h00bi schrieb:Ein Chef der nicht will dass ihr im HO arbeitet zahlt einen Ausgleich? Seriously?
ok, hast Recht, hier Link dazu:x-sector schrieb:Darüber bin ich informiert. Aber anstatt mir vorzuschlagen mich zu informieren, hättest du deine Kentnisse hier teilen dürfen ;-)
Oder als minimal Gehalt deines Posts wenigsten den Link dazu.
Seiner Schilderung nach wird er benachteiligt (Corona Boni, Berichterstattung, usw).
In wie weit und was davon vllt. gesetzl. geregelt ist, kann aktuell nur er, oder eben ein Fachanwalt beurteilen.
Und woher weisst Du (oder der Chef) dass in diesem konkreten Einzelfall der Kollege mehr Geld spart wie er für HO drauflegen muss?h00bi schrieb:Dazu sei erwähnt dass der Kollege wegen HO einen dicken Batzen Fahrtkosten einspart.
Weil er 40km vom Büro entfernt wohnt und seit 5 Jahren jeden Tag alleine mit dem privaten PKW herkommt.gymfan schrieb:Und woher weisst Du (oder der Chef) dass in diesem konkreten Einzelfall der Kollege mehr Geld spart wie er für HO drauflegen muss?
wieso? Du kannst doch wie jeder andere auch 120 (?) Tage a 5€ absetzen.gymfan schrieb:Es ist natürlich meine eigene Dummheit, nur 4 km entfernt von der Firma zu wohnen und damit auch nichts von der steuerlichen HO-Pauschale zu haben.