Repater oder Poweline

Hacky

Lt. Commander
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Apr. 2008
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1.133
Hallo Forengemeinde
in den nächsten Tagen bekomme ich einen Fernseher fürs Schlafzimmer, der hat einen Wlan Stick zum Empfang von Smart TV und Internet, ich schaue mir hin und wieder SEndungen über die Mediatheken an, habe manchmal im selben Stock wo der Router steht schon Empfangsprobleme, und deshalb frage ich mich und euch was ist besser einen Stock höher, den FRitzbox Repater 1750E oder AVM FRITZ!Powerline 1000E .Als Modem und Router habe ich die FRitzbox 6490 Cable. Für euere Hilfe schonmal besten Dank
 
Ohne eine Beschreibung deiner Wohnung, wo der Router steht und wo der TV, idealerweise eine Skizze und eine Info ob alles am selben Stromkreis hängt kann man da halt überhaupt keine Aussage treffen.
 
Wenn du keine Möglichkeit hast, ein Kabel zu verlegen, nimm Powerline. Eventuell nicht die perfekteste Datenrate (je nach Baualter), aber wenigstens konstant und verlässlich.
 
Hallo
danke schonmal für die Antworten, also Kabel legen geht nicht ausser ich benütze ein Lan Kabel von 15m und räume es nach Gebrauch weg,.
@Zensai
Die FRitzbox steht im ersten Sock im Flur, von dort führt eine Holztreppe in den zweiten Stock, alles offen, da alleine bewohnt,oben befindet sich ein ca 7m langer wovon nach 5m mein Schlafzimmer weg geht, Decke besteht aus Holzbalken mit Isolierung dazwischen und einem Estrich oben drauf, also keine Stahlbeton oder Betondecke
 
Hallo evilnear
Nö ich bohr kein Loch. Immer diese superschlauen Vorschläge, ich fragte nicht mnach einem Kabel sonder ob ich mit Powerline oder einem Repaeter besser weg komme.
 
evilnear schrieb:
na dann bohr nen loch und leg nen kabel. immer dieses kabel geht nicht....

Das geht aber nur in der eigenen Wohnung.
Der Vermieter bedankt sich.

Beim Powerline
Der Empfang ist von Steckdose zu Steckdose unterschiedlich.
Warum weiß ich auch.


Der repeater gibt nur die Leistung weiter, die er auch bekommt.
Also solltest du die Stelle nehmen, wo es den höchsten Empfang gibt.
es gibt sicher auch im ersten Raum einen Platz wo du am meisten Empfang hast.

Da würde ich ihn platzieren.
Ergänzung ()

Hacky;2068716[RIGHT schrieb:
[/RIGHT]2]Hallo evilnear
Nö ich bohr kein Loch. Immer diese superschlauen Vorschläge, ich fragte nicht mnach einem Kabel sonder ob ich mit Powerline oder einem Repaeter besser weg komme.

Naja wie groß der Unterschied ist weiß ich auch nicht.


Aber ich benutzte auch ein Powerline.
Und habe eigentlich keine Probleme damit.

Ich habe auch einen Repeater mit dem ich aber nicht klar komme.
Der Hersteller gibt auch keine Hilfe beim installieren.
 
Hallo Paddy90
ist zwar ein Eigenheim, aber ich will kein Loch bohren da ich erst an der Wannd hoch müsste, dann an der Decke entlang bis ich unter dem Schlafzimmer wäre dann die Decke durch bohren, ich mag keine SChlitze klopfen, noch weniger mag ich Kabel Aufputz rum hängen, die Fritzbox steht wie geschrieben im Flur unten, und der Fernseher fast direkt drüber, getrennt nur durch die Holzbalkendecke.Es ist eine sehr ofene Bauweise,
 
Naja du hast sicher ein Smartphone oder?
Dann checkt mal damit wie viel WLAN Empfang du hast, da wo der meiste ist, da bekommst du dann auch über den Repeater am meisten Empfang.

Beim Powerline musst du schauen welche Steckdose dir am meisten liefert.
ich kenne mich da leider nicht gut aus.
Ich kann dir hier nur so viel sagen, wie ich selbst gelesen habe.

Nur als nebeninfo.
 
Den Repeater-Standort mit dem Smartphone-WLAN-Empfang gegentesten, wie Paddy sagte.

Bei Powerline musst Du's wohl oder übel drauf ankommen lassen.

Ich habe eine 6490 Cable, wie Du und dazu den 1750E und es ist auf jeden Fall stabil ohne Abbrüche (entgegen vieler Erfahrungen zu Repeatern). Die Kombi läuft bei mir gut zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Immer dieses unsägliche Gemecker über die Ethernet-Kabel-Verlegung; wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Wer redet von Schlitze klopfen; es gibt Kabel-Kanäle, Flachkabel für unter den Teppichboden oder unter die Tapete, hinter die Sockelleiste ... wenn es gar nicht anders geht, ist ein unbenutzter Kamin oder außen lang an der Fassade (hinter der Regenrinne) eine Alternative; "Kabel geht nicht" ist eine Ausrede für Faulheit.

Ich habe hier ein Eigenheim, gebaut ca. 1830; modernisert ab den 1970er Jahren, heute habe ich trotzdem in jedem Zimmer eine oder mehrere Ethernet-Dosen. Man muss eben immer mit der Zeit gehen! Und man stelle sich vor: äußerlich sieht das Haus fast aus wie ein neu Gebautes! Innen habe ich bisher einen einzigen Kabelkanal von ca. 2 Meter Länge in einem Nebenraum gebraucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man es auch anders lösen kann wieso soll man das nicht nutzen?

Außerdem kann das nicht jeder selbst machen und wozu viel Geld bezahlen.
 
Anders lösen heißt im Regelfall einen "Workaround" a'la DLAN oder WLAN benutzen und damit eine Krücke verwenden. Wenn man über einen relativ kurzen Zeitraum diese Krücken verwenden will oder muss (Mietwohnung, WG oder sonstwas) kann das gehen. Aber in einem Eigenheim, wo ich als Besitzer alles machen kann was ich will, sollte ich das Problem ein- fur allemal erschlagen. Und das geht nunmal nur per Ethernet-Kabel.

Wenn es eine Mietwohnung ist, dann frag den Vermieter, ob Du mit der Verlegung eines Ethernet-Kabels den Wert seiner Wohnung aufwerten darfst. Ich denke, dem wird er sich kaum verweigern.

Alles hat seinen Sinn; WLAN für mobile Geräte, wie Smartphones, Notebooks oder Tablets; Ethernet für stationäre Geräte, wie PC, Netzwerkdrucker, Smart-TV usw.

Übrigens: was heißt "besser weg kommen"?
Einige Meter Ethernetkabel (Cat7) plus zwei Ethernet-Dosen (Cat6a) plus zwei kurze Patch-Kabel kosten sehr viel weniger als die "Krücken" DLAN bzw. WLAN ... man müsste nur seine Trägheit und Bequemlichkeit überwinden. Langzeit-Sicherheit und Stabilität der Verbindung sind der Dank dafür.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, magst recht haben. Noch bin ich 66, wen ich eimnal 80 bin, will ich wohl auch nicht mehr mein Eigenheim immerzu modernisieren wollen. Deshalb habe ich ja relativ frühzeitig damit angefangen (etwa Mitte der 90er Jahre). Aber mit der Modernisierung aufhören geht wohl dann doch nicht, denn die Zeit verlangt einfach nach SMART (IoT), Photovoltaik, Brennwert-Technologie bei der Heizung plus Solarthermie usw. usf. In der nächsten Zeit kommt dann statt VDSL noch eine FTTH in den Keller, es geht immer weiter.
 
@Omavoss
Träge bin ich bestimmt nicht, aber die Kabelgeschichte ist einfach nicht gerade einfach zu realisieren, egal wie, einfach senkrecht nach oben geht nicht , Böden, Wände etc.und unten entlang ist auch nicht einfach da wie gesagt sichtbare Holzbalken liegen, also bliebe nur Schlitz klopfen, und das wird mal ne Aufgabe für die nachfolge Generation. Vielleicht hat Paddy recht ich bin zualt für sowas.
 
Der TE interessiert sich für das Für und Wider zwischen DLAN und WLAN. Er hat nicht danach gefragt, ob die Verlegung eines Ethernetkabels nicht doch Vorteile hat, DENN er will aus welchen Gründen auch immer kein Kabel verlegen. Das ist sein gutes Recht, das er auch ausreichend begründet hat. Sollten sich einzelne damit nicht abfinden können, ist das auch deren gutes Recht. Nur sollen sie das dann doch bitte im Stillen mit sich ausmachen, anstatt hier Antworten auf Fragen zu geben, die nicht gestellt wurden. Das Ethernet, sofern man es umsetzen kann und möchte, immer die bessere Lösung ist, weiß jeder. Dafür braucht es hier niemanden, der das hier immer und immer wieder wiederholt. PUNKT


BTT:

Beruflich und privat habe ich Erfahrung mit beiden Technologien.

WLAN-Repeater sind imho die schlechtere Alternative, da sie in dem von ihnen Frequenzband die effektive Bandbreite halbieren. Die Halbierung der Datenrate lässt sich umgehen, indem die Kommunikation zwischen Client und Repeater auf einer anderen Frequenz stattfindet, als die zwischen Repeater und Router. Das können aber längst nicht alle Geräte aus dem Consumerbereich.

Wenn DLAN ordentlich funktioniert ist es gegenüber WLAN klar die bessere Wahl. Die DLAN-Adapter müssen auch nicht zwingend auf der gleichen Phase liegen, da die Signale auch auf andere Phasen übersprechen. Diese verlaufen in jedem Haus ohnehin streckenweise nebeneinander. Moderne DLAN-Adapter nutzen neben dem Adernpaar Phase/Neutralleiter auch den Schutzleiter für die Übertragung, was die Übertragung nochmals robuster macht. Sinnvoll sind vor allem die Adapter, die eine Steckdose durchschleifen, um das unmittelbare Netz möglichst sauber zu halten. Aber es gibt eben auch Szenarien, in denen keine befriedigende DLAN-Verbindung zu Stande kommt und/oder diese immer wieder abreißt. Da hilft nur ausprobieren.
 
@emulbetsup:
Dann hast Du sehr wahrscheinlich den falschen Beuf gewählt. Hättest eher Pastor werden sollen ...
 
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Also unten eine Fritze und darüber steht das TV Gerät mit Wlan-Empfang. Das Gerät ist aber noch nicht da. Es ist also noch gar nicht klar, ob überhaupt was gemacht werden muss.
 
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