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ZeT
Gast
Ich seh da auch nur Großprojekte ala Gezeitenkraftwerk, Geothermie als Lösung. Solar und Windkraft kann als Insellösung funktionieren, aber nicht im großen Maßstab.
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Es braucht nur ein AKW im Herzen Europas (wo die Wolke nicht in unbewohntem Gebiet oder dem Meer nieder geht) oder der USA und die Lage sieht ganz anders aus. Schade nur, das es vermutlich tatsächlich erst soweit kommen muss, bis ein Umdenken stattfindet. Aber im Grunde ist heute schon allen enger mit dem Thema beschäftigten klar, dass es passieren wird, es ist nur unklar wann.Vielleicht kommt ein EU weiter Ausstieg aber ich denke nicht das ich das noch erleben werde.
Ja, auch wenn der Tsunami kommt und es einen Super-GAU gibt den man dann einzudemmen versucht und der dann dann ein Gebiet im Radius von ein Paar 10km verstrahlt. Es bleibt einem nichts anderes als das Ganze global zu sehen. Also wieviele Todesopfer, Krankheitsfälle, usw., usw. gibt es pro erzeugter Energieeinheit bei fossilen Kraftwerken (vor allem Kohle), wieviele bei Atomkraftwerken. Das Ganze muss dann natürlicch über Jahrzehnte und über alle Kraftwerke gemittelt sein.KarlDall1985 schrieb:Das geringere Übel, bis der Tsunamie kommt...
Wieder etwas undurchdachtes in den Thread gespuckt, ohne das Geringste auszuführen. Das ist natürlich sehr überzeugend.und nein, die Hauptalternative sind bestimmt nicht fossile Energiequellen. Sorry, es gibt so viele Möglichkeiten sauber Energie zu produzieren. man muss es nur machen.
Erstaunlich.....Kernenergie bleibt global gesehen das geringere Übel. Deshalb ist ein Ausstieg aktuell schädlich.
Bei Atomkraftwerken und vor allem dem Atommüll musst Du über Jahrtausende rechnen.Also wieviele Todesopfer, Krankheitsfälle, usw., usw. gibt es pro erzeugter Energieeinheit bei fossilen Kraftwerken (vor allem Kohle), wieviele bei Atomkraftwerken. Das Ganze muss dann natürlicch über Jahrzehnte und über alle Kraftwerke gemittelt sein.
Erstaunlich.....
nach all dem was hier geschrieben steht, was allgemein bekannt und was man im Internet lesen kann, wie kann man da zu so einer Aussage gelangen?
100-mal so viel wie Tschernobyl
Was in den achtziger Jahren in Tschernobyl passierte (Super-GAU), war bereits eine Katastrophe unfassbaren Ausmaßes. Fukushima hat das bei weitem übertroffen!
Zwar kam durch den GAU vom 11. März 2011 in Folge eines Erdbebens und gewaltigen Tsunamis niemand direkt ums Leben. Doch sterben immer mehr Menschen an den gesundheitlichen Auswirkungen des harten Lebens in den provisorischen Behelfsunterkünften. Andere begehen Selbstmord.
Forscher am Meteorologischen Forschungsinstitut der japanischen Behörde für Meteorologie schätzen, dass täglich radioaktive Elemente mit einer Aktivität von jeweils 30 Milliarden Becquerel in den Pazifik gelangen.
Durch Erdarbeiten des Unternehmens im August 2013 auf dem Areal der größtenteils zerstörten Atomanlage wurden 300 Gigabecquerel, also 300 Milliarden Becquerel, des radioaktiven Isotops Cäsium-137 freigesetzt und vom Wind weitergetragen.
der meiste Fisch von Iglo (Lachs, Garnelen) kommt aus Aquakulturen, also da sollten wir eher weniger das Problem mit Strahlung haben - da sind Medikamenten-Rückstände wohl relevanter.dann werden wir alle nach einem Bissen von einem Fischstäbchen der Firma Iglo an Leukämie sterben
Da die Meere bei Wetterphänomenen eine sehr große Rolle spielen, interessieren sich natürlich auch Metereologen dafür, wie sich die Meere verändern (um diese Veränderugen festzustellen, braucht man dann eher Biologen oder Chemiker).Lipovitan schrieb:Was haben Meteorologen mit radioaktiven Müll zu tun der ins Wasser fließt? Sollten das nicht eher Meeresbiologen machen?
Ich bin mir sehr sicher, dass wir davon betroffen sind, wenn unser Klima darauf reagiert, dass der Golfstrom eben nicht mehr bis nach Norwegen kommt.Lipovitan schrieb:Wenn wir schon beim Thema sind: Durch die Globale Erwärmung verändert sich die Fließstärke des Golfstroms. Das hat auch einen direkten Einfluss auf die Meereswelt und auf das Wetter.
Man kann das hier gerne weiter runterspielen, da wir ja kaum betroffen sind.
Tja und wo sind diese Aquakulturen? In Küstennähe, in Fjörden usw.Lars_SHG schrieb:der meiste Fisch von Iglo (Lachs, Garnelen) kommt aus Aquakulturen, also da sollten wir eher weniger das Problem mit Strahlung haben - da sind Medikamenten-Rückstände wohl relevanter.
Das sehe ich ein bisschen anders, viele Firmen aber auch Bauträger privaten Wohnungsanlagen setzen auf erneuerbare Energie.kfranzk schrieb:Die Vorstellung, die Welt ließe sich ausschließlich mit Energie aus Windrädern, Silizium-Paneelen und Lithium-Akkus versorgen, erscheint mir blauäugig zu sein, da hat einer den Flächenbedarf und die Zwischenspeicherung für die Nachtflaute nicht nachgerechnet.
sorry für die harte Formulierung, aber wer hat Dir denn das Märchen erzählt das dies technisch möglich sei das man bei einer Havarie nichts unternehmen muss und die Technik alles regelt?geht der Reaktor schlicht aus und das Personal geht nach Hause.
oder das....?..ein Großteil des hochradioaktiven Abfalls fällt nicht an oder wird wiederverwendet.
hast Du Dir mal die Probleme bzw. die Landschaft angesehen, wo ein Nuklear-Kraftwerk gestanden ist - oder steht? Oder mal an die Kosten gedacht?Nur Deutschland setzt auf Verschandelung von Dörfern und Landschaften mit Windrädern und Kollektoren, erst bei Trassen und Speicherwerken gilt plötzlich Landschaftsschutz!