Ryzen 3600 + ASUS MB: Welcher RAM mit 32GB?

him96

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Hi!

Nach nunmehr 10 Jahren will ich mal wieder ein System zusammenbasteln und auf den Ryzen Zug aufspringen. Derzeit werkelt noch ein i5 2500k auf einem ASUS MB mit 8GB Ram und einer passiv gekühlten HD5700 GPU von Gigabyte.
Als Netzteilist ein be quiet! Straight Power 450W verbaut.

Ich nutze den Rechner im Officebereich und betreibe Bild/Videobearbeitung an einem 4k Monitor. Es ist kein Gamingrechner. OC will ich nicht betreiben.

Folgende "Austauschkomponenten" habe ich mir ausgesucht:

  • ASUS ROG Strix B450-F Gaming (BIOS-Update vorausgesetzt)
  • Ryzen 5 3600
  • Alpenföhn Ben Nevis Advanced
  • MSI Radeon RX570 Armor 8G
  • Samsung SSD 970 EVO Plus

Dazu sollen 32 GB RAM. Auf der AUSUS QVL Liste hab ich nur folgende Ram-Kombinationen (Preislimit 200€) gefunden:

- G.Skill RipJaws V rot DIMM Kit 32GB, DDR4-3000, CL15-15-15-35 (F4-3000C15D-32GVR)

- Corsair Dominator Platinum DIMM Kit 32GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMD32GX4M2B3000C15)

Welcher RAM ist hier empfehlenswert?

Gibt es sonst noch Anmerkungen zur Gesamtkonfiguration?

him96
 
..ist ja nicht so als gäb's direkt auf der Startseite den von @Zoddel verlinkten Artikel...

oh boy..
 
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Also ASUS QVL Liste ignorieren und die Crucial Ballistix Sport LT kaufen :-)
 
Die QVL ist nie komplett, da stehen nur die Kits drauf, die Asus selber getestet hat.
 
him96 schrieb:
Also ASUS QVL Liste ignorieren

Ich habe in meinen 25 Jahren mit PC´s noch nie - nicht einmal auf die Kompatibilitätsliste eines Herstellers geschaut - hat immer alles funktioniert. Meiner Erfahrung nach ist Ram ist Ram ist Ram....
 
Die QVL wird viel zu wichtig genommen. In der Regel läuft jeder DDR4 auf jedem DDR4 Mainboard. Ausnahmen sind selten.

Ich selber konnte die Sport LT 3000 CL15 auf 3733 CL16 problemlos laufen lassen. Die öfter angesprochenen 3600 CL14 schaffe ich aber leider nicht stabil. Und das für gerade mal 135 Euro für 32GB.
 
Die einzige Komponente, die ich wechseln würde, wäre das Mainboard. Das Asus gegen eines von MSI, Gigabyte oder Asrock tauschen. Ich berichte jetzt aus meiner 20-Jährigen PC-Erfahrung. Ein Asus-Brett hat bei mir nie die Garantielaufzeit erreicht. Einzig mit Abit (gibt es leider nicht mehr), Gigabyte und Asrock habe ich nie Probleme gehabt. MSI ist der Erfahrungsbericht meines Bruders. Das soll dich jetzt nicht in deiner Entscheidung beeinflussen, ich habe dir hiermit nur meine Erfahrungen mitgeteilt. ;)
 
Discovery_1 schrieb:
Die einzige Komponente, die ich wechseln würde, wäre das Mainboard. Das Asus gegen eines von MSI, Gigabyte oder Asrock tauschen. Ich berichte jetzt aus meiner 20-Jährigen PC-Erfahrung. Ein Asus-Brett hat bei mir nie die Garantielaufzeit erreicht. Einzig mit Abit (gibt es leider nicht mehr), Gigabyte und Asrock habe ich nie Probleme gehabt. MSI ist der Erfahrungsbericht meines Bruders. Das soll dich jetzt nicht in deiner Entscheidung beeinflussen, ich habe dir hiermit nur meine Erfahrungen mitgeteilt. ;)
Bei AM3 war ein Asus M5A97 PRO oder EVO mit das beste. Sehe daher keinen Grund kein Asus beim AM4 zu nehmen.
 
Also ich nutze eigentlich nur Asus bretter und die laufen ewig. Hatte niemals eines welches sich verabschiedet hat während oder kurz nach der Garantie. Das älteste läuft jetzt über 7 Jahre.

Rollensatz schrieb:
Ich habe in meinen 25 Jahren mit PC´s noch nie - nicht einmal auf die Kompatibilitätsliste eines Herstellers geschaut - hat immer alles funktioniert. Meiner Erfahrung nach ist Ram ist Ram ist Ram....

Ist leider nicht mehr so. Ich zitiere mich selbst mal:

ich habe die Tage einen 2400G mit einem B450 Board von Asus gebaut. Dieser RAM von G-Skill lief absolut nicht höher als 21333MHZ. Ums verrecken nicht. Dann diesen RAM von Cruzial geholt und siehe da sofort auf 2933 MHZ und rennt. Von daher wird in meinem Ryzen Gamer auch nur noch Cruzial verbaut werden. Habe ich auch schon in meinem alten Gamer PC mit Intel CPU. 1600er auf 2133 MHz. Cruzial scheint richtig gut zu sein. Von G-Skill werde ich zukünftig lieber die Finger lassen .
 
cyberpirate schrieb:
Also ich nutze eigentlich nur Asus bretter und die laufen ewig.
Mir ist schon ewig kein Mainboard mehr verreckt, das letzte mal dürfte etwa 20 Jahre her sein. Also ich behaupte mal, da nehmen sich sämtliche Hersteller nix. Damit ein Board sich verabschiedet braucht es schon sehr viel (Pech).

cyberpirate schrieb:
ich habe die Tage einen 2400G mit einem B450 Board von Asus gebaut. Dieser RAM von G-Skill lief absolut nicht höher als 21333MHZ. Ums verrecken nicht.
Das wiederum wär auch eine Sache für sich, die man genauer betrachten müsste. Bei mir und vielen anderen läuft der Aegis problemlos auf 2933MHz, bei einzelnen sogar darüber. Aber es kommt halt auf so viele Einzelheiten an, wie die Spezifikationen des Boards, usw. und eine Chip-Lotterie gibts halt auch. Bei den meisten Boards ist das XMP/DOCP Profil bereits ein Overclock und somit ist die Chance durchaus gegeben, dass der RAM das nicht mitmacht.
 
Hab mich jetzt nochmal nach einem anderen MB umgesehen. Die MSI Max Serie hört sich ja vielversprechend an. leider grad schwer lieferbar.

Was ist vom ASRock B450 Pro4 zu halten.

Bei Mindfactory bin ich auf die Serviceleistung "Prozessor-, Kühler- & Arbeitsspeicher-Montageservice" für 39,90€ gestoßen. Inklusivleistungen: BIOS Aktualisierung & Prozessor-Montageservice

Da das BIOS-Update ja ohnehin schon 35€ kostet würde ich für knapp 5€ mehr auch gleich CPU+Kühler montieren lassen.

Hat damit jemand Erfahrung?
 
him96 schrieb:
Was ist vom ASRock B450 Pro4 zu halten.
Für 1st gen CPUs ok, für 2nd gen wärs nicht meine erste Wahl, wegen der VRMs. Also wenn man eh neu kauft, gibt's bessere Optionen. Grundsätzlich hat MSI mit den B450 Boards alles richtig gemacht.
 
Bei Arlt kostet ein BIOS-Update 14,90€.

Asus ROG Crosshair 6 Hero X370
BIOS-Update für Ryzen 3000
AMD Ryzen R5 3600 boxed
Gesamtsumme inkl. Versand = 342,90€

RAM : Crucial Ballistix Sport LT 3000 oder 3200
 
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