Notiz Schnelle Quantencomputer: IBM zieht mit Quantum Volume von 64 mit Honeywell gleich

Volker

Ost 1
Teammitglied
Registriert
Juni 2001
Beiträge
18.405
  • Gefällt mir
Reaktionen: [wege]mini, Kazuja, DJMadMax und eine weitere Person
Es wird interessant einen Benchmark für die ganzen Parts eines Quantum Volume zu sehen und ihn vergleichbar zu halten
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA
But can it run Cr...Flight Simulator 2020?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BeBur, Tzk, flo.murr und 24 andere
The Future is Now... Holy Shit und IBM ist schon wieder in der ersten Reihe dabei...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kazuja, LamaTux und -Ps-Y-cO-
IBM Immer.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kazuja
Novasun schrieb:
The Future is Now... Holy Shit und IBM ist schon wieder in der ersten Reihe dabei...

Haben ja auch Cash-Cows im Haus :D Tape-Libraries und Mainframes sind weiterhin bei Banken, Versicherungen, Airlines und großen Handelsketten beliebt, speziell Tapelibraries bei noch mehr größeren Unternehmen.
Und die Lizenz- und Wartungskosten sind weit über dem, was das tatsächlich kostet. Die haben schon ein gutes Polster für Forschung... Und mit Red Hat ja auch noch "Cloud" und Linux als Backup, wenn das Kerngeschäft wider erwarten mal irgendwann den Bach runtergeht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kazuja und fox40phil
Da ich nicht in der Materie drin bin verstehe ich leider 0. Was sagt das über die Leistung aus?
 
Und kann man dieses "Quantum Volume" irgendwie mit den derzeit gültigen TFLOPs vergleichen / umrechnen?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: LamaTux
Wie viele Millionen mal schneller ist das Ding jetzt in Spezialfällen ?
 
TøxicGhøst schrieb:
Da ich nicht in der Materie drin bin verstehe ich leider 0. Was sagt das über die Leistung aus?
Aktuell ist es noch nicht möglich, die verwendeten QBits in Relation zu einem x86-Prozessor (oder einem IC jeglicher anderer gängiger Architektur) zu setzen.

Primär bedeutet jedoch die Erhöhung der QBits einfach ausgedrückt auch die Erhöhung der gleichzeitig durchführbaren Operationen (ich sage bewusst nicht "Rechenoperationen", da ein Quantenbit nicht im traditionellen Sinn mit 0 und 1 "rechnet" bzw. mehr als nur 0 und 1 kennt).

Generell ist es also wünschenswert, die Anzahl der gleichzeitig durchführbaren Quantenoperanden zu erhöhen, was derzeit noch Unmengen an Platz und vor Allem Kühlungsvermögen erforderlich macht.

Je mehr Quantenbits vorhanden sind, umso komplexer können auch die Aufgaben gestaltet werden, die man mit einem solchen Array bearbeiten kann und dann kann man auch irgendwann Vergleiche zu klassischen Schaltkreisen ziehen.

Dass Quantencomputer jedoch ein Potenzial besitzen, dass unser Vorstellungsvermögen bei klassischen ICs um einen theoretisch unendlichen Faktor überschreiten, steht ausser Frage.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: cirrussc, Kazuja, Pimpi18 und eine weitere Person
Uns stehen spannende Zeiten bevor - selbst wenn das mit den Quantencomputern nichts werden sollte.

What a time to be alive!
 
Verleiche sind derzeit noch schwierig. Anhand der Hardwaredaten geht da sowieso nichts. Man bräuchte tatsächlich Sourcecode, der auf beiden Systemen identisch ist. Nur leider ist das auch nicht möglich. Vielleicht gibts tatsächlich bald "Löse das Problem", welches auf beiden Systemen ausgeführt wird. "Der Handelsreisende" wäre interessant.
https://en.wikipedia.org/wiki/Travelling_salesman_problem
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA
Ich schätze mal in den 70er Jahren war unsere derzeitige Technik ungefähr auf dem Stand, den Quantencomputer jetzt haben. Warten wir also mal ab was in 30-50 Jahren so geht. Läuft alles normal, erlebe ich das sogar noch.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA
@fox40phil
Auch, wenn es seitens der EU und der Bundesregierung Fördergelder für Quantentechnologien gibt, ist außerhalb akademischer Nischenforschung an Konzepten und Komponenten auf absehbare Zeit nicht damit zu rechnen, dass es Komplettsysteme vergleichbarer Größenordnung in Europa geben wird. Dazu haben Konzerne wie IBM (oder auch google, Facebook,...) einfach viel zu viel Geld und Personal zur Verfügung bzw. schon längst darauf angesetzt. Auf der anderen Seite natürlich noch die Chinesen, die auch eifrig dabei sind.
Ich könnte mir am ehesten noch vorstellen, dass in Bezug auf photonische Systeme ein Beitrag aus Deutschland kommt, schließlich ist hier großes Know-how an Optik vorhanden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: cirrussc, NMA und fox40phil
habla2k schrieb:
Warten wir also mal ab was in 30-50 Jahren so geht. Läuft alles normal, erlebe ich das sogar noch.
Das würde bedeuten, dass du noch miterleben könntest wie durchschnittlich 25% der Rechenzeit aller zukünftigen Quantencomputer für Porn verwendet werden :D:D:D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mulciber, [wege]mini, milliardo und eine weitere Person
IBM hat laut eigenen Angaben in den letzten vier Jahren insgesamt 28 Quantencomputer in die eigene Cloud gebracht
Und was machen die dort?
Passwörter von Archiven knacken :evillol:
 
@hRy
Nein sie Kümmern sich um Extrem viele Offene Mathematisch so wie andere noch offene Fragen der Galaxie, der Ethik, Chemie, Biologie und anderen Naturgesetzen der Wissenschaften und und und.
Es geht um Proteinspaltungen, Zusammensetzung von Aminosäuren. Was passiert wenn man Aminosäure X einfach dies und das hinzufügt, wie wirkt sich das aus, was kommt bei raus etc. pp.

Das ist so eher die Hauptaufgabe.
Aber natürlich versucht man Code zu Knacken, Passwörter etc. pp.
Aber auch zur Verschlüsselung dieser....
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BetA und Kazuja
Zurück
Oben