Server Kampfmaschine - Welche CPU?

das beantwortet aber nicht meine Frage oder?

Welches Systemhaus kommt da in Frage?
Welches ist denn "seriös"?
Hat hier schon einer Erfahrungen mit einem der Firmen gemacht?
 
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Leute wir schweifen ab, ONTOPIC

er fragt nach einer CPU für einen Server, warte auf TR3000
Alles andere wurde gesagt
 
Es gibt tausende davon in Deutschland, das kann man wohl kaum pauschal beantworten.
 
Diese ganze Diskussion ist eigentlich absolut lächerlich...

Der Threadersteller hat offensichtlich absolut keine Ahnung was er benötigt, geschweige dem wie man in einem Firmenumfeld mit IT umgehen sollte.

Ich arbeite seit langer Zeit nicht mehr in einem Systemhaus, sondern in einer InHouse-IT-Abteilung. Nie im Leben würde ich mir hier selbst was basteln. Bei zentralen Komponenten muss es mindestens NBD-Support, evtl. sogar innerhalb 4 Stunden sein.

Auch hier die Vorschläge von Consumer-Hardware ist für einen produktiven Betrieb eine Katastrophe. Was passiert in drei Jahren, wenn die Hardware nicht mehr verfügbar ist...

Entweder richtig oder gar nicht.
 
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Owner5566 schrieb:
Welches Systemhaus kommt da in Frage?
Am besten eines in deiner Nähe, du willst ja schnellen vor Ort Service.
Owner5566 schrieb:
Welches ist denn "seriös"?
Das kriegst du bei einem Beratungsgespräch raus, man kann z.B. nach Referenzen fragen.
Owner5566 schrieb:
Hat hier schon einer Erfahrungen mit einem der Firmen gemacht?
Das kommt auch auf deinen Firmensitz an, sie 1. Frage.
 
Mein Senf: Ich arbeite seit Mitte der 90er in einem Systemhaus und betreue ein ASP mit Netapp-Storages und knapp 300 VMs. Klar gibt es auch schwarze Schafe, dass sind dann aber eher die ganz kleinen (eigene Erfahrung). So ein Flickwerk wie der TE machen möchte würde ich keinem Empfehlen. Sowas kann man sich zum Testen bauen, aber niemals in einem Produktivnetz einsetzen! Vor allem da wir hier nicht über eine drei Mann Garagenfirma sprechen.
 
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Markchen schrieb:
Mein Senf: Ich arbeite seit Mitte der 90er in einem Systemhaus und betreue ein ASP mit Netapp-Storages und knapp 300 VMs.

Offtopic sorry:
Woot es gibt noch Netapp? Da fühl ich mich mit meinem Ceph ja schon wie bei Star Trek :D
 
Markchen schrieb:
Vor allem da wir hier nicht über eine drei Mann Garagenfirma sprechen.

wenn ich nicht für mich selber oder für freunde arbeite, geht es bei mir mit 125€ in der stunde los.

da bin ich noch nicht mal unseriös. der fuzzi, der mein geld bei der sparkasse als chef verwaltet, würde für 250k im jahr gehalt noch nicht mal aufstehen. :evillol:

wenn ich 8h am tag, 20 tage im monat und 12 monate abrechne, habe ich nur 240k.... :heilig:

der TE sollte auf jeden fall den markt sondieren und im zweifel behaupte ich, selbst ein schwarzes schaf mit rechnung und versicherung ist noch besser als eine frickel lösung in house.

mfg
 
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Was ihr immer mit euren Systemhäusern habt....

Ihr tut so als würden die dort zaubern.

Die können nichts was man als privater nicht auch machen könnte.

Wenn jemand das selber machen will und das Risiko kennt, lasst ihn doch.

Es wird sich beim TE Vermutlich nicht um einen Betrieb mit 100 Mitarbeitern handeln.
 
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@IBISXI nur weil ich zu Hause mal an meinem Auto die Reifen gewechselt habe, bin ich noch lange kein Mechaniker... und "repariere" Kundenfahrzeuge...
Durch die allgemeine Fragestellung macht es leider halt nicht den Anschein, als wenn der Threadersteller ein Spezialist in diesem Thema wäre. Es klingt eher nach sehr gefährlichem Halbwissen und jeder der in diesem Bereich arbeitet weiß, dass das die schlimmsten Kunden mit den gravierensten Fehlern sind.
 
Im Umkehrschluß sind auch nicht alle Mechaniker die Kundenfahrzeuge reparieren als besser als Hobbymechaniker.
Im Gegenteil. (Viele können nur noch Diagnosegrät anstecken und Teile tauschen)
Wer revidiert noch einen kompletten Motor oder ein Getriebe?
Das soll aber hier nicht das Thema sein.

Wissen kann man sich aneignen.
Erfahrung kann man sammeln.
Für Worst Case Szenarien kann man Lösungen erarbeiten.
Jegliche Hardware kann man sich kaufen.

Bleibt nur die Frage ob man an alles gedacht hat und das Risiko richtig abgeschätzt hat.
 
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Es ist wie mit Versicherungen. Eventuell hat man Glück, man bekommt es alleine aufgesetzt und es läuft die nächsten 10 Jahre stabil. Trotz mischen von privatem (TS3 und Gameserver) und geschäftlichen kommt es zu keinen Vorfällen. Dann freut man sich, das man sich das extra Geld für ein Systemhaus gespart hat.
Aber was, wenn doch was passiert? Wenn man Glück hat passiert es morgens um acht und es sind keine Deadlines in Sicht und der TE ist im Büro und in der Lage das Problem zu beheben.
Aber was wenn es mal nicht so ist? Der TE ist im Urlaub oder krank und am nächsten Tag will der Kunde Ergebnisse, da ist man als Chef froh, wenn man jemanden Anrufen kann. Und der Tech-Support von DELL, HPE und Co hilft dann auch nicht, die tauschen höchstens mal ne defekte Festplatte.
Und vorallem bei kleinen Unternehmen hat man dann nicht die Mannstärke um zwei "IT-Experten" zu haben.
 
Jegliche Hardware kann man sich kaufen? Das will ich sehen, dass du einfach so jegliche Enterprise HW ohne Probleme kaufen kannst. Wissen hat der TE nicht, also dauert das schon eine Weile bis er sich a) Wissen angeeignet hat und b) dann auch bitte best-practice und nicht "wird schon irgendwie so laufen" so wie jetzt.
Und weil es sich nicht um 100 Mitarbeiter handelt ist es völlig in Ordnung ein merkwürdiges Backup Konzept zu haben und einfach den Laden völlig den Bach runtergehen lassen falls mal ein Problem ist? :confused_alt:
 
Da muss ich dir vollkommen recht geben. Auch IT in der Größe kann man vernünftig machen wenn man nicht ganz blöd ist und sich in sowas einarbeitet. Bei dem was der TE bisher geschrieben hat habe ich daran allerdings Zweifel.
Das Problem ist nur das auch die meisten die hier antworten nur Buzzword Bingo spielen und vermutlich genauso wenig Ahnung haben. Das führt dann direkt zu einer Rechtfertigungsreaktion und man kann den Thread eigentlich auch schon wieder zu machen weil ab da aus der Erfahrung nichts sinnvolles mehr raus kommt.

Ich bin selbst Consultant in einem IT-Systemhaus und würde viele Sachen etwas lockerer angehen denn gerade bei kleinen Kunden muss man irgendwo die Kirche im Dorf lassen.
Trotzdem ist gerade ein Backup das nur wöchentlich durchgeführt wird ein No-Go, zumal es zig Softwareprodukte auf dem Markt gibt die einem das kinderleicht besser machen. Aber bisher konnte der TE nicht mal ein einziges Produkt beim Namen nennen das er einsetzt.

Also wenn noch ernsthaft Interesse an einer sinnvollen Lösung besteht dann bitte mehr offen legen. Eine "Kampfmaschine" als Server wird weniger durch die CPU sondern eher durch die Platten definiert, denn die meiste Zeit des Tages hat die CPU wenig bis gar nichts zu tun. Wenn dort jemand in virtuellen Desktops arbeiten soll sollten wir uns eher über SSDs unterhalten als über CPUs.

Jegliche Hardware kann man sich kaufen? Das will ich sehen, dass du einfach so jegliche Enterprise HW ohne Probleme kaufen kannst.
Und zack wieder ein perfektes Beispiel für Kirche im Dorf lassen. Wir reden hier von zehn Benutzern wenn ich mich richtig erinnere, Hardware für diese Größe kann man auch als normal-sterblicher ohne Probleme kaufen.
 
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Um das ganze zu vollenden. Mir ging es in erster Linie im Thread (Siehe Thread eröffnung) um die CPU. Ich warte jetzt auf TR4 und schaue was es so gibt und was er so kann. Im November ist das Thema noch entspannt, da sollte dann alles veröffentlicht sein dazu.

Spezialist mag ich jetzt vielleicht nicht im Bereich "Windows Server" sein. Aber Hardware ist schon mein Ding, macht euch da keine Sorgen :)

Platten ist doch klar, musste ich bisher auch nicht offen legen, weil dies garnicht mein Anliegen war. Das ich da keine Consumer SSDs rein knalle ist mir schon bewusst.

Natürlich gibt es Produkte die das einfacher machen. Um es nochmal zu verstehen. Der Server wird ne Menge an Platten haben, wo alles getrennt drauf liegt. Dann wird dazu alles davon im entsprechenden Raid liegen, auf den ich mich noch festlegen werde, natürlich mit hinsicht auf Ausfall Sicherheit. Dazu wird es dann einen 2 Server geben, der nichts anderes macht als Server 1 zu Spiegeln, und bei Bedarf einspringen kann, wenn Server 1 einen Ausfall zuvermelden hat (Hardware Defekt etc.). Und an Server 2 hängt dann eine externe Speicherlösung, die nochmal alles sichert, gerne dann täglich :)
 
Das mag ja alles sein aber Ahnung von Hardware haben ist hier halt nur die halbe Miete.

Der Server wird ne Menge an Platten haben, wo alles getrennt drauf liegt.
Warum "ne Menge"? Wie viel IOs brauchst du denn?

Dazu wird es dann einen 2 Server geben, der nichts anderes macht als Server 1 zu Spiegeln
Mit welcher Softwarelösung machst du das?

Versteh mich nicht falsch ich will dich hier nicht bloß stellen aber die Art wie du schreibst (und immer noch kein einziges Produkt genannt hast) legt nahe das du eigentlich keine Ahnung hast was du da tust.
Das ist ja auch nicht schlimm, schlimm ist es nur sich das nicht einzugestehen und Hilfe deshalb auszuschlagen. Hier sind einige User unterwegs die Systemhaus Erfahrung haben, ich selbst jetzt seit 13 Jahren. Warum nutzt du kostenlose Beratung hier nicht einfach, anders machen kannst du es immer noch, können wir ja kaum kontrollieren und kann uns dann auch egal sein.
 
Mir wäre lieber Du würdest dich mit Software (Luns, Vlan, vSphere....) und nicht mit Hardware auskennen und Dir bei einem der großen Hersteller die Hardware mit Vor-Ort-Service und ensprechender Reaktionszeit kaufen. Dazu brauchst Du dann tatsächlich kein Systemhaus.
 
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