Server Kampfmaschine - Welche CPU?

Diskutieren macht hier langsam keinen Sinn mehr, habe ich den Eindruck.

Schadensersatzklage Incoming

Ich bin hier jetzt raus, macht keinen Sinn Leuten zu helfen, die anscheinend keine wirkliche Hilfe wollen.
 
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Ich verstehe eure Sensibilität. Aufgrund unseres Dienstleistungsbereiches kommen wir in viele Firmen. Und glaubt mir, die wenigsten haben überhaupt so eine Datensicherung in dem Format.

Also das Szenario will ich wirklich Live erleben wo A. Der Hauptserver abkackt B. Der zweite Server abschmiert C. Und dann noch die Externe die zusätzlich noch mal sichert.

Das Objekt ist Alarm/Video/Schutznebel abgesichert sowie Brandschutz und Aufgeschalten.
Natürlich kann noch wer von Außen kommen.

Natürlich kann ein Brand genau alle 3 Punkte mit einmal beherrschen.
Und so lange ich hier tätig bin, da soll der Messias persönlich vorbei kommen und genau alle 3 Punkte vom Himmel entzünden lassen. Dann fall ich vielleicht vom glauben ab ^^
 
Der Raid der Spiegelt ist nicht nur täglich sondern sekündlich.
Na dann stell ich halt nen 2.ten Server rein für die Daten als Fallback genau daneben. Der macht nichts anderes via Netzwerk die ganzen Daten permanent zu Clonen.
Und spiegelt dann die Daten die der Verschlüsselungstrojaner unbrauchbar gemacht hat auch direkt auf die andere Seite...^^
Aber Backup ist ja da, im ungünstigsten Fall halt von letzter Woche, aber die Arbeit die man in der Woche gemacht hat kann man ja easy nachholen... Und die Mails die verloren sind schicken die Sender bestimmt alle nochmal neu...

Ja ich kenne solche Systemhäuser die 1x im Jahr kommen und meinen Festplatten auszutauschen, ohne jeglichen Grund.
Kein Systemhaus macht sowas, warum auch?

Also das Szenario will ich wirklich Live erleben wo A. Der Hauptserver abkackt B. Der zweite Server abschmiert C. Und dann noch die Externe die zusätzlich noch mal sichert.
versehentliches (oder absichtliches) Löschen, Verschlüsselungstrojaner. Wasserschaden im Gebäude.
Szenarien sind da und es wäre ja nicht mal so schwer sich davor zu schützen. Ein Backup nur einmal die Woche ist auf jeden Fall zu wenig ohne jetzt die Firma genau zu kennen.
 
Masamune2 schrieb:
Und spiegelt dann die Daten die der Verschlüsselungstrojaner unbrauchbar gemacht hat auch direkt auf die andere Seite...^^

Durchaus, es sei denn man weis wie man sowas umgehen kann ^^

Aber Backup ist ja da, im ungünstigsten Fall halt von letzter Woche, aber die Arbeit die man in der Woche gemacht hat kann man ja easy nachholen... Und die Mails die verloren sind schicken die Sender bestimmt alle nochmal neu...


Kein Systemhaus macht sowas, warum auch? (Doch, Live erlebt bei einem Kunden von uns)

Die Mails liegen doch per IMAP beim externen Anbieter. Von nem Exchange Server auf dem Server habe ich nie gesprochen.
 
Da würde ich einen Threadripper 3000 nehmen.
Soll voraussichtlich am 5. November vorgestellt werden. Also in 2 Wochen.

Dann ein Threadripper 3990X, 3970X oder 3960X, je nach Budget und Anforderung.
Ein TRX40 Mainboard und 8x16GB Arbeitsspeicher, z.B. G.Skill F4-3600C17Q2-128GTZKK https://geizhals.de/g-skill-trident...kit-128gb-f4-3600c17q2-128gtzkk-a1661523.html
Oder halt je nach Unterstützung durch CPU und Mainboard ECC-Arbeitsspeicher.

Dazu vielleicht diesen RAID-Controller: https://geizhals.de/highpoint-ssd7103-bootable-nvme-raid-controller-a2139317.html
Und dazu vier PCIe M.2 SSDs, z.B. viermal https://geizhals.de/corsair-force-series-mp510-1-92tb-cssd-f1920gbmp510-a1907873.html

Und vielleicht noch eine dicke Netzwerkkarte, z.B. https://geizhals.de/qnap-qxg-10g1t-a1846071.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Für einen Business Server darfs durchaus ECC RAM sein. Und HWRaid würde ich nicht mehr machen. Man ist nur unflexibler und auf den Controller angewiesen dass es läuft im gegensatz zu SW-RAID
 
Würde gerne mit einem Popcorn mamfenden gif antworten ...
 
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Wenn Geld keine Rolle spielt, dann frag doch nicht nach kostenlosem Rat in einem Computer-Forum, sondern bezahle jemanden, der deinen realen Bedarf mit dir ermittelt und dir dann ein Angebot vorlegt.
 
Ich verstehe eure Sensibilität. Aufgrund unseres Dienstleistungsbereiches kommen wir in viele Firmen. Und glaubt mir, die wenigsten haben überhaupt so eine Datensicherung in dem Format.

Die Aussage bezweifle ich. Ich denke jede halbwegs große Firma mit wichtigen Daten hat komplexe Datensicherungen.
Klar hat der Handwerker von nebenan das nicht, aber wenn ich sehe was hier ggf für Geld ausgegeben wird für einen Server im professionellen Umfeld, dann ist das nicht der kleine Betrieb von nebenan.
Naja meine Private Datensicherung ist komplexer als das von dem hier die Rede ist.
 
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Ich habe ja einen Vorschlag gemacht.

Deutlich sinnvoller wäre natürlich ein System in einem richtigen Systemhaus zusammenstellen zu lassen inkl. Wartungsvertrag und Möglichkeiten einer sinnvollen Datensicherung.
Vor allem da das Budget keine Rolle zu spielen scheint.

Was machst du im Fall eines Ausfalls oder Defekts. Steht dann das Unternehmen still?
Zahlst du dann den Umsatzausfall? Was machst du wenn du den Rechner nicht mehr zum Laufen kriegst oder Daten nicht mehr wiederherstellen kannst?
Sagt der Unternehmer dann: "Och, machst nichts..."? Oder drückt er dir dann das Köpfchen in den Hals?
 
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Irgendwie passt da alles zusammen. Man braut ja nur den ersten Thread lesen.
Es braucht anscheinend wirklich ein Worst Case Szenario. Manche lernen nur durch Fehler.
 
Ich verstehe, und denke auch das der ein oder andere hier in einem Systemhaus Arbeitet. Natürlich, ihr bietet die Lösung, die jedem Szenario trotzt.

Ich zahle garnichts wenn was ausfällt. Das Unternehmen steht deswegen nicht Still :) Wir haben ja keine Produktion oder so. Ich bekomme so ziemlich jeden Rechner zum Laufen, so ist mal meine Einschätzung. Also das ich von 3 Quellen die Daten nicht wieder zum Laufen bekomme, ist sehr sehr sehr gering. Achja, das Backup System erkennt, wenn sich die Datei in einem Maße verändert hat, und meldet sich entsprechend. Also hätte ein Krypto Trojaner keine Chance. Ich habe mir sowas mal Live in einer Virtual Maschine angeschaut. Sowas kann man erkennen lassen, indem man erst prüft und dann sichert wenns passt. Sowas bekommt man Automatisiert hin bzw. gibts ja auch schon teils Fertig als Lösung. Ja, ich hätte gerne wirklich erst das Worst Case Szenario, um dafür wohl Sensibilisiert zu sein.

Bloss weil ich Schreibe, es gibt kein Limit im Budget, sehe ich es dennoch nicht ein, unzählige tausende Euros in so ein Systemhaus zu schieben.

Bisher ist es einfach so, das die Daten auf einem NAS liegen bzw. auf den Arbeits Computern selbst.
Genau deswegen wollte ich das überwiegend auf einen Server auslagern, und kam ja schon mit dem 2 Server rein für die Datenspiegelung entgegen :)
 
Tamron schrieb:
Dafür gibt es VMs... Natürlich lässt man nicht alles auf einer Umgebung laufen. Man trennt es auf, aber kein Grund für mehrere Server. Ein Server zum Spielen würde ich nicht anschaffen. In zwei Monaten findet ihr es langweilig und paar tausend Euro sind weg. Mietet auch den Quatsch einfach und für den Betrieb nimmt was richtiges.

Wenn man es richtig macht sind VMs natürlich eine gute Option. Mann muss sich dann aber trotzdem Gedanken um die Ressourcenauslastung machen, und da sehe ich hier einfach nicht die richtigen Fragen. Wenn da mehrere virtualisierte Desktops drauf laufen und andere Software wie CRM die eher in Richtung Datenbank geht, macht das keinen Spaß wenn die auf den gleichen HDDs laufen. Alles kein Problem wenn man es vernünftig macht, aber wenn nicht können sich die verschiedenen Systeme gegenseitig beeinträchtigen. Die kritischen und weniger kritischen Systeme sollten getrennt sein, geht auch mit VMs wenn man sich auskennt, aber Hardware ist mir lieber wenn man sowas nicht öfter macht und Erfahrung hat.

Wenn man das Ganze eher improvisiert zusammenbastelt ist es bei mehreren Servers einfach etwas unempfindlicher gegen Fehler und Hardwareausfälle, und der Schaden jeweils etwas limitierter. Ein einzelner allmächtiger Server der alles auf einmal macht auf selbst zusammengebauter Hardware und ohne vernünftiges Backup- und Ausfallkonzept ist einfach sehr riskant.
 
Selbst wenn ihr keine Produktion habt, aber die Arbeitsplätze virtuell auf dem Server sind und der Server fällt aus, dann kosten nicht arbeitende Mitarbeiter auch Geld und es steht alles still. Noch besser wenn Außendienstler beim Kunden sind und sagen "Sorry unser Server ist ausgefallen".

Nur zu sagen "Ihr habt keine Produktion" ist eine sehr sehr engstirnig die Sichtweise.

Zum Thema was: Ich würde auch auf TR warten und ein Systemhaus beauftragen, auch aufgrund der Haftung und Gewährleistung. Und NEIN ich arbeite nicht für ein Systemhaus ;)
 
Ich glaube die wenigsten hier arbeiten in einem großen Systemhaus. Das ist ein Laien-Forum, zumindest größtenteils.
Es geht doch nicht darum dir etwas aufschwatzen zu wollen. Es geht darum was sinnvoll ist und was nicht.

Klar kannst du den Server auch selber zusammenbauen, inbetriebnehmen und warten.

Solange du die Hardware und Software passend zu den Anforderungen (heute und eine zukünftige Entwicklung voraussehend) zusammenstellen kannst,
den Rechner zusammenbauen kannst, das Betriebssystem installieren und vor allem einrichten kannst
und dir Gedanken um eine größtmögliche Ausfallsicherheit machst.

Das fängt mit einer USV an, geht über eine Firewall und hört mit einer mehrfach redundanten Datensicherung noch lange nicht auf.
An so einen Rechner gehört eine ausreichend dimensionierte USV. In so einen Rechner gehört ein redundant ausgelegtes Netzteil.
In so einen Rechner gehört ECC-Arbeitsspeicher. In so einen Rechner gehört ein effizientes RAID-System, damit auch mal eine Festplatte/SSD ausfallen darf uvm.

Ich würde mir auch zutrauen so einen Rechner zusammenzustellen und aufzubauen.
Spätestens wenn es um die Einrichtung des Betriebssystems geht, z.B. Windows/Exchange Server 2019, müsste ich aber abwinken.
Und ich würde ganz sicher nicht die Verantwortung übernehmen für Ausfälle und Datenverlust.

Kein ernsthafter und seriöser Unternehmer baut so was selber.

Ich rede hier nicht von einem kleinen Handwerksbetrieb der darüber seine Rechnungen schreibt. Ich rede von richtigen Unternehmen,
wo alle Daten, Datenbanken, das Warenwirtschaftssystem, eMails usw. auf einem zentralen Server liegen.
Und wo jeder Arbeitsplatz-Rechner nur ein Eingabegerät ist, auf dem selber gar keine Daten liegen.
 
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chr1zZo schrieb:
Ja ich kenne solche Systemhäuser die 1x im Jahr kommen und meinen Festplatten auszutauschen, ohne jeglichen Grund.
chr1zZo schrieb:
Bloss weil ich Schreibe, es gibt kein Limit im Budget, sehe ich es dennoch nicht ein, unzählige tausende Euros in so ein Systemhaus zu schieben.
Ich glaube du hast noch nie mit einem Systemhaus zusammengearbeitet oder?
 
Jedes beliebige, am besten aber ein größeres, Systemhaus. Nur, wenn die deine Argumentationskette hören, dann wollen Sie die Firma retten und was ordentliches aufsetzen oder sie verkaufen Dir nur die HW und wollen nichts mehr damit zu tun haben, weil man bei so ein Schmarn echt nicht hinhören kann.
 
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