Knecht_Ruprecht
Admiral
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Wo muss ich unterschreiben?derMutant schrieb:[...] Das heißt, sie werden dir deinen Rasenmäher z. B. bedienen und nach getaner Arbeit ein kühles Bier bringen [...]
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Wo muss ich unterschreiben?derMutant schrieb:[...] Das heißt, sie werden dir deinen Rasenmäher z. B. bedienen und nach getaner Arbeit ein kühles Bier bringen [...]
Ach nein?raychan schrieb:Sagt der was behauptet was ich nicht nie gesagt habe:
Ich weiß ja nicht wie du das vertanden sehen willst.... Ooraychan schrieb:Alleine das man 24/7 abgehört und ausgewertet wird.
Das ist halt auch Quatsch. Natürlich könnte man das. Die Daten gehen durch dein Netzwerk. Das lässt sich auswerten.... Die landen ja nicht hokus Pokus einfach so bei Amazon.raychan schrieb:welche Daten und welche Aufnahme schnippsel an die Firma gesendet werden ist weder Beweisbar noch vorhersehbar."
Knecht_Ruprecht schrieb:
Ach das Mikrofone geht nur an wenn das Wort "Alexa" kommt?Erkekjetter schrieb:Ich weiß ja nicht wie du das vertanden sehen willst.... Oo
Erkekjetter schrieb:Das ist halt auch Quatsch. Natürlich könnte man das. Die Daten gehen durch dein Netzwerk. Das lässt sich auswerten.... Die landen ja nicht hokus Pokus einfach so bei Amazon.
Dann gibts zur lauwarmen Cervisia eben noch gekochtes Wildschwein in Pfefferminzsoße 😁Klebezettelcity schrieb:Danach wird man sich hoffentlich zweimal überlegen, ob man ihm auch das Kochen anvertraut.
Ja du hast recht, ich habe mich falsch ausgedürckt. Und mehr geschrieben als ich eigentlich meinte.Erkekjetter schrieb:Das klang mit dem Verweis auf diese Quelle aber irgendwie anders. Denn dort ging es un übertragene Daten. Dass das Mikrofon aufnimmt und natürlich ausgewertet wird lokal auf dem Gerät, ob das Aktivierungswort kommt, ist logisch und stellt auch irgendwie nicht wirklicj ein Problem da. Sowas versteh ich nicht unter „abhören“.
Das arme Schwein!Azeron schrieb:Dann gibts zur lauwarmen Cervisia eben noch gekochtes Wildschwein in Pfefferminzsoße 😁
Du widerlegst dich gerade selbst. Du bringst X Beispiele aus dem Alltag, die man beliebig erweitern könnte, nebenbei gesagt, um abschließend zu behaupten es gäbe keine humanoiden im Alltag.Erkekjetter schrieb:Es gibt humanoide auf Messen und Ausstellungen, wo sie Menschen begrüssen, einfache Fragen beantworten und (selten) Produkte vorführen. In einigen Einkaufszentren dienen sie als Werbe- und Informationsassistenten. Einige wenige Hotels nutzen welche als Begrüßer und einfache Concierge Aufgaben. Darüber hinaus gibt es einige Pilotprojekte, um (humanoide) Roboter in der Wirtschaft zu nutzen. Im alltäglichen Umgang ist davon aber noch keines, nicht mal im Ansatz.
Dir fehlt da die utopische/dystopische Weitsicht! Momentan empfinden es viele als eine Art Wegnahme. Künftig wird man es nicht mehr so empfinden.Klebezettelcity schrieb:Und was "alle Arbeiten im Alltag" angeht: ich bin da sehr skeptisch, ob das wirklich gut ist. Kleine Aufgaben, wie Essen machen, Blumen gießen, Rasen mähen, sind sinnstiftend, weil man sich um sich und andere kümmert. Ich glaube nicht, dass es gut ist, wenn man sich solcher Aufgaben beraubt.
Nein du konstruierst was. Seit wann sind Messen und Austellungen, Hotels und (wenige) Einkaufzentren jetzt städtischer öffentlicher Alltag? Vor allem wenn die humanoiden insbesondere in den Einkaufszentren nur absolut rudimentäre Aufgaben übernehmen, die selbst simple Bildschirme übernehmen könnten?derMutant schrieb:Du widerlegst dich gerade selbst.
Wieso nennst du keine Quelle? Bisher gab es von dir nur Behauptungen. Und du kannst ja wohl bei Google oder den von mir genannten Seiten kurz die Suche benutzen und dich selbst einlesen. Statt hier zu behaupten und zu fordern ohne selbst irgendwas zu liefern.Erkekjetter schrieb:Na dann zeig mal. So wie die eine Quelle hier im Thread, wo dann was komplett anderes drin stand?
Das Mikrofon ist auch vorher an, aber der Hauptprozessor des Geräts hat keinen Zugriff darauf, solange das Wort "Alexa" nicht kommt.raychan schrieb:Ach das Mikrofone geht nur an wenn das Wort "Alexa" kommt?
raychan schrieb:Rein auf der Technischen Ebene. Musst du 24/7 das Mikrofon auswerten und dies auch in ein Ringspeicher packen, jenachdem wie schnell der Chip den Audiostream auswerten kann um das Wort "Alexa" zu erkennen.
Das heißt das Gerät zeichnet und wertet 24/7 sämtliche Audio im Raum auf und verarbeitet diese, sonst geht das nicht.
Weil ich keine initiale Behauptung aufgestellt habe... Warum und ggf. wie soll ich etwas beweisen, was gar nicht passiert?ThePlayer schrieb:Wieso nennst du keine Quelle?
Das sind nun aber zwei verschiedene Paar Schuhe. Der Ursprung waren ja Alltagsaufgaben, die künftig von Robotern übernommen werden können. Und ich bleibe dabei, wie vorhin schon geschrieben: pure Bequemlichkeit ist kein guter Ratgeber, wenn es um die Bewältigung des Alltags geht.derMutant schrieb:Dir fehlt da die utopische/dystopische Weitsicht! Momentan empfinden es viele als eine Art Wegnahme. Künftig wird man es nicht mehr so empfinden.
Stell dir vor, du hattest einen Unfall und kannst nicht mehr so gut die Dinge erledigen, wie du gern wolltest. Stell dir vor du lebst mit deiner Partnerin schon 40 Jahre zusammen und benötigst Pflege, etc. Das alles kostet momentan horrende Summen wenn man da einen echten Menschen einstellt. Künftig wird es praktisch gratis sein.
Mir fallen noch weitere Beispiele ein, die nicht ganz jugendfrei sind, aber auch hierbei wird sich einiges ändern. Die Art und Weise wie Menschen Beziehungen pflegen werden und ihr Verhältnis zum Thema Treue und und und…
raychan schrieb:Genauso wurde bewiesen das nicht nur Audiostreams fließen, wenn man das Triggerwort Alexa benutzt. Es gibt tonnenweise Fehlaktivierung.
raychan schrieb:Kann auch ssein das die Quelle müll ist, weil die von Springer ist.
Gute Ideen. Aber der Toaster wurde plötzlich statt 50 Euro wahrscheinlich 200 Kosten.neutrongummi schrieb:Der Toaster kann selbst erkennen, wann der Toast fertig ist. Verbrannte Toasts gibt's dann nicht mehr.
Gleiches mit der Waschmaschine, die kann selbst entscheiden was für ein Programm oder was für ein Mittel jetzt genommen werden muss.
Weil es nicht überall nötig ist. Es erzeugt nur unnötig mehr Elektroschrott und verbraucht Ressourcen die auf unserem Planeten endlich sind.neutrongummi schrieb:KI überall finde ich eine sehr tolle Entwicklung denn es macht das Leben deutlich besser.
Und ich weiß, es gibt Leute, die wollen das nicht
Nur mal so ein kleiner Fingerzeig wo die Reise hingeht. Gleich der erste Beitrag im Video. Danach geht es um sonnet5Erkekjetter schrieb:Aber erzähl du mal, Quellen lieferst du, aus gutem Grund ja auch nicht, es bleibt, wie so oft, bei irgendwelchen Tatsachenbehauptungen mit der Quelle "trust me ,bro".
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