Fallschirmspringen fand ich persönlich relativ fad - war schön aber nicht so der Mega-Kitzel. Dagegen hat mir das Herz beim Bungee Jumping bis zum Hals heraufgeschlagen. So voll mit Adrenalin und dem Glückszeugs bin ich sonst fast nie. Die Wirkung hält auch einige Zeit an.
Das sind aber beides Sportarten die man selbst als sehr engagierter Sportler nur selten ausübt (einige wenige Mal im Jahr - daher meiner Meinung nach ungeeignet als Ausgleichssport).
Paragleiten war imho vergleichbar mit Fallschirmspringen - vielleicht sogar eine Spur schöner und aufregender.
Ich würde Motocross vorschlagen. Eine 125er Motocross kostet gebraucht weniger als ein standard DH Bike (von den anständigen DH Bikes mal ganz zu schweigen).
Es macht einen Mörderspaß über irgendwelche Feldwege zu fetzen, mal ein paar Donuts im Gras zu reißen und vielleicht auch den einen oder anderen kleinen Sprung zu wagen. Außerdem lernt man die Basics, die auch schon zum Leute-Beeindrucken reichen, relativ schnell.
Downhill braucht sehr viel Übung, Kraft und auch gewaltig Geld. Bevor du dich in einen Bikepark traust, solltest du eine gute Grundkondition und einen einigermaßen trainierten Oberkörper haben und obendrein schon ein wenig Gefühl fürs Rad entwickelt haben.
Quadfahren fällt mir auch noch ein. Allerdings ist das schon wieder deutlich teurer und auch relativ gefährlich.
Also ich weiß nicht, entweder ist Dir alles zu langweilig oder zu teuer, solche Hobbies sind alle kostspielig.
Genau das ist der Punkt, sobald man etwas ein wenig ernsthafter betreibt, kostet es gleich ein Vermögen.