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News Stellenabbau: Ubisoft streicht europaweit 185 Stellen – auch in Deutschland

Völlig verdient das Ubisoft im Tiefflug ist. Ist natürlich schade für die Beschäftigten, aber das was man da die letzten Jahre alles verbockt hat trägt nun endlich Früchte. Selbst schuld, wenn man Spielern eine Ideologie aufdrücken möchte und auch sonst nur alltes mit neuem Namen verkauft.

War es nicht auch der Ubisoft CEO der meinte Spieler müssten sich langsam von physischen Kopien verabschieden und damit abfinden dass die gekauften Spiele eben nur Lizenzen sind und man diese nach einer gewissen Zeit einfach zurückzieht/abschaltet?
 
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Ubisoft hätte es lieber weiter an alten Tradition weiter orientiert. Beyond Good and Evil, Prince of Persia, Rayman und die älteren Anno hatten damals die erfolgreichen Meisterwerke herausgebracht.

Seit Ubisoft fast nur noch Assasin Creed und Far Cry Fortsetzungen hat es nur noch Bergab entwickelt und später dann völlig an die falsche Zielgruppe gerichtet. (zb. Shadows oder Outlaws)

Ubisoft geht an mir komplett vorbei, überhaupt nicht mehr meine Zielgruppe. Obwohl ich damals Ubisoft Fan war, die Zeiten ist nun mal seit 2008 vorbei. Ich war großer Fan von Prince of Persia gewesen und liebte Beyond Good and Evil. 😕
 
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War ja klar, das hier wieder auf Ubisoft eingedroschen wird. Andere Studios machen das schon lange so. Wie war das noch noch bei Rockstar? Starwars Outlaws ist echt ein schönes Spiel geworden und hat sich nicht so schlecht verkauft, wie oft behauptet wird. Wir zocken es sehr gerne. Auch Far Cry habe ich viel gespielt.
Scull and Bones war allerdings wirklich schlecht. Habe die Demo nach 20 Minuten spielen abgebrochen.
 
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Wäre schade, wenn UBI-Soft es doch nicht irgendwie schafft, die Kurve zu kriegen.
 
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Ubisoft hat nur noch 1 Chance und die besteht aus 3 Maßnahmen:

1. Fokus auf gut laufende Kernprodukte (und deren Entwicklerstudios)
2. Keinen Trends mit AAA Spielen mehr hinterlaufen
3. Neue Vertriebsstrategie auf allen Plattformen

Wenn es im Februar nicht gut läuft, wars das.

Tipp: Wenn man Merch-Artikel (AC Shadows) an japanische Reviewer verschickt, sollte man darauf achten, dass die Schriftzeichen in japanisch auch lesbar sind.
 
Ein GUTES neues Siedler Spiel würde sie eventuell retten.
Aber die Chancen dafür stehen so gut wie Eis in der Sonne zu finden.
 
ComputerJunge schrieb:
Diese Serie besetzt aber im Vergleich der Reichweiten eher eine DACH-Nische.
Anno 1800 hat es ein bisschen geschafft da auszubrechen.
Ich schaue eine Reihe englischsprachiger Youtuber regelmaessig, davon einige auch mit einem Fokus auf Aufbauspiele, und da ist Anno 1800 tatsaechlich aufgetaucht.

Auch das englischsprachige Anno Subreddit ist ziemlich aktiv.

shysdrag schrieb:
Mit Might and Magic habe ich abgeschlossen. Da kommt nichts mehr. Might and Magic X war schon nicht so pralle, und das sie es ein Jahr nicht geschafft haben ihr DRM rauszupatchen spricht Baende.
 
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Mir hat von Ubisoft nur "Ghost Recon Wildlands" gefallen. Selbst diese Serie haben sie hingerichtet. Alles hausgemacht.
 
Die letzten 10 Jahre läuft eine mutwillige Selbstzerstörung.

Seit 22 Jahren war ich ein Fan der Ubisoft-Marken. GRAW, R6, SC, HAWX, etc.

Aber seit Black Flag (letztes gutes Game) sehe ich nur Abgrund.
 
Stahlseele schrieb:
Ein GUTES neues Siedler Spiel würde sie eventuell retten.
Aber die Chancen dafür stehen so gut wie Eis in der Sonne zu finden.

Das kann ich mir nicht vorstellen. Das ist eine noch kleinere, noch "DACHigere" Nische als Anno.
 
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Verstehe nicht wie ein Unternehmen mit Marken wie Assassin's Creed jemals in solch eine Situation gelangen konnte. Man hätte einfach nur einmal auf die Fanbase hören müssen um Marken wie Assassin's Creed ganz oben zu halten.

Dann bringen sie nach gefühlten tausend Jahren mal ein Assassin's Creed in Asien und kündigen vor dem Release ernsthaft einen DLC an. Und das nach x Verschiebungen. Genau so gewinnt man Kunden.
 
Drakrochma schrieb:
So konsequent wie man die letzten Jahre an den Spielern vorbei entwickelt hat und sich auf Kopien des immer gleichen Konzepts mit anderen Texturen beschränkt hat, ist das kein Wunder.

Da hätten sie besser schon vor Jahren die Entwicklung und Entwickler des unsäglichen ubilaunchers über Bord geworfen.

Mehr Mut und weniger am Kittel der Aktionäre zu hängen hätte dem Laden deutlich besser getan.
Aber mit so viel Geklüngel und den vielen schlicht falschen Entscheidungen haben sie nur bekommen was sie sich hart erarbeitet haben.
Man könnte ja meinen die ach so tollen Manager die soviel Geld bekommt sind schlau aber nein sie kochen auch nur mit Wasser und oft sind höhere Posten durch Fetternwirtschaft belegt sieht man ja jetzt bei der SPD und den Grünen, das da viel Mist bei rumkommt war eigentlich kla.
 
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dante`afk schrieb:
Bald sind die Brankrott, verdient.
Sie erwirtschaften immer noch ein Plus sie erreichen nur nicht ihre eigenen Erwartungen.
Wenn jetzt ein Studio schließt das schon lange kein wirklichen Hit gelandet hat reduziert das die Kosten, ohne große negative Auswirkungen. Zumal sie dabei nicht mal einen etablierten Markennamen wie "Westwood" ruinieren.
PS: Ich verstehe den Hass auf Ubisoft überhaupt nicht. JA sie haben einen Launcher, seit ewigen Zeiten aber jeder installiert doch Steam, so what?
 
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Robert. schrieb:
...das schwarze Assassins Creed Japan und das Frauen StarWars Outlaw
Was ist denn jetzt wieder los?
Das ACJ Mist wird, war ja zu erwarten. Aber was hast Du denn für persönliche Probleme? ^^
 
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Ehrlich gesagt muss man es Ubisoft doch irgendwo gut anrechnen, dass die Niederlassung in Düsseldorf überhaupt noch existiert. Zur Erinnerung:

Die Siedler 7 (2010) und SimCity (2013) hat man damals mit Always Online ziemlich gleich vermurkst. EA hat Maxis danach geschlossen.
Blue Bytes hat dann - nach dem zugeben durchaus erfolgreichem - Siedler online, das nächste richtige Siedler episch vermasselt. Genau, das war: Die Siedler: Königreiche von Anteria. Wer sich fragt, bitte was? Tja, das Spiel ist nie als "Die Siedler" erschienen (und war am Ende auch gar kein Aufbaustrategiespiel mehr).
Um danach das wirklich nächste Siedler - episch zu vermasseln.

Jaa... Ist schade.
 
Die Lösung wäre ein AAAAAA Spiel rauszubringen
 
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Tja, Ubisoft braucht halt Geld. Bedeutet also, Studios auflösen die kein Geld bringen und dadurch sehr viel Geld an Gehältern sparen, dazu weitere Standorte verkleinern (65 Mitarbeiter kündigen).

Dann ein DLC planen für ein Spiel, dass selbst ein DLC hätte sein sollen, wo man ursprünglich gar nicht vorhatte, überhaupt ein DLC dafür zu machen. Geld generieren, egal wie.

Das sind letzten Endes nur Schritte um das unweigerliche aufzuschieben.

Wenn sie Shadows so veröffentlichen wie es aktuell ist, wars das mit Ubisoft.

Man sollte sich ins Gedächtnis holen, was Cote gesagt hat...
  • unerfahrene Entwickler
  • schlechtestes Spiel was sie je gesehen habe.

Wie Naiv muss man also sein, dass die da was gutes hinzaubern können? Damit meine ich nicht die historischen unzlänglichkeiten. (Schwarzer Samurai, weiblicher Ninja, ständig Schwert auf Rücken tragen etc.)

Die brauchen Kohle. Das Unternehmen fährt keine Gewinne mehr ein, daher sind sie auch für Investoren uninteressant.

Ich bezweifle auch, dass Tencent denen deren Schulden zahlen, auch wenn sie es könnten. Ubisoft ist nicht mehr Gewinnbringend und bedeutet nur noch Verlust.

Wenn Guillemot mit Tencent eine neue Firma machen will, werden die auch nicht die Altlasten mitschleppen. Die wollen damit von neuen Anfangen. Die IPs der Spiele werden natürlich an die neue "verkauft". Mit dem Geld werden dann - vermutlich - die Investoren von Ubisoft ausgezahlt, die so ein haufen Verlust haben werden. Ubisoft ist dann von der Börse und das wars. "Neuanfang". Wenn die dann so weitermachen wie bisher, wird das nix mehr.

Die Abwärtsspirale hat schon lange angefangen.
 
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Nur 185 Stellen? Ubisoft ist einfach viel zu aufgebläht, für das was sie abliefern.
Hätte man locker noch eine Null dran hängen sollen, damit man irgendwann mal wider konkurrenzfähig wird.
 
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