News Steuerstreit: Irland will nun 13 Milliarden Euro bei Apple einfordern

Ozmog schrieb:
Trotzdem viel zu extrem niedrig. Auf eine Mrd Gewinn gehen dann gerade einmal 50.000 € an den Fiskus. Das reicht ja kaum um ein kleines Feuerwehr-Fahrzeug zu beschaffen, während "der Andere" sich ein Bürogebäude-Komplex mit Dagobert-Geldspeicher hinstellt und dann gefordert wird, dass eine Drehleiter nun Pflicht sei, aufgrund des Bürogebäudes.

Offensichtlich überwiegen die nicht-monetären Vorteile und daraus enstehende Chancen für Irland. Für mein Empfinden ist es auch zu wenig. Vor der ECU konnten die Regierungen und Zentralbanken die Auf- bzw. Abwertung der Währung zur Erhaltung der Kompetitivität instrumentalisieren. 'Gefangen' im Euro wird dann eben auf rabiate Steuer-Deals eingegangen um den eigenen Markt als Attraktiv zu gestalten. Man darf nicht vergessen, dass auch innerhalb EU-Länder eine Konkurrenzsituation herrscht. Nichtsdestotrotz kann man das nicht gut heißen.

@milliardo: Bitte versuche doch mal halbwegs sachlich zu bleiben.
 
DJND schrieb:
Dem stimme ich vollends zu. Man kann es keinem noch so reichen Unternehmen abstreiten, mittels geltenden Gesetzen und mit öffentlichen Stellen getroffenen legalen Verträgen Geld zu sparen. Tut man es dennoch, so ist das schlichtweg Neid.
Schwierig. Ich finde nicht, dass Unternehmen frei von ethischer Verantwortung sind. Wenn Apple in Bangladesh Kinder für die iPhone-Produktion nutzt, weil es dort erlaubt ist, wäre das aus deiner Sicht auch ok? Sicherlich, Staaten sind für die Funktionsweise ihrer Steuersystem verantwortlich. Aber multinationale Konzerne finden halt immer ein paar Staaten, die sie gegeneinander ausspielen können. Die Cayman.Inseln werden nie Reichtum außerhalb von Steuerflucht generieren können. Irland hat auch nicht sooo viel zu bieten. Es ist vollkommen ok dass die EU hier dazwischen grätscht, und dabei auch Apple kritisiert wird. Man kann auch von multinationalen Konzernen erwarten, sich an ethische Mindeststandards zu halten und ein bisschen Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen...

Letztlich benachteiligen solche Steuerflucht-Mechanismen mittlere und kleine Unternehmen. Es führt also zur Wettbewerbsverzerrung. Der kleine Mann fühlt sich auch verarscht. Es ist und bleibt einfach unethisch. Unethisches Verhalten wird bei Arbeitsbedingungen und Umweltverschmutzung nicht akzeptiert, aber bei doch deutlich mehr bei Steuerflucht.

DJND schrieb:
Das störende am Beispiel Apple ist nicht, daß sie Steuern sparen und unheimlich erfolgreich im Geld erwirtschaften sind sondern das der Gewinn nun irgendwo gebunkert wird und dort nichts tut. Geld gehört reinvestiert. Nur solange Geld zirkuliert produziert es eine Mehrwert in der Volkswirtschaft - sei es nun die deutsche oder die einer anderen Nation.
Das mag schon stimmen. Es ist aber fraglich, ob Apple überhaupt so viel Geld sinnvoll investieren kann. Oder ob nicht auch 50 Mrd. reichen würden, und die restlichen 200 Mrd. durch verschiedene Staaten in bessere Bildung und ähnliches investiert werden würden.
 
Zuletzt bearbeitet:
... Unbegründet ist die Furcht nicht. Bereits im August 2016 hatte die EU-Kommission entschieden, die irische Regierung habe Apple zwischen 2003 und 2014 eine illegale Steuervergünstigung gewährt. ...

Und jetzt die Phrase "vor dem Gericht sind alle gleich". Habe ich übrigens nur in der Schule noch glauben müssen.
Das sagt das Grundgesetz zur Gleichheit vor dem Gesetz (Absatz 1)
Ob arm oder reich, alt oder jung, berühmt oder unbekannt – alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. ..., ich weiß Deutschland ist nicht die EU.
Wer muss ins Gefängnis wegen Steuerhinterziehung?
 
Was ich ja schade finde, dass fast keiner das mit den Umsatzsteuern überhaupt gelesen hat, was die EU-Vollpfosten da machen wollen. Ich bin extrem froh, dass die undemokratische Diktatur (von der Struktur her ist das Parlament Dekoration und die Kommission darf alles vorschlagen, was Gesetz werden soll) nicht noch mehr Macht hat. Ich fände die VSE super, wenn... aber das ist eben nicht gegeben.

Nichts mit dem Spirit in den USA, wo man "Amerikaner" ist und dann erst aus Texas. Das gibts hier nicht.

Diablokiller999 schrieb:
Das ist ne Briefkastenfirma, wo wird da der Binnenmarkt gestärkt?[...]Die 5 Arbeitsplätze für Putzfrau und Sekretär sowie Schein-CEO sind jetzt nicht der Burner...

Apple beschäftigt tausende in Irland. Irgendwas um die 6000. Dann kommt noch, dass z.B. die Kantine vom lokalen Markt einkauft usw usf. Dann gibts das Programm um Schulen mit iPads bei Bildung zu unterstützen.
Ich arbeite nicht bei dem Verein, kann aber lesen. Außerdem ist wohl dann wirklich das Data Centre in Galway am Arsch. Wenn es vllt dort nur 50 Arbeitsplätze sind, kommt noch Construction, regenerative Energy und Folge-Investitionen dazu. DA geht mehr verloren, als man denkt.

Auch Google hat hier viele, viele Mitarbeiter in Irland und nicht nur einen Briefkasten. Die beschäftigten da sehr viele Leute, die dann auch Steuern zahlen, Geld ausgeben, wohnen/essen und so weiter.


milliardo schrieb:
Eines der reichsten Unternehmen der Welt wird erfolgreich an der Steuerflucht gehindert und ein gefühltes Drittel der Kommentierenden findet das schade, weil das iGerät vielleicht einen 5er teurer wird.

Die Welt ist schon kaputt.

Deine Ansicht ist kaputt, würd ich mal meinen. Wenn eine Firma legal alles ausnutzt, dann ist das super. Die Firma wäre dumm und im schlimmsten Falle würde eine Firma pleite gehen, wenn sie anders handelt. Du selbst zahlst doch auch keinen Cent mehr an Steuern, als du musst.
Wenn du sauer sein willst, dann auf die Politiker und deren Machenschaften, auf die EU oder sonstwen.

Diablokiller999 schrieb:
Und was hat Irland an Bedeutung gewonnen durch einen Konzern mit Briefkastenfirma, der im Sub-Prozent-Bereich Steuern zahlt?

Weil es keine Briefkastenfirmen sind, wie schon erwähnt. Ist ja nicht so, dass Apple 5500 dort beschäftigt und fleißig ausbaut. Ein "Ghetto" aus der Armut holt, weil sie dort billig den Grund kaufen konnten. Folge-Effekte von lokalen Leuten, die dann mehr verdienen? Klar, der Wohnungsmarkt ist sehr angespannt, aber dafür setzt sich Apple mit der Stadtverwaltung in Cork ein, mehr sozialen Wohnungsbau zu betreiben.

Hammer, oder? Nein, ich arbeite nicht bei Apple. Aber einfach mal die Fakten ignorieren ist halt nicht so toll.
Dann gibts noch viele andere Firmen, die tausende Mitarbeiter in Irland beschäftigen, wenn auch im Support-Business. In Irland zahlt Apple auch deine Krankenversicherung (Dental und Health) und weil dort alles privat ist, gibt es viele, die keine Dental oder Health Insurance haben.

Wenn Irland sagt "Jo, der Deal is legal", Apple sich dann hinsetzt, baut, tausende Leute einstellt und dann gesagt bekommt "rückwirkend für 10 Jahre zahlen", ist das uncool.
Das Geschäft und die Angestellten werden sich wohl nicht verlegen lassen, bzw. das neue Gebäude wird wohl fertiggestellt werden, aber ich frage mich echt, was mit der Zukunft ist. Wo wird das Data Centre dann wirklich gebaut? Wo geht diese Milliarde an Apple-Geld hin?

e:/
Cr4y schrieb:
Schwierig. Ich finde nicht, dass Unternehmen frei von ethischer Verantwortung sind. Wenn Apple in Bangladesh Kinder für die iPhone-Produktion nutzt, weil es dort erlaubt ist, wäre das aus deiner Sicht auch ok?
Supplier Code of Conduct

Tun sie nicht. Sie legen amerikanische Standards an und "zwingen" die Supplier, die amerikanischen Standards einzuhalten.
http://appleinsider.com/articles/13...-finds-74-cases-of-underage-worker-violations

Sprich, die kündigen auch gerne mal, wenn da ein "Verstoß" zu Tage kommt.

e:// kannst ja den Progress Report mal durchlesen, alleine was die Schulbildung von Angestellten angeht, die durch Apple den Abschluss machen oder wie man versucht, herauszufinden, ob Arbeitsagenturen das System (China) hintergehen wollen. Is eigentlich recht interessant. Seite 18 hier bitte.
 
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Kreisverkehr schrieb:
Deine Ansicht ist kaputt, würd ich mal meinen. Wenn eine Firma legal alles ausnutzt, dann ist das super. Die Firma wäre dumm und im schlimmsten Falle würde eine Firma pleite gehen, wenn sie anders handelt. Du selbst zahlst doch auch keinen Cent mehr an Steuern, als du musst.
Wenn du sauer sein willst, dann auf die Politiker und deren Machenschaften, auf die EU oder sonstwen.

Leseverständnis Zero? Wo ist der Vorwurf an Apple in meinem Kommentar? Wo genau? Zeig doch mal.

Ich mache nicht Apple einen Vorwurf dass sie Steuern sparen wollen, sondern den Leuten die der EU einen Vorwurf machen, dass sie Apple rechtmäßig zur Kasse bitten.

Steuerflucht muss soweit als möglich unterbunden werden. In der Verantwortung sind die nationalen Gesetzgeber, oder - wo zuständig - supranationale Entitäten wie die EU. Also GOGOGO EU. Pack dir die Steuervermeider.
 
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"Je mehr er hat, desto mehr er will".

Apple soll ruhig abdrücken. Wundert mich, dass Merkel Irland den deal nicht madig gemacht hat.
 
Naddel_81 schrieb:
Xiaomi ist die aufstrebende "neue" Marke!

Ich hoffe das beruhigt sich wieder, sonnst werden die ggf. auch teurer... HEHEHE, gut das ich fast die Komplette Familie seit 1 Jahr damit ausstatte -> solang noch selten und Günstig! :'D

@Topic:

Lass Apple & Co richtig bluten für ihre allg. ABZOCKE. :king:
 
milliardo schrieb:
Also GOGOGO EU. Pack dir die Steuervermeider.

Du setzt es mit Steuerflucht gleich. Das habe ich als Vorwurf subsumiert, wie es immer gerne gemacht wird. Außerdem, warum sollte Steuervermeidung ein Problem sein? Wenn die Gesetzgeber hier sagen, dass das OK ist und wo sollte es rechtmäßig sein, rückwirkend Geld zu verlangen, wenn alles als legal "damals" angesehen wurde?

In Deutschland gibt es eine ganz andere strukturelle Umgebung was Firmen, Infrastruktur und Industrie betrifft, wie soll denn Irland sonst Unternehmen anziehen wie etwa Tech-Giganten, damit das Land mehr Jobs hat?
 
Ein Gewinnorientiertes Unternehmen möchte seine Kosten reduzieren, *mind blown*.

Nicht Apples schuld :)
 
Ist so ein Deal verwerflich und sollte gar nicht erst geschlossen werden?
Aus meiner Sicht schon.

Aber Deal ist Deal.
Warum sollte man Apple vorhalten, einen für sich selbst vorteilhaften Vertrag auszuhandeln?
Schuld ist hier ganz klar die irische Regierung.
 
Tja, warum macht man generell aus den Paradise- bzw. Panama-Papers ein Problem? Ist doch cool, dass das Großkapital tendenziell kaum Steuern zahlen muss, während sie bei kleinen Fischen und natürlichen Personen in der Regel gleich "an der Quelle" erhoben werden. Was könnte da langfristig schon schief gehen, rofl.

Rechtlich sind Steuervermeidung und -Hinterziehung zwei paar Schuhe (eine Unterscheidung die ich in den vorherigen Kommentaren nicht sauber vorgenommen habe, korrekt) aber eines ist gleich: Beides muss im Sinne der Steuergerechtigkeit und der sozialen Gerechtigkeit von politischer Seite stark eingeschränkt bzw. unmöglich gemacht werden. Eigentlich sogar in globalem Maßstab.

Ob das im hier diskutierten Einzelfall 100% korrekt ist, was Irland auf Druck der EU macht, gerade was die in der Rechtsanwendung immer problematische Rückwirkung betrifft, lasse ich mal dahingestellt. Als politischen Allgemeinplatz werde ich es ad infinitum wiederholen: Steuervermeider und -Flüchtlinge bei den Eiern packen und feste zudrücken. Danke.
 
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Kreisverkehr schrieb:
Tun sie nicht. Sie legen amerikanische Standards an und "zwingen" die Supplier, die amerikanischen Standards einzuhalten.
http://appleinsider.com/articles/13...-finds-74-cases-of-underage-worker-violations

Sprich, die kündigen auch gerne mal, wenn da ein "Verstoß" zu Tage kommt.

e:// kannst ja den Progress Report mal durchlesen, alleine was die Schulbildung von Angestellten angeht, die durch Apple den Abschluss machen oder wie man versucht, herauszufinden, ob Arbeitsagenturen das System (China) hintergehen wollen. Is eigentlich recht interessant. Seite 18 hier bitte.

Das war doch nur ein Beispiel, und keine Behauptung, dass Apple dies tun würde :-o
 
Absolut richtig so! Alle, die keine Steuern zahlen, gehören mMn sofort in den Knast.
 
Auch die, die nicht zahlen müssen? :-O

Btw: Gerade die Gehaltsabrechnung mit Sonderzahlung Weihnachtsgeld bekommen. Wenn ich mir meinen Lohnsteuerabzug anschaue, würde ich auch gerne Steuervermeidung betreiben ;-)
 
Kreisverkehr schrieb:
Außerdem, warum sollte Steuervermeidung ein Problem sein? Wenn die Gesetzgeber hier sagen, dass das OK ist und wo sollte es rechtmäßig sein, rückwirkend Geld zu verlangen, wenn alles als legal "damals" angesehen wurde?
Das Problem: Der Gesetzgeber hat es irgendwann mal gut gemeint mit Konzernen, die mehrere Töchter haben, die real Waren untereinander handeln. Damit man weniger Aufwand hat, kann man Gewinne und Verluste der Töchter gegeneinander aufrechnen und zahlen muss nur eines der Unternehmen.

Das was Apple, Google, Nike und viele andere machen: Sie richten ihre komplette Konzernstruktur darauf aus, möglichst viel Profit daraus zu schlagen. Für die interne Gewinn- und Verlustrechnung sind eigentlich nur marktübliche Preise erlaubt. D.h. VW darf Seat nicht einfach 1.000.000€ für ein MQB-Modul in Rechnung stellen, nur um den Gewinn zu drücken. Vor allem Tech-Konzerne stellen intern Lizenzen und andere nicht materiellen Güter in Rechnung, für die kein üblicher Marktpreis ermittelbar ist. Da werden Phantasiepreise in beliebiger Höhe aufgerufen. Man nutzt hier einfach eine gut gemeinte und sinnvolle Regelung aus. Das ist eigentlich der Knackpunkt. Zu allem Überfluss gibt es dann so Länder wie Irland, Niederlande, Belgien etc. die Versuchen von diesem System zu profitieren.

So mal zur Veranschaulichung:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/paradise-papers-nike-1.3737216
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig, dass man dieser Steuerschieberei beikommt. Auch wenn man in der Grauzone "nicht illegal" agiert, im Endeffekt werden wir alle dadurch beschissen auf Kosten von immer noch mehr Gewinn und Macht dieser Firmen.

Am besten gleich alles so gesetzlich umsetzen, dass sowas nicht mehr möglich ist. Wer hier verkauft, muss auch die Steuerspielregeln akzeptieren die für alle gleich gelten sollten.
 
milliardo schrieb:
Tja, warum macht man generell aus den Paradise- bzw. Panama-Papers ein Problem?
Also ich habe generell keine Problem gegen Steuervermeidung. Mich stört an dieser Steuervermeidung einfach, dass der Großteil des Geldes nicht reinvestiert wird. Steuerhinterziehung sieht da schon anders aus, wobei ich jetzt keinen Hehl daraus mache, wenn eine natürliche Person irgendwelche Produkte aus dem Ausland nicht verzollt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Irland ist so reich mal locker auf 13 Mrd. Euro Steuern zu verzichten?

Na dann sollte Irland als so reiches Land fairerweise auch auf die EU Subventionen verzichten!

Denn indirekt zahlen wir so alle als EU-Bürger für diesen Irland Alleingang die Zeche.
(und subventionieren so alle indirekt wiederum Apple)
 
Zuletzt bearbeitet:
naneu schrieb:
Denn indirekt zahlen wir so alle als EU-Bürger für diesen Irland Alleingang die Zeche.

Oder Irland war so arm, dass es sich nicht leisten konnte, auf diesen Deal zu verzichten? Interessanterweise sind - es geht ja um 2003 - 2014 - Subventionen der EU nach Irland deutlich zurückgegangen und großteils werden Bauern bezuschusst.
Zuschüsse der EU
Die konnten sogar drei Jahre lang mal Netto-Zahler statt Empfänger sein.

Bei dem irischen Budget pro Jahr lohnen sich die 13 Milliarden auf jeden Fall, v.a. wenn die 60-70 Milliarden Steuereinnahmen pro Jahr haben, sind 1 Mrd an Vergünstigungen pro Jahr schon ne Ecke. Jetzt ist natürlich die Frage, warum macht eine Regierung sowas, wenn nicht mit einem Hintergedanken? Könnte es eventuell sein, um Firmen dauerhaft sesshaft zu machen und auf lange Sicht mehr zu verdienen?

Irgendwer muss bei denen das ja durchgerechnet haben, was Strukturausgaben, Bauvorhaben und Zuzug/Beschäftigung alles so einbringen und auch Armenviertel langfristig stärken. Naja, mal schauen, is ja "nur" ein Treuhandkonto.
 
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