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News Stop Killing Games: Petition zur Rettung von Spielen braucht Stimmen

DJMadMax schrieb:
Wie oft muss man denn in der Gaming-Industrie noch selbst betroffen sein, bis man endlich wach wird? Ich habe hier nicht das geringste Mitleid mit Betroffenen.
Das kann man bei so vielen Missständen ankreiden, die unsere Spezies nun schon ein paar tausend Jahre länger plagen, als es überhaupt Spiele gibt. Der Mensch ist einfach nicht dafür gemacht, irgendwann mal wach zu werden. Das muss man einfach irgendwann mal akzeptieren, wir haben es oft genug erlebt.
 
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Shio schrieb:
Kopier einfach die URL?
Habe ich ja, wie im Jahr Neunzehnhundertneunzig Musste mich nur daran erinnern wie das nochmal ging, dank der "legacy-web-admins in Brüssel.
:daumen:


Warum muss ich bei der Problemlösung direkt daran denken? ;)
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Zuletzt bearbeitet:
Warum ließt man es jetzt erst kurz vor dem Ende. Schade drum ich hoff klappt!
 
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es wäre doch so einfach Seitens der Gesetzgebung:

Wenn eine zeitlich nicht eingeschränkte Nutzungslizenz einer Software durch einen Kauf erworben wurde, der Hersteller Änderungen vornimmt, die eine Nutzung stark einschränken oder gar verhindern, erhält der Kunde das zeitlich nicht eingeschränkte Recht, vom Kaufvertrag unter erstattung des Kaufpreises zurückzutreten.
Diese Regelung gilt rückwirkend auch für schon getätigte Käufe

KEIN Hersteller würde dann noch auf einen Online Zwang setzen oder diesen bei EoL herauspatchen oder Workarounds anbieten. Denn wenn viele Kunden so eine Rückerstattung dann fordern, kann sich der Hersteller den Strick nehmen. Bei EA übrigens kein Verlust dann.
 
Laut meiner Wunschliste auf Steam sind seit dem letzten Sale, der bei Steam nie länger her ist, 6 Spiele meiner Wunschliste nicht mehr verfügbar.

Hätte ich nicht schon vor Wochen unterschrieben, würde ich es jetzt machen.
 
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jauns91 schrieb:
Alternativ regelt das der 'illegale' Markt zumindest teilweise.
Es ist mühselig, teilweise unmöglich und oft unvollständig.
Traumhaft wäre natürlich alles was über "funktional" hinaus geht wie Assets, Quellcode, interne Hilfsanwendungen et cetera. Command & Conquer zum Beispiel geht in die richtige Richtung.
Wäre bei manchen Spielen cool wenn man sag ich mal Interface und Zwischensequenzen einfach in höherer Auflösung neu rendern könnte und bisschen Politur dran nach dem offiziellen SupportEnde durch den Hersteller , paar Fehler behebt , Kompatibilität mit neueren OS Funktionen herstellt und Compilern und dann läuft es wieder.
 
Werden darüber eine Million Stimmen erreicht und Schwellenwerte für die Beteiligung in 7 EU-Staaten überschritten, landet das Thema auf der Tagesordnung der Europäischen Kommission.
Für diese Schwellenwerte, die zusätzlich zur Gesamtzahl der Unterschriften erreicht werden müssen, sind übrigens individiuell für jedes Land und errechnet sich relativ einfach: Anzahl der Abgeordneten des jeweiligen Landes * Gesamtzahl der Abgeordneten.

Die Tabellen mit den jeweiligen Schwellenwerten je Land kann man übrigens hier einsehen: https://citizens-initiative.europa.eu/thresholds_de
 
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DJMadMax schrieb:
Und immer wieder wird es so hingestellt, als wäre ich mit meiner in diesem Fall einzig richtigen Rangehensweise, das Problem.
klar ist deine Herangehensweise die einzig richtige (für alle, die wollen, dass sich nicht wirklich was ändert) ;)
 
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Jharvis schrieb:
kann ich die Bitterkeit verstehen
Wenn man vorher ein wenig evaluiert hätte, wie groß die Unterstützung ausfallen könnte, oder wenigsten wieviele sich da überhaupt einig sind in der Sache, wäre die Bitterkeit m.E. geringer.
 
Bisher nichts davon mitbekommen. Natürlich auch unterzeichnet und geteilt. Scheint ja bisher irgendwie an vielen vorbei gegangen zu sein, sonst hätte die Initiative schon deutlich mehr Unterzeichner, denke ich.
 
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Danke für die Info, die Petition hatte ich noch gar nicht mitbekommen.
Ist jetzt unterschrieben. Hoffentlich kommen da noch genug zusammen.
 
Oh der Redaktion ist wohl wieder mal langweilig?
Headline: "Stop killing Games". Und wie heisst es wirklich auf der Webseite? :

Stop Destroying Videogames (Videospielzerstörung stoppen)​


Natürlich keine Provokation nur ein KI Übersetzungsfehler. :rolleyes:
 
KeinNutzerName schrieb:
Natürlich keine Provokation nur ein KI Übersetzungsfehler.
Das ist kein Übersetzungsfehler oder von der Redaktion gezielt so gewählt. Die Kampagne hatte der Ersteller tatsächlich so genannt (https://www.stopkillinggames.com/) und halt nur beim Einreichen der Petition einen etwas sachlicheren Titel gewählt.
 
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Bin da irgendwie zwiegespalten... es gibt sicherlich viele simple Beispiele wo sowas helfen würde, weil der Publisher mit fast keinem Aufwand so ein Game "retten" hätte können.

Es gibt aber auch vermutlich genau so viele oder deutlich mehr Beispiele wo das nicht möglich ist oder nur mit absurdem Aufwand. Gerade wenn ich an extrem komplexe und über Jahrzehnte gereifte MMOs denke.
Da ist es das letzte was wir brauchen eine EU Vorschrift die Studios und deren kreative Freiheit einschränkt.
Weil ab welchem Punkt definiert man das ein Game "gekillt" wurde? Wie viel Funktionalität oder wie viele Funktionen der Ursprungsversion müssen noch verfügbar sein?
Wenn man das genau nimmt hat Blizzard WoW schon 28x "gekillt" weil der aktuelle Serverstand nichts mit der Ursprünglichen Version zu tun hat. Das gleiche mit Destiny 2 wo Inhalte teils gar nicht mehr verfügbar sind. Wer spielt hier den Richter und soll das entscheiden?

Den Servercode veröffentlichen bevor ein Game abgeschaltet wird ist auch nicht möglich, wir haben aktuell ja schon die absolute Cheating Hölle.
Wenn aber jetzt ein Studio mit dem Projekt in finanzielle Schwierigkeiten gerät und daher die Server abschaltet weil das Game eh kaum einer mehr zockt, kann man dann von denen erwarten dass sie noch die Energie rein stecken den Code so umzuwandeln dass er veröffentlich werden darf?

Ich bin immer wieder verwundert wie leicht die meisten sich für so EU Richtlinien begeistern lassen. Auf der einen Seite wird immer über die Bürokratie geschimpft, dann bei sowas aber direkt gefeiert dass es ne gute Idee ist Bürokratie Vorschrift Nummer 7928 einzuführen die am Ende dann vermutlich eh so viele Schlupflöcher hat das sie absolut nichts bewirkt.
 
Schließe ich mich der Petition an.

Danke @CB, solche News sind wichtig.
 
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Auch ich habe meinen Beitrag geleistet 😊
 
Goltz schrieb:
Zur Kultur gehört auch Schwund, Verlust und Vergessen dazu.
Es muss nicht alles erhalten bleiben.
richtig, und aus diesem Grund dürfen übertriebener Onlinezwang, DRM, Datensammelwut, ... wieder verschwinden, vergessen werden und nie wieder kommen
 
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Ich dachte gerade erst, es ginge hoffentlich darum, dass man Online Spiele gesetzlich vor Betrügern schützt in Zukunft.

Bei Stop killing Games denke ich sofort an Cheater 😂.
Das Vorhaben da finde ich jedenfalls irrelevant. Für Spiele wie Splinter Cell Pandora Tomorrow kommt das schon zu spät und andere Online Games kann man ja eh in die Haare schmieren, die heutigen braucht man definitiv nicht retten, die sind nicht zu retten.
 
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