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also wenn du relativ günstig viel RAM und Kerne willst würde ich dir halt echt zu nem dual Opteron System raten.
http://geizhals.at/de/?cat=WL-254204

64GB RAM (128GB wären auch möglich)
16 Kerne

da das mit dem GPU-Support ja noch nicht ganz geklärt ist ob AMD Fire Pro, normale AMD- oder Nvida-Karte, habe ich das einfach mal offen gelassen :)
 
@Basti__1990
Ich glaube mich auch zu erinnern das die AMDs trotz den vielen Kernen nicht mit der Effektivität eines Xeons und der daraus entstehenden Rechenpower mithalten können. Im Netz hat auch Jemand mal geschrieben das man für die AMD noch schwieriger einen anständigen Kühler findet.

Noch mal zu CUDA und OpenCL:
Es gibt doch schon einen Solver für GPGPU aber der bekommt immer noch eine andere Lösung raus als ein CPU und bedarf daher noch etwas Entwicklung.
 
Im Hinterkopf habe ich auch zwei Dinge:

- Grafikkarten können mit einfacher Genauigkeit viel schneller rechnen als mit doppelter Genauigkeit

- Ohne besondere Vorkehrungen (die die Rechengeschwindigkeit sehr runterdrücken) rechnen Grafikkarten erheblich ungenauer

Ist wohl auch ein Merkmal der Profi-Karten für wissentschaftliche/produktive Anwendungen: siehe hier: http://www.nvidia.de/object/product-tesla-S2050-de.html
Die Tesla S2050 1U Computing-Systeme basieren auf der neuen NVIDIA CUDA™ Grafikprozessor-Architektur mit Codenamen „Fermi“ und sind von Grund auf für High Performance Computing entwickelt. Sie liefern viele unerlässliche Merkmale für Berechnungen im technischen und Unternehmensumfeld wie ECC Speicher für extreme Genauigkeit und Skalierbarkeit und eine 7fache Steigerung der Double-Precision-Leistung im Vergleich zu den Tesla Grafikprozessoren der 10er Serie. Im Vergleich zu den meisten Quad-Core CPUs liefern Tesla Computing-Systeme der 20er Serie dieselbe Leistung zu einem Zehntel der Kosten und einem Zwanzigstel des Stromverbrauchs.

Die Tesla S2050 Computing-Systeme verfügen über vier (4) Fermi-basierte Tesla Computing-Prozessoren in einem 1U-Standardgehäuse und sind skalierbar, um die wichtigsten und anspruchsvollsten Berechnungen der Welt schneller und präziser durchzuführen.
 
ich_nicht schrieb:
@Basti__1990
Ich glaube mich auch zu erinnern das die AMDs trotz den vielen Kernen nicht mit der Effektivität eines Xeons und der daraus entstehenden Rechenpower mithalten können. Im Netz hat auch Jemand mal geschrieben das man für die AMD noch schwieriger einen anständigen Kühler findet.

Noch mal zu CUDA und OpenCL:
Es gibt doch schon einen Solver für GPGPU aber der bekommt immer noch eine andere Lösung raus als ein CPU und bedarf daher noch etwas Entwicklung.

also fliegt gpgpu raus?
ich hab doch auch den passenden CPU kühler in der Liste. der Vorteil der AMD Variante sind ja auch die 16 RAM slots ;)
klar sind die Xeons etwas effektiver aber wenn das Programm gut skaliert dann schlagen 32 AMD Kerne die 12 Intel Kerne.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Effe:
Ich habe 2x den Noctua NH-U12DO auf einem Dual-Opteron-Board verbaut und ich muss sagen, dass sich sogar zwei dieser Kühler mit insgesamt 3 Lüftern als Kaskade mit jeweils leicht steigender Drehzahl sehr gut machen und die zwei 4284 super kalt halten. Kaum hörbar, denn die Lüfter sind wirklich sehr brauchbar.

Im Übrigen ist der Lochabstand der gleiche wie beim Sockel 939 / Sockel F, wir haben auf dem Zweitsystem zwei 939er Xilence auf das Sockel C32-Board montiert, ging auch.
 
Also, so wird das nix :)

Die passende Hardware hängt stark von dem entsprechenden Problem ab, welches dein Vater mit Feflow behandeln will!

Zum Bleistift: Bei wirklich einfachen FEM-Problemen ist meist die Ram-Geschwindigkeit der Flaschenhals und generell ist den meisten FEM-geschichten wohl mittlerweile die Speicherbandbreite entscheidend. Dort wäre dann ein E5-2630 vor allem im dual-Chanel eher ungünstig! (der E5-2630 schafft *nur* 42GB/s wärend z.b. der 6272 105GB/s schafft)

Das Beste ist wahrscheinlich: Dein Vater soll sich mit dem genauen Problem an den Support von Feflow wenden, die werden schon wissen welche Hardware zu seinem Problem passt.
 
Ich kann mich da Z-Boson nur anschließen. Die ganze Diskussion ist bei so einer detallierten Sachen völlig sinnlos. Bei CFD Software kommt es ganz darauf an, was sie in Details bietet und wieviel davon benötigt wird. Dabei spielt der verwendete Algorithmus eine riesen Rolle.

Z.b. kannst du die Strömung in einem einfachen 90° Rohrknick berechnen. Für eine einfache Berechnung reicht mein Laptop. In unter 2 Stunden Rechenzeit erhält man schon sehr gute bzw. theoretische Ergebnisse. Es gibt aber auch Anforderungen, da haben alle unserer Uni Computer im "Rechenverbund" locker 2 Wochen und mehr am Stück gerechnet, um eine hinreichend gute Genauigkeit zu erzielen. Fragt mich nicht wieviel Rechenpower die Uni hat, mit Sicherheit sehr sehr viel....

Solange die Art der Anforderungen nicht genau festehen, ist das hier bloß ein sinnloser Hardwarevergleich...Strömungsberechnungen sind eine sehr komplizierte Sache. Wende dich an den Programmhersteller, der kann dir helfen.
 
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