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Mehr geht immer, nur kann man sich darauf halt nicht verlassen. Dann geht es bei dem einen Board, welches mehr erlaubt und an einem anderen Rechner halt nicht. Es gibt ja auch USB Power Deliver wo der USB Anschluss zur Steckdose mutiert.
So, mittlerweile gibt es ihn. http://www.logilink.at/showproduct/UA0149.htm
Getestet und für gut befunden. Läuft alles wie es soll. Mehrere Platten / SSD's Sticks 3.0 und 2.0, stabil über den ganzen Tag.
Feste Stecker (bei einem geht der 3.0 nicht immer) und ein Metallgehäuse. Konnte zwar keinen Schirmpunkt finden, aber das Handy schmeißt ihn nicht.
Sehr helle Power Led, der ein zusätzlicher Vorwiderstand mit 180 Ohm verpasst wurde (sonst kriegt man Augekrebs).
Hat den Via 811 drinnen - Neueste FW draufgeflasht - FW Version = V9.72 und paßt.
Würde mich ja mal interessieren was da so maximal geht wenn alle Ports mit schnellen Geräten belegt sind.
Ich komme bei mir auf etwa 320MB/s, bin allerdings auch nicht sicher ob das nur am Hub liegt. Eine andere Seite kommt bei nem USB 3.0 Hub allerdings auch auf etwa das gleiche Ergebnis http://www.review-center.de/sonstiges/492-kurztest-sandberg-usb-3-0-hub.html?showall=&start=2
Bei 320MB/s ist wohl nicht mehr nur der Hub der Flaschenhals. Renesas (vormals NEC) gibt sowieso nur "mehr als 300MB/s" als Netto Datenrate an, so viel mehr als 300MG/s werden es also wohl nicht sein:
Ist halt schade dass man kaum wo gute Tests findet. Würde ja schon reichen 2 schnelle USB Sticks über den Hub laufen zu lassen.
Mein Hub hat halt den VIA VL810, daher keine Ahnung ob da neuere eventuell bessere wären.
Laut der c't haben bisher nur zwei Hub-Chips eine SuperSpeed-Zertifizierung erhalten. Und die wären der uPD720210 von NEC/Renesas und der VL811+ von VIA.
Ich weiß jetzt nicht wie das geregelt ist. Ob die Chips dem Konsortium für Tests zu Verfügung gestellt werden müssen (wovon ich eigentlich nicht ausgehe) oder, ob das freiwillig ist. Dass nach vier Jahren, seit dem es die USB3.0 Schnittstelle gibt, nur zwei USB3.0 Hub-Chips eine Zertifizierung haben, und somit geprüft wurden, kann bedeuten, dass sich die Hersteller entweder das Geld sparen wollten (wobei VIA, naja ...) oder, dass sie nicht gut genug waren um eine Zertifizierung zu erhalten.