News Super Talents PCIe-SSD mit bis zu 3,2 GB/s erscheint

Athlonscout

Rear Admiral
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Hm, eine aktive Kühlung auf einer SSD?
Erfahrungsgemäß verschleissen die Lager der kleinen 40mm Lüfter recht schnell, so dass es alsbald zu störenden Lagergeräuschen kommen sollte.
Da fragt man sich schon, ob nicht der passive Alukühlkörper alleine ausgereicht hätte.
 

Holt

Fleet Admiral
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"2,6 GB/s beim Lesen und 3,2 GB/s beim Schreiben" sind sehr ungewöhnliche Werte, zumal die SSDs normalerweise immer schneller lesen als Schreiben. Die Schreibrate gilt wohl nur für den RAM Cache.
 

Wattwanderer

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Wie bekommen sie die Haltbarkeit in den Griff?

Immerhin könnte man bei den Raten etwa 280 TB pro Tag schreiben. Wäre es eine Intel S3500, dann könnte es pro Tag bis 20% MWI verlieren, sprich es wäre nach fünf Tagen außerhalb der Garantie?
 

Mr.Smith

Banned
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lesitung steigt deutlich*… 14-16,6% schreib/lese leistungs maximum... das ist sowas von wayne..

iops etc. sind doch viel wichtiger!! was das für ein toll geschriebener bericht..
 

syox

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Preis-Leistungsmäßig finde ich ja immer noch die hier besser.
Oder ist die Super Talent bootfaehig?
 

Piktogramm

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Für dich vielleicht. Es gibt aber auch Einsatzzwecke, wo es nicht darauf ankommt, dass ein Game schnell lädt, sondern die Übertragung flott geht.
IO/s sind da dann nicht so wichtig.
Naja, so viele Anwendungen wo es auf stumfpfe Schreib/Leseleistung bei einem vergleichsweise kleinem Datenträger ankommt gibt es kaum, schlicht weil bei vielen Anwendungen die Peripherie die die Datenraten liefern kann fehlt. Wenn wirklich viel geschrieben werden muss, so landet man eh schnell bei guten alten Raids aus HDDs, schlicht weil man zwar Schreibleistung braucht aber auch wenig Bock hat, dass der Speicher in 10min voll ist.

Dagegen sind langanhaltende Ströme aus kleinteiligen Anfragen häufiger im professionellen Umfeld und auch privat.



Dagegen sind Anwendungen, die von schnellen Zugriffen profitieren und ni
 

Greffetikill

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Ramschladen

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Mit VGA Ausgang hätte man das Ding auch für ne alte Voodoo Karte halten können ;)
 

Holt

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Für dich vielleicht. Es gibt aber auch Einsatzzwecke, wo es nicht darauf ankommt, dass ein Game schnell lädt, sondern die Übertragung flott geht.
IO/s sind da dann nicht so wichtig.
Gerade da sind IOPS wichtig, denn bei den typischen Enterprise Workloads zähle vor allem die IOPS und nicht die seq. Transferraten und zwar meist IOPS bei wirklich hohen QDs.

Das interessiert doch niemanden, die Dinger sind nicht für Spielerechner sondern für Server gedacht und die haben eine kleine Systemplatte zum booten. SSDs wie diese halten nur die Daten, aber nicht das System, also wird sich in deren Zielgruppe niemand diese Frage stellen. Das ist ungefähr so als wenn man sich fragt, ob ein Bagger eine grüne Umweltplakette bekommt.
 

strex

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Da fragt man sich schon, ob nicht der passive Alukühlkörper alleine ausgereicht hätte.
Wenn man sich die guten Raid Controller anschaut, und mehr ist der Controller auch nicht wirklich, dann sieht man das alle schnellen Controller aktive Lüfter haben oder für Server Gehäuse gebaut sind bei dem durch den Flow des Gehäuse gekühlt wird. Dual-Cores oder Quad-Cores >1 Ghz als SoC müssen halt gekühlt werden.

Passive Kühler gehen hier nur im Servergehäuse mit aktiven Luftstrom, da würdest du den kleinen Kühler aber gar nicht hören. Alle anderen >8 sind viel Lauter..
 

Pr0krastinat0r

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Mit VGA Ausgang hätte man das Ding auch für ne alte Voodoo Karte halten können ;)
Mist, da war jemand wohl schneller :D War aber auch mein erster Gedankem, abgesehen von der Plastikabdeckung. Bezüglich des Lüfters: Ist es nicht bedenklich, dass der Chip auf der Platine so viel Abwärme produziert? Ich bin generell kein Fan von Geräten, welche mit einem zusätzlichen Lüfter bestückt kommen.
 

Holt

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Miniami, das dürfte höchst wahrscheinlich ein normale SAS RAID Controllerchip sein, die produzieren mehr Wärme und dann ist das Teil auch nicht für Heimanwender gedacht und in seiner normalen Arbeitsumgebung wird sich wohl kaum jemand über den Lüfter aufregen, allenfalls falls der mal kaputt geht.
 
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Hallo @ all,

schade, wieder eine neue PCIe-SSD ohne wikliches (natives) PCIe, aber viel schlimmer für den Enterprise-Markt "verschwendet". Wann kommt denn endlich eine "vernünftige" PCIe-SSD auf den Markt, die nicht auf Enterprise Belange Rücksicht nimmt, sondern den Otto-Normal-Enthusiasten anspricht?

2TB, natives PCIex8, bootfähig, >=500K IOPS, <=2000€ - ist das wirklich zuviel verlangt?

Ach ja, hätte ich fast vergessen: 2 DDR4 Slots damit man Cache nach eigenen Wünschen aufstecken kann.

Und halt, das beste kommt natürlich zum Schluß: Natürlich keine gottverdammten grünen industrial-look Platinen, sondern bla©k müssten sie sein. Denn geile Hardware hat ein Recht darauf nicht hässlich sein zu müssen.
 

Holt

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Wozu willst Du mehr als 500k IOPS? Die kann selbst der Otto-Normal-Enthusiast niemals auch nur im Ansatz nutzen, er kommt ja nicht einmal nahe an die knapp 100k IOPS die aktuelle 2.5" Spitzen SSDs bieten. Da fehlen ihm einfach die viele parallelen Zugriffe die dafür nötig sind. Ebenso kann er gar nicht die maximalen seq. Transferraten erreichen, da Windows gar keinen so lange Zugriffe erzeugt wie es dafür nötig wäre. Schau Dir mal Reviews der Micron P320h an, die kommt meist selbst mit normalen Enterprise Benchmarks noch lange nicht an ihre Grenzen und wirkt gegenüber anderen Enterprise SSDs eher blass, aber wenn der Reviewer dann die Last erhöht, wo anders SSDs dann schon am Limit sind, legt die noch kräftig zu. Das ist halt eine native PCIe SSDs mit einem 32 Kanal Controller und der langweilt sich bei Windows Benchmarks eben nur.

Der Ken des Problems ist die schwache 4k Leistung aller NANDs, die gesamt Performance skaliert eben damit und beim Heimanwender, selbst den Enthusiasten, kommt eben keine so hohe Belastung der SSD vor, dass diese noch große Steigerungen gegenüber den SATA 6Gb/s spüren können. Mit mehr Bandbreite in der Anbindung wird man die seq. Transferraten noch auf irgendwas zwischen 1 und 2GB/s bekommen und dann war es das bei NANDs Flash als Speichermedium, aber die seq. Zugriffe sind im Alltag nicht die wahre Quelle der Leistung, sondern die Transferraten bei kurzen und wenigen parallelen Zugriffen. Hohe seq. Transferraten und viele IOPS machen sich aber natürlich in den synthetischen Benchmarks gut und lassen einem immer im Glauben eine wirklich schnelle SSD zu haben.
 
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