T-DSL Verbindungsprobleme

Bastiiii1984

Cadet 4th Year
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Juli 2006
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Hallo,


ich habe schon seit längerem Verbindungsprobleme bei meinem T-DSL!! :(
Die Verbindung reißt immer wieder ab. Manchmal sind es pro Tag ca. 200 Verbindungen. Manchmal geht es einige Tage ohne Probleme.


Hab ne Fritz.Box WLan und T-DSL 3000 bei Telekom ist aber nicht über WLan angeschlossen.
Hatte vor 3 Monaten noch AOL mit DSL 2000. Da war aber das gleiche Problem!
Providerwechsel bracht also nix.

Hab schon nen anderen Splitter bekommen, einen anderen Router probiert, aktuellste Firmware is auch drauf.

Hat jemand ne Idee wodran es noch liegen könnte???
Bin schon ein bisschen verzweifelt. :freak:
 
Direkt per Modem und DFÜ Verbindung ?
Was sagt die Telekom dazu ?
 
Telekom fuzi war schon da, der konnte aber nix feststellen.

Modem hat probleme mit der Synchronisierung.
Wenn ich mir das Diagramm der Verbindungen auf der fritz.box Web oberfläche anschaue, ist das Signal kurz weg, und die fritz.box muss neu verbinden. Dauert dann immer so 1-2 min bis wieder ne Sync kommt.
 
Die Fritzbox hat eine sehr hohe Eigendämpfung von ca. 10 db, wenn deine Leitung sowieso schon auf der Kippe steht gibt die Fritzbox deiner Leitung den Rest. Du wohnst vermutlich weit von der Vermittlungstelle entfernt oder in einer Gegend wo viele Leute DSL haben das verursacht natürlich einen höheren Rauschpegel, und irgendwann überlagert das Rauschen deine Nutzsignal was den Abruch hervorruft. Da hilft prinzipiel nur ein langsamer DSL-AS oder ein neues Erdkabel oder ne neue Innenleitung, da du bei AOL buist sehe ich allerdings schwarz für das neue Erdkabel.
 
1. Lesen
a) er war bei AOL, ist aber momentan bei der Telekom
b) bei DSL 2000 gab es auch schon die Probleme
c) ein anderer Router (welchen hast du getestet ?) half auch nicht...

Die Überlagerung des DSL Signals könnte aber tatsächlich ein Grund sein.
 
Weiß nicht mehr wie der Router hieß, war irgend wo ein Telekom Teil von nem Kumpel.

Wohne schon etwas außerhalb, hab mir auch schon gedacht das es da dran liegen könnte, hoffe aber des es nicht da dran liegt.

Wenn ich heut nach hause komme, guck ich mal nach der Leitungsdämpfung, weiß grad nicht mehr wie hoch die war.
 
sorry verlesen^^
Ich würde ein Modem und keine All in One Lösung ausprobieren, da diese generell schlechtere Dämpfungeigenschaften haben.
noch ein Frage: Leuchtet die sync Lampe an der Ftizbox durchgehend oder oder bricht "nur" die Verbindung zur DSL Vermittlung ab? In diesem Fall wäre mit deiner Leitung ja alles i.O.

mit einer Fritzbox kannst du doch deine Leitungswerte auslesen oder nicht? dann könnterst du es posten dann kann ich dir auch sagen obs an deiner Leitung liegt oder nicht

edit: super es kommt vor allem auf den Rauschabstand an wenn der unter 8 db liwürde sich vieles erklären
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Sync Lampe fängt an zu blinken.

Das Modem das ich getestet hab, war ein etwas älteres, das noch keine All-In-One Lösung war. War also nur Modem, kein Router. Hab das getestet, als ich noch DSL 2000 hatte.
Glaub also nicht das das Ersatzmodem Probleme mit der schnelleren Verbindung hatte, bin mir aber nicht ganz sicher.
 
ich denek es wird leider daran liegen, dass du ein wenigaußerhalb der Stadt wohnst. postet am besten wenn du zu Hause bist die Dämpfungswerte ich kenne mich da ein bisschen aus .
Wohnst du evtl. in einem älteren Haus?, vllt. ist deine Innenleitung auch nicht mehr die Neuste.
 
Was sagt denn der 'Telekom-Fuzzi' der da war? Hat der auch mal sein Modem rangehängt? Also ich habe auch so ein Problem gehabt. An der Hardware lag es nicht und die Technik-Hotline konnte auch keinen Fehler in der Leitung feststellen. Ich habe aber darauf bestanden, dass der 'Fuzzi' kommt und siehe da: Auch sein Modem konnte keine Verbindung herstellen. Von wegen Synchronität, was mir die Hotline immer wieder bescheinigt hatte.

Also: Ende vom Lied: Die Telekom hat in der Vermittlungsstelle irgendwie den Port für meinen DSL-Anschluß gewechselt und es kam wie es kommen musste: Es ging wieder. Aber erklären konnte sich das irgendwie doch keiner. Wohne auch ein wenig außerhalb.

Aber btw: Auf jeden Fall mal Rückerstattung der DSL-Gebühr verlangen, denn wenn sie die im Vertrag erbrachten Leistungen nicht erfüllen, bekommen sie auch kein Geld dafür. Und ich denke, dass auch mit einer FritzBox (Rauschen hin oder her) die Leitung so gut gestellt werden müsste, dass auch die funktioniert.
 
Du redest von Bitfehlern die kommen vom DSL-Port wir können hier ober schlechte Leitungswerte nicht ausschließen. Deshalb ja die Dämpfungswerte.
 
Ein Portwechsel hilft aber nicht immer.

Ich hatte lange zeit dsl 3000 mit einem Rauschabstand von um die 3db im Upload und dies lief über 2 Jahre.

Ich habe immer noch dsl 3000, aber wollte fastpath und mehr upload.

Fastpath war kein Problem, aber der upload hat die Leitung in die Knie gezwungen.

Das hat dann ein paar Tage gedauert bis ein Techniker kam und uns endlich auf einen neurern Port geklemmt hatte.

Siehe da der Rauschabstand ging um 10db höher und die Leitung lief wieder. :)
 
Klar hilft der Portwechsel nicht immer. Aber irgendwas muss doch zu tun sein. Und so lange es nicht an seinen Geräten liegt, ist das Angelegenheit der Telekom. Und so wie sich Bastiiiii1984 anhört, geht das schon ne ganze Weile so. Also sollten die mal in die Pötte kommen und was tun. Und auf jeden Fall Gutschriften erstellen oder (wenns wirklich zu weit draußen ist) den Vertrag auf DSL 1000 zwangsweise kastrieren, wenn sie es nicht hinbekommen.
 
Hi zusammen,

ich hatte das gleiche Problem. Bei mir lag dann aber eine Störung bei der Telekom vor,
die es zuerst nicht zugeben wollten.
 
Sag ich doch :)

Kommt wohl öfters vor.
 
hatte bei meiner mutter das gleiche problem.
bei ihrem alten 1000er anschluß lief es ohne probleme, bei dem 6000er kam es permanant zum verbindungsabbruch bzw keine verbindung.

lösung:
telekomtechniker kam, hörte sich das problem an, fuhr an den schaltkasten und hat den anschluß auf eine andere leitung/kanal umgeschaltet.
dann rief er mich kurz zurück, fragte ob das jetzt geht (das dsl-verbindung dauerhaft steht).
dauerte ca. 5 minuten.

erklärung von ihm:
je höher die leitungsgeschwindigkeit desto störanfälliger durch nachbarleitungen/anschlüsse ist der eigene anschluß. also am schaltkasten auf eine andere leitung umklemmen und meistens geht es dann.

sorry für die laienhafte technische formulierung. es wurde mir jedenfalls so erklärt.
 
stimmt aber wenn nur ein Kabel zum KVZ (Kabelverzweiger bzw. grauer Kasten führt kann man ihn nicht unbedingt umschalten nur vielleciht das Adernpaar damit es nicht neben zwei DSLern liegt. Kann helfen muss aber nicht. Durch die Leitungswerte kann man bessere Prognosen machen. Ist der Rausch abstand im Downstream schlecht ist der Port schuld, im Upstream ist es das Modem.
 
So hier jetzt mal ein Screen von der Dämpfung.
 

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Die Leitung ist prinzipiel völlig aureichend für nen 3000er hättest du nicht ide die 34db im Downstream ginge sogar mehr. Aber es sieht glatt so aus als würde dein DSL-Port Bitfehler streuen hab da zwar schon schlimmeres gesehen aber da dein Rauschabstand ziemlich gut ist sehe ich keine andere Möglichkeit. Hab sowas schon mal gesehen top Werte aber das Modem bircht nach 2 Sekunden ab. Ruf an und sag dass ein Techniker den Port auf Bitfehler prüfen soll, oder Langzeuitmessung gemacht werden soll wenn sie sich aufs erste nicht einlassen.
Die Hotline ist ganz großer Mist vorallem mit den externen Störungsannahmen hat man zu kämpfen aber da hilft nur hartnäckig bleiben erzähl denen du wärst Netzwerkadmin, das wirkt^^. Ansonsten kann ich dir nur viel Erfolg wünschen.

edit: Was bekommt man bei der Fritzbox eigentlich unter dem Reiter ATM angezeigt?
 
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