blende11
Lt. Commander
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- Apr. 2023
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Wir reden hier über den CO₂-Ausstoß und die Belastung unserer Atmosphäre, welche maßgeblich zur Erwärmung unseres Planeten beitragen. Der Mensch trägt durch seine Lebensweise die alleinige Verantwortung dafür.
Die Hälfte der globalen CO2-Emissionen stammt von nur 36 Unternehmen, darunter Exxon, Shell und BP.
Es wäre jederzeit möglich, große Mengen an Ölverbrennung einzusparen, indem man wieder viel mehr regional statt global wirtschaftet.
Der globale Schiffs- und Flugverkehr, vor allem der Cargo-Verkehr, könnte stark reduziert werden.
Der Schweröl-Schiffsverkehr und globale Flugverkehr ist mittlerweile zum Problem geworden, man darf in der Schiffs- und Luftfahrt nicht weiter wachsen, es sind schon heute viel zu viele Schiffe auf den Meeren und Flugzeuge in der Luft unterwegs.
Als 2010 in Island der Vulkan Eyjafjallajökull ausbrach und in Folge der Flugverkehr in Europa stark eingeschränkt war, hat man anhand von Messungen belegen können, wie viel besser die Luftqualität in Deutschland war, ohne die vielen Flugzeuge am Himmel.
Kondensstreifen waren nicht mehr zu sehen, die Lärmbelastung war deutlich geringer.
Warum brauchen wir Kiwis aus Neuseeland, die um die ganze Welt geflogen werden, damit wir sie hier essen können?
Warum billigst hergestellte, schlechte Massenkonsumprodukte aus China, die uns sogar krank machen können, weil sie bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten oder wenn Elektronik/Technik, gefährlich sind und bei Benutzung Lebensgefahr droht (Strom)?
Das ist angesichts des menschgemachten Klimawandels und der globalen Erwärmung einfach irrsinnig.
Wir wissen, was wir anrichten, und machen trotzdem so weiter. Nein, noch schlimmer: Wir wollen weiter wachsen.
Natürlich haben die Profiteure der Verbrennung fossiler Rohstoffe daran kein Interesse, da sie ihre Einnahmen aus dem Verkauf dieser Rohstoffe und der damit erzielten Profite ziehen.
In fossilen Rohstoffen (Kohle, Öl, Gas, Uran ect.) investierte Aktionäre fürchten um ihre heutigen und zukünftigen Dividenden-Gewinne.
Künstlich erschaffene Mega-Retorten-Citys in der Wüste wie Katar und Dubai hätte es ohne die fossilen Rohstoffe im Boden nie gegeben, weil unfinanzierbar.
Klimaneutralität hängt nicht am Atomstrom, sondern an unserer Lebensweise und ob wir bereit sind für Veränderungen.
Jeder kann dazu persönlich beitragen, indem man bewusster lebt, den eigenen CO₂-Fußabdruck senkt.
Es gibt genug Möglichkeiten das zu tun.
Gleiches gilt für die Wirtschaft, die sich umbauen muss, stärker regional statt global.
Unsere Welt könnte für alle Menschen so viel besser und lebenswerter sein, wenn wir uns glasklar bewusst wären, was wir anrichten und unser Tun selbstkritisch hinterfragen und ändern würden.
Dem steht leider der Egoismus, Moral- und Skrupellosigkeit, Hab- und Geldgier gegenüber.
Die Hälfte der globalen CO2-Emissionen stammt von nur 36 Unternehmen, darunter Exxon, Shell und BP.
Es wäre jederzeit möglich, große Mengen an Ölverbrennung einzusparen, indem man wieder viel mehr regional statt global wirtschaftet.
Der globale Schiffs- und Flugverkehr, vor allem der Cargo-Verkehr, könnte stark reduziert werden.
Der Schweröl-Schiffsverkehr und globale Flugverkehr ist mittlerweile zum Problem geworden, man darf in der Schiffs- und Luftfahrt nicht weiter wachsen, es sind schon heute viel zu viele Schiffe auf den Meeren und Flugzeuge in der Luft unterwegs.
Als 2010 in Island der Vulkan Eyjafjallajökull ausbrach und in Folge der Flugverkehr in Europa stark eingeschränkt war, hat man anhand von Messungen belegen können, wie viel besser die Luftqualität in Deutschland war, ohne die vielen Flugzeuge am Himmel.
Kondensstreifen waren nicht mehr zu sehen, die Lärmbelastung war deutlich geringer.
Warum brauchen wir Kiwis aus Neuseeland, die um die ganze Welt geflogen werden, damit wir sie hier essen können?
Warum billigst hergestellte, schlechte Massenkonsumprodukte aus China, die uns sogar krank machen können, weil sie bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten oder wenn Elektronik/Technik, gefährlich sind und bei Benutzung Lebensgefahr droht (Strom)?
Das ist angesichts des menschgemachten Klimawandels und der globalen Erwärmung einfach irrsinnig.
Wir wissen, was wir anrichten, und machen trotzdem so weiter. Nein, noch schlimmer: Wir wollen weiter wachsen.
Natürlich haben die Profiteure der Verbrennung fossiler Rohstoffe daran kein Interesse, da sie ihre Einnahmen aus dem Verkauf dieser Rohstoffe und der damit erzielten Profite ziehen.
In fossilen Rohstoffen (Kohle, Öl, Gas, Uran ect.) investierte Aktionäre fürchten um ihre heutigen und zukünftigen Dividenden-Gewinne.
Künstlich erschaffene Mega-Retorten-Citys in der Wüste wie Katar und Dubai hätte es ohne die fossilen Rohstoffe im Boden nie gegeben, weil unfinanzierbar.
Klimaneutralität hängt nicht am Atomstrom, sondern an unserer Lebensweise und ob wir bereit sind für Veränderungen.
Jeder kann dazu persönlich beitragen, indem man bewusster lebt, den eigenen CO₂-Fußabdruck senkt.
Es gibt genug Möglichkeiten das zu tun.
Gleiches gilt für die Wirtschaft, die sich umbauen muss, stärker regional statt global.
Unsere Welt könnte für alle Menschen so viel besser und lebenswerter sein, wenn wir uns glasklar bewusst wären, was wir anrichten und unser Tun selbstkritisch hinterfragen und ändern würden.
Dem steht leider der Egoismus, Moral- und Skrupellosigkeit, Hab- und Geldgier gegenüber.
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