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News The Elder Scrolls VI: „Sentinel“ soll der Titel des sechsten Abenteuers werden

Selbst Skyrim lebt viel visuell von seiner Welt. Also von dem Team, das Starfield über weite Strecken gegen die prozedurale Baukasten-Endlosschleife ausgewechselt hatte.


Letztens noch mal auf Platte gehabt. Aber nicht lange, weil ich die Welt schon lange kenne. Entsprechend schnell gemerkt, wie platt das eigentlich ist. Der Begriff "Weit wie der Ozean, tief wie eine Pfütze" trifft bei Bethesda im eigentlichen Gamedesign halt wirklich schon lange zu.

Mit schön gebauter Entdeckerwelt punkteten zuletzt eher Warhorse.
 
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- Faxe - schrieb:
Ich hoffe einfach das ES6 mindestens so gut wird wie Skyrim. Das würde mir persönlich schon reichen.
Übersetzung: Dir würde es reichen wenn ein legendäres Game einen Nachfolger bekommt der „mindestens so Gut“ wie das Legendäre Spiel ist. In dem „mindestens“ steckt eine Art von überzogener Erwartungshaltung, die in den letzen Jahrzehnten viele Sequels gekillt hat.

Beim Nachfolger von einem Spiel wie Skyrim oder Half Life wäre es bereits eine Sensation wenn das Niveau gehalten werden kann.
 
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Svennc schrieb:
Selbst Skyrim lebt viel visuell von seiner Welt.

Natürlich ist das so, aber ich hatte auch viel Spaß mit den verschiedenen Stories aus dem Spiel und dessen späteren Add-ons. Auch das Experimentieren mit Mods machte mir Spaß und anderes mehr. Gleiches gilt für mich übrigens auch für Fallout 4. Manchmal beschleicht mich auch das Gefühl, dass es Spieler gibt, die einfach nur möglichst schnell durch die Spiele hecheln, um sich dann über deren Langweiligkeit zu beschweren. Zu jenen gehört z. B. auch ein Bekannter von mir, denn nach seinem vernichtenden Urteil über Fallout 4 erklärte er mir, dass es ihm schlicht zu langweilig war die erste Siedlung zu bauen und er deshalb mit dem Spiel schon durch sei. Ich habe das nicht weiter mit ihm diskutiert und ihm gesagt, dass es so dann wohl das Beste war...

Für mich wäre es z. B. ein Knock-out-Kriterium wenn ein künftiges Fallout 5 keine Optionen zum Siedlungsbau mehr bieten würde, weil mir das einfach großen Spaß gemacht hat. Speziell mit dazugehörigen Mods fand ich das so gut, dass ich Stunden um Stunden in der Bauerei versenkt habe. Natürlich gefällt sowas nicht jedem, wie man den zum Teil ziemlich erbosten Kommentaren bezüglich dieses Features von Fallout 4 entnehmen konnte. Was solls, ist eben alles Geschmackssache.
 
Svennc schrieb:
Der Begriff "Weit wie der Ozean, tief wie eine Pfütze" trifft bei Bethesda im eigentlichen Gamedesign halt wirklich schon lange zu.
Das fing erstmals bei Skyrim an. Da gab es zum ersten mal generische Quests die sich unendlich oft wiederholen lassen. Das zieht die Qualität runter.
Oblivion hatte das noch nicht.
 
Manegarm schrieb:
Oblivion hatte das noch nicht.

An Oblivion bin ich irgendwie nie rangegangen. Zu dessen Zeit nach dem Release war ich mit anderen Spielen zugange und vom Hörensagen her hatte ich auch keine Lust auf ein völlig verbugtes Spiel. Dafür gab es zu diesem Zeitpunkt genügend andere Spiele, die flüssig und rund liefen. Also habe ich mich eher denen gewidmet.

Zum aktuellen Zeitpunkt habe ich aber darüber nachgedacht, ob ich mir die Zeit bis zu einem TES 6 mit der remastered Version von Oblivion versüßen sollte. Die soll zwar auch noch ihre Bugs haben, aber wohl längst nicht mehr so schlimm wie das "Ur-Oblivion". Das Spiel gibt es ja mittlerweile schon für nen Appel und nen Ei bei verschiedenen Sellern.

Na ja, mal sehen...

Verdammte Axt.🙁 Ich lese gerade: "Das Spiel wurde wegen Performance-Problemen kritisiert. Alex Battaglia von Digital Foundry bezeichnete Oblivion Remastered als „eines der am schlechtesten performenden PC-Spiele, die ich je getestet habe“, selbst auf einem High-End-PC."

Okay, sollte ich die paar Euro für das Spiel in den Sand gesetzt haben, dann ist das halt so. Auf der anderen Seite kann ich es mir nur schwer vorstellen, dass die in 2025 was raushauen, das mit einer 7800X3D CPU, 64 GB 6000er RAM und einer RX 9070 XT Grafikkarte kaum spielbar ist. Zumal ich durchaus keine Probleme damit habe die Regler im Spiel zu bedienen und mir 60 FPS in einem RPG völlig ausreichen. Da bin ich wirklich gespannt...
 
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Q990 schrieb:
Manchmal beschleicht mich auch das Gefühl, dass es Spieler gibt, die einfach nur möglichst schnell durch die Spiele hecheln, um sich dann über deren Langweiligkeit zu beschweren.

Das hat nichts mit Schnelligkeit zu tun -- ich bin ein Slow-Gamer, der jeden Pixel, jeden Sound und jede Mechanik einsaugt. Wenn bei "How long to beat" was von 20 Stunden steht, brauche ich 30, 40. :D

Bethesda sind seit Oblivion ein Studio, das zwei Philosophien verfolgt:

  • Egal, wie übersimpel etwas ist -- machs im nächsten Spiel noch simpler (oder streich es am besten ganz)
  • Größe ist alles, alles auf der Welt

Okay, eigentlich kommt noch eine dritte dazu: "Fantasy, for us, is a knight on horseback running around and killing things." Aber das ist noch mal eine ganz andere Dose an Würmern... :D Immerhin verfolgen sie hin und wieder systemisches Design statt strikter Skripte. Was zumindest die Open World was interessanter und weniger statisch macht als die starren Filmkulissen von etwa CDPR. Aber ein Füllhorn an guten Quests, guten Entscheidungen, irgendwelchen Konsequenzen oder RPG-Tiefen wird man nicht finden. Es sind Abenteuerspielplätze mit Looten und Leveln. Entsprechend leben und sterben sie mit der Attraktivität ihrer Welten. Siehe Starfield als endgültigen Beweis.
 
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Manegarm schrieb:
Das fing erstmals bei Skyrim an. Da gab es zum ersten mal generische Quests die sich unendlich oft wiederholen lassen.
Aber ich hatte das Gefühl, dass es die generierten Quests zu zusätzlich zu den und nicht anstelle der handgemachten Quests gab. Auch wenn man die automatischen Quests ignoriert hat (hab ich auch), gab es noch genug Content.
Manegarm schrieb:
Oblivion hatte das noch nicht.
Abgesehen von den Arena-Kämpfen als Champion.
Dafür hatte Oblivion Baukasten-Dungeons, die alle gleich ausgesehen haben. :D
 
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Nochmal kurz zu Oblivion Remastered und dessen angeblich unterirdischer Performance. Ich hatte es mir gestern noch sozusagen in einem Schnellschuss gekauft und geladen. Von dem was ich jetzt noch zusätzlich in Erfahrung gebracht habe, hat der gute Herr Battaglia in puncto der Performance des Spiels offenbar etwas übertrieben. Richtig ist, dass es auf schwächerer Hardware und mit allen aktivierten Extras zu Rucklern und niedriger Framerate kommen kann. Stichwort Raytracing abschalten und es läuft wesentlich performanter. Tja, wer hätte DAS nur gedacht... Also alles halb so wild. Außerdem sah ich heute, dass es einen aktuellen Fanpatch gibt, der sich Performanceproblemen annimmt.
https://www.nexusmods.com/oblivionremastered/mods/5709

Am Wochenende werde ich es sehen, ob mir dieses Spiel zusagt und wie es auf meinem PC läuft. 🙂
 
subcontractor schrieb:
In dem „mindestens“ steckt eine Art von überzogener Erwartungshaltung, die in den letzen Jahrzehnten viele Sequels gekillt hat.
Legendär wurde das Spiel eigentlich nur durch die Spielenden. Rein Objektiv betrachtet ist Skyrim gutes Mittelmaß. Storytelling ist weder besonders gut, noch besonders schlecht. Ebenso die Spielwelt usw.

Ich denke das kommt alles individuell darauf an wie die spielende Person das Spiel für sich erlebt hat. Wenn Skyrim für dich legendär ist, hast du ganz andere Anforderungen als jemand wie ich, der zwar seinen Spaß hatte, aber nicht immer wieder dahin zurück kehrt.
 
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- Faxe - schrieb:
Wenn Skyrim für dich legendär ist, hast du ganz andere Anforderungen als jemand wie ich, der zwar seinen Spaß hatte, aber nicht immer wieder dahin zurück kehrt.

So wirklich legendär empfand ich das Spiel nun auch nicht unbedingt. Ich hatte eine ziemliche Weile soliden Spaß damit, was ich nur für wenige Spiele so empfunden habe. Aber ein permanentes zurückkehren zu Skyrim ist jetzt nicht auf meiner Agenda. Das mache ich jedoch gerne bei Fallout 4, nämlich um die Siedlungen umzubauen oder komplett neu zu gestalten. Das hat für mich einfach eine Art meditativer Wirkung und ich kann tatsächlich Stunden damit zubringen ohne auch nur einen Hauch von Langeweile dabei zu verspüren.
 
evilhunter schrieb:
Je mehr die Spiele zu einer Open-World-Sandbox wurden, desto seichter wurden sie auch. Starfield habe ich nach fünf Stunden links liegen gelassen. Es hat sich so lieblos und leer angefühlt. Null Erkundungsdrang.
Gespielt habe ich die Elder Scrolls Titel fast alle, ausser Arena. "Durchgespielt" aber nur Morrowind und Oblivion.

Daggerfall war wohl der Inbegriff der leeren Sandkiste in Groesse der Sahara :D

evilhunter schrieb:
Dabei kann Bethesda eigentlich tolle Spielewelten bauen.
Piranha Bytes konnte das - zumindest bei Gothic 1 und 2 - deutlich besser.

aid0nex schrieb:
Bethesda hat immer schon mit generativem Leveldesign (Procedural Generation) gearbeitet.
Mein Wissenstand ist, das Daggerfall zu einem grossen Teil prozedural generiert ist, es aber nicht dynamisch ist, sondern quasi immer der gleiche Seed zugrundeliegt. Die Welt und die Dungeons waeren sonst auf dem Datentraeger insgesamt zu gross.
Aber man merkt es halt in den Dungeons. Die allermeissten sind ohne Sinn und Verstand zusammengewuerfelt.
Spaetere Titel haben das wesentlich besser gemacht. Auch wenn sich vieles wiederholt, weil es nur ein relativ begrenztes Tileset gibt. Und in Skyrim war es irgendwie irritieren, das jeder, wirklich jeder Dungeon am Ende eine Abkuerzung zurueck zum Start hatte...

evilhunter schrieb:
Da wette ich drauf. Ein Vorteil der Bethesda Engine ist die Persistenz. Ob das gut in einer Unreal Engine umsetzbar ist?
Die Persistenz wird in gewissem Rahmen sowieso ueberbewertet.
Aber wenn ich mal an Satisfactory denke... Da kann ich auch beliebig Gegenstaende aus dem Inventar in die Welt ziehen. Und die bleiben da auch.

Chismon schrieb:
wobei "(The) Sentinel" bei mir immer für ein gewisses, ziemlich geniales Vectorgrafik Firebird Spiel stehen wird (welches IP-rechtlich wohl Abandonware sein dürfte oder an die Entwickler zurück ging nach der Auflösung des ursprünglichen Kultpublishers MicroProse, der IP davor als letztes übernommen hatte).
Ich faends ja richtig Geil, wenn die Firma die andere Spiele wegen des Namens "Scrolls" verklagt, selber Aerger wegen Namensrechten bekaeme...

Manegarm schrieb:
Das fing erstmals bei Skyrim an. Da gab es zum ersten mal generische Quests die sich unendlich oft wiederholen lassen. Das zieht die Qualität runter.
Das ist viel aelter als Skyrim. Das hatte Daggerfall schon. Bzw. waren da die allermeissten Quests abseits der Storyline mehr oder weniger zufallsgeneriert.
Vorallem wenn man da bei einer Gilde im Rang aufsteigen wollte, hat man teils dutzende Male die selben Quests gemacht.
 
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- Faxe - schrieb:
Legendär wurde das Spiel eigentlich nur durch die Spielenden. Rein Objektiv betrachtet ist Skyrim gutes Mittelmaß. Storytelling ist weder besonders gut, noch besonders schlecht. Ebenso die Spielwelt usw.
Rein Objektiv kann man jedes legendäre Game mit irgendwelchen Kommentaren abwerten weil sie alle nicht so ganz perfekt sind.

Z.B. kann man Witcher 3 sagen das es ein überlanges RPG ist das trotz open World keine Sandbox ist und mit seinen endlosen Quests abnervt. Mal davon abgesehen das in dem letzten Viertel der Story die Quests auch immer konfuser werden. Nicht zu vergessen das viele Quests aus Witcher 1+2 recycled wurden (laut CDPR interviews)

Und trotzdem ist W3 ein legendäres Game :-)
 
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subcontractor schrieb:
Und trotzdem ist W3 ein legendäres Game :-)

Gegen dieses Statement habe ich nichts einzuwenden. Den Hexer 3 habe ich auch immer noch komplett mit den Add-ons etc. auf einer SSD installiert, sodass ich jederzeit sofort spielen könnte. Vermutlich werde ich daran gehen, wenn das letzte Add-on verfügbar ist, was ja keine Ewigkeit mehr dauern soll. Dann spiele ich das Game nochmal komplett durch. 🙂
 
Ranayna schrieb:
Das ist viel aelter als Skyrim. Das hatte Daggerfall schon. Bzw. waren da die allermeissten Quests abseits der Storyline mehr oder weniger zufallsgeneriert.
Vorallem wenn man da bei einer Gilde im Rang aufsteigen wollte, hat man teils dutzende Male die selben Quests gemacht.
Ja aber da war eh alles zufallsgeneriert. Auch die Welt.
Morrowind war das erste richtige moderne rpg in der Form wie wir die Spiele heute kennen.
Und mit skyrim haben sie wieder mit diesem Endlosquests Müll angefangen. Ich frage mich wozu, wer braucht quests die sich endlos wiederholen. Das ist schlechtes Gamedesign.

Übrigens, weil hier das Wort Oblivion Remaster gefallen ist.
Das ist wie ich finde eines der besten Remaster die es gibt. Was viele nicht wissen, die shader werden im Hintergrund geladen ohne Meldung, die Lüfter drehen voll auf. Da könnte man denken das Spiel hat ein Leistungsbug. Darauf bin ich am Anfang auch reingefallen.
 
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subcontractor schrieb:
Rein Objektiv kann man jedes legendäre Game mit irgendwelchen Kommentaren abwerten weil sie alle nicht so ganz perfekt sind.
Die Kunst heutzutage ist, den Geschmack einer möglichst großen Masse zu treffen, ohne irgendwelche Hardcore Fans vor den Kopf zu stoßen.

Witcher 3 war toll, aber auch dadurch weil Witcher 1 und 2 jetzt nicht die größten Verkaufsschlager waren. Schon bei CP2077 kamen dann die Schreihälse aus allen Ecken, weil man die Hoffnungen durch Marketing hoch gesetzt hat und viele ein Witcher 3 in anderem Universum erwartet haben dürften, ganz abgesehen von anderen Problemen.

TESVI kann nur enttäuschen, wenn es nicht nur bei der Stammbasis belässt und einen verbuggten leeren Baukasten auf den Markt wirft, wo sich dann Bastler dran austoben dürfen.

Seit Skyrim sind 15 Jahre vergangen, seit dieser Zeit hat sich einiger geändert und andere Entwickler haben gezeigt, dass man Spiele mit einer packenden Story, stabilen Engine, großartiger Grafik und einer riesigen Open World auf den Markt bringen kann. Bugthesda kann aber eigentlich nur letzteres.
 
Manegarm schrieb:
Übrigens, weil hier das Wort Oblivion Remaster gefallen ist.
Das ist wie ich finde eines der besten Remaster die es gibt.

Fein! 🙂 Dann freue ich mich schon auf das Wochenende. Meine Frau macht ab Donnerstag einen Kurztrip an die Nordsee mit ihrer Freundin und kommt erst am Mittwoch wieder zurück. Gaming total ist also angesagt. 😁
 
Manegarm schrieb:
Ja aber da war eh alles zufallsgeneriert. Auch die Welt.
Nein. Bzw. nicht so wie man das heutzutage verstehen wuerde.

Die Staedte und die Dungeons sind immer gleich. Sie sind von Bethesda zufaellig generiert worden soweit ich weiss, aber das ist nicht dynamisch.
Der selbe Dungeon ist bei zwei verschiedenen Spielern gleich aufgebaut. Ausser die Monster, die koennen teilweise zufaellig sein.

Es gibt aber halt so verdammich viele Dungeons im Spiel, dass es so gut wie nie auffaellt.
Aber wenn man die Koordinaten kennt und masochistisch veranlagt ist, kann man einen Dungeon auch ganz ohne Karte finden, indem man einfach hinlaeuft.
 
subcontractor schrieb:
Rein Objektiv kann man jedes legendäre Game mit irgendwelchen Kommentaren abwerten weil sie alle nicht so ganz perfekt sind.
Will ich ja gar nicht abwerten. Nur das Erlebnis ist ja individuell anders.
 
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- Faxe - schrieb:
Will ich ja gar nicht abwerten.

Diesen Eindruck hatte ich auch überhaupt nicht gehabt, dass du da miesepetern willst. Jeder empfindet Spiele halt auf seine eigene Art und Weise.
 
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