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News The Elder Scrolls VI: „Sentinel“ soll der Titel des sechsten Abenteuers werden

Q990 schrieb:
Es gab ja doch nicht wenige, die nach diesem Spiel gegiert haben.

Bis bei der lahmen Kadenz im Wechsel von Fallout and TES von Beth mal irgendwas kommt, war die Spielerschaft jedes Mal halb verhungert. Selbst schwache Titel wie "The Outer Worlds" wurden da gehyped und quasi schon verschlungen.

Leider werden auch bei Beth von Titel zu Titel die Projekte und deren Entwicklung größer, teurer und dauern länger. Das ist aber generell die einzige Richtung, die irgendwie alle in der Industrie zu kennen scheinen. Größere Maps, mehr bla und 16x XYZ. Naja: das ist wohl, was die Leute hören wollen.

Was der Gebrauchtwagenhändler gut gemacht hat, war es zu hypen und zu verkaufen. Genau deswegen ist er in der Position. Ursprünglich war SF nichts, was irgendwer haben wollte oder nachdem irgendwer gefragt hat. Viele waren ja eher nicht so begeistert, weil es eben damit einherging, dass die nächsten TES/Fallout jetzt wesentlich später kommen werden.

Der kam um die Ecke und hat groß präsentiert, dass das die neue große IP wird, etc. Und klar, da es Beth war, sind da Leute auf den Zug aufgesprungen. Hätte ja auch gut werden können. ^^

Ich glaube, er wird es auch hier wieder hinbekommen. Mal schauen, wann die Hype-Maschinerie hier anläuft und ob sie sich dieses Mal eher bedeckt halten oder Howard hier wieder die Lederjacke anzieht und Reden schwingt.

Fool me once. ;)
 
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Vigilant schrieb:
Macht aber auch nur dann Sinn, wenn a) der Rest stimmt und b) das irgendeinen tieferen praktischen Nutzen entwickeln kann.
calippo schrieb:
Ja, lese ich auch immer wieder, aber braucht man diese Persistenz tatsächlich für eine glaubwürdige Welt? In Fallout lege ich Caps, Meds und Chems in eine Kiste in einem gut zugänglichen Bereich und 30 Ingame Tage später liegen die da immer noch, obwohl 10 Vertibirds draufgestürzt sind und 100 Raider durchgezogen sind?
Ich antworte einfach euch beiden, da es im Kern auf das gleiche hinauszielt. Ich bin auch eurer Meinung nur ist Persistenz eines der Kernfeatures der Bethesdaspiele und ich denke nicht, dass man das aufgeben wird.
Ich sage nicht, dass ich das gut finde. Andere Aspekte wären mir auch wichtiger. Nur denkt ihr, dass Bethesda den Schritt wagen wird? Ich nicht.


@Azeron
Ich stimme dir zu nur ist ein Enginewechsel eben kein leichtes Unterfangen. Da sind genug Spiele und Studios dran gescheitert. Persistenz wird auch nur einer von vielen Gründen sein.
 
Dante2000 schrieb:
Wozu braucht man TES VI, wenn es Modpakete wie Nolvus, LoreRim oder Gate to Sovngarde gibt?
Naja weil TESVI ja eben wieder von der modding community erweitert wird! :D

Bin sehr gespannt und sehr froh, dass die Creation Engine genau aus diesem Grund bestehen bleibt.
 
Bethesda ist ein walking dead Studio, eigentlich kaputt, das Management ist zu blind um das zu erkennen und dagegen zu handeln.

Hoffentlich tritt Asha Tod so hart in den Arsch, damit er nicht das Studio vollends kaputt macht.
Aber ohne die Kündigung von Pagliarulo wird nie mehr was aus deren Games
 
Boah, weiß nicht. Werd's mir bestimmt mal angucken, aber bei Bethesda bin ich voll raus. Starfield hab ich schon gar nicht mehr gespielt, weil es furchtbar aussah. Aber eigentlich mochte ich Elder Scrolls immer.

Allerdings müsste es für PlayStation oder Switch kommen. Eine Xbox kauf ich dafür nicht. Und einen PC schon dreimal nicht bei den aktuellen Preisen. =D
 
So schnell wie die Entwicklung da voran schreitet, sollten wir nicht erwarten das Teil 6 überhaupt kommt.
 
evilhunter schrieb:
Ich stimme dir zu nur ist ein Enginewechsel eben kein leichtes Unterfangen.
Das mag sein aber Bethesda hat zum einen das Geld und zum anderen hatten sie ja wohl mehr als genug Zeit im Hintergrund daran zu arbeiten oder von mir aus auf Unity oder die UE zu wechseln und sich einzuarbeiten.

Aber ein weiteres Spiel von denen im Jahr 2027 oder später mit der uralten Engine (ja, die wurde natürlich über die Jahre immer verbessert, ich weiß) mit ihren harten Grenzen kann halt wirklich nicht mehr deren Ernst sein.

Aber gut, sollen sie ruhig machen. Ich werd mir das Spiel sowieso nicht holen.
 
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Probelmatik ist, dass eine noch so schöne Hülle (Grafik) nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass wir eine Generation an Spielerschaft haben, die bereits jeden Werwolf geheilt, jede Medizin hergestellt, jedes Dungeon gesäubert, jede Zielperson ausgeschaltet und auch sonst jegliche Quest mindestens einmal mit austaschbarem Setting und Charakteren absolviert hat.
Deswegen macht sich mit der Zeit Langeweile breit und es baut sich eine nicht zu erfüllende Erwartungshaltung an neue Titel auf. Man möchte aber überrascht werden, wieder etwas Besonderes erleben.

Die Mechaniken müssen beim nächsten Elderscrolls überzeugen und die Gesamtatmosphäre (und die hängt nicht nur an der Grafik).
Und auch dann wird nur ein Teil der Spielerschaft happy damit sein. Es ist nicht leicht eine übersatte Spielerschaft heute noch zufriedenstellen zu können.
Ich wünsche Bethesda viel Glück dabei. Habe die TES Reihe durchgehend und gerne gespielt.

Und an die Engine- Kritiker.... Es hat schon seinen grund, warum 99% der Studios beim Versuch die erste persistente open- World zu liefern in einem Buginferno scheitern.
Eigene Engines haben durchaus ihre Daseinsberechtigung.
Auch eine Creation- Engine (ursprünglich Gamebryo) ist komplett "reformierbar". In allen Aspekten. Die Beibehaltung gewisser Strukturen hat das, was die Serie unter Anderem Brühmt gemacht hat (tiefgreifendes Modding), erst möglich gemacht.
Ich hoffe auf den Einsatz von modernen Hilfsmitteln, um den bestehenden und nicht mehr dokumentierten Flaschenhälsen beikommen zu können.
 
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.Sentinel. schrieb:
jede Zielperson ausgeschaltet
Und jeden Bullen in gta erschossen.

Deshalb wird selbst gta 6 am Anfang noch Spaß machen, aber sehr schnell an Reiz verlieren. Zumindest bei uns.
Bei den 16 jährigen sieht es anders aus. Die haben wahrscheinlich noch nie eine HolBringQuest erfüllt.

Ist halt eine Generationensache
 
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schlimmer als der 5. Teil wird es wohl hoffentlich nicht werden... der hat mich schon schwer entäuscht, obwohl es Anfangs gut war. Bzw. annehmbar - die Konsolensteuerung am PC war schon zum Start ein Abturner... was aber fürchterlich wurde, dass NPCs einfach nicht getötet werden konnten - also ein Blödischutz, um keine "falschen" Handlungen machen zu können. Ebenso ein relativ einfaches Aufleveln bis hin zu Unbesiegbar, egal mit welchem Char.
 
Warum bringen die jetzt noch sowas raus der Vorgänger liegt ja schon min eine Generation zurück Leute die das mal gespielt haben gehen ja bald in Rente.
 
Krazee schrieb:
Viele waren ja eher nicht so begeistert, weil es eben damit einherging, dass die nächsten TES/Fallout jetzt wesentlich später kommen werden.

Me too. Als ich die ersten Ankündigungen betreffend SF wahrgenommen hatte, war mein sofortiger Impuls: OCH NEE!!! Wegen diesem Käse jetzt noch mal ein paar Jahre länger auf TES und Fallout warten. Wer hat denen bloß ins Gehirn gesch*****!?

Nun ja, was solls. Zumindest hat sich meine Vorahnung bewahrheitet, dass dieses SF ein Flop wird. Wie ich hier bereits schrieb, hoffe ich bloß, dass Bethesda mit TES und Fallout zu alten Stärken zurückkehren kann.
 
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bei skyrim hatte ich die ersten 50h viel spaß mit erkunden und aufleveln. die story habe ich links liegen lassen. dann habe ich die story angefangen und war hoffnungslos überlevelt und die luft war raus. hab mich dann in langen etappen durchgequält. das spiel bot nix mehr außer die lahme story.
das werde ich bei teil 6 anders machen und die story von minute eins ins gameplay einbauen.
erwarte aber von teil 6 nix mehr. ich denke die haben es nicht mehr drauf und verkacken es.

wir werden es sehen, dauert ja eh noch viele jahre bis zum release.

gehypt bin ich auf witcher 4. selbst wenn die teil 6 canceln wäre es mir nach so viel jahren scheißegal. ähnlich wie bei half life. wer so lange zeit nix auf die kette bekommt braucht sich über schwindene fanbase nicht wundern.

grüße
 
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SubiEJ20 schrieb:
Bin nie warm geworden mit Elder Scrolls Titeln. Fand die Dialoge und die Welt zu roboterhaft. Dagegen fühlte sich die Welt in Gothic oder Witcher 3 lebendig an.
Ich fand in Witcher 3 die Story sehr gut, aber einfach nur die Welt erkunden und machen, was man will, wurde da sehr schnell langweilig.
In Skyrim war es genau umgekehrt. Die Main Story war eher öde, aber man hat einfach so viele verschiedene Möglichkeiten. Da hat jemand verstanden, wie "Open World" sein muss.

Und der Soundtrack von Skyrim war auch absolut episch. :D
 
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welt erkunden fand ich in witcher auch nicht so pralle. das fand ich in skyrim auch besser.
aber erkunden next level haben die gothic teile und zuletzt elden ring geboten.
da kam bis jetzt nix dran.
 
ob Microsoft das zu lässt das Bethesda die Engine aus Turricane vom C64 verwendet bezweifel ich mal ganz stark ansonsten arbeiten bei Microsoft nur Vollidioten ...^^
 
LeckerRK schrieb:
ansonsten arbeiten bei Microsoft nur Vollidioten
...oder Menschen, die keine Chance haben, sich gegen "Vollidioten" durchzusetzen. In der Regel weiß der Großteil der Mannschaft schon, was gut oder nicht gut ist.
 
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Sie sollen sich nur genug Zeit lassen und das Spiel mit viel Liebe fertig entwickeln. Die Grafik war schon bei Skyrim gut genug, nur der Inhalt muss stimmen. Eine malerische Landschaft, einprägsame Musik, Charaktere und Gegner und spannende Quests und es dürfte etwas Gutes dabei herauskommen.

Die einzigen die es versauen können, sind unsere studierten BWL-Pfeifen vom Management die keinerlei Bezug zum Gaming haben und nur in Dollarnoten denken können und wollen. ^^
 
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Strahltriebwerk schrieb:
Die einzigen die es versauen können, sind unsere studierten BWL-Pfeifen vom Management die keinerlei Bezug zum Gaming haben und nur in Dollarnoten denken können und wollen. ^^

Genau dieses Problem existiert leider bei den meisten größeren Game Entwicklern. Der uralte, aber weise Spruch "too many chiefs and not enough Indians" wird da oft in Reinform kultiviert. Deshalb entscheiden sich ja auch viele Entwickler von Spielen ihr eigenes Ding zu machen oder sich einem schon vorhandenen Indie-Studio anzuschließen, selbst wenn das ein höheres Risiko und finanzielle Einbußen beinhaltet.

Im Fall Bethesda kann ich mich immer nur wiederholen und meine Hoffnung kundtun, dass die sich zusammenreißen und sich auf ihre alten Stärken besinnen. Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass Skyrim 2011 und Fallout 4 2015 erschienen ist. Mich würde wirklich interessieren, ob da überhaupt noch Mitarbeiter bei Bethesda beschäftigt sind, die an diesen beiden "Hauptspielen" mitgewirkt haben. Außer den Bossen wie Todd Howard natürlich.

Na ja, man wird sehen was sie im Stande sind zu liefern und ob sie tatsächlich nochmal was wirklich gutes wie Skyrim oder Fallout 4 bringen können.
 
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