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News TKG-Reform: Wie Mieter von neuen Glasfaserregeln profitieren können
- Ersteller Andy
- Erstellt am
- Zur News: TKG-Reform: Wie Mieter von neuen Glasfaserregeln profitieren können
Hagen_67
Commodore
- Registriert
- Sep. 2009
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- 4.314
OT: Was bin ich da glücklich über meinen Vermieter. Als das Thema bei uns im Dorf aufkam, war er sofort dabei und wollte das. Genauso, wie die Möglichkeit als Mieter Wallboxen in der Tiefgarage auf den eigenen Stellplatz zu installieren. Dürften insg. so 40- 50 Stellplätze sein. Letztes oder Ende vorletzten Jahres wurden die Leitungen gelegt und jeder, der Will kann jetzt für (ich glaube) ca. 1700,- € eine Wallbox an seinem Stellplatz bekommen. Ich hab zwar ne n Verbrenner, aber finde es cool, dass mein Vermieter da ein bisserl voraus denkt.
Die Glasfaser bis in unser "Büro" (3.Stock, DG) hat uns keinen Cent gekostet. Wäre schön, wenn alle Vermieter so drauf wären.
Die Glasfaser bis in unser "Büro" (3.Stock, DG) hat uns keinen Cent gekostet. Wäre schön, wenn alle Vermieter so drauf wären.
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- 8.401
Alte weiße Männer? Seit wann sind alte Männer die Nerds? Oder ist alles über 20 alt?Uzer1510 schrieb:Nur Computernerds sind halt keine wichtige (Rand)gruppe sondern nur eine kleine unwichtige Splittertgruppe innerhalb der "alten weissen Männer"
Abgesehen davon ist das viel zu kurz gedacht. DSL bzw. Kupfer wird langfristig einfach ersetzt werden. Dabei geht es gar nicht so sehr um das Endprodukt in Form des Internetanschlusses in der Wohnung.
Zudem setzt du Internetnutzung hier einfach mit "Zocken und Browsen" gleich, was aber zunehmend weniger zutrifft. Die Vernetzung nimmt zu, und neben Medienstreaming gibt es eine Menge anderer Dinge, die auf gute und schnelle Verbindungen angewiesen sind. Telemedizin steckt noch in den Kinderschuhen, wird aber irgendwann ganz andere Sphären erreichen.
Sich JETZT dem Ausbau zu verweigern, fällt ALLEN später auf die Füße. Es geht nicht darum, dass heute jede Person Glasfaser braucht, sondern um eine moderne Infrastruktur für die Zukunft, denn die Zukunft wird heute gestaltet. Wenn sie bereits da ist, ist es zu spät, wie so oft in den letzten Jahrzehnten hier in Deutschland.
Ich denke die meisten unter 25-jährigen heute nutzen fast nur das Mobiltel.
Festnetz egal ob Kupfer oder Glasfaser ist im Privatbereich absehbar Technik von gestern
Festanschlüsse egal ob Analogmodem DSL oder Glasfaser ist etwas mit dem die alten weissen Männer aufgewachsen sind.
Die Zukunft ist streaming nicht nur Median auch Apps und Games über Grakaserver etc - und nicht downloaden. Also vielleicht genauso viel oder mehr Daten - aber die kommen stückweise mit dann vergleichsweise geringer Bitrate.
Festnetz egal ob Kupfer oder Glasfaser ist im Privatbereich absehbar Technik von gestern
Festanschlüsse egal ob Analogmodem DSL oder Glasfaser ist etwas mit dem die alten weissen Männer aufgewachsen sind.
Die Zukunft ist streaming nicht nur Median auch Apps und Games über Grakaserver etc - und nicht downloaden. Also vielleicht genauso viel oder mehr Daten - aber die kommen stückweise mit dann vergleichsweise geringer Bitrate.
Eben, eine zeitgemäße Telekommunikationsabindung im Prinzip auf die selbe Stufe stellen, wie eine funktionierende Trinkwasserversorgung, Strom und Heizung, wenn es als Wohnraum vermietet werden soll. Ich glaube, prinzipieller Anschluss an ein Telekommunikationsnetz gehört sogar zur Grundausstattung von Wohnräumen, nur reicht bisher die simple Kupfer-Doppelader (auch wann damit teilweise nur ADSL geht). Müsste man die Anforderungen eigentlich nur auf "gigabitfähig" erhöhen.Moep89 schrieb:Da wäre eine Aufnahme von Dingen wie z.B. ordentlichem Internetzugang und wo vorhanden direkt Glasfaser, eine einfach Lösung. Bei Neuvermietung und/oder Sanierung muss das auf den aktuellen Stand gebracht werden, Punkt!
Jeglicher Druck hin zur Glasfaser ist nicht verkehrt.
Aber gerade auch im Neubau sollte es langsam zur Pflicht werden.
Als wir gebaut haben gab es nur Kupfer. Jetzt kommen nochmal nach und nach 5 Häuser in die Straße und es wird immer noch nichts hier mal eine Glasfaser zu verlegen.
100er Leitung ist Max. Davon kommen wenn’s gut läuft 80 an. Regelmäßiges Störung melden wenn’s mal weniger ist gehört dazu. Die neuen Häuser sind noch weiter weg vom Verteiler. Man legt aber trotzdem Kupfer.
Das ist hier auch nicht auf dem Land sondern Großstadt, neue Leerrohre wurden auch vor ein paar Jahren eingezogen.
Aber wenn’s 3 Euro weniger kostet Kupfer zu verlegen wird das auch offensichtlich gemacht.
Aber gerade auch im Neubau sollte es langsam zur Pflicht werden.
Als wir gebaut haben gab es nur Kupfer. Jetzt kommen nochmal nach und nach 5 Häuser in die Straße und es wird immer noch nichts hier mal eine Glasfaser zu verlegen.
100er Leitung ist Max. Davon kommen wenn’s gut läuft 80 an. Regelmäßiges Störung melden wenn’s mal weniger ist gehört dazu. Die neuen Häuser sind noch weiter weg vom Verteiler. Man legt aber trotzdem Kupfer.
Das ist hier auch nicht auf dem Land sondern Großstadt, neue Leerrohre wurden auch vor ein paar Jahren eingezogen.
Aber wenn’s 3 Euro weniger kostet Kupfer zu verlegen wird das auch offensichtlich gemacht.
Naja auch da ist sicher dass ein Grossteil der 25 Jähriger oder jünger heute das egal ist mit dem Telefonanschluss solange der Mobilfunkempfang gut ist.
Das sind doch eher überholte Gestze aus der Zeit des dt Kaiserreichs - so wie auch der Einsatz von Faxgeräten.
Ja vor 50 Jahren wear das ganz toll und innovativ heute ist das nur noch ein Festklammern an altem Kram.
Giagabit und Co das ist praktisch ein Nerd-Nischenthema - Internet findet heute zunehmend nur noch mobil statt
Das sind doch eher überholte Gestze aus der Zeit des dt Kaiserreichs - so wie auch der Einsatz von Faxgeräten.
Ja vor 50 Jahren wear das ganz toll und innovativ heute ist das nur noch ein Festklammern an altem Kram.
Giagabit und Co das ist praktisch ein Nerd-Nischenthema - Internet findet heute zunehmend nur noch mobil statt
Muntermacher
Lt. Commander
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kachiri schrieb:Wenn ich ehrlich bin: VERMIETEN sollte gar nicht erst lukrativ sein. Den
Sorry, aber dahinter steckt eine Milchmädchenrechnung bei Dir. Wrnn es nicht lukrativ wäre, gäbe es nur nich teurere Häuser zu mieten, den warum sollte man ein Mehrparteienhaus bauen? Auch das Instandhalten würde,noch weiter auf Sparflamme gesetzt. Nut mal ein Beispiel: ich hatte ein Haus vermietet und zu Beginn das Dach isolieren lassen + Keller abdichten lassen. 10 Mietjahre später hatte ich trotz KfW Förderung beim Dach hatte ich die Kosten nicht wieder drin. Warum? Weil auch die Einnahmen versteuert werden müssen.kachiri schrieb:Wir haben defacto keinen Mangel an Wohnungen, sondern Mangel an BEZAHLBAREN Wohnungen.
Zurück zum Thema:
Hier hacken manche auf den älteren Mietnachbarn herum. Um mal eine Hollywoodgröße zu zitieren: shame on you!
Wenn die älteren zur Mietr, wohnen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sie keinr große Rente beziehen. Warum sollten sie dann mehr ausgeben (obwohl sie sparen müssen) für etwas, daß sie selber nicht brauchen, nur damit Nachmieter etwas mehr haben?
Beschwert euch über die Vermieter, denn bei Mehrparteienmietshäusern würde als Inhaber zur Wertsteigerung das Delta zwischen alter und neuer Grundgebühr bei Rentnern übernehmen. Bei Mehrparteienmietshäusern ist das möglich und der Verlust gering und zeitlich begrenzt.
Auch ausserhlab von Computerbase und vergleichbaren IT Foren juckt das praktisch niemand ob man DSL 25 - 250 oder Glasfaser hat.
Selbst mit 50 Mbit funktionieren TikTok, Twitch, YT, Socialmedia und Co doch problemlos.
Jeder der auch Kontakt zu Menschen ausserhalb seiner Nerdtechblase hat wird das doch wohl auch mitbekommen?
Da gibt es nur hab Internet oder das tut nicht
da gibt es maximal dann noch hab ein Apple oder was anderes.
Selbst mit 50 Mbit funktionieren TikTok, Twitch, YT, Socialmedia und Co doch problemlos.
Jeder der auch Kontakt zu Menschen ausserhalb seiner Nerdtechblase hat wird das doch wohl auch mitbekommen?
Da gibt es nur hab Internet oder das tut nicht
Zuletzt bearbeitet:
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Und?Moep89 schrieb:In letzterem liegt aber auch oft der Hase im Pfeffer. "Wert" wird teilweise völlig absurd ermittelt. Und für den Nutzen des Mieters hat der oft auch keinerlei Relevanz. Am Nutzen für den Mieter muss der aber "seinen" angemessenen Mietpreis festlegen.
Der Liter Diesel kostet 2,20 Euro, das Brot im Supermarkt ab 2 Euro / Kilo, interessiert da auch keinen ob der für mich als Käufer angemessen ist, auf beides bin ich ggf. auch angewiesen.
Warum muss das bei ner Wohnung anders sein?
Die Kosten für Wohnraum basieren langfristig auch auf Angebot (Fläche + Baukosten) und Nachfrage.
Das kannst du nicht dauerhaft entkoppeln ohne, dass der Markt kollabiert.
Im Grunde ist das doch ganz einfach.
Wenn ich als Vermieter bedingt durch staatliche Regulierung keinen Gewinn machen kann, dann habe ich soweit ich das sehe 3 Optionen (von den illegalen mal abgesehen) um dem entgegen zu wirken:
a) ich lasse die Immobilien vergammeln, dann stimmt zumindest die Marge noch ein paar Jahre
b) ich baue keine neuen Wohnungen mehr die unter die Regulierung fallen bzw. suche ne Lücke (in der Regel sind das dann Luxuswohnungen)
c) ich verkaufe die Wohnungen und der Käufer klagt die Mieter wg. Eigenbedarf raus
In jeder Variante wird der Mieter mittelfristig verlieren (zumindest derjenige der flexibel sein muss und nicht den DDR-Mietvertrag bis zum Ableben behält und nur noch 10 Jahre vor sich hat).
Zu den Sozialwohnungen:
Juhu, dann werden da zu horrenden Kosten für den Steuerzahler ne Handvoll günstiger Wohnungen gebaut.
Die reichen dann für 5% der Leute die was suchen, der Rest hast das Nachsehen und subventioniert über die Steuern die paar glücklichen die eine bekommen haben.
Ungerechter geht es imho kaum.
Blutschlumpf schrieb:speziell dann wenn da in 12 Wohnungen 11 Renternpaare wohnen die das nicht interessiert
Cool. Die ziehen dann in wenigen Jahren aus / sterben und der Vermieter weint weil er niemand neues findet der seine Superteure Sanierungsbedürftige Wohnung mit DSL6000 mieten will.
Oder je nach Lage wird er aber einfach die 20 Hansel die Glasfaser unbedingt wollen aus den 1500 Bewerbern aussortieren
das wohl eher die Realität.
Auf den einen der unbedingt Glasfaser will kommen halt wenn die Lage der Immobilie passt ein vielfaches denen das egal ist solanges ausreichend Internet gibt.
Und wenn die Lage nicht passt hat er halt nur 20 Bewerber denen das mit Glasfaser egal ist.
Beim Wohnungsbau ist Deutschland in Europa mit das Land, das am unattraktivsten ist. Für einen Immobilieninvestor ist das heute tatsächlich dank EU und vielen Serviceangeboten für Vertragshandling etc komplett egal ob er in Deutschland investiert oder in den Niederlanden Polen, Tschechei etc Deutschland hat halt die mit Abstand schlechteste Rendite und die komplexesten Verfahren.
Auf den einen der unbedingt Glasfaser will kommen halt wenn die Lage der Immobilie passt ein vielfaches denen das egal ist solanges ausreichend Internet gibt.
Und wenn die Lage nicht passt hat er halt nur 20 Bewerber denen das mit Glasfaser egal ist.
Beim Wohnungsbau ist Deutschland in Europa mit das Land, das am unattraktivsten ist. Für einen Immobilieninvestor ist das heute tatsächlich dank EU und vielen Serviceangeboten für Vertragshandling etc komplett egal ob er in Deutschland investiert oder in den Niederlanden Polen, Tschechei etc Deutschland hat halt die mit Abstand schlechteste Rendite und die komplexesten Verfahren.
Zuletzt bearbeitet:
SheepShaver
Commodore
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Zum Glück habe ich davon Abstand genommen, unsere Wohnung zu vermieten. Diese Gängelung der Vermieter will ich mir nicht antun.
kachiri
Fleet Admiral
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1 bbl Rohöl kostet an der Börse aktuell knapp 98 Euro. Das sind dann etwa 0,6125 Cent pro Liter Öl. Dann ist daraus aber noch kein Diesel gewonnen und er ist auch noch nicht an der Tankstelle angekommen. Das wir in Deutschland eine extrem hohe Steuerlast auf Sprit haben, sollte auch bewusst sein.Blutschlumpf schrieb:Und?
Der Liter Diesel kostet 2,20 Euro, das Brot im Supermarkt ab 2 Euro / Kilo, interessiert da auch keinen ob der für mich als Käufer angemessen ist, auf beides bin ich ggf. auch angewiesen.
Warum muss das bei ner Wohnung anders sein?
Ich kann dir also ziemlich genau zusammenrechnen, wie der Preis für 1l Diesel zustande kommt.
Das wird bei Wohnungen ziemlich schwierig.
Natürlich steigen auch bei Bauprojekten die Kosten. Alles wird teurer - vom Personal bis hin zu den Materialien. Der größte Kostentreiber ist aber die Marge der Investoren. Weil wie gesagt: Bei Immobilien ist es heutzutage in der Regel schon eher so, dass ein Unternehmen bauen lässt und dann das ganze einfach an den Mann bringt. Die, die bauen, haben am Ende nichts mehr mit den Wohnungen am Hut. Die, die die Wohnungen kaufen sind in der Regel aber auch einfach nur Investoren, die diese Wohnungen dann weitervermieten und sich über die Miete am Ende ihre eigenen Kosten wieder reinholen.
Und das nicht nur mit einer Wohnung, sondern mit zig Wohnungen. Ist ein wunderbares Geschäft. Heißt der "Pöbel" bezahlt dir deine Kredite und du hast am Ende immer noch die Miete plus natürlich das vermietete Objekt
Das halt im großen Stil. Und möglichst effektiv. Heißt sowas wie Staffelmiete oder allgemein jede rechtliche Möglichkeit zur regelmäßigen Mieterhöhung wird dann natürlich mitgenommen.
Das schlimme daran ist, dass quasi alle geschröpft werden und sich der Staat ja für die paar % an "sozialgeförderten Wohnraum" auch noch enorm an den Kosten beteiligt.
Die Bauunternehmen selber machen dabei selten überhaupt große Gewinne. Hat seinen Grund, warum trotz gefüllter Auftragsbücher die Baubranche die mit den meisten Insolvenzen ist. Neben der Logistik (auch so ein Bereich, wo man enorme Kosten hat aber kaum etwas vom Kuchen abbekommt und quasi jeder Auftrag ein riesiges Risiko birgt).
Wenn ich mich aktuell umschaue auf dem Mietmarkt... Da schlackern einen halt die Ohren, wenn man für eine 3-Zimmer-Wohnung im Neubau mit rund 70-80qm hier in Köln bei fast 2.000 Euro warm ist.
Nur so: Der "durchschnittliche Nettolohn" liegt in Deutschland bei um die 3.000 Euro im Monat... Der "echte" Netto-Lohn liegt bei sehr vielen Menschen eher darunter...
(Kleine Wohnungen sind btw. auch keine Lösung, weil die häufig im Preis pro Quadratmeter noch teurer sind, weil die eine noch größere Nachfrage generieren...)
Auch beim Bäcker kann ich dir natürlich super vorrechnen, wo die Kosten liegen. Natürlich entscheidet da jeder Bäcker selbst über seine Margen. Aber so viele "echte" Bäcker gibt es ja auch nicht mehr. Genauso wie Metzger... Abgelöst durch die Massenfertigung und das "alte Handwerk" überlebt im Grunde nur, solange die alten Inhaber am Zug sind oder ggfs. neue Bäcker doch irgendwie eine gewisse Stammkundschaft für sich gewinnen können.
Aber insgesamt ein extrem schwieriges Geschäft und meist auch nur schwer profitabel.
Absolut nicht vergleichbar.
Insgesamt. Auf der einen Seite Diesel. Auf der anderen Seite Brot. Öl ist eine endliche Reserve die auch noch an der Weltpolitik hängt. Klar. Kann auf fast alles zutreffen. Aber das meiste Öl haben wir nun einmal im Mittleren Osten...
Gilt für Gas ebenso...
(Aber wie könnte man hier auf die Idee kommen, sich davon unabhängig zu machen... hust)
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Lt. Commander
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Ich würde zwar gerne ein Glasfaseranschluss statt DSL nutzen, hier auf dem Land wird aber nur die Deutsche Glasfaser aktiv, und mit aktiv meine ich, seitdem die Drückerkolonnen herum gelaufen waren, sind schon 3 Jahre vergangen.
Und DG ist halt keine richtige Alternative, bekommt man doch statt richtigem IPv4 nur CGNAT - also nix "ach so toller Glasfaseranschluss" ...
Und DG ist halt keine richtige Alternative, bekommt man doch statt richtigem IPv4 nur CGNAT - also nix "ach so toller Glasfaseranschluss" ...